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Showing content with the highest reputation since 10/16/2020 in Posts

  1. Hallo Leute, der Umzug des Boards zu einem neuen Provider ist erledigt. Sollte jetzt eigentlich alles wieder funktionieren, wenn es noch Probleme gibt, einfach melden. Vorher aber mal den Browsercache und die Cookis löschen. Die Sonderfunktionen die ich wegen den Störungen abschalten musste bleiben erstmal deaktiviert, jetzt erstmal sehen, dass das Forum wieder funktioniert.
  2. Hi, da es aktuell massive Versuche von Spammer gibt, das Forum zu missbrauchen, ist jeder neue Nutzer erst einmal in der Gruppe Neuling. Damit hat man nur eingeschränkte Rechte. Einfach in den Bereich "https://tigerhome.de/index.php?/forum/12-vorstellung-neuer-member/" eine kleine Vorstellung posten und man wird automatisch Mitglied. Sorry für die Umstände, aber aktuell nerven die Spammer. Ich hoffe auf euer Verständnis. gruß Werner
  3. Sorry, aber das klingt für mich schon arg nach Verschwörungstheoretiker. Und nein, ich möchte nicht mit den hirnlosen Vollidioten, die durch massives Fehlverhalten auffallen in einen Topf geworfen werden. Warum soll ich mich mit Leuten die ich nicht mag gemein machen? Das hat nichts mit Nest Beschmutzung zu tun. Ich will gar nicht zu denen gehören. Ich grenze mich auch von MClern ab, die Ihr Geld mit Drogen, Nutten, Schutzgelderpressung oder was weiß ich verdienen. Auch wenn die Moped fahren, sind das nicht meine "Kameraden". Warum glauben immer viele, nur weil man gerne Motorrad fährt, müsste man mit jedem da draußen, der das gleiche Hobby hat sich solidarisch zeigen, egal wie dumm derjenige sich verhält? Ich habe auch nichts mit den Typen zu tun, die glauben, dass es cool wäre innerorts mit 200km/h Rennen zu fahren. Mit solchen Leuten will ich auch nicht in einen Topf geworfen werden, nur weil ich gerne Auto fahre. Ja, ich bin bei dir, was die Einschränkungen angeht, da bin ich auch dagegen, eben weil ich als Motorradfahrer in einen Topf mit denen geworfen werde, die Schei.. bauen. Also macht es aus meiner Sicht mehr Sinn dafür zu kämpfen, dass Fehlverhalten bestraft wird und dafür können dann die, die sich an gewisse Regeln halten freier leben. Ich bin der letzte der Bock auf einen Polizeistaat hat, dazu teste ich die Grenzen des möglichen zu gerne aus. Ich bin sicher nicht der, der es cool findet, wenn an jeder Ecke ein Polizist steht und man wegen jedem Furz raus gezogen wird. Aber wer die Grenzen extrem überschreitet sollte halt mit den Konsequenzen leben. Wenn ich die Jungs ohne Penis höre, die bei uns an der Eisdiele am Ortseingang mit 12.000 Umdrehungen und ner Racingtüte vorbei donnern um den Dicken zu machen, dass die Leute sich gequält die Ohren zuhalten und die Hunde ausflippen, dann gehören die Kisten beschlagnahmt und verschrottet. Genau so wie der Harley Dreck deren Besitzer es geil finden wenn bei den Leuten noch zwei Straßen weiter die Gläser im Schrank wackeln, wenn sie den Hahn aufziehen. Gleiches gilt natürlich auch für Quads, und Klappenauspuff Fahrer im Auto. Und nein man kann die Verantwortung nicht auf die Industrie schieben. Da macht man es sich zu einfach. Wenn was Scheiße ist kaufe ich es nicht. Jeder weiß wie laut die Kisten sind. Dann kaufe ich mir Sie halt einfach nicht. Aber das würde ja bedeuten, dass man Verantwortung für sein Handeln übernimmt.
  4. Stefan, Du bist zwar vielleicht schon alt, aber doch noch recht jung hier. Daher ist Dir vielleicht noch nicht aufgefallen, dass hier ganz überwiegend ein freundlicher, respektvoller Umgangston herrscht. Ausnahmen gibt es natürlich immer, die sind hier aber doch recht selten. Lies dich einfach mal durch die vielen, auch kontrovers geführten Beiträge und Du wirst feststellen, dass so etwas hier die absolute Ausnahme ist! Ich glaube nicht, dass Du mit solchen Beiträgen in diesem Forum auf Dauer glücklich wirst. Gruß Jürgen
  5. wernerz

    Corona

    Admin Mode An Wir haben extra eine Funktion um Foren oder einzelne Themen komplett auszublenden. Damit kann jeder das Thema hier ignorieren und muss sich nicht aufregen oder sonstwas. Ja ist eine Gratwanderung, ob man so ein Thema zuläßt oder nicht. Aber genau so ist es eine Gratwanderung wenn man anfängt Themen zu zensieren. Wo ist da die Grenze? Ein Thema lässt man durch, dann sind die angepisst deren Thema man löscht. Ne darauf habe ich keinen Bock, da ich auch absolut kein Fan von Zensur bin. Außerdem sind wir hier erwachsene Leute, da sollte man auch eine gewisse Diskussionskultur ertragen können. Wer dass nicht kann oder will, dem kann ich dann leider auch nicht helfen. Corona und seine Auswirkungen sind meines Erachtens ein so wichtiges Thema, dass auch unser Hobby so signifikant einschränkt, dass ich schon denke es gehört hierher. Genauso wie Klimawandel und Verbrennerverbote. Ich bin halt kein Zensurfan. Wer lieber sowas will, hat Pech gehabt. Hier darf jeder selbst entscheiden was er lesen will und was nicht. Ja, es gibt in Deutschland viele Leute, die froh sind, wenn einer kommt und Ihnen sagt was Sie denken dürfen und was nicht. Gibt auch viele Admins die Ihre Foren so führen, ich nicht und damit müssen die User hier leben. Admin Mode Aus
  6. Thomaschek

    Corona

    Ich kann nicht verstehen, warum so viele der angeblich so gebildeten Menschen in diesem Land, die Realität nicht zur Kenntnis nehmen wollen? Ich bin Sachse und arbeite in einem Landratsamt. Unsere Wocheninzidenz liegt seit Mitte November über 200, in der Spitze waren es kurz vor Weihnachten 700, aktuell sind es 308. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes haben wir mit Personal aus anderen Bereichen, Bundeswehr, Kollegen aus diversen Landesämtern und Studenten auf 207 vervierfacht. Zusätzlich noch 12 Mitarbeiter in der Corona-Hotline sowie Mitarbeiter zur Bescheiderstellung, Rechtsmittelbearbeitung, Coronaüberwachung .... Die Überstundenbegrenzung von 160 Stunden ist aufgehoben, die Kollegen arbeiten seit 01.11. im Zweischichtsystem und rollender Woche. Seit Weihnachten müssen wir Leichen in Thüringen lagern, weil Krematorien und Kühlhauslager überlastet sind und die Lage in den anderen sächsischen Landkreisen (mit Ausnahme von Leipzig) auch nicht anders ist. Wer immer noch denkt, die Situation wäre mit einer Grippe vergleichbar, kann gerne mal vorbeikommen und mithelfen. Wir suchen ehrenamtliche Helfer in den Krankenhäusern, Pflegeheimen und im Impfzentrum. Ehrlich, ich kann diesen Unsinn nicht mehr hören. Und ich will mir nicht ausmalen wie es wäre, wenn es keine Infektionsschutzmassnahmen und Kontakteinschränkungen gäbe.
  7. wernerz

    Corona

    Daran glaube ich noch nicht. Ich glaube eher, dass wir rein schon aus wirtschaftlichen Gründen relativ schnell an einen Punkt kommen, wo Corona wie di Grippe zu unserem täglichen Begleiter wird. Und da wird man der Einfachheit halber schnell an den Punkt einer Zweiklassen Gesellschaft kommen. Die Geimpften, die alle Freiheiten genießen können und die Ungeimpften, die halt mit Beschränkungen leben müssen. Corona geht ja nicht mehr weg. Da wird man sich arrangieren müssen. Zu dem Thema habe ich noch was witziges Wobei es werden wieder nicht alle lachen können.
  8. Ja, da gebe ich dir Recht. Es gibt aber auch Dinge, die mich nur verärgern: Was ist an "Bitte bleibt zuhause und vermeidet Kontakte" nicht zu verstehen? Warum muss man hordenweise zum rodeln fahren, um dann festzustellen, dass es ja gar keine Toiletten gibt weil alles zu ist, und dann die Tankstellen zum Hotspot werden? Warum muss man Silvester im Freundeskreis feiern, wohlwissend, dass man eventuell zur weiteren Verbreitung beitragen wird? Warum muss immer erst eine Verordnung her, damit man sich verantwortungsvoll verhält und warum muss man diese dann auch noch teilweise dumm ignorieren? Bei den "Querdenkern" ist dann alles zu spät. Querdenken ist nichts anderes als die asoziale Einstellung, die Konsequenzen die aus dem eigenen Verhalten für andere erwachsen, zu ignorieren. Gruß Holger
  9. waxman

    Corona

    Jetzt nenne die Dinge doch mal beim Namen, Joe, und hör auf darum herum zu schreiben. Du findest es also nicht richtig, dass eine rechtsextremistische Partei wie die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Wenn nicht die AfD, was oder wen meinst Du dann?? Und wenn die AfD nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte wer denn dann??? Eine Demokratie muss auch militant sein dürfen, nämlich gegen solche Kräfte, die demokratische Rechte dazu missbrauchen um die Demokratie selbst zu bekämpfen. Und dazu gehört die AfD in ihrer derzeitigen Form. Und NEIN, ich bin kein Fan von Linksextremisten oder dem radikalen Kern der Antifa, das was ich vorstehend geschrieben hatte gilt auch für die und für mich passen diese Typen und diese Ideologie genauso wenig in unsere Demokratie wie diese unsägliche AfD. Der einzige Unterschied ist der, dass die Linksextremisten im Gegensatz zur AfD nicht im Bundestag sitzen. Und noch was: So gut wie niemand hat etwas gegen Russland an sich oder die russische Bevölkerung (wieso auch?) der größte Teil meiner noch lebenden Verwandtschaft kommt aus St. Petersburg, dem ehemaligen Leningrad. Die Kritik, wenn es um Russland geht, richtet sich nicht gegen die Bevölkerung, sondern gegen das System Putin (oder Trump, oder Orban, oder Erdogan, oder Kaczynski). Es gibt mit Sicherheit Einiges auch an dem politischen System Deutschlands zu kritisieren. Aber wer allen Ernstes die politischen Verhältnisse in Deutschland mit jenen in Russland vergleichen will, der hat irgendwo seinen politisch-ethischen Kompass verloren. Oder hat ganz andere Motive. Noch etwas: Nahezu jedes Land dieser Erde hat Streitkräfte, eine Rüstungsindustrie und verkauft auch Rüstungsgüter ins Ausland. Aber Deutschland hat diesbezüglich mit die restriktivsten Ausfuhrbeschränkungen die es gibt. Gruß Wilfried
  10. Hi Frank, verstehe dein Problem nicht ganz? Wieso wird hier seltsam mit Neulingen umgegangen. Ich betreibe seit dem Anfang des Internets Foren, mal größere mal kleinere. Durch die Spammer hat leider in den letzten Jahren massiv an Arbeit für uns ehrenamtliche Admins deutlich zugenommen. Ich habe mich in der Zeit sicher in einer dreistelligen Anzahl an Foren beteiligt. Da gab es Admins, die wollten beim registrieren meine echte Adresse und eine Telefon Nummer, da gab es Foren, in denen du erst nach Wochen oder 10 Beiträgen teilnehmen durftest. In anderen wurdest du überhaupt nur nach hochladen des passenden Fahrzeugscheins aufgenommen. Und so weiter. Ich habe die Wahl, entweder die Spam Mechanismen soweit zu verschärfen, dass es zu Einschränkungen für die zum Teil langjährigen Mitglieder hier kommt, ich einen Riesen Aufwand beim Anmelden generiere, da ich soviel Sonderabfragen etc. einbauen muss, oder ich versuche über den Zwang sich vorstellen zu müssen (woran glücklicherweise noch die meisten Spammer scheitern) Spammer auszusieben. Ich habe mich jetzt mal für letzteres entschieden, da ich dass als relativ harmlos empfinde. Es wird ja keiner gezwungen sein Leben hier auszubreiten, ein paar warme Worte reichen ja. Du bist ja auch jetzt Mitglied, da du dich hier beteiligt hast. Also ich kann da keine Schikane oder dergleichen erkennen. mal davon abgesehen, dass eine kleine Vorstellung wenn man neu wo ist ja eigentlich schon was mit Anstand etc. zu tun hat. In den meisten Foren die ich kenne, bekommen Leute die sich in Foren z.B. nur anmelden um was zu verkaufen einen ordentlichen Anschiss von den Moderatoren und den Usern. Da sind wir hier ziemlich kulant bei solchen Themen. Ist ja auch nicht in Stein gemeißelt. Wenn ich andere praktikable Lösungen finden wie wir uns vor Spammer schützen, werde ich natürlich die Variante auswählen, welche die geringste Auswirkungen auf die langjährigen treuen Mitglieder hat.
  11. So, ich habe meine zukünftige neue übers Wochenende zum groben einfahren mitbekommen. Ja, das ist ein echt feines Mopped. Für die Zielgruppe Einsteiger und Frauen eine sehr gute Wahl, klein, handlich, wendig und spritzig ohne mit irgendwas zu überfordern. Und selbst mir als doch erfahrener Fahrer macht sie richtig Spaß, das Paket ist echt stimmig. Die Ergonomie passt für mich mit 170cm sehr gut, glaube aber mehr als 180cm sollte man dafür auch nicht sein, es ist eine recht kleine Maschine. Der Sitz ist straff, aber nicht unbequem, gemäßigter Kniewinkel und recht aufrechte Sitzposition. Ein guter Kompromiss zwischen bequem und etwas sportlich. Das Fahrwerk passt dazu, leicht straffe Auslegung, ohne aber zu hart zu sein. Da die Maschine wirklich brandneu ist, wird das Ansprechverhalten sicher noch etwas besser und auch die kühlen Temperaturen lassen es noch etwas härter als gedacht anfühlen. Dann gibt es daran auch nichts mehr auszusetzen. Hinten kann man lediglich die Vorspannung einstellen, aber so machte das Fahrwerk auch erstmal keinen Eindruck, dass eine Verstellmöglichkeit unbedingt nötig wäre. Die Bremsen verrichten auch zuverlässig ihre Arbeit, Handkraft ist völlig ok zur gebotenen Bremsleistung. Für mich reichen 1-2 Finger zum normalem bremsen im Alltagsbetrieb, aber es reicht auch für mal kräftigere Verzögerungen. Das ABS ist einfache Ware mit deutlich spürbarer Regelung, aber bisher hat sie mir noch nicht unvermittelt in die Suppe gespuckt, wie ich es von anderen Maschinen kenne. Der Motor ist ja ein modifizierter Street Triple 660 Motor, anderes Hub-/Bohrungsverhältnis mit etwas langhubigerer Auslegung als die Basis. Da ich sie leider noch nicht richtig drehen lassen kann, fällt mir die Kraftentfaltung schwer zu beurteilen. Aktuell "darf" er nur bis 4000 drehen und das langt im Stadtbetrieb völlig aus, um flott im Verkehr mitzuschwimmen. Kommt kräftig von unten raus, läuft immer rund und dreht spritzig hoch. Hier hat er gegen die Street Triple echte Vorteile, diesen Punch hat die Streety von unten nicht. Ich würde den Motor als eine kleine Version der alten Explorer sehen, so von der Kraftentfaltung. Auspuff klingt so eigentlich für Serie recht gut, in der Fahrt voluminös bassig, klingt nach einem größeren Motor und von der Lautstärke sehr angenehm. Dazu gesellt sich das feine Triple-Pfeifen. Im Stand finde ich sie recht laut und es klingt ein wenig nach Blechdose, hier stört mich etwas die Lautstärke. Das Getriebe schaltet sauber und knackig, da gibt es nichts auszusetzen. Lediglich die Übersetzung ist recht kurz ausgefallen, in der Stadt kann man locker entspannt im fünften fahren und ohne schalten zügig beschleunigen. Bei 4000U/min liegen knapp über 80km/h an, was eine einfahren nach Vorschrift auf brandenburger Landstraßen eher ausschließt. Was mich im Vergleich zur Explorer und auch der KTM im Fuhrpark noch etwas stört, ist die dagegen schwergängige Kupplung der Trident. Durch die kurze Übersetzung muss man auch immer fleißig von der Ampel weg hochschalten, wenn man nicht ständig bei unnötig hohen Drehzahlen fahren will. Die Verarbeitung ist für das Preissegment sehr gut und hochwertig, nur an wenigen Stellen erkennt man den Rotstift. Dazu gehören Schalt- und Fußbremshebel und der Seitenständer, diese Teile sind aus günstigem Stahl gefertigt. Die Schwinge ebendso, aber das muss man wissen, optisch sieht sie schick und nach Alu aus. Von der Ausstattung ist erstmal alles dabei, was man so braucht. Kleiner, aber feiner und übersichtlicher Tacho mit Drehzahlband und einer kleinen TFT-Anzeige. In dieser kann man sich verschiedene Sachen anzeigen lassen, man hat eine Ganganzeige, Uhr/Datum, zwei Bordcomputer und eine Kühlmitteltemperaturanzeige zur Auswahl. Das Licht ist Voll-LED, wie der Scheinwerfer im dunkeln ist, kann ich aber noch nicht beurteilen, ein TFL gibt es aber nicht. Ansonsten sind Warnblinkanlage und Komfortblinker incl. automatischer Abschaltung, eine abschaltbare Traktionskontrolle und zwei Fahrmodi, Staße und Regen, dabei. Der Tank fasst knapp 17l und der Verbrauch dürfte sich so bei 4-4,5l einpendeln, das passt. Für mich würden noch Heizgriffe und der Schaltassistent dazu kommen, dann ist das Paket für mein Stadtmopped perfekt. Eventuell noch die Endübersetzung nen Ticken länger machen, damit man den doch recht elastischen Motor mit weniger Schaltarbeit besser nutzen kann. Mit der Trident hat Triumph da ein echt gutes Mopped aufgestellt, das auch seinen Platz im Portfolio hat. Wem eine Street Triple zu sportlich, aber eine Speed Twin und die anderen Twins zu retro sind, der dürfte sein Glück mit der Trident finden.
  12. Thomaschek

    Corona

    Ein Pfarrer hat in unserer lokalen Tageszeitung eine Kolumne geschrieben, die an Hand des früher erzieherisch oft benutzten Ausspruchs: „Dir geht’s wohl zu gut!“ Bezug auf den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft in der Coronapandemie nimmt. Wenn ich so in diesem Thread gewisse Beiträge lese, muss ich an diese Kolumne denken: Jeder von uns ist weniger als 30 Minuten von einem Krankenhaus entfernt, welches rund um die Uhr ärztliche Betreuung bis hin zur Intensivstation anbietet, jeder kann sich dank einer beispiellosen Leistung von Wissenschaft und Forschung bereits seit Monaten gegen Corona (und zig weitere Krankheiten) kostenfrei doppelt impfen und/oder sich zahllos oft testen lassen. Und doch gibt es nicht Wenige, die sich von dieser Gesellschaft, die das alles letztlich möglich und verfügbar macht, persönlich angegriffen fühlen, sie sogar mit Diktaturen gleichsetzt und schlimmeres. Haben wir als diejenigen, die einfach nur das Glück haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu leben, vergessen, dass die übergroße Mehrheit der Menschen dieses Planeten weder Impfung, noch Tests noch Krankenhäuser verfügbar haben? 3G- und AHA-Regel, was ist so schlimm daran? Ich kann nur sagen und das ist auch das einzige, was wirklich gründlich schief läuft: Uns geht es einfach viel zu gut!
  13. Tue dir und allen anderen bitte den Gefallen und entsorge diese fliegenden Messer wieder. Dünnes Blech und zum Schutz ein wenig Panzertape drüber... Ich bin mit meiner ja auch jeden Tag zweimal quer durch Berlin unterwegs und ja es wird warm. Aber mit dem Wetter angepasster Schutzkleidung ist das trotzdem auszuhalten. Ist es einem trotzdem zu warm, sollte man lieber eine andere Beförderungsmöglichkeit wählen als sich solch einen Bullshit dranzunageln. Wenn man da einen Fußgänger oder Radfahrer mit erwischt, wird der nicht nur von knapp 300kg Mopped umgelegt, sondern auch gleich sauber filetiert.
  14. Hallo Spencer, der Wille für deine Aktion verzückt mich sehr und macht mich sprachlos. Aber: Ich werde den Schaden mit meiner Versicherung abrechnen. Sei es zu meiner Zufriedenheit oder ich ärgere mich mit der knausrigen Versicherung. Aber es muss für mich kein Geld gesammelt werden und es war wirklich niemals meine Absicht das ich so etwas für mich ins Leben rufen zu lassen. Ich finde es gut wenn Geld für die ganzen Überflutungsopfer gespendet wird welche dringende Sachen benötigen. Da ist kein Platz für ein Motorrad. Kinder die ihre geliebten Spielsachen verloren haben hätten jeden Euro zehn mal mehr verdient. Ich möchte nicht undankbar rüber kommen. Aber Geld spenden ist eine gute Sache. Aber nicht für einen 33 Jährigen der nur traurig ist das seine Spielzeuge defekt sind. Bei mir ist alles versichert! Lasst uns lieber hier ein bisschen generell drüber schreiben, vielleicht auch darüber welche Maschine ich mir so holen könnte nächstes Jahr. hier ist das Geld gut aufgehoben: https://www.eschweiler.de/aktuelles/news/spendenkonto-hochwasserhilfe/ vielen Dank dennoch!
  15. Ein plugin hat wohl die Webseite lahm gelegt. Hatte ich nicht gleich bemerkt, da es bei mir problemlos lief. keine Ahnung warum. Der erste der das liest soll mal bitte mal in irgendein Forum was posten, damit ich sehe, ob ihr auch wieder online seit. Die Aktion hatte nichts mit dem Umzug zu tun.
  16. waxman

    Corona

    Hallo Ralf, bezüglich Deines ersten Satzes solltest Du die Möglichkeit nicht außer acht lassen, dass sich nicht eine Menge Impfgegner nicht aus der Deckung trauen weil sie einen Shitstorm befürchten, sondern dass es im Vergleich zu Impfbefürwortern äußerst wenige prinzipielle Impfgegner gibt. Die weit überwiegende Zahl der Menschen (nicht nur) in Deutschland sind Impfbefürworter. Bezüglich des Rests, was Du zu diesem Thema schreibst: Die Leute lassen sich nicht in erster Linie impfen um „ihre Grundrechte zurückzuerhalten“, sondern um nicht an einer schweren Krankheit mit oft sehr langfristigen Folgen zu erkranken und auch ihre Familien und ihr soziales Umfeld zu schützen. Hinzu kommt natürlich, dass Jedem und Jeder, der oder die klar denken kann, klar ist, dass irgendwann wieder so etwas wie Normalität einkehren muss. Dies kann jedoch in Zeiten einer Pandemie nur mit einer weitgehenden „Durchimpfung“ der Bevölkerung erreicht werden. Bis dahin müssen Beschränkungen und damit auch Einschränkungen der Grundrechte in abgestufter Form beibehalten werden, weil es ansonsten zum Zusammenbruch des Gesundheitswesens und einem gesamtgesellschaftlichen Desaster kommen würde. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Meines Wissens weiß bis heute noch Niemand genau, wie lange der Schutz durch eine Impfung anhält. Es ist durchaus möglich, dass man sich wird künftig regelmäßig einer Auffrischungsimpfung unterziehen müssen. Das ist schließlich bei der Grippeschutzimpfung auch der Fall. Alles ist besser als an COVID 19 zu erkranken, insbesondere ab einem gewissen Alter. Es zeichnet sich aber immer mehr ab, dass auch junge Leute in zunehmender Zahl schwer daran erkranken. Viele mit Langzeitfolgen auch in neurologischer Hinsicht. Und ebenso muss der Pandemie endlich Einhalt geboten werden. Zu den medizinisch-wissenschaftlichen Detailfragen bezüglich von mRNA Impfstoffen kann ich als Nichtfachmann nicht viel sagen. Nach Allem was ich weiß, sind diese aber gar nicht in der Lage, in das menschliche Erbgut einzugreifen. Alles Andere was Du dazu schreibst, höre ich hier das erste mal. Bezüglich Langzeitfolgen von Impfungen weiß ich aber eines definitiv: Es gibt in sehr seltenen Fällen negative Langzeitfolgen durch Impfungen. Diese dauern, wie der Name schon sagt, lange an, zu einem verschwindend geringen Teil auch ein Leben lang. Eines ist aber ALLEN durch Impfungen verursachten Langzeitfolgen gemein: Auch wenn sie lange anhalten, treten sie bereits nach Stunden oder maximal sehr wenigen Tagen nach der Impfung ein. Was IN KEINEM FALL zutrifft, ist, dass Impffolgen erst nach Monaten oder Jahren nach der Impfung eintreten. Da sind sich Experten einig, trotzdem immer wieder VTler dies behaupten. Ganz einfach deshalb, weil das Vakzin selbst, das injiziert wird, vom Körper relativ schnell wieder abgebaut wird. Was anhält, ist die gewünschte Immunreaktion des Körpers, die durch das Vakzin ausgelöst wird. Zu mir persönlich: Ich werde mich SOFORT impfen lassen, wenn mir ein Vakzin angeboten wird. Und mir ist es völlig egal, welches zugelassene Vakzin dies sein wird. Von mir aus auch Sputnik V, warum denn nicht wenn es die Zulassung erhält. Hauptsache ich schütze mich, mein soziales Umfeld und die Gesellschaft in der ich lebe. Gruß Wilfried
  17. Bin sowohl bei Greinsen, als auch bei rosenzausel. a) Ist es zum kotzen, dass Autos und Quads bei der ganzen Diskussion keine Rolle spielen. Aber warum ist das so? Nun die Auto-Lobby schaut da sehr genau drauf, dass ja nichts böses kommt, und um dass mit den Quads zu verstehen, sind die Politiker zu doof. b) Ich habe auch das schöne Wetter am Wochenende genutzt und leider waren wieder ne Menge Spinner mit ausgeräumten Auspuffanlagen unterwegs. Leider sind gerade die Motorradfahrer da wieder besonders negativ aufgefallen. Scheinbar sind viele einfach zu blöd um das Problem zu verstehen. Was da an Krawalltüten unterwegs war war unglaublich. Da ist selbst mir mit Helm der Kopf bald weg geflogen. Normal ist das nicht.
  18. Regeln für Motorradforen: Nicht verwirren lassen über den Ton in Motorradforen, dass sieht verwirrend aus, läuft aber tatsächlich nach klaren Regeln ab: 1. Ab August/September posten die Teilzeitbiker stolz ihre letzte Tour, die eingemotteten Bikes, protzen mit ihren Autos und das sie es nicht nötig haben im Winter zu fahren. (Gegenargumente siehe 2.) 2. Ab September/November lästern die Ganzjahresfahrer über die Teilzeitbiker, dass sie noch fahren können, wie toll das Wetter ist und das sich das für die paar Euro Ersparnis nicht lohnt. (Gegenargumente siehe 1. + Streusalz + der Wert der eigenen Maschine) 3. Ab Februar/März jammern die Teilzeitbiker dem Saisonbeginn entgegen, posten die eingemotteten Bikes, die gemachten Inspektionen und neuen Reifen (Gegenargumente siehe 2. + Fotos von den schönen Wintertagen). 4. Zwischen März und August ruht das Thema ‚Bruchstrich‘, und es wird ausschließlich über Harleyfahrer (Motorrad und Grußverhalten), BMW-Fahrer (Motorrad, Warnwesten und Grußverhalten) und über Grußverhalten allgemein (=Respekt) gestritten. 5. Ausnahmen: Themen wie Technik, Reifen und Motorradempfehlungen (vor allem für Frauen) gehen immer! Wobei es hier nicht das Ziel ist dem Fragenden wirklich zu helfen, sondern die eigene Wahl (Motorrad, Öl, Lenker, Dämpfer oder Reifen) als einzigst Wahre darzulegen und somit die eigene (Fehl-?)Entscheidung zu verteidigen. Sachliche Argumente wie: - AfrikaTwin (bin nur 1,50m) - 190er Angel GT (für 125er Enduro) - BMW R1200 GS/ABS von 2016 (habe nur 1000 euro) - Öl 20W50 Vollsynthese (81er Yamaha XS1100 mit Ölbadkupplung) - .... spielen dabei kein Rolle und müssen ignoriert werden.
  19. StPaul

    Corona

    Ich fände es einfach gut, wenn man grundsätzlich versuchen würde, Teil der Lösung und nicht Teil des Problems zu sein. Und ich bin leider auch einer von jenen, die langsam die Geduld verlieren. Wo vor dem Sommer noch Verständnis für Trotzreaktionen durch Einzelschicksale (der eigene Betrieb wurde geschlossen o.ä.) oder Widerstand gegen Massnahmen durch irgendwelche ideologischen Gründe vorhanden war und ich gerne noch meinen Freunden der Naturheilkunde amüsiert zuhörte und versuchte, ihre Theorien nachzuvollziehen, reicht es jetzt doch definitiv. Und es ergeht wahrscheinlich noch vielen so. Das sollte man allenfalls bedenken, bevor man in der angewöhnten Manier weiter "Enthüllungsartikel" und seine "Wahrheit" verbreitet. Wieso mein Sinneswandel? 1. Jeder hatte Gelegenheit zur Impfung, mal abgesehen von jenen, die sich aus ges. Gründen nicht impfen lassen können. Genügend Zeit zum Überlegen hatte man auch. 2. In der Schweiz sind seit Anfang August wieder viele Fälle und Hospitalisationen verzeichnet worden. Letzte Woche begann man, in meinem Heimatkanton erste Patienten ausserkantonal zu verlegen und geplante schwere Eingriffe werden wo möglich wieder verschoben. 90% der Hospitalisierten sind Ungeimpfte, von den wenigen doppelt Geimpften sind in Schweizer Spitälern alles Betagte, die im Januar/Februar geimpft wurden. Eine Benachteiligung der Ungeimpften bei der Behandlungspriorisierung wäre aber ethisch nicht vertretbar, das leuchtet auch irgendwie ein. Also, kein Teil der Lösung sein, im Gegenteil die Lage verschlimmern, aber von der Restbevölkerung behutsam zur Mithilfe angeregt werden, geht, nur gezwungen werden nicht. 3. Wenn alle geimpft wären, würde sich das Zertifikat weitgehend erübrigen, denn es bestünde zwar noch die Gefahr der Ansteckung bzw. Weiterverbreitung, aber die Wahrscheinlichkeit, hospitalisiert werden zu müssen, wäre für alle Beteiligten verschwindend klein. Die Impfung ist aktuell leider die einzige Chance auf eine Rückkehr zur Normalität, wie auch immer diese aussehen möge. Oder man wartet, bis der perfekte Impfstoff, der auf alle zukünftigen Varianten vorbereitet ist ( ), entwickelt ist oder auf das Medikament zur Behandlung der Symptome. Also ich hab echt keine Lust, ein weiteres Jahr den ganzen Tag mit Maske zu unterrichten. Also, zuhause rumhocken ist langfristig keine Option mehr, sich ungeimpft der Gefahr von Long Covid oder Schlimmerem auszusetzen auch nicht, mit ein paar Impfnebenwirkungen hingegen habe ich keine Probleme. Ich wünschte wirklich, man müsste die Leute nicht um Vernunft bitten, sondern könnte sie voraussetzen. Mein ungeimpfter Lehrerkollege, den ich schätze und dem ich baldigste Genesung wünsche, liegt momentan auf Intensiv in Beatmung. Wie alle anderen wird er nachher sagen: "Ach, hätte ich nur..." Und normalerweise ist es ja wirklich okay, wenn man durch seine eigenen Erfahrungen lernt. Aber ist es das in diesem Fall wirklich wert? Auch wenn meine Worte evtl. etwas aggressiv weil genervt klingen mögen, und einiges daraus in euren Augen auch falsch sein mag, musste ich in diesem Thread zum ersten Mal etwas Dampf ablassen. Es sollte niemand persönlich angegriffen werden. Grüsse StPaul
  20. Ich aktualisier mal. Fertiggestellt mit Lackierung.
  21. Auch ohne Sarkasmus nur eine Frage der Sichtweise. Sicht 1) Meine Freiheit wird beschnitten, ich darf nicht ohne Negativtest ins (z.B.) Kino, in das Restaurant, auf die Party, das Konzert etc. Entkommen kann ich der Reglementierung nur, wenn ich mich impfen lasse. Das empfinde ich als Zwang, denn ich will das nicht, ich sehe das Risiko für mich bei den Nebenwirkungen zu hoch. Außerdem bin ich gesund und habe starke Abwehrkräfte, ich werde eine Covid 19 Infektion schon überleben. Sicht 2) Ich kann mich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen. Da sich nicht genügend Mit-Menschen impfen lassen wollen (Gründe siehe Sicht 1), kann keine Herdenimmunität erreicht werden. So werde ich leider nie mehr meine gewohnten Freiheiten genießen können. Ich werde nie mehr auf Konzerte etc. (Aktivitäten siehe Sicht 1) gehen können, da ich nicht weiß, ob jemand ungeimpft und infiziert im Umfeld ist. Für mich wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit das Todesurteil. Warum gibt es keine Impfpflicht, damit ich endlich wieder ein Leben leben kann? Gerade den letzten Satz bei der Sichtweise 1 habe ich schon oft auch in Kundentelefonaten gehört. Wenn diese Personen aber doch so gesund sind, warum dann die Panik vor der Impfung? Ich für meinen Teil halte die Sicht 1 für egoistisch, asozial der Gesellschaft und insbesondere den Schwachen gegenüber. Ein ungeimpfter ist in erster Linie ein möglicher Überträger und Multiplikator des Virus. Damit schadet er denen, die sich nicht schützen können. Dass dadurch die Pandemie länger unbekämpft existiert und die Freiheit für alle, auch dieser Personen, länger eingeschränkt werden, wird dabei gerne außer Acht gelassen. Ich werde mich so schnell wie möglich impfen lassen, damit ich andere (so gut wie) nicht mehr infizieren kann. Diese Wirkung hat man inzwischen nachgewiesen. Dass ich selbst nicht oder nur leicht erkranken kann, ist ein sehr willkommener Nebeneffekt.
  22. Ich erlaube mir mal, hier auch meinen Senf dazuzugeben. Vorweg eine Praxiserfahrung: Ich war letzten Sonntag, dem zweiten wirklich schönen und warmen Tag in diesem Jahr, mit meiner Frau in einem Waldgebiet wandern, an dem eine vielbefahrene Motorradstrecke vorbeiführte. Es waren über Stunden keine 5 Minuten zu erleben, in dem nicht eine extreme Geräuschkulisse durch Motorradfahrer zu ertragen war. Und man hat, wenn man einmal der Straße näher kam, einen deutlichen Unterschied zwischen Motorrädern heraushören können, die eine erträgliche Lautstärke produziert hatten und mit Serienauspuff unterwegs waren und Motorrädern, die mit ausgeräumten Tüten, ohne dbeater oder Zubehörtöpfen unterwegs waren, deren legale Emissionswerte nur auf dem Papier standen. Hinzu kamen dann Schwachmaten, die den Gasgriff zur "Belustigung" der Anwesenden auch noch als Posinginstrument ansahen. Besonders auffallend waren wieder mal eine auffällig hohe Anzahl unserere Freunde mit den Milwaukeeeisen, bei denen extrem ausgeräumte Tüten offenbar als Standardkompensationsinstrument für zu kleine Pimmel herhalten müssen. Einen anderen Grund außer extremer Asozialität kann ich hier nicht mehr erkennen. Soweit eine Anekdote aus der kurz zurückliegenden Realität. Jetzt zu meiner Meinung zu dem Thema: Ich sehe die Problematik von zwei Seiten. Erstens stehe ich voll hinter der Meinung von Werner, Ralph und den meisten Anderen hier. Der Hauptgrund für die ganze Misere und die drohenden einseitigen Freiheitseinschränkungen für Motorradfahrer sind uneinsichtige und in meinen Augen asoziale Motorradfahrer selber. Bei der heutigen Masse von Motorrädern reicht leider schon eine einstellige Prozentzahl dieser Idioten an der Gesamtmotorradfahrerzahl aus, um das Leben von Anwohnern an stark frequentierten Strecken an Wochenenden und schönen Tagen schlicht unerträglich zu machen. Es muss auch unsere Aufgabe der vernünftigen und sozialverantwortlichen Motorradfahrer sein, dem Einhalt zu gebieten. In erster Linie im Sinne der Anwohnerfamilien, aber auch in unserem Interesse, wenn wir unsere so wunderschöne Leidenschaft noch weiter leben wollen. Es ist eben auch so, dass in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung nicht so tolerant gegenüber dem Ausleben von Individualinteressen ist, wie dies etwa in den angelsächsischen Ländern der Fall ist. Ob man das gut findet oder nicht, man muss dieses Faktum akzeptieren. Die Welt ist keine homogene Masse. Von mir aus soll die Polizei egomanischen Lärmextremisten das Moped wegnehmen und den Führerschein lange genug sperren, dass es weh tut. Auf der anderen Seite bin ich strikt gegen Sippenhaft und die einseitige Sanktionierung nur von Motorradfahrern alleine. Schließlich zählen diese nicht alleine zu den Lärmverursachern. WENN es zu Verschärfungen in diesem Bereich kommt, was man durchaus akzeptieren kann, dann muss eine solche Regelung für ALLE Fahrzeuge und Fahrer gelten und nicht nur für Motorradfahrer. Alles Andere ist schlicht Diskriminierung.Und was meines Erachtens gar nicht geht, ist die geforderte Möglichkeit eines generellen Fahrverbotes nur für Motorräder an Wochenenden und Feiertagen, auch wenn ein solches nur regional vorgesehen sein sollte. Denn in der Praxis würde dies dazu führen, dass an allen attraktiven Motorradstrecken an Wochendenden und Feiertagen Motorradfahren nicht mehr möglich wäre. Was fast einem generellen Motorradfahrverbot gleichkäme, weil kein Berufstätiger seiner Motorradleidenschaft während der Arbeitszeit nachkommen kann. Und ich möchte auch nicht für das asoziale Fehlverhalten von anderen Motorrad"kollegen" oder Kolleginne verantwortlich gemacht werden, in einen Topf mit diesen geworfen werden und die Konsequenzen deren Fehlverhaltens ausbaden müssen. Da leidet mein Rechtsstaatsverständnis extrem und das lässt sich meiner Meinung auch nicht mit Umsetzungsproblemen in der Praxis begründen. Das ist ein Problem der Exekutive und nicht des Verkehrsteilnehmers/Motorradfahrers, der sich korrekt und sozialverträglich verhält. Bei allem Verständnis für härtere Sanktionierungen gegenüber Verursachern von unnötigem Lärm, auch und gerade bei Motorradfahrern, da stehe ich voll dahinter, geht mir die politische Richtung von manchen Parteien (Namen nenne ich hier jetzt nicht) und gesellschaftlichen Gruppen mit dem Ziel einer immer extensiveren Freiheitseinschränkung und Beschneidung von individuellen Freiheitsrechten entschieden zu weit. Und nochmal: Dazu zähle ich NICHT die völlig nachvollziehbare harte Sanktionierung von Lärmterroristen. Lasst uns unseren Teil dazu beitragen, dass die ganze Sache nicht weiter eskaliert. Soweit meine five cents zu dem Thema. Gruß Wilfried
  23. Wenn jemand meint, er müsse mit einem ausgeräumten Auspuff fahren, gehört ihm sein Motorrad weggenommen und am besten der Führerschein auch noch.
  24. Ja, in Deutschland ist das RKI die führende wissenschaftliche Organisation. Aber die besteht weder aus einem einzelnen Wissenschaftler, noch hocken die in ihrem stillen Kämmerlein und beraten sich nur untereinander. Nicht zum RKI gehört der SPD Gesundheitsexperte Lauterbach. Alleine dieser hat reichlich Kontakte zu Virologen und Epidemiologen auf der gesamten Welt und ist im ständigen Austausch mit denen. Ich stelle jetzt die unbehauptete These auf, dass die Wissenschaftler des RKI dies auch tun. Falls das jemand widerlegen kann, dann gerne her mit den Beweisen... Nun, er ist der gewählte Volksvertreter und hat somit die Pflicht, Entscheidungen zu treffen. Ob die immer so toll sind steht auf einem anderen Blatt. Aber das muss man in einer Demokratie auch aushalten. Ansonsten sollte er halt nicht mehr gewählt werden. Volkes Entscheidung eben. Wie schon zuvor ausführlich erläutert, ist das eine vom Journalisten unbewiesene Behauptung. Wäre es so, gäbe ich dir Reche, aber war es so? Das Bundesparlament hat in unserem föderalen System in diesem Zusammenhang überhaupt nichts zu sagen und kann an die Länder nur Empfehlungen aussprechen. Bei den Ländern entscheiden die Minister(-präsidenten) auf Grundlage einer bestehenden Gesetzgebung. Das, was der Gesetzgebung widerspricht, wird regelmäßig von Gerichten gekippt. Oft nicht, weil es falsch wäre, sondern weil es nicht dem rechtlichen Rahmen entspricht. Will man es anders, muss eine Verfassungsänderung her. Würde jede dieser Maßnahmen in den Landesparlamenten diskutiert werden, hätten wir jetzt (Achtung, unbewiesene Behauptung) nach ca. einem Jahr vermutlich gerade die erste Maskenpflicht dieser Pandemie beschlossen. Ja, dem stimme ich zu. Die Minister:Innen der Länder haben gepennt und tun es weiter. Ich kann nicht erkennen, dass für Schulen Luftfilteranlagen angeschafft werden, ich kann nicht erkennen, dass für Schulen in ausreichendem Maße Technik für Fernschulung bereitgestellt wird. Ich kann nicht erkennen, dass die Vergabe von Impfterminen andeutungsweise verbessert wird, die kassenärztlichen Vereinigungen haben weder Knowhow noch kaufen sie sich welches ein. Jeder Ticketshop kann das besser (Die schaffen es, innerhalb von Minuten ein Ticketkontingent von zigtausend Eintrittskarten zu verkaufen, ohne dass die Server zusammenbrechen). Eine bedenkliche Unterstellung von Absicht. Da würde ich eher sagen, der Lage nicht vollständig gewachsen. Ich erwarte von Volksvertretern, dass sie nicht aus Eliten bestehen, die alles super und fehlerfrei können. Es bestünde für mich die große Gefahr, dass nur die Eliten davon profitieren. Das schließt ein, dass bei den nicht perfekten Volksvertretern Fehler passieren. So sind wir Menschen nun einmal. Gruß Holger
  25. Rheinweiss

    Corona

    Richtig! Und um so mehr man den berühmt/berüchtigten "gesunden Menschenverstand" noch mit etwas Ahnung und Sachkenntnis aufpeppt, um so besser und treffsicherer werden die Entscheidungen. +++ By the way, ein Virus hat weder ein gutes noch ein schlechtes Verhalten. Ein Virus verhält sich überhaupt nicht. Es bewegt sich nicht, springt auch nicht über, streng genommen lebt es nicht mal. Wenn wir einem Virus trotzdem ein "Verhalten" nachsagen, dann ist das nichts anderes als die Umschreibung unseres eigenen Verhaltens. Wir verbreiten es, wir übertragen es, wir vermehren es. Es sind ausschließlich wir die das tun! Es gibt also nichts was uns dabei helfen und genau so nichts was uns dabei stören könnte, mit dem Virus fertig zu werden. Das hängt ausschließlich von uns und unserem Verhalte ab. Gruß Rheinweiss
  26. ...heute abgeholt. Im Schein der Rücklichter meines Wagens sah das irgendwie scharf aus......
  27. Hallo zusammen, gerne möchte ich euch folgende Worte von Angela zukommen lassen: Liebe Mitglieder vom Tigerhome-Forum, ich bin schlicht überwältigt von eurer Unterstützung. Die letzten 6 Wochen nach der Hochwasserkatastrophe waren die schwersten in meinem bisherigen Leben und ohne die Hilfe von jedem einzelnen wäre es sicherlich noch um ein vielfaches schwieriger gewesen… Eine solche Welle der Unterstützung, wie ich sie erfahren durfte, ist bei weitem nicht selbstverständlich und absolut einzigartig. Das ist mir bewusst. Umso weniger weiß ich, was ich sagen soll und wie ich mich vor allem bedanken kann. Am liebsten würde ich jedem einzelnen Unterstützer persönlich meinen Dank aussprechen, doch das dürfte bei einigen schwierig bis schier unmöglich werden. Ich wähle deshalb die etwas unpersönliche Form mit dieser eMail und hoffe diese als so persönlich wie möglich verstanden zu wissen. Mein Dank kommt zutiefst von Herzen! Für die spontane großzügige finanzielle Unterstützung will ich auf diesem Wege DANKE sagen! Ich weiß das alles mehr als zu schätzen und bin grenzenlos dankbar. Ich verspreche Euch allen, alles daran zu setzten, das Beste aus meiner Situation zu machen und hoffe gleichzeitig irgendwie und irgendwann wenigstens ein kleines Stück von all dem zurück, beziehungsweise weitergeben zu können. Mit herzlichen Grüßen, Angela Gielkens
  28. Souveränität kommt durch Hubraum, nicht durch PS.... Sie hat halt keine +100Nm instand immer anzuliegen. "Offen" dürfte die T900 105-110PS haben, wurde aber zugunsten der A2-Regelung ab 7500U/min gedrosselt und leistet somit "nur" 95PS. Offen wäre sie im mittleren Bereich aber nicht stärker, wo sie eigentlich schon ganz gut mitspielt. Klar muss man gegen mehr Hubraum dann halt auch mal einen Gang tiefer fahren, aber sicher nicht wegen ein paar PS weniger. Ich sehe die Tester selten bis nie in den Drehzahlbereichen fahren, wo es auf Hubraum ankommen, die prügeln die Teile ständig und nur auf Drehzahl durch die Gegend. Bei sportlicher, aber STVO-konformer Fahrweise macht es kaum einen Unterschied, ob ich 95 oder 170PS habe, weil ich die 170PS garnicht nutzen kann. Da sind die 220kg gegen +250kg für mich viel interessanter, weil sie einfach viel agiler bewegt werden kann und nicht zum Ausgleich den Dampfhammer braucht.
  29. Schräger als Raste schleifen geht mit jedem Reifen. Musste halt danach wieder hinstellen.
  30. Servus zusammen, schön dass wir dieses Jahr, und das für viele das erste Mal überhaupt, überhaupt wieder in einem solchen Rahmen zusammenkommen konnten. Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Die Katzenrallye hat uns wieder mal gezeigt wie wichtig es ist persönlichen Kontakt zu Freunden und Gleichgesinnten zu halten und nicht nur virtuell oder im Netz miteinander zu "kommunizieren". Danke an Wolfgang und die Familie Wakker die uns das Jahr für Jahr immer wieder ermöglichen und uns als Gäste aufnehmen. Viele von uns kennen sich nun schon seit fast 20 Jahren oder gar noch länger und wir alle sind froh dass wir uns zum Trotz aller Widrigkeiten doch immer wieder treffen können. Danke an alle Beteiligten und Organisatoren die wie immer zum guten Gelingen beigetragen haben! Ich freue mich schon auf´s nächste Jahr!
  31. wernerz

    Corona

    Doch das gab es auch da schon. Würde nur nicht in der breiten Öffentlichkeit so diskutiert. Man sollte übrigens immer mal eine Nacht schlafen, bevor man hier auf posts anderer reagiert hilft etwas die Eskalation zu vermeiden. Ich denke nicht, dass hier in gut und Böse unterschieden wird, auch wenn Joe da vielleicht dass eine oder andere mal etwas "aggressiv" argumentiert. Als Atheist stelle ich auch prinzipiell alles in Frage. Jede angebliche Tatsache muss es aushalten regelmäßig auf den Prüfstand gestellt zu werden. Das alte Prinzip These - Antithese - Synthese ist meiner Meinung nach die beste und einzig zielführende Variante um zu diskutieren. Setzt für mich natürlich voraus, dass beide Seiten bereit sind zu Kompromissen und das fehlt leider bei vielen. Bei Aussagen, wie dass man bei Impfungen einen Chip implementiert bekommt oder dergleichen hat dann nichts mehr mit Diskussion zu tun, sondern dass ist dann einfach nur dämlich. Ich selbst nehme auch gerne die Rolle des advokatus diaboli ein, denn wie soll man diskutieren wenn alle einer Meinung sind? Das hat aber schon dazu geführt, dass einige aus meinem Freundeskreis nicht mehr mit mir diskutieren, weil ich alles hinterfrage. Es gibt leider sehr viele Menschen, die ihre Meinung haben aber weder erklären können warum, noch in der Lage oder willens sind diese meinung auch zu vertreten. Aber meiner erfahrung nach sind das auch oft menschen, die sehr froh darüber sind, wenn ihnen jemand sagt, was sie denken oder tun sollen / dürfen. Macht das Leben einfach. Und viele wollen es halt einfach, denen ist das moderne Leben zu kompliziert. Ich glaube da ist das menschliche Gehirn etwas zu langsam in der Entwicklung im Vergleich zu der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung. So war jetzt etwas off topic. Aber in dem Sinne wünsche ich weiterhin eine angeregte Diskussion (oberhalb der Gürtellinie), dass erweitert den Horizont. PS: am 10.06. Habe ich meine zweite Impfung und ab 24.06. freie Fahrt Bzgl. Lockerungen Rückgabe von Grundrechten gebe ich meinen Vorredner zu 100% Recht, je schneller umso besser für die Wirtschaft und die Staatsfinanzen. Denkt dran, jeder Euro Subventionen muss die arbeitende Bevölkerung über Steuern wieder zurück zahlen. Da werden eure Kinder noch dran zu knabbern haben.
  32. TTE (TomsTigerExplorer) oder warum immer ich....... Tja.... Da denkt Mann, man tu sich Gutes. Aber ja was lange wärt, wird irgendwann mal gut. Doch mal der Reihe nach. 29.03.2021 Der Schlafanzug sitzt. Der Nuckel schmeckt nach Whisky. Es ist Bettzeit. Und so beim nochmal eben rumsurfen kurz auf der Seite von Triumph gelandet. Oh die Tiger Explorer 1200 Sandstorm ist aber schick. Hmmm, mit dem Kardanreisedampfer hatte ich ja eh geliebäugelt, wollte aber kein Mäusekino. Ich wollte maximal ne 2017ner anschaffen, quasi nicht gelaufen und neuwertig. Der Faktor Geld war jetzt eher zweitrangig, dafür gibt´s ja Banken. Naja, schick ist sie, gefahren bin ich die TEX ja auch schon. Die Farbe?.... macht mich total an. Hmmm, die Dicke hat Ü 100.000 km gelaufen. Die T400 is wech, der neue Transit bestellt aber noch nicht geliefert. Von da an hab ich unruhig geschlafen. Immer wieder mal kurz überlegt. Tja, nur noch wenige Maschinen verfügbar. Die weiße Alpine will ich nicht, ob wohl die auch schick ist. Was tun sprach der Hahn und noch mal die Meinung meiner deutlich besseren Hälfte eingeholt. Antwort: Mach doch, bezahlste ja selbst:) 07.04.2021 Bis heute darauf rumgekaut, bei Triumph Dortmund gewesen, die Maschine nochmal angeschaut, halt nochmal Life und in Farbe. Aber gibt keine zu kaufen, in Dortmund nicht, in Münster nicht, ich Düsseldorf zwei Stück, aber reserviert. Köln nein, Hannover nein, Siegen hat eine neue Maschine. Ohne Probefahrtzulassung! Also telefoniert und gekauft. Ging alles ohne Probleme. Teilfinanziert über die Triumphbank Credit+ Siegen freut sich, ich freu mich! Also dann Wartezeit. 12.04.2021 Wieder Schlafanzug und Whiskyschnuller:) Kurz Kennzeichen (DO-T 421) reserviert und online bestellt. (für 9,95 inkl. Versand) Gut, was kann man noch machen? Nix, ich muss warten... 28.04.2021 Der Brief wurde von der Bank an die Zulassungsstelle verschickt, ich kann also einen Termin machen. Denkste! Erstens, Termin geht nicht mal eben so. Zweitens, so ein Brief kann bei Cororna auch länger unterwegs sein. 02.05.2021 Hurra, ich hab nen Termin. Hurra der Brief ist nicht da! Also hab ich doch keinen Termin 05.05.2021 Ne Herr Lanz, der Brief ist NICHT da (Zulassungsstelle) Wir haben Nix.... Nein Herr Lanz, wir haben den verschickt (die Bank), gaaaanz bestimmt, aber nein, eine Sendungsverfolgung machen wir da grundsätzlich nicht.. Dann ist der wohl verloren gegangen.... wir forschen mal nach....(hmmmm wie ohne Sendungsverfolgung?) nein nein, bis Freitag müsste der echt da sein! 07.05.2021 (erneuter Termin bei der Zulassungsstelle) Nö Herr Lanz, der Brief ist nicht da, sorry, da können wir nix machen. 07.05.2021 kurzes Telefonat mit der Polizei, was man bei verlorenen Fahrzeugbesitzurkunden wohl so machen muss der Rat war, warten sie doch noch eine Woche, vielleicht liegt der ja irgendwo bei der Stadt Dortmund rum, und keiner weis es.... Telefonat mit Triumph Siegen: Nein Herr Lanz, sie können die Maschine natürlich abholen, kommen sie doch am 11.05.2021 zu uns Ja, Ok, dann kommen wir mit dem Anhänger und holen die Tiger ab. 10.05.2021 nochmals Kontakt mit der Zulassungsstelle Nein Herr Lanz, kein Brief da, wirklich nicht.. Ab jetzt wird´s langsam frustrierend...... 11.05.2021. 8:45Uhr Los gehts, Julchen, der Motorradanhänger und ich machen uns auf die 100km Reise nach Siegen. Prima, Bifi, Schokolade und Saft an Bord. Huch Tom, Dein Telefon klingelt....... Die Bank, Hallo Herr Lanz, der Brief ist in Dortmund, den haben wir doch am 28.04.2021 verschickt. Tom: Nein, ist er nicht. Die Bank, hmm ach ja ich sehe, der Brief wurde verfolgt, wir haben die Zulassungsstelle angeschrieben, die haben aber nicht reagiert. Tom: Haben Sie da nicht mal angerufen? Die Bank: Nein, wir haben keine Zeit 2h hinter sowas her zu telefonieren. Tom: Ähm, das ist ein Fahrzeugbrief, das ist schon irgendwie wichtig? Da lohnt ein Anruf nicht? Die Bank: Ach ich sehe gerade, der Brief liegt seit dem 05.05.2021 bei dem Zulassungsdienst Kroschke in Dortmund. Tom: Ähm wo haben sie den die Versandadresse her, der Triumph- Händler hat als Adresse die Zulassungsstelle der Stadt Dortmund in Hombruch angegeben? Die Bank: ach ja steht hier auch, ich rufe Sie nochmal an. 30 Minuten später.... Die Bank: Frohe Botschaft, der Brief liegt seit dem 05.05.2021 bei der Zulassungsstelle der Stadt Dortmund, aber in der Innenstadt. Können Sie sich drumm kümmern, das der nach Hombruch überstellt wird? Tom: ja natürlich, mache ich doch gerne, ich bin wirklich gerne Ihr Mitarbeiter (wenn Sie das nicht schaffen, dann muss eben SuperTom ran) das hab ich aber nicht gesagt.... um 10:15 Uhr Ankunft bei Triumph. Alle freuen sich. Es regnet, ist aber nicht sooo schlimm, wir fahren ja nicht auf eigener Achse heim. Also Maschine in Empfang genommen, kurze Einweisung und das ganze Procedere Gut; Anhänger ran und aufladen... Die Jungs von Triumph verspannen vorne, ich hinten. Die Jungs von Triumph machens besonders gründlich und kleben sogar noch Verkleidungsteile ab. Und umwickeln die Ratschen der Spanngurte auch noch mit Tape. Prima Arbeit Jungs! Freudiges Corona- Abklatschen, wir können los! Also runter vom Hof und ab Richtung B54. Hurra, in einer guten Stunde zuhause. Für 15:30 Uhr hab ich tatsächlich noch von unterwegs einen Termin bei der Zulassungsstelle machen können. Passt also alles! Nach 20 Metern rechts, dann 50 Meter links rum. Wir sind keine 100 Metern vom Händler weg, macht die Maschine sich auf dem Anhänger selbstständig. Julchen siehts zuerst im Rückspiegel, dann auch ich. Die Tiger bewegt sich erst Richtung Fußweg, also rechts und schlägt dann durch die Unebenheiten im Kreuzungsbereich, nach links und fällt auf dem Anhänger um. Das alles im Zubringer der B54. Es scheppert einmal kräftig und ich krieg die gesamte Fuhre glücklicherweise zum Stehen. Es regnet...... Der Schock sitzt tief! Ich sprinte die 100 Meter zum Händler zurück, Julia bleibt im Regen stehen und passt auf, das uns nicht noch jemand ins Gespann rauscht. Die Jungs bei Triumph sind begeistert! Durch die Bank weg Entsetzen, auch beim Chef, der das mitgekriegt hat. Die Jungs kommen sofort mit dem Transporter und zu viert richten wir die Maschine so vorsichtig wie möglich auf dem Anhänger wieder auf. Es hat sich wohl vorne einer der Haken gelöst, weil die Maschine wohl nicht wirklich richtig in die Gabel gezogen worden ist und somit einfedern konnte. Daraus erfolgte dann eine Kettenreaktion. Aber was sollten wir in der Situation jetzt machen? Schuldzuweisungen?, Rechtstreit? Wir allen waren extrem angegriffen ob dieser Situation. Also die Maschine rein in den Bus vom Händler, nochmals verzurrt und wieder rein zum Händler. Nach einigem hin und her haben wir dann zusammen entschieden, dass ich mit dem Bus die Maschine nach Hause bringe. Der Händler hat schnell zwei Ausliefertermin abgesagt und dies möglich gemacht. Also gesagt getan. Julchen mit ihrem Gespann (Auto+Anhänger) vorneweg, ich hinterher. So konnte ich wenigstens in Ruhe heulen, ohne das sie es mitgekriegt hat. 1,5h zurück über die A45 im absoluten Sauwetter, mit Stau und allem was dazu gehört. Dann in Dortmund zusammen abgeladen, die neue Tiger und den Anhänger wieder in die Garage gepackt, die erste Wunden geleckt und mit einer der tollsten Tassen Kaffee im Thermobecher (weil Julchen eher da war als ich, hatte sie uns einen Kaffee gekocht) wieder zurück nach Siegen. Unterwegs wieder absolutes Sauwetter aber nach wiederum 1,5h wieder in Siegen. Den Zulassungstermin konnte ich ja eh knicken! So, also wieder ab auf die A45 zurück nach Dortmund. für heute zum letzten mal. Immerhin sind wir nun 600 km gefahren! Dann mal gründliche Schadensanalyse. Die Folgen des Umkippers sind tatsächlich glimpflicher als wir dachten. Die grauen Plastikteile am Tank haben leichte Kratzer, der Sturzbügel auf der Kardanseite hat Kratzer, die Handgriffschale links ist lose. Sonst hat die Maschine das souverän überlebt, Keine Maken im Kardan oder sonstige Beulen. Die Maschine war vom Händler vollgetankt, obwohl sie da 30 Minuten gelegen hat, ist kein Benzin ausgetreten! Für diese Situation absolutes Glück gehabt. Das hätte in einem Totalschaden enden können. Eine Maschine für 18.000 Euro, nicht versichert, weil nicht zugelassen werden konnte! Die beiden Verkleidungsteile werden erneuert und bei der 1000km Erstinspektion vom Triumph- Händler in Dortmund montiert. Die Kosten in Höhe von 343 Euro sind überschaubar und die Bestellung ist in die Wege geleitet.. Für alle Beteiligten eine sehr unschöne Sache, der Händler in Siegen war sichtlich betroffen, verdient hier von mir trotzdem ein Lob. Der Tag ist rum, ein Glück! 12.05.2021 Da ich mittlerweile persönlich bei der Zulassungsstelle betreut werde, durfte ich heute um 7:30 ohne Termin da auflaufen. Mensch haben wir uns gefreut! Endlich den Vorgang abschließen....... Von wegen. Was fehlt jetzt? Die Sondergenehmigung zur Zulassung, da der Tiger ja noch Euro 4 hat, aber also Neufahrzeug so zugelassen werden darf. Tja, 7:30 Uhr morgens früh, also keine Bank erreichbar. Der Triumph- Händler erst ab 9:30 erreichbar. Ich könnte schreien. Also ab nach Essen, weil ich ja gerade nix anderes zu tun habe und eben ein paar private Dinge regeln. Gut, Händler um 9:30 Uhr erreicht und ihn gebeten das Ding dann rüber zu faxen. Nach ner Stunde dann die Nachricht, ja, das Fax geht aber nicht...haben Sie keine email-Adresse. Doch hat die Zulassungsstelle auf ihrer homepage... Gesagt getan, Nummer dran und seit 11:58 Uhr zugelassen..... Geschichten, die man nicht wirklich braucht, ich teile sie aber gerne mit euch.....
  33. waxman

    Corona

    @ EntenTiger Zwei letzte Sätze, weil mir das hier zu blöd wird: DU warst derjenige, der hier auswandern wollte weil ihm dieser Staat nicht behagt. Jetzt hör auf hier Andere zu bashen, in dem Du diesen unterstellst, Dich hier raustreiben zu wollen. Du wirst ganz einfach akzeptieren müssen, dass es jede Menge Leute gibt, die diesem Staat positiv gegenüber stehen und auch Impfungen und die Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie akzeptieren und sogar befürworten. Gruß Wilfried
  34. Da ich jetzt meinen Halter auch montiert habe, habe ich die einzelnen Montageschritte in Anlehnung an die gezeichnete Montageanleitung von Evotech dokumentiert: Inhalt des Paketes Demontage der Verkleidungsscheibe mit Inbus 5 mm Entnahme der Gummiringe und des Verstellbügels Abdeckung enfernen, indem sie einfach nach vorne weg gezogen wird. Ist nur eingeclipst. Untere Scheibenhalterung hochschieben, um die Schrauben freizugeben. Die vier silbernen Schrauben der Scheibenhalterung und die Scheibenhalterung entfernen. Inbus 5 mm Die zwei Gewindeclipse entfernen. Seitliche Befestigungsschraube der Cockpithalterung entfernen. Inbus 5 mm Die zwei vorderen Cockpithalteschrauben unten entfernen. Nuss 8 mm und die Halterung nach hinten wegklappen. Montage der Navihalterung. Halteplatte und den Gabelschuh mit den Schrauben M5x8 mm, Inbus 3 mm, zusammenschrauben. Die aktive Ladeschale des Navi montieren. Hier Tom Tom. Die Halterung mit der Naviladeschale an die Haltestange montieren. Dazu die Wellenringe in die Vertiefungen des Gabelschuhs einlegen und die Flügelschrauben von beiden Seiten eindrehen. Die Kabelführung ( bei mir Größe 2) mit den Schrauben M4x5 mm an die Halterung schrauben. Inbus 2,5 mm. die Kabelführung musste im Nachhinein wieder geändert werden, da es so nicht funktionierte. Nun die Halterung so positionieren, dass die oberen Halterungen an der oberen Position der Scheibenhalterung sitzen und die unteren an den Schrauben der Cockpithalterung. Die Cockpithalterung mit der Navihalterung zusammen einschieben und die Cockpithalterung mit der seitlichen Befestigungsschraube locker fixieren. Darauf achten, das der Stecker der Ladeschale nicht dazwischen sitzt. Wollte den dort elegant verstecken, passt aber nicht, da er zu dick ist. Wenn die untern Schrauben drin sind, alle drei Schrauben festziehen. Die Abdeckung wieder aufsetzen und die beiden oberen Schrauben mit der neuen Halterung verschrauben. Die Abdeckung wieder aufclipsen. Den neuen Verstellbügel anlegen und die Verkleidungsscheibe mit den unterlegten Gummiringen festschrauben. Navihalterung im Winkel der Größe einstellen und die Flügelschrauben festziehen. Ich hoffe, ich konnte euch helfen. Tip: Wenn man eine abschließbare Navihalterung hat, kann man eine ungewollte Eigentumsübereignung erschweren, wenn man die Flügelschrauben gegen Schrauben austauscht, die nur mit Werkzeug zu lösen sind.
  35. waxman

    Corona

    Du hast einen Rechtschreibfehler in Deinem Kommentar Joe. Es heißt nicht Polidioten sondern Reisidioten. Niemand zwingt irgendjemanden nach Malle zu fliegen. Nebenbei: Hier in D in Deinem Land der angeblichen "Polidioten" fängt Notleidende der von den "Polidioten" geführte Staat auf. Auf Mallorca wissen viele Menschen nicht mehr, wie sie ihr Essen bezahlen sollen oder Frauen, die vorher in Hotels oder im Gastgewerbe arbeiteten, sind gezwungen sich zu prostituieren um überhaupt Geld zu verdienen. Ein nicht unerheblicher Teil der Mallorquiner versinkt wegen der Pandemie tatsächlich in coronabedingter absoluter Armut. Daher ist es vielleicht nachvollziehbar, dass Mallorca bei einem Inzidenzwert von unter 35 auf eine Aufhebung der Reisewarnung gedrängt hätte, wobei ich im Übrigen gar nicht weiß, ob hier überhaupt eine Initiative von Mallorca ausging. Wenn dem so sein sollte, könnt ichs wie gesagt verstehen. Aber ich bin sicher, dass Dich dies gar nicht interessieren wird. Geht ja nicht um "Polidioten" hierzulande. Dabei gibt es hier genug intellektuell Minderbegabte Vollidioten, die ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit missbrauchen um ungeschützt und ohne Sicherheitsabstand gröhlend durch zum Beispiel Kassel zu torkeln, die Gesellschaft zu gefährden und auch noch Polizeibeamt*innen anzugreifen. Aber das sind ja keine "Polidioten". Gehört also nicht zum Thema, oder? Gruß Wilfried
  36. Ist zu 99% gelöst. Eine Bakterie unbekannten Herstellers mit unbekannter Fitness in Zusammenhang mit einem nicht festgeschrauben Minuspol an der Batterie. Alles andere wurde geprüft und war soweit i.O..
  37. Batzen

    Corona

    Warum? Weil ein worst case Szenario berechnet werden sollte, welches die fiktiven darin enthaltenen max Zahlen an Infektions- und Todesfällen errechnet? Ich lese und verstehe im dem Artikel nichts von Aufforderung zu frisieren Zahlen. Dieses Worst Case Szenario hätten wir OHNE Maßnahmen. Das nicht alle nachvollziehbar sind/waren steht nicht zur Frage. Ein Rücktritt der gesamten Regierung ist doch eh von einer gewissen kleinen Klientel in D gewünscht, weil sie an allem Schuld ist, selbst am Wetter. Fakt ist, auch wenn manches mal was schief läuft, aktuell gibt es keine Alternativen, erst recht nicht das im Namen schon "Alternative" tragende, konzeptlose und untragbare Geschwür.
  38. larsausbernau

    Corona

    Mir geht das gehörig auf den Keks, wenn man in solchen Zeiten sich ggf. damit herausreden möchte, dass wir die Wirtschaft am laufen halten muss, weil unsere Nachkommen darunter leiden werden...Ich verstehe natürlich, dass ein jeder möchte, dass es seinen Kindern besser gehen soll aber: Wir haben fast zwei Jahrzehnte im "Luxus" geschwelgt, "einzelne" ausgenommen. Jede Generation hat sein Päckchen zu tragen. Heutzutage fangen viele erst an mit 30 oder noch später an "richtig an zu arbeiten", d.h. sie schaffen es eigentlich nicht mal für Ihre eigene Rentenanwartschaft (nach heutigen Maßstäben) ausreichend arbeiten zu gehen...Diese Generation ruht sich eher auf dem aus, was Ihre Eltern erarbeitet haben aus... Die Generation, welche den "Luxus" von dem unsere Gesellschaft-Staat derzeit die Zeche zahlt, erarbeitet hat, gilt es jetzt zu schützen. Wenn dafür jedwede Ansammlung von Menschen vermieden werden muss, ist das für mich eben so. Wir und unsere Mitmenschen sind leider nicht sooo vorsichtig, wie es sein sollte und das "jeder vor allem erst einmal an sich denkt" darf man seit einiger Zeit verstärkt beobachten. Jeder der behauptet, dass es uns ja sooo schlecht geht, sollte mal mit seinen Großeltern über deren Kindheit zwischen 1939 und 1945 sprechen. So genug, tut mir leid...oder auch nicht.
  39. joe3l

    Corona

    Ich bin bei dem Thema etwas im Zwiespalt mit mir. Dass das Virus existiert, streite ich nicht ab. Wie es entstanden ist, ob im Labor oder in der Fledermaus, ist mir "wurst", es ist nun da - basta. Was mir zu denken gibt, sind die Maßnahmen. Dass im April im ersten Schreck ein lock down vollzogen wurde, kann ich verstehen. Wie Wilfried (waxman) schreibt, es war Neuland für alle. Was mich stört: Bis zum heutigen Tage ist keine einzige unserer diversen Maßnahmen sauber wissenschaftlich untermauert. - Mal nützt die Maske, mal schadet sie, mal ist sie "besser als nichts". - Mal sind die Schulen keine Verbreitungsstätten, mal sind sie es. - Dann stellt man fest, dass die meisten Ansteckungen im häuslichen Bereich stattfinden - Dann stellt man fest, dass die wenigsten Ansteckungen in Wirtschaften und Restaurants stattfinden (ich rede nicht von Bars, Diskotheken etc.). - Reaktion: Man schließt die gesamte Gastronomie und sperrt die Leute im häuslichen Bereich ein. - Wir stellen fest, dass wir die älteste oder zumindest eine der ältesten Gesellschaften der Welt sind. - Wir stellen fest, dass die meisten Viren-Todesopfer über 80 Jahre alt und vorerkrankt sind - Reaktion: Wir sperren alle weg, vernichten unsere Wirtschaft, machen Milliarden Schulden um diesen Opferkreis zu "retten". Ich weiß, es gibt das Thema Ethik. Dennoch stellt sich irgendwann mal die Frage nach der Sinnhaftigkeit, insbesondere dann, wenn viele Generationen junger Menschen ins Unglück gestürzt werden. Denn diese Generationen dürfen das wirtschaftliche Debakel ausbaden. Und nun kommt mein größter Kritikpunkt: Auch die Grippe war mal neu, mutiert jedes Jahr, kostet auch mal schnell 25.000 Menschenleben im Jahr. Haben wir hier jemals über lock down, Zwangsimpfung, Maske, Dauerdesinfektion etc. gesprochen? Haben wir in der ganzen Corona-Hysterie auch nur ein einziges Mal parallel eine Vergleichszahl Corona-Fälle zu Grippe-Fällen erhalten? Nein! Ich frage mich, warum nicht? Vom Thema Grundgesetz, parlamentarische Rechte vs. Regierungsrechte sowie Medienmache fange ich erst gar nicht an. Kurzum: Mir gefällt das überhaupt nicht, wie wir inzwischen verlernt haben, sachlich zu diskutieren. In den letzten 15 Jahren wurden wir so umerzogen, dass es bei jedem(!) Thema nur noch ein absolutes gut oder schlecht gibt. Eine Diskussion mit Grautönen, eine Bereitschaft zu Meinungskompromissen, eine Bereitschaft zur Erweiterung des eigenen Gedankengutes ist nicht mehr existent. Es herrscht nur noch das Motto "Wenn du nicht für uns bist, bist du der Gegner". Wie Greinsen schreibt, wir haben als Gesellschaft versagt - wir haben uns von der Politik zu sehr umbiegen lassen. Es ist einfach bequem, der Herde hinterher zu laufen anstatt sich gedanklich ernsthaft mit Themen auseinanderzusetzen. Und Greinsens Beispiel mit dem Oma-Opa-Besuch trifft es. Ich muss nicht weggesperrt und Läden geschlossen werden und im Bewegungsradius eingeschränkt werden um meine Großeltern NICHT zu besuchen wenn ich krank bin. Dazu reicht mein Hirn. Gruß joe
  40. Hallo zusammen, die Kalender sind angekommen, die ersten gehen morgen zur Post. Bis Samstag sind dann alle Bestellungen mit Zahlungseingang auf dem Weg. Servus da Peda
  41. Am 14. November so spät wird es selten, aber ich nehme heuer alles mit. An der Wieskirche wo es einige nette Strecken gibt die normalerweise von Touristen bevölkert sind ist man zur Zeit alleine Unterwegs. Meine Highlight um die Zeit ist aber der Plansee, nix los aber extrem viel Landschaft Ich bin am nächsten Tag mit dem Auto nochmal hin zum Wandern, man wird einfach belohnt, siehe letztes Bild. Servus da Peda
  42. wernerz

    Corona

    Dass ist ja auch der Grund, warum ich gegen Zensur bin. Ich bin halt ein Anhänger der Meinung: These - Antithese - Synthese Nur wenn ein These permanent in Frage gestellt wird, kann sich ein Thema weiter entwickeln. Sehr zum Leidwesen einiger Freunde, die meine ewige Diskussionen so gar nicht abkönnen Wenn man immer nur Leute sucht, die einen bestätigen, dass das was man denkt richtig ist und alle anderen ausblendet, wird das eigene Universum halt irgendwann sehr klein, oder man läuft mit nem Aluhut rum. Natürlich betrifft dass aber nicht Themen über die man jetzt eigentlich nicht mehr diskutieren kann Wie: Die Erde ist rund, die Erde dreht sich um die Sonne, es gibt eine Evolution, etc. Obwohl, wenn wir tatsächlich in der Matrix leben ...
  43. Grinsekatze

    Corona

    Nur mal eine kurze Zwischenbemerkung: ich finde die Diskussionskultur hier SENSATIONELL. Es findet Austausch auch mal mit deutlichen Worten statt, es bleibt aber fair und größtenteils sachlich. Das ist sehr erholsam und freut mich, weil es zeigt, dass es nicht nötig ist, immer einer Meinung zu sein, dass aber Meinungsverschiedenheiten auch auf zivile Art ausgetragen werden können. In manchen anderen Foren kommt einem da nur noch das Kotzen, weil der Ton immer prolliger und die Beiträge immer persönlicher und beleidigender werden. Und zum Thema: ich drücke uns allen die Daumen, dass die vernünftigen Menschen in der Überzahl sind, man mit gemeinsamen Kräften die Pandemie so weit in den Griff bekommen kann, dass die Menschen geschützt sind und unsere Wirtschaft trotzdem überlebt und wir uns in absehbarer Zeit wieder unbeschwert sehen können.
  44. wernerz

    Corona

    Admin Mode An Hi Leute, Bisher war ich recht tolerant, was die Diskussion von Nicht Motorrad Themen hier angeht. Wenn Ihr aber nicht in der Lage seid euch am Riemen zu reißen und sachlich über die Themen zu diskutieren, ohne andere User als Rechts oder Links zu beschimpfen dann werde ich zukünftig gezwungen sein, alle diese Diskussionen zu unterbinden. Also reißt euch am Riemen. Gruß Werner Admin Mode Aus
  45. genau ..... eingsperrt ghörder dieser Mörder Sorry , aber lasst doch mal die Kirche im Dorf. Schon klar, sie fuhren schnell, sie haben auch Linien überfahren , aber sonst ? Das mit den Linien hat es einigen von euch echt angetan Meingott, ich habe auch schon Linien überfahren wenn sonst alles gepasst hat . Sie haben niemanden behindert, keinen beim Überholen gefährdet, wenn es eng wurde blieben sie hinter den PKW, es war wenig los auf den Straßen und das Wetter war auch gut. Da erlebe ich im täglichen Verkehr weitaus schlimmere Sachen ...... auch von Motorradfahrern die vor lauter deutscher Korrektheit und Langsamkeit manchesmal auch ein reiner Unsicherheitsfaktor sind und sich selbst nebst andere damit gefährten. .... weil sie beim Fahren alles mögliche tun, Navy, Bordcomputer und sich am liebsten noch mit dem lieben Gott connecten möchten . Sogesehen sind mir die schnellen, aber hochkonzentrierten Fahrer .... echt die Lieberen. Nur filmen u. es dann in das Netz stellen würde ich mich bei meinem ungesetzlichen schnellen Tun auf keinen Fall. Ich filme überhaupt nicht beim Motorradfahren, zuwas auch, ich fahre und geniese für mich, mache max. ein Bildchen wenn ich stehe Grüße gerhard
  46. Sorry, aber TopSpeed (Wie schnell auch immer das ist) auf einer Landstrasse, Überholen über eine doppelt durchgezogene Linie, .... Und das nur kurze Momentaufnahmen beim schnellen Vorspringen. Das sind dann genau diese Art von A........rn wegen denen die "Normalos" Beschränkungen auferlegt bekommen: Streckensperrung, Fahrverbote, Raserparagraphen, ... Verstehe mich nicht falsch: Ich sag nichts gegen die Tiger. Ich sag nicht das die 2 nicht fahren können. Aber meiner Meinung nach gehört so eine Fahrerei nicht auf die öffentlichen Strassen.
  47. waxman

    Corona

    Dein letzter Halbsatz bringt es auf den Punkt, Tom. Der Rest Deines Kommentars meines Erachtens NICHT. Erstens haben durchaus auch Politiker Fehler eingeräumt, unter Anderem Spahn, Laschet und vor Kurzem gerade Ramelow und zweitens ist es ein Unding, dass die Verantwortung für Fehlverhalten von Bürger*innen ständig auf das politische Führungspersonal abgeschoben wird. Wenn die Menschen sich weigern, ihr Hirn einzuschalten, dann sind sämtliche staatliche Maßnahmen vergebens. Auf der einen Seite beschweren wir uns dauernd, dass unsere Freiheitsrechte durch immer mehr Regelungen eingeschränkt werden und auf der anderen Seite erwartet man dann in dieser Situation, dass einem von staatlicher Stelle auch noch der Hintern hinterhergetragen wird. Unser Gemeinwesen ist auch auf Selbstverantwortung und -disziplin angewiesen, ohne geht es nicht. Gruß Wilfried
  48. Hallo zusammen, nachdem ich hier schon öfter gelesen habe, dass jemand im Urlaub/auf Reise eine Reifenpanne hatte und der Reifendienst keine 46er Nuss hatte, war ich auf der Suche nach einem Werkzeug zum mitnehmen. Meine normale 46er Nuss war mir aber zu sperrig und zu schwer. Eine Alu Nuss habe ich im Netz nur bei einem Ducati Händler für 59 Euro + Porto gefunden. Das war mir (da man es ja hoffentlich nie braucht) zu teuer und viel platzsparender wäre die Alu Nuss auch nicht. Per Zufall bin ich auf den Hahnenfußschlüssel von BGS gestoßen . Für ca. 22 Euro incl. Porto recht günstig und mit 455 gramm noch 160 gramm leichter als meine 46er Nuss. Der Hahnenfuss paßt perfekt genau auf den Boden des Werkzeugfachs unter der Sitzbank. Den schönen kleinen 22er Innensechskant hab ich mir dann gleich noch mitbestellt. Wenn man den Hahnenfuss ca. rechtwinklig auf den Drehmomentschlüssel steckt, dürfte die Veränderung des Drehmoments so gering sein, dass es zu vernachlässigen ist. Ist ja wie gesagt nur dafür, dass man es nie braucht
  49. Wolfgang und ich hatten uns nochmal per PN über das Thema unterhalten. Ich denke, ich setze mal das, was ich ihm dort geschrieben hatte, auch mal hier für alle rein, vielleicht kann der/die eine oder andere das ja nachvollziehen: „.....ich denke die „Qualität“ einer Maschine orientiert sich letztendlich an den Bedürfnissen desjeweiligen Fahrers. Lassen wir mal Marketinggesichtspunkte außen vor. Denn ich denke, viele GS Fahrer fahren diese Maschine hauptsächlich deshalb, weil die Masse dieses Moped fährt und sie „dazu gehören“ wollen, unabhängig von den Qualitäten dieses Motorrads. Zudem benutzen Manche ein Moped generell nur als „Eisdielenbomber“ und fahren weniger als 5000 km imJahr. Über diese Klientel hinaus richtet sich die Eignung eines Motorrads für die „echten“ Motorradfahrer m.E. also nach den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des jeweiligen Fahrers. Eine vollumfänglich „objektive“ Bewertung ist daher m. E. gar nicht möglich. Ich fahre jetzt seit 36 Jahren Motorrad und behaupte, dass es von den etablierten Herstellern heute keine schlechten Motorräder mehr gibt. Nur welche, die den jeweiligen Bedürfnissen besser oder weniger gut entsprechen. Ich schreibe jetzt mal aus Sicht von meinen Bedürfnissen: Als ich mich im Herbst 2018 dazu entschlossen hatte, einen Nachfolger für meine 1050er ins Haus zu holen, kamen für mich nach einiger Recherche eigentlich noch zwei Modelle in Frage: Die 1200 GS von BMW und die KTM 1290 SAS. Wäre ich zu diesem Zeitpunkt noch jung genug für eine halbe oder ganze Weltreise gewesen, hätte ich mir mit Sicherheit die Tenere 1200 von Yamaha geholt. Ein besseres Motorrad für Fernreisen gibt es m. E. in der „großen“ Klasse nicht, aber für etwas sportlichere Ambitionen taugt sie nicht. Aber für ein solches Projekt habe ich ein paar Jährchen zu viel auf dem Buckel und daher sollte es ein Motorrad mit mehr Allroundfähigkeiten werden, zu denen auch etwas Sportlichkeit gehört. Vor allem aber sollte die Ergonomie für meinen etwas lädierten Rücken passen und mir viele Stressfreie Kilometer am Stück ermöglichen. Dazu gehören wegen meines Wohnortes halt auch viele Autobahnkilometer. Die 1200er Tiger hatte ich eigentlich gar nicht mehr auf dem Schirm, weil sie mir auf dem Papier schon zu schwer war. Ich fuhr als erstes die 1200 GS Probe. Ein in vielen Eigenschaften tolles Motorrad, ich verstehe warum sie auch bei Motorradenthusiasten so beliebt ist. Sie ist trotz des auch hohen Gewichts unglaublich wendig und die Brems- und Hochgeschwindigkeitsstabilität ist bei ihr unerreicht. Da kommt kein Konkurrenzmodell ran. Außerdem ist sie auch sehr sportlich zu fahren. Sie ist trotzdem als erstes bei mir rausgefallen, weil ich erstens auf ihr keine zufriedenstellende Sitzposition gefunden hatte (das wäre noch kein Problem gewesen, Zubehörsitzbänke für die GS gibts genug) aber zweitens und das war der Hauptgrund, dieser vielgelobte Boxermotor ist ganz einfach nicht mein Ding. Zwar zieht er untenraus wie ein Ochse, aber diese ganze schüttelige Laufc harakteristik ist nichts für mich, das nervt mich auf Dauer. Zudem sind wegen der hohen horizontalen Massenmomente bei extrem langsamer Fahrt ständig Lenkkorrekturen erforderlich. Also stand für mich eigentlich schon die KTM als Nachfolgemodell fest, zudem ich vom Händler ein finanziell wirklich konkurrenzloses Angebot bekommen hatte. Ich denke fünf, aber auf jeden Fall 10 Jahre früher (von meinem Alter her gesehen) hätte ich, von dem vorgenannten Fernreiseprojekt und der Yamaha abgesehen, mit Sicherheit die KTM gekauft. Gestört hatten mich bei ihr nur zwei Dinge: Sie war mir inzwischen zu „gasgierig“ und hat mich ständig dazu verleitet schneller zu fahren als ich eigentlich wollte und sie war von den Windgeräuschen unglaublich laut. Da half kein Verstellen des Windschilds. Jeder hat so seine eigenen Empfindlichkeiten und mich stören laute Windgeräusche extrem. Diese beiden Dinge haben mich auf längeren Strecken doch genervt. Was mich bei der KTM fasziniert hatte, war dieser brachiale Motor mit dieser gleichzeitig zweizylinderuntypischen tollen Gasannahme untenraus und auch die Handlichkeit, obwohl diese an die GS nicht rankommt, auch die Hochgeschwindigkeitsstabilität nicht. Ich habe dann halt auch noch die 1200 Tiger probegefahren, weil ich halt die Gelegenheit dazu hatte und völlig überraschenderweise war das für mich fast eine Offenbarung. Draufgesetzt und sofort von der Ergonomie wohlgefühlt. Da hat sofort alles gepasst. Der Windschutz war im Gegensatz zur KTM um Welten besser, endlich kein Lärm mehr am Helm. Und der Motor ein Sahneteilchen, unglaublich sanfte Gasannahme, toll kontrollierbar, sogar in engsten Ecken, obenraus trotzdem mehr als genug Leistung und dieser tolle turbinenartige Motorlauf und das ebensolche Hochdrehen. Und das Gewicht war zwar nicht wegzudiskutieren, aber für diesen Brocken war und ist die 1200er erstaunlich wendig. Ich wusste sofort, dass mich dieses Motorrad völlig stressfrei über zig Kilometer tragen würde und dabei auch noch ausreichend sportlich war. Den Drehmomentmangel untenrum hatte ich schon damals bemerkt, aber die Vorteile dieses Motors überwogen für mich. Inzwischen hat sich das ja auch gebessert, nach dem letzten Softwareupdate. Ich habe dann trotzdem noch fast einen Monat mit mir gekämpft, ob es die KTM oder die Triumph werden soll, weil mich die Sportlichkeit der KTM doch irgendwie angemacht hatte, sie leichter und vor allem viel günstiger war. Schlussendlich hat aber die Triumph für mich dann doch recht deutlich gewonnen und ist in meiner Garage gelandet. Ich habe es bis heute nicht bereut. Diesen Mai habe ich an einem Tag mal schlappe 540 km runtergerissen, mit nur 180 km Autobahnanteil. Als ich nach Hause kam, hätte es am nächsten Tag nochmal die selbe Strecke sein können. Für meine 64 Jährchen und den etwas lädierten Rücken ist das eindeutig ein entscheidendes Argument für dieses Motorrad. ?....“ Soweit der Text per PN an Wolfgang. Probleme? Ja, natürlich. Das hohe Gewicht, dass mich aber wirklich nur beim Aufbocken und Rangieren stört, das anfangs deutlich zu geringe Drehmoment untenrum, was jetzt besser ist, wie schon geschrieben und ein herausspringender zweiter Gang, der letztendlich problemlos im Rahmen der Garantie beseitigt wurde. Die 1200 XRT hat mich in den letzten zwei Jahren mehrfach ins Sauerland, ins bergische Land und durch die Eifel, durch die Ardennen, den Pfälzer Wald, den Schwarzwald, die Vogesen, die Schweiz, die großen Westalpenpässe bis runter zum Mittelmeer, auf kleinen und kleinsten Sträßchen mit halben Häusern (Felsen) auf den Straßen (daher verstehe ich nicht so ganz, wenn Leute behaupten, die 1200er wäre nicht wendig genug) durch Ligurien, durch das Piemont und Südtirol einschließlich des Stilfser Jochs von der südtiroler Seite her getragen, sie hat mich bei wolkenbruchartigem Regen über den Julier begleitet und bei 35 Grad durch die Pfalz. Ich habe mich dabei immer glücklich geschätzt, auf ihr sitzen zu können. Jetzt soll’s aber gut sein von meiner Seite zu diesem Thema.? Gruß Wilfried
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