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Technikfan

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About Technikfan

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  • Ich fahre
    Explorer XCx ´16 crystal white
  • und
    Vespa PX 200E GS
  • Fahrweise
    lebhaft, nicht lebensmüde
  • Geschlecht
    Ja, ist bekannt.
  • Wohnbereich
    Heilbronx
  • Interessen
    leider zu wenige - der Job frißt die Zeit
  • Hier zum:
    Benzin reden und Support für 709er

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  1. Moin ihr Beiden, super Idee und die Straße ist auch mit der Dose lustig (geht alles in Drift). Ich habe leider noch keine Ahnung, ob ich die Woche nach Ungarn muss. Mein Chef bekommt so langsam Sehnsucht.... ICh halte euch auf dem Laufenden. Schöne Grüße Jens
  2. Moin Robert, kann ich so nicht bestätigen. Nach einer abgerauchten Lima und dem Einbau einer neuen T-Lima, habe ich gleich den Ladestromumbau gemacht (allerdings mit BF1-Sicherung). Die Konfiguration hat ohne Probleme dann weitere 60.000 Km durchgehalten. Wenn der Umbau sauber mit ausreichend großen Querschnitten (6mm²) gekrimpt ist, kann es ewig funktionieren. Schöne Grüße Jens
  3. Moin Horti, da der Seitenständer ein Guss- bzw. ein Schmiedeteil ist eine rein mechanische Lösung (Durchsägen, Stück entfernen und in beide Enden ein tiefes Gesinde einbringen und mit einer Gewindestange verbinden ) wird nicht stabil genug. Suche mal einen Schweißerei-Fach-Betrieb in deiner Umgebung. Die Fachleute können können das Material einschätzen und wie man es schweißen kann und welchen Zusatzwerkstoff man braucht. Ich habe bislang noch keinen gekürzten Ständer gesehen..... Schöne Grüße Jens
  4. Moin Roland, für das gemütliche Sitzen auch auf langen Strecken, kann ich die Corbin-Sitzbank empfehlen ( www.corbin.de ). Sie ist hoch, wie die Originale auf hoher Raste. Die Sitzfläche ist fest und breit. Sehr gemütlich. Bei SBF gibt es Cosiba Sitze ( im Online Store ist derzeit nur der Beifahrersitz verfügbar, mal nachfragen nach den Fahrersitz ). Auch sehr bequem und fest, aber nicht so breit und hoch wie die Corbin. Beides sehr brauchbar, aber nicht billig. Schöne Grüße Jens
  5. Moin Ulrich, in der Bucht gibt es sie nicht mehr, aber World of Triumph kann noch liefern. Schau mal hier . Schöne Grüße Jens
  6. Moin, meine Tagung in Frankfurt ist heute wegen "Bombenstimmung" (Info) abgesagt worden, da die Ecke morgen evakuiert werden muss. Ich muss noch sehen, ob ich noch heraus kommen kann.... Schöne Grüße Jens
  7. Moin Crazy, die Aludeckel sind leider sehr weich und verziehen sich sehr schnell. Mit "überkreuz" Festziehen habe ich ihn damals dicht bekommen. Wenn das nicht geholfen hat, ist dauerelastische Dichtmasse die Lösung. Die Papierdichtung kann nur sehr geringe Unebenheiten ausgleichen. Fester Anziehen ist da nur die schlechtere Idee. Die Gewinde sind im Block nur geschnitten und nicht geformt und damit die schlechtesten aller möglichen Gewinde. Nimm ganz dünn Dichtmittel, auch an der Kabeldurchführung, dann klappt das. Schöne Grüße Jens
  8. Moin, bei den alten Modellen lagen die Kühlwasserschläuche außen und wenn man an der Wasserpumpe die Schellen löste und den Block entwässerte, bekam man schon fast alles heraus. Der Rest wurde dann mittels gartenschlauch gespült und ausgeschwemmt. Die beiden Sorten sind als nicht mischbar gekennzeichnet, da dadurch die Eigenschaften deutlich verschlechtert werden sollen. Bei den neuen Modellen mit innenliegenden Kühlwasserkanälen und dem Wärmetauscher Wasser/Öl in der Ölwanne, bekommst du den Wasserkreislauf nicht mehr ausreichend leer, sodass der Wechsel auf G12 so nicht mehr machbar ist. Ich habe noch keine Losung, und so bin ich zwangsweise bei der blauen Brühe geblieben. Schöne Grüße Jens
  9. Moin, diese Plastikdinger sind der Standardblinker an allen Triumph mittlerweile. Meine Explorer von 2016 hatte die Dinger auch. Die sind verklebt und trotzdem undicht. Nach einem halben Jahr waren 3 vollgelaufen und ständig beschlagen. Ich habe dann gegen gringe Zuzahlung auf Garantie den ganzen Satz gegen die Metallenen von T getauscht. Die sind dicht und problemlos. Schöne Grüße Jens
  10. Moin Andreas, ich habe bei meiner dicken Eule dieses hier verwendet. Zuerst hatte ich den Union Jack aber durch Beschnittfehler (serienmäßig an den unteren Seitenteilen) sah es doof aus. Ich habe dann das Schwarze genommen und die unteren Seitenteile vertauscht geklebt. Ist schön flächig und hält wie Sau. Zum Entfernen habe ich einen Fön gebraucht zum Anwärmen. Hersteller ist Motographix. Schöne Grüße Jens
  11. Moin Andreas, ich bin leider kein Schmiermittelchemiker, aber Liqui Moly aus Ulm schreibt dazu: "folgende Nachteile gibt es bei Esterölen: - es gibt keine Herstellerfreigaben auf esterbasierte Motorenöle - sie sind nicht immer mit Dichtungen verträglich - bei erhöhter Wassereinlagerung neigen diese Grundöle zu Hydrolyse (Aufspaltung der Molekülketten) - sie sind teuer und aufwendig in der Herstellung" und "grundsätzlich entscheiden die technischen Anforderungen einer Motorenölspezifikation, welche Grundöle hierfür verwendet werden. Ein Preisargument ist hierbei keinesfalls anzuwenden, da die chemisch-physikalischen Eigenschaften der Grundöle und diese auch noch im Zusammenspiel mit den verwendeten Additiven eine zentrale Rolle spielen. Auch wenn die Idee nahe liegt, einfach durch den Austausch von vermeintlich besseren Grundölen auch eine Verbesserung der Motorenölspezifikation zu erreichen, so liegt man damit leider oftmals falsch. Man darf keine der verwendeten Rohstoffe nur als Einheit sehen, das Zusammenspiel ist die zentrale Voraussetzung. Zur Verwendung von Estern sei noch zu sagen, dass diese bekanntermaßen Elastomere angreifen können. Dadurch ist die Verwendung von solchen Produkten nur dann sinnvoll, wenn eine Tauglichkeitsbestätigung für die verbauten Dichtungsmaterialien vorliegt." Und allgemein "auf Motorenöle, welche auf Esterbasis hergestellt wurden bekommt man keinerlei Herstellerfreigaben. Das ist auch der Grund, warum wir keine Motorenöle auf Esterbasis anbieten. Des Weiteren stehen bei Motorenölen auf Esterbasis der Aufwand bzw. Preis in keinerlei Relation zu dem erreichbaren Zugewinn an Reinigungswirkung oder Temperatur- bzw. Oxidationsstabilität. Freundliche Grüße aus Ulm " Das scheint ein neuer Trend zu sein, um den Ölen mehr Langzeitstabilität anzuerziehen und noch seltenere Ölwechsel zu ermöglichen. Schöne Grüße Jens
  12. Moin Frank, jetzt machen wir mal sachlich weiter. Sorry, ich stehe leider auch nicht zur Verfügung. Ich habe Ritterkreuzaufträge von den Kunden und ich weiß schon jetzt, dass es sinnfreie Beschäftigungstherapie ist. Muss ich leider trotzdem machen...... Schöne Grüße und viel Spaß Jens
  13. Moin Andi, diese Befestigungskrüppel findet man bei allen Automobilwerkstätten. Die OEM verwenden diesen Müll alle für die Befestigung von Innenverkleidungen oder Verkleidungen im Motorraum, Innenkotflügel usw. Frage bei einer Autowerkmarkenwerkstatt in deiner Nähe. Schöne Grüße Jens
  14. Moin Richie, ich kenne die Sport nicht so genau, aber es klingt nach einer Störung (Stecker, Kabel) des Anschlusses der Lenkeramaturen. Suche mal die Stecker und prüfe, ob sie sich gelöst haben Kabel gequetscht und gebrochen sind. Ist jetzt nur geraten, ist aber plausibel. Schöne Grüße Jens
  15. Moin Tobi, fasse mal unten an die Gabelfüße, spürst du dort Kratzer, ist die Maschine auf jeden Fall geflogen. Die Tauchrohre werden selten nach einem Unfall getauscht, da teuer und nicht sofort sichtbar. Auch sind Kratzer an der Kante des Excenters ein gutes Indiz. Ein ganz sicheres Zeichen ist gerissener Lack an den Schweißnähten der Soziusrastenausleger an den Rahmen. Die Dinger verbiegen sich bei jedem Umfaller und stellen streng genommen ein Rahmenschaden dar. Schau mal. Es erhöht die Chance auf eine Rückabwicklung. Schöne Grüße Jens
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