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waxman

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About waxman

  • Birthday 04/19/1956

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  • Ich fahre
    Tiger 1200 XRT
  • Fahrweise
    sportlicher Tourer
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Bottrop-Kirchhellen, Exil-Bayer
  • Interessen
    Motorrad, Computer, Skilaufen, Lesen, Fotografieren

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Community Answers

  1. Hmm, Lukmanier? Gruß Wilfried
  2. Bin auch wieder mal dabei. Allerdings nur mit der Dose und nur zum Frühstück. Gruß Wilfried
  3. Vielleicht hilft das als Info weiter (Übersetzung aus dem Englischen): http://translate.google.com/translate?u=http://www.bobistheoilguy.com/esters-in-synthetic-lubricants/ Gruß Wilfried
  4. Abartig. Und das bei einem Kunststoffgehäuse. Bei manchen Lange und Söhne oder Patek Philippe kann ich das ja noch irgendwie nachvollziehen, aber bei dem Eumel? Gruß Wilfried
  5. Das dürfte das Kreuz am Passo Manghen sein. Gruß Wilfried
  6. Ich möchte die Auskunft von Norbert (Bär-Tiger) in vollem Umfang unterstützen. Zu den Kosten einer Kupplungswartung beim Freundlichen kann ich leider keine Aussage treffen, da ich wie Norbert auch, das selbst gemacht hatte. Wenn man etwas Ahnung von der Materie hat und das richtige Werkzeug, ist das auch kein Hexenwerk. Das Ärgerlichste bei der 1050er ist halt, dass man, um an die LETZTE Schraube des Kupplungsdeckels zu kommen, auch zwei zusätzliche Deckel demontieren muss. Dass bedeutet halt auch, wie Norbert schon schrieb, dass Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch alle drei Dichtungen erneuern musst und nicht nur die des Kupplungsdeckels. Die Originaldichtungen lassen sich so gut wie nie zerstörungsfrei lösen. Bevor Du jedoch daran gehen solltest, die Kupplung zu zerlegen, bzw. die Reibscheiben zu erneuern, würde ich erst mal überprüfen, ob die Kupplung richtig eingestellt ist. Wenn der Einstellungsbereich am Kupplungshebel noch ausreicht, dann würde ich den Einsteller beim KupplungsDECKEL erst mal so belassen wie er ist. Den Kupplungshebel musst Du so einstellen, dass dieser max. 3mm Spiel hat (Spalt am Kupplungshebel). 3mm sind das nach meiner Erinnerung, wenn da jemand andere gesicherte Werte hat, bitte korrigieren. Erst wenn der Einstellungsbereich am Kupplungshebel nicht mehr ausreichend ist, würde ich an den Einsteller beim KupplungsDECKEL gehen. Gruß Wilfried
  7. Ich denke das ist auf jeden Fall in Italia und wenn ich mir den Baustil ansehe wahrscheinlich im Trentino. Aber ich habe keinen blassen Schimmer wo genau. Gruß Wilfried
  8. Damit es hier weitergeht tippe ich mal auf den Dortmund-Ems-Kanal. Gruß Wilfried
  9. Ich kann Dir zu dem Thema nur sagen, dass nicht nur Triumph Motorräder von losen Ritzelmuttern betroffen sind. Bei meiner Suzuki Bandit war das auch der Fall, obwohl ich die Ritzelmutter selbst per Drehmomentschlüssel mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen hatte, weil ich den Kettensatz selbst gewechselt hatte. Auch bei der 1050er Tiger fand ich mal eine lose Ritzelmutter vor. Es gibt hier auch einen älteren Thread zu dem Thema, wir beide waren also nicht alleine davon betroffen. Ob die Überprüfung der Ritzelmutter auf dem Wartungsplan beim Freundlichen steht, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Ich hatte bei der 1050er nach dem Vorfall die Ritzelmutter dann alle 5000 km auf korrekten Sitz überprüft. Ein zweites Mal hatte ich aber keine lose Ritzelmutter mehr vorgefunden. Gruß Wilfried
  10. Ok, da bin ich in rechtlicher Hinsicht wohl von einem falschen Sachstand ausgegangen. Gut zu wissen. Allerdings möchte ich selbst keine Reifen unterschiedlicher Hersteller auf dem Motorrad haben, außer im wirklichen Notfall. Gruß Wilfried
  11. In Ösiland ist das wohl tatsächlich kein Problem, aber in Deutschland eben schon. Gruß Wilfried
  12. Etwas Informationen kann ich Dir zu den beiden Reifen geben. Ich hatte auf meiner Urlaubstour nach Österreich ins Mühl- und Waldviertel bei der Abfahrt den CTA 3 schon rund 6000 km auf meiner Tiger. Bei rund 8000 km war abzusehen, dass ich mit dem Hinterreifen nicht mehr legal nach Hause kommen würde. Müsste ich zu Hause nicht relativ viel AB fahren um in interessante Mopedgebiete zu kommen, hätte der Reifen mit Sicherheit noch länger gehalten. Da der CTA3 in Österreich derzeit nicht lieferbar ist musste ich, da in Deutschland keine Mischbereifung zulässig ist, einen komplett neuen Satz aufziehen lassen. Der einzig kurzfristig verfügbare Reifensatz war der Pirelli Scorpion Trail II. Allerdings hatte ich nur etwa 350 km die Gelegenheit, mit diesem Reifensatz Erfahrung zu sammeln , da mich dann leider eine technische Panne „erwischt“ hat und ich mit der ADAC-Dose nach Hause fahren musste. Der Tiger wartet noch in NÖ auf den Sammelrücktransport. Aber nun zu den beiden Reifen: Der PST II ist spürbar agiler als der CTA3. Ähnlich dem Michelin Pilot Trail. Das bringt es mit sich, dass zumindest ich den Reifen in Einzelsituationen etwas „nervöser“ fand als den CTA3. Das war aber nie etwas, was ich als wirklich negativ empfunden hätte. Ich glaube es kommt einfach auch auf die persönlichen Vorlieben an: Mir persönlich kommt der CTA3 mit seiner „satten“ Stabilität entgegen, was etwas zu Lasten der Agilität geht, aber das nehme ich dafür in Kauf. Der CTA3 gab mir einfach in jeder Fahrsituationen ein beruhigend-sicheres Fahrgefühl. Vom Grip her hatte ich das Gefühl, das beim CTA3 vielleicht noch ein Quentchen mehr geht. Aber das kann natürlich auch damit zusammenhängen, was ich vorstehend geschrieben habe. Aber auch beim PST II hatte ich NIE das Gefühl, dass da irgendwo Gripprobleme vorhanden wären, sowohl auf trockener als auch auf feuchter Straße. Da gab es keine Rutscher, kein unsicheres Gefühl, nichts dergleichen. Der Reifen läuft zielgenau und zeigt auch keine Aufstellneigung. Die Eigendämpfung ist beim CTA3 nach meinem Empfinden etwas besser. So weit meine Erfahrungen mit etwa 350 km PST II auf allen Straßenklassen. Fazit: Ich würde die Entscheidung an den persönlichen Vorlieben festmachen: Bevorzugst Du einen agilen Reifen, ähnlich dem Michelin Pilot Trail, dann wäre der PST II eine eindeutige Empfehlung von mir, da er bei höheren Geschwindigkeiten nicht so nervös wird, wie der Michelin. Bevorzugst Du in jeder Situation satte Stabilität, die etwas zu Lasten der Agilität geht und vielleicht noch ein Quentchen mehr Grip (aber für die abschließende Gripbeurteilung bin ich den PST II noch zu wenig gefahren), dann würde ich zum CTA 3 greifen. Der Pirelli wurde mir bei einem großen Reifenhändler in Linz aufgezogen. Während der Montage hatte ich mich etwas länger mit dem Reifenfachmann für Motorräder dort unterhalten. Er sagte mir, dass zu den Kunden des Reifenhändlers auch die Polizei gehört. Und deren Motorradpolizisten würden den PST bevorzugen, auch ein Grund warum sie diesen vorrätig hätten. Allerdings ist es aktuell so, dass zumindest für die Tiger 1200 ab BJ 2018 in Deutschland von Seiten Pirelli keine Freigabe für den PST II vorliegt. Daher wird der Reifen auf deren Website und auf den Webseiten der Internetreifenhändler auch noch nicht aufgeführt, wenn man über den Motorradtyp nach Reifen sucht. Ich habe bei Pirelli in München nachgefragt: Der Grund ist, dass der Reifen auf der Tiger 1200 noch nicht getestet wurde. In diesem Jahr ist auch kein Test mehr vorgesehen. Rechtlich gibt es allerdings keine Probleme, da der Reifen bezüglich Reifengröße, Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex den Vorgaben entspricht und in den Papieren keine Reifenbindung eingetragen ist. Gruß Wilfried
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