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    • Ich bin auch nicht besonders elektrisch und habe nur ein normales Ladegerät welches  laut Fachhandel auch für Lithium Batterien tauglich ist.  Aber meine Erfahrung seit 25 Jahren sagt mir " so wenig wie möglich und nur wenn es nötig ist an der Batterie fummeln "    Solange bei der im Winter abgeklemmten (Masse) oder ausgebauten  Batterie die Ruhespannung nicht unter 12, 5 Volt sinkt, mache ich garnichts.  Sinkt sie darunter, wird über Nacht mal geladen.  Ich prüfe mit dem Voltmeter so alle paar Wochen die Ruhespannung , damit die Batterie auf keinen Fall tiefenentladen wird. Letzteres ist mir aber mal im Sommer passiert, als ich Tage  versehentlich in der Garage das Standlicht brennen lies. Überhaupt setzt der Sommer  der Batterie mehr zu , als die Ruhepausen im Winter. Dazu gehören stundenlanges Stehen/Parken  in praller Sonne bei eh schon großer Hitze. Was sich dann logischerweise erst in der kalten Zeit mit Startunwilligkeit bemerkbar macht .   Eine ganz normale Bleisäure (Yuasa) hat mir  bei obiger Vorgehensweise, immer so um die fünf Jahre gehalten. Eine Lithium zehn , bzw. aktuell noch gut funktionierend,  gute sechs Jahre.    Es versteht sich von selbst, dass ich nach der letzten Fahrt die Batterie voll geladen abklemme. Bei Lithium Batterien genügen - bzw. es ist besser - 80 % Ladung für die Ruhezeit. Zusätzlich reinige ich die Pole nebst Anschlusskabel auch am Starterrelais und den Massepunkt einmal im Jahr.      Grüße Gerhard     
    • Ich bin kein Elektrofachmann, aber nach meiner Erfahrung kommt es stark auf das jeweilige Erhaltungsgerät an. Moderne, smarte, geregelte Geräte sind, wenn sie denn einwandfrei funktionieren, kein Problem. Probleme können Billiggeräte verursachen, die keine richtige Laderegelung haben oder fehlerhafte Geräte (auch smarte). Das Problem sind dann entweder Überladung oder zu hohe Ladespannung, was Beides die Batterie killen kann.  Da bei einer gesunden Batterie keine Erhaltungsladung erforderlich ist, sofern sie entweder abgeklemmt oder gleich ausgebaut und in beiden Fällen richtig gelagert wird, sondern je nach Lagerdauer nur ein- oder zweimaliges wiederaufladen zwischendurch, gehe ich da auf Nummer Sicher und hänge die Batterie erst gar nicht an ein Erhaltungsladegerät.  Gruß Wilfried
    • Kurze Nachfrage, weil hier alle so gegen die Batterie- Erhaltungssysteme schimpfen: Was spricht denn dagegen? Ich hab ein Optimate4-Ladegerät, das Ladekabel mit passendem Stecker (war dabei) ist ganzjährig fest an die Batterie abgeklemmt und lagert unter der Sitzabdeckung. Wenn der Winter mich für längere Zeit zum Pausieren zwingt, hänge ich das Gerät dran und lasse es einfach ein paar Tage oder Wochen stehen. Warum ist das schlecht für die Batterie? (...war leider in Physik immer eine Niete)
    • Es hat schon Laune gemacht heute bei 16 Grad    Wer braucht da noch nen Sommer mit Hitze und tausend Mücken            ...... und ja, ich bin das kleine Stück BAB mal wieder ganz kurz 210 gefahren .... bei Gegenwind. Hoffentlich werde ich jetzt nicht geächtet, wegen Mißbrauch einer bestimmten Motorrad Gattung    Grüße Gerhard     
    • Servus Carolyn,   es ist richtig, dein Kölsch hättest du bestimmt noch verbessern können, wenn du bei uns geblieben wärerst.  Vielleicht überlegst du es dir ja noch einmal. Ich hatte jedenfalls viel Vergnügen beim Lesen deiner munteren Beiträge. Alles Gute für die Zukunft!
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