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Schlechte Gasannahme bei Schiebebetrieb unter 3000 U/Min und teilweise Motor aus bei Ausrollen zur Ampel


Go to solution Solved by Hasberger Tiger,

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Hallo zusammen,

 

einfach mal ein Statusbericht.

Ich hatte vor knapp 3 Wochen meinen Tiger in die Inspektion gegeben und dabei den Fehler aus der Themenüberschrift angegeben. Wenn ich den Berg herunter rolle und dann ganz sachte das Gas aufziehe, nimmt sie einfach kaum Gas an. Erst wenn die Drosselklappe länger bzw. weiter aufsteht, gibt es wieder Vortrieb. Zudem habe ich hin und wieder, dass der Motor aus geht, wenn ich auf di Ampel zurolle . Auch bei Anfahren nach dem Ampel Stopp ist sie mir schon abgestorben. Ich muss richtig viel Gas geben, dann komme ich vom Fleck. 

Laufleistung: Gut 11.000 km

Das fing letztes Jahr in den Alpen leicht an und wurde mit der Zeit schlimmer. In der Werkstatt sind sie noch etwas ratlos und sind mit Triumph direkt in Verbindung. Bisher leider keine Abhilfe. Was das wohl sein mag...

Wenn ich sie wieder bekomme werde ich berichten.

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Die Gasannahme ist meiner Meinung nach generell nicht so besonders, da ist entweder der Rechner im Steuergerät oder der Drosselklappenmotor ziemlich langsam und reagiert spürbar verzögert. Ich bin es von älteren Motorräder gewöhnt, beim Runterschalten leicht Gas anzulegen, um das Einkuppeln sanfter zu gestalten. Das klappt bei der Trident eigentlich gar nicht. Man kann sich dran gewöhnen, aber schön ist das nicht.

Beim Anfahren ist mir die Verzögerung übrigens auch schon aufgefallen, die richtige Dosierung ist nicht immer auf Anhieb zu finden. Vielleicht baut ja auch das Poti im Gasgriff ab. Laufleistung bei mir ist 9000 km, aber eine Veränderung ist mir nicht aufgefallen

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Hallo zusammen,

 

habe bei meiner das gleiche Problem. Wie ich auf YouTube gesehen habe gibt es das auch bei der Trident:

 

Meine ist in der kommenden Woche auch beim Händler. Bin gespannt was sie finden. Aktuell habe ich 19.500 km auf dem Tacho. 
 

Schönen Gruß, Helge

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Ach, waren das noch schöne Zeiten, als der Bowdenzug die Drosselklappe direkt anlenkte!

 

Neben dem Gasgriffpoti sind da jetzt noch das Drosselklappenpoti, der Stellmotor der Drosselklappe und der Drehzahlsensor mit an Bord. Mindestens, vermutlich auch noch Wasser- und/oder Öltemperatur. Haltet uns mal auf dem Laufenden, wenn die Werkstatt da wirklich etwas findet, ich bin neugierig, ob sich das Problem handfest lokalisieren lässt. Meiner Erfahrung nach macht der Drehzahlsensor bei solchen Fällen gerne Probleme.

 

P.S.: In den 90ern bin ich Citroen XM gefahren - mit einem elektronisch gesteuerten, hydraktivem Fahrwerk, das zwischen harter und weicher Federung umschaltete. Da waren auch diverse Potis am Werk (Gas, Bremse, Karosseriebewegung), von denen immer eins rumgezickt hat - mit dem Erfolg, dass das Fahrwerk dauernd auf Sport schaltete. Und wenn es nicht die Potis waren, war es das Steuergerät. 

Edited by Snaporaz
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Am 6.4.2023 um 18:25 schrieb Wikirot:

Dieser Fehler ist bei mir aktuell nicht vorhanden. Nimmt sauber Gas an und stirbt auch nicht an der Ampel ab. Aktuell 3.000 km auf der Uhr.

Dito. Auch bei mir keinerlei diesbezügliche Probleme, habe aber auch erst knapp 3000 km auf dem Tacho...... 

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Ich habe, wie auch Holger, 11 000 km runter.
Probleme hatte ich bei Minusgraden, Motor sprang an, lief vielleicht 30 Sekunden und ging wieder aus. Sprang aber sofort wieder an und lief stabil.

Dann gibt es Probleme so zwischen 0 und 5 Grad Celsius. Motor springt immer sofort an, läuft dann aber so 30-60 Sekunden mit Drehzahlen zwischen 1000 und 2000 Umdrehungen, egal ob im Stand oder beim losfahren. Die ersten Meter also wie ein bockiges Pferd. Aber nur bei Temperaturen bis 5 Grad Celsius.

Ansonsten läuft meine sehr gut und ohne Probleme. Mag also nur keine niedrigen Temperaturen, wie ich auch. ?

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Ich habe nach vielen Überlegungen den Drosselklappen Poti in Verdacht. Da dieses Modell ja nach Euro 5 homologiert ist vermute ich eine komplette Abschaltung der Einspritzung im Schiebebetrieb. Wenn dann zur Haltung der Drehzahl wieder etwas Gas vom Motorsteuergerät gegeben wird, bekommt der Poti das nicht mit und deshalb gibt's auch keine Einspritzung. Dasselbe beim losfahren. Die kleinen Winkel der Drosselklappe bekommt der Poti nicht mit, also wird zu wenig eingespritzt. 

Ich rufe morgen mal an und frage nach, ob das schon geprüfte wurde. 

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Müsste bei einer Schubabschaltung dann nicht die Anzeige des momentanen Spritverbrauchs auf 0,0 l/km gehen? Macht sie aber nicht, jedenfalls nicht bei mir. 

 

Ich habe eher das "Problem", dass im Schubbetrieb in den unteren Gängen mit geschlossenen oder  leicht geöffneten Drosselklappen, wenn ich dann langsam etwas mehr Gas gebe, ein leichtes Ruckeln einsetzt (kein untertouriges fahren). Wird etwas zügiger am Gasgriff gedreht, ruckelt nichts. Ist vermutlich der sehr mageren Abstimmung geschuldet.

Edited by Nordhorner
Tippfehler
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vor 1 Stunde schrieb Nordhorner:

Müsste bei einer Schubabschaltung dann nicht die Anzeige des momentanen Spritverbrauchs auf 0,0 l/km gegen? Macht sie aber nicht, jedenfalls nicht bei mir. 

 

Ich habe eher das "Problem", dass im Schubbetrieb in den unteren Gängen mit geschlossenen oder  leicht geöffneten Drosselklappen, wenn ich dann langsam etwas mehr Gas gebe, ein leichtes Ruckeln einsetzt (kein untertouriges fahren). Wird etwas zügiger am Gasgriff gedreht, ruckelt nichts. Ist vermutlich der sehr mageren Abstimmung geschuldet.

Genau so ist es bei meinem "Kätzchen" auch, Spritverbrauch sinkt im Schub nicht auf 0,0 l/km und bei leicht geöffneten Drosselklappen ( beispielsweise leichte Bergab-Passage ) ist ein leichtes Ruckeln spürbar...

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  • Solution

Habe gerade einen Anruf von der Werkstatt erhalten. Motorrad ist wieder fertig. Es war ein defekter Unterdruckschlauch am "Map-Sensor", der u. A. für die Übergänge zwischen Schiebebetrieb und Leerlaufregelung zuständig ist.

Schlauch getauscht, Moppete fertig :bang:.

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Danke für die Info Holger! Das ist ja nur eine Kleinigkeit, aber schon verwunderlich, dass das Teil gerade mal 1 Jahr gehalten hat. 

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vor 10 Stunden schrieb Hasberger Tiger:

Habe gerade einen Anruf von der Werkstatt erhalten. Motorrad ist wieder fertig. Es war ein defekter Unterdruckschlauch am "Map-Sensor", der u. A. für die Übergänge zwischen Schiebebetrieb und Leerlaufregelung zuständig ist.

Schlauch getauscht, Moppete fertig :bang:.

Ist doch schön wenn Probleme auf so einfache Art und Weise gelöst werden können. :)

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Hallo,

 

danke noch mal für den Tipp mit dem Schlauch. Bei mir war der ziemlich verölt. Nach der Reinigung läuft das Moped bis jetzt wieder problemlos. 
 

Schönen Gruß, Helge

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Am 12.4.2023 um 10:23 schrieb Hasberger Tiger:

Habe gerade einen Anruf von der Werkstatt erhalten. Motorrad ist wieder fertig. Es war ein defekter Unterdruckschlauch am "Map-Sensor", der u. A. für die Übergänge zwischen Schiebebetrieb und Leerlaufregelung zuständig ist.

Schlauch getauscht, Moppete fertig :bang:.

Moin

Hatte auch gestern einmal das Problem dass der Motor im Schiebebetrieb, beim ausrollen auf einen Kreisverkehr hin, aus ging. 
Hatte die Tiger gerade von der Inspektion abgeholt. Dort habe ich auch den Quickshifter nachrüsten lassen.

Kann es daran auch liegen? Der QS unterbricht ja auch die Zündung beim Schalten ohne Kupplung. Muss das dann mal weiter beobachten. 

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Wenn die Kupplung gezogen wird, wird der QS deaktiviert. Aber angeblich (so mein Händler) gibt es vielfach Probleme mit dem Kupplungsschalter, daher haben sie den bei mir auf Verdacht schon bei der Fehlersuche auf Garantie getauscht. Wäre vielleicht ein Ansatz.

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Der Kupplungsschalter ist für so ein kleines und relativ „primitiv“ aufgebautes Bauteil ein echtes Problemkind. Insbesondere wenn dieser schon einige Kilometerchen auf dem Buckel hat. Bei meiner vorherigen 1050er hatte er mir zwei mal Probleme bereitet. Beim ersten Mal richtig Ärger, weil sich das Motorrad in Frankreich nicht mehr starten ließ und ich eine ganze Weile gebraucht hatte, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Beim zweiten Mal wusste ich dann zumindest, wo ich als erstes zu suchen hatte. 

Die Ursache für den Funktionsausfall beim ersten Mal war der Transport unserer Motorräder auf der offenen Ladefläche eines Kleintransporters und eine dreistündige Fahrt damit durch heftigen Regen. Da war dann nichts mehr mit „Kontakt“. 
 

Es lohnt sich auf jeden Fall, den Kupplungsschalter in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ihm dabei eine Dosis Kontaktspray zu gönnen. 
 

Gruß

Wilfried

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  • 3 weeks later...
Am 12.4.2023 um 10:23 schrieb Hasberger Tiger:

Habe gerade einen Anruf von der Werkstatt erhalten. Motorrad ist wieder fertig. Es war ein defekter Unterdruckschlauch am "Map-Sensor", der u. A. für die Übergänge zwischen Schiebebetrieb und Leerlaufregelung zuständig ist.

Schlauch getauscht, Moppete fertig :bang:.

 

Ich bin gestern nach einiger Zeit, die meine Frau ausschließlich mit der Tiger gefahren ist, auch mal wieder damit gefahren und auf das Problem der stark verzögerten Gasannahme gestoßen.

Ich habe daraufhin auch mal ein bisschen in englischsprachigen Foren gesucht und bin darauf gestoßen, daß in besagtem Unterdruckschlauch ein Restriktor verbaut ist, ein etwa 3mm langes Messingteil, verbaut im Schlauch direkt unter dem Anschluß an der Drosselklappe.

Die Foren legten nahe, diesen Restriktor auszubauen, also habe ich mir mal den Schlauch aus dem Mopped gefummelt und geprüft: In beide Richtungen kein Durchgang festzustellen. Ich hab den Restriktor dann mal aus dem Schlauch herausgefummelt.

Der erste Test: im Leerlauf bei ganz zartem Gasaufziehen nimmt die Maschine jetzt sofort Gas an, Fehlermeldungen gibts keine. Testfahrt steht noch aus, es regnet mal wieder!!!:angry:

Sobald ich was positives sagen kann, melde ich mich.

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Sooo, heute konnte ich zwischen zwei Regenschauern eine 20km Runde zum Test fahren.

Es mag ein rein subjektiver Eindruck sein, aber meiner Meinung nach, geht die Kiste mit deutlich weniger Anfahrschwäche ans Gas (ganz weg ist die Schwäche nicht, da ist halt auch ein bisschen dem kleinen Motor geschuldet) und lässt sich auch aus geringen Drehzahlen und Schiebebetrieb hochdrehen.

Ich hab sie einen Berg runter in einer 30er Zone  auf unter 2000 Umdrehungen fallen lassen und dann in der Ebene wieder hochgezogen, das ging zwar mit etwas Murren aber ohne Verzögerung der Gasannahme. Ebenso geht das Anfahren mit deutlich weniger Verzögerung in der Gasannahme.

Für meinen Geschmack ist das also jetzt erst mal besser und fahrbarer geworden.

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Hört sich richtig gut an,

 

ich finde es auch mutig das du dich da ran traust ( wegen der Garantie ).

Kannst du bitte mal ein Foto einstellen wo der besagte Schlauch am Motorrad sitzt...?

 

Gruß,

 

Ralf

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Am 22.4.2023 um 09:19 schrieb waxman:

   ...   Es lohnt sich auf jeden Fall, den Kupplungsschalter in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ihm dabei eine Dosis Kontaktspray zu gönnen.    ...  

 

Hallo Wilfried,

 

habe ich bereits mehrfach geschrieben, aber noch einmal.

 

Wenn du deinen Kontakten etwas Gutes tun willst, sprühe sie mit WETPROTECT ein. Ein super Zeug. Fühlt sich wie Fett / Wachs an, ist es wohl aber nicht. Habe vor vielen Jahren einen Demostand von denen auf der INTERMOT gesehen und war beeindruckt. Die haben ein elektrisches Gerät damit eingesprüht und in ein Aquarium gesteckt. Das Ding lief weiter! Seitdem habe ich immer eine Sprühflasche WETPROTECT in der Garage. Mittlerweile benutze ich das WETPROTECT basic. Habe zum WETPROTECT Motorrad außer am Preis keinen Unterschied feststellen können.

 

Dass ich hier Werbung für das Zeug mache, kommt nur aus meiner Überzeugung und den Erfahrungen damit. Ich habe nichts davon und bekomme auch nichts dafür.

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Soooo, Bilderkes:)

 

Der Träger mit dem Map Sensor befindet sich links am Rahmen unter dem Tank. Um ranzukommen, muss manbeide hinteren Seitenverkleidungen und die mittlere hintere Tankverkleidung abbauen, sonst ist es ein wenig zu eng zum arbeiten.

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Am Rahmen ist dann ein Halteblech für Map-Sensor und Spülventil. Der Schraubendreher zeigt auf den Map-Sensor. Beide Sensoren hängen nochmal an einem Blech, daß man mit einem T27 lösen kann.

 

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Zieht man beide Sensoren nach hinten, kann man den Schlauch ganz gut sehen, es ist der dünnere Schlauch. der geht dann am anderen Ende unter die Drosselklappe und lässt sich mit einer langen Spitzzange vorsichtig von den Anschlußstutzen lösen.

Der Restriktor sitzt dann direkt unter der Drosselklappe ca. 15mm tief im Schlauch.

 

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Genau sagen kann ich es nicht, aber ich vermute, er soll den Unterdruck zum Sensor beruhigen. Durch das beruhigen bekommt der Sensor den Unterdruck im Ansaugtrakt beim Gasgeben verzögert mit.

So kann ich mir das vorstellen, aber vom Fach bin ich nicht.

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Der Übersetzung nach ist es wohl ein "Drosselventil".

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Am 12.5.2023 um 22:40 schrieb Bär-Tiger:

ich vermute, er soll den Unterdruck zum Sensor beruhigen. Durch das beruhigen bekommt der Sensor den Unterdruck im Ansaugtrakt beim Gasgeben verzögert mit.

Da du eine wesentlich spontanere Gasannahme nach Entfernen des Teils beschrieben hast, kann ich es mir auch gut vorstellen. Ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich das überhaupt nicht mehr merke. Positiv daran finde ich, dass selbst bei übelster Fahrbahn kein Lenkerrappeln meine Gashand negativ beeinflusst. Das fand ich bei der 1050er so störend und hat mir oftmals den Spaß verringert. 

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Ich habe den Schlauch mal testweise gegen einen passenden Schlauch aus der Grabbelkiste getauscht.

Die Gasannahme ist viel spontaner. Allerdings ist beim Gas zu machen sofort eine starke Motorbremse zu merken. Vorher kam das verspätetet.

Ich hatte die Hoffnung das man mit Zwischengas runter schalten könnte. Das geht ohne das Drosselstück immer noch nicht, schade.

Ich habe den Schlauch mit dem Restriktor wieder eingebaut.

Ist mir ohne zu nervös. Vielleicht müsste man mal den Schlauch umgedreht montieren dann ist der Raum (das Volumen) zwischen der Drossel und dem MAP-Sensor geringer.

Alternativ einen mit einer etwas größeren Bohrung einbauen.

Bei mir bleibt das erstmal so.

Vermute aber das bei zunehmender Laufleistung (habe 4300km auf dem Tacho) das Loch in der Düse verschmoddert.

Das Thema wird dann wohl noch öfter kommen, auch bei mir.

 

VG

Thomas

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  • 8 months later...
  • 4 months later...

Hallo,

ich mach das Thema nochmals auf.

hat sich nach der RR-Aktion das Verhalten geändert? Ist der Restriktor jetzt noch drin oder verändert?

Ich habe eine 2023 Tiger Probe gefahren, da war die verzögerte Gasannahme eindeutig zu spüren.

Das Teil muss doch einen Sinn haben? Einfach ausbauen kommt mir komisch vor.

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Ich hab die RR Aktion hinter mir, der Restriktor ist (war) auch im neuen Schlauch vorhanden. Eigentlich ändert sich im wesentlichen nur, daß der ausgetauschte Schlauch ein T-Stück mit einem Kondensatablaß bekommen hat, den man dann auch tunlichst während der Inspektion reinigen sollte.

Gundsätzlich ändert sich am Motorlauf nichts, die Gasannahme ist wie sie ist, das Absterben rührt  nach Aussage Triumph ja von den Dreck- / Ölablagerungen im Schlauch, welche jetzt durch den Reinigungsabgang leichter entfernt werden können.

 

Edited by Bär-Tiger
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Hi Bär-Tiger,

ok danke für die Info. Aber für welchen Zweck ist der Restriktor verbaut?

Du hattest ihn raus und alles lief normal- nur die Gasannahme war verbessert?

Wozu ist dieses Teil da?

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Genau sagen kann ich es zwar nicht, aber der Restriktor verringert -wie der Name schon sagt- den Querschnitt des Schlauches zum Unterdrucksensor. 

Ich vermute, durch diese Verringerung soll das Messergebnis am Sensor verändert werden um nicht so starke Unterdruckschwankungen beim Sensor ankommen zu lassen und so das Motorrad "fahrbarer" zu machen. Dabei scheinen Sie etwas über das Ziel hinausgeschossen zu sein.

Bei unserem Motorrad ist der Restrikor weiterhin raus, die Gasannahme ist zumindest gefühlt etwas besser, wissenschaftlich gemessen ist das aber nicht.

Ansonsten hab ich aber noch keinen Unterschied feststellen können.

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