Jump to content

Hasberger Tiger

Supporter
  • Posts

    2,902
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    70

Everything posted by Hasberger Tiger

  1. Das sehe ich nicht wirklich als Nachteil an. Bei Triumph heißt es nämlich 16.000 km ODER 1 Jahr. Und wer schafft schon 16.000 km im Jahr.
  2. In dem Betrieb scheint es wenigstens eine Dumpfbacke am Telefon zu geben. Leider machen solche Kollegen schnell den Ruf eines ganzen Betriebs zunichte...
  3. Da würde ich mit tatsächlich überlegen, eine andere Werkstatt zu suchen. Entweder weiß er es wirklich nicht besser, oder er will dich verarschen. Beides ist nicht wirklich akzeptabel.
  4. Ist bei mir auch weg geflogen. Habe ich irgendwann in den Alpen bemerkt.
  5. Hi Ralf, da kann was nicht stimmen. Ich habe bereits knapp 10.000 km drauf und war dabei auch auf der Route des Grandes Alpes. Meine hinteren Bremsbeläge sind noch nahezu jungfräulich.
  6. ... und das ist auch bei Harley Davidson nicht anders, wie ein Bekannter neulich erleben durfte
  7. Nicht jede Werkstatt liest vermutlich alle Serviceinformationen, die vom Werk kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Triumph eine Ausnahme macht und nicht wie alle anderen Hersteller ein internes Service-Portal haben. Für genau solche Informationen.
  8. Das tut er nach einer ausgiebigen Wäsche auf dem Hinterrad-Schwingen-Ständer auch. Ab bocken, auf Seitenständer stellen und warten
  9. Wenn das der Fall wäre, müsste sie bei jedem schärferen bremsen ausgehen. Glaube ich nicht. Wie lange hat der Motor noch auf der Rampe gelaufen, bis er abgestellt wurde? Und wie heiß war es insgesamt? Solche ein Fehlerbild weist eher auf Dampfblasen im Einspritzsystem hin. 15 Minuten Abkühlung später wäre sicher auch alles wieder gut gewesen.
  10. Anders herum wurde das Motul 300V, welches diese Technologie verwendet, von mir über 100.000 im 1050er Motor genutzt und hat ausgezeichnete Schmiereigenschaften gehabt. Der Verschleiß der Dinge, die ich ohne den Motor zu zerlegen beurteilen kann, ist wie folgt: - Steuerkette immer noch die erste, keine übermäßige Längung zu erkennen, die Steuerzeiten passten immer noch genauso wie bei 20.000 km. - Ölverbrauch über die gesamte Laufleistung sehr gering, keine Zunahme bei 100.000 km. (Ca. 0,3 L / 8000 km) - Eine blaue Fahne ist dem Motor unbekannt. - Dichtungen blieben dauerhaft geschmeidig, die VDD habe ich bei 100.000 km das erste Mal gewechselt. Nicht weil sie verhärtet war, sondern rein zur Sicherheit. - Kupplung hat immer sauber getrennt, Leerlauf ging immer sauber rein. Egal ob kalt oder heiß. - Kupplung ist nie gerutscht, auch nach 100.000 km noch nicht. Daher ist dieses Öl vielleicht nicht für jeden Motor geeignet (in ältere Motoren würde ich es nicht kippen), aber in den 1050er Motor ab 2007 (bzw. 2005 bei der Speedy) funktioniert es hervorragend. Ich kam günstig dran, daher war auch der Preis kein Argument dagegen. PS: Die Scherstabilität des Motul 300V mit Esther liegt nach oben raus außerhalb der Mess-Scala für diesen Wert.
  11. Da du Endverbraucher bist, sollten die Preise grundsätzlich incl. MwSt. angegeben sein. Netto ist im BtoC nicht zulässig. Im BtoB muss angegeben werden, ob mit oder ohne.
  12. Meine funktionieren wie Uwes auch gut. Stufe 3 war mir auch bei Fahrten im Schneetreiben zu warm. Stufe 2 konnte ich gut aushalten. Bei niedrigen 2-Stelligen Temperaturen bzw. hohen 1-Stelligen reicht mir Stufe 1. Sie sind die Originalen, bei Motorradbestellung mitbestellten und wurden auch direkt vor Auslieferung montiert.
  13. Hi Stefan, ich hätte auch keine bedenken, dass der Motor noch jede Menge weitere km macht. Bestimmt auch noch 200.000 km, da du ja eigentlich nur Langstrecke fährst und keine Kurzstrecke. Bei nicht messbarem Ölverbrauch erst recht, das ist doch ein gutes Zeichen für einen gesunden Motor.
  14. In Castellane war ich noch vor drei Wochen und habe auch den Grand canyon du Verdon umrundet. Von da ging es weiter nach Cannes. War insgesamt eine sehr schöne Runde
  15. Wenn ich mich recht erinnere ist das optimale Maß 6 cm. Ich habe mir damals einen kleinen Holzklotz mit 6 cm höhe zurecht geschnitten. Wenn der knapp hinterm Ende des unteren Kettenschleifers reinpasste, war es optimal. Bei die dann wohl eher zu stramm.
  16. Wenn sie komplett eigefahren ist geht der Verbrauch auf bis zu 4.1 l/100 km runter.
  17. Beide sind super gepflegte Modelle, von daher wären wohl beide kein Fehlkauf. Die graue scheint mir eines der ersten SE Modelle zu sein mit dem längeren Gabelschützer, Handprotektoren und original Koffersatz. Die blaue ist zwar in der Gabel etwas durchgesteckt, aber das ist ja mühelos und schnell zurück gebaut. Umfangreicher wird es, wenn sie hinten tiefer gelegt ist. Das würde ich klären. Ansonsten wäre die Gepäckfrage eventuell entscheidend. Die blaue ist vollausgestattet mit Zubehör, da kommt so einiges an Stauraum für die ganze Woche zu zweit zusammen. Dafür sind die Originalkoffer der grauen deutlich schicker. Halt nur elendig klein, rechts bekommt man gerade mal ein kleines Handtäschchen rein. Helm geht rechts wie links nicht. Bei der blauen steht was von großer Inspektion bei 30.000 km. Da ist aber die kleine fällig. Die große immer alle 20.000 km mit Ventilspielkontrolle.
  18. Super, dann ist sie tatsächlich schmal genug, um sich überall durchschlängeln zu können.
  19. Ich habe heute den Anruf von meinem Händler bekommen, dass die Koffer Innentaschen da sind. Ich komme nur leider nicht dazu, sie so schnell abzuholen. Zu viel los dieses WE und dann geht es noch einmal in den Urlaub, dieses Mal ohne Motorrad. Ich hoffe, ihr bekommt eure nun auch schnell, wenn sie bestellt wurden.
  20. Bei den Alpenmasters auch. Soll der beste Schaltassistent im gesamten Feld gewesen sein. So jedenfalls in der Motorrad geschrieben.
  21. Hast du mal gemessen, wie breit die Taschen insgesamt im angebauten Zustand sind? Gut aussehen tut es jedenfalls
  22. Kurz vor meiner Alpentour habe ich bei ca. 7800 km einen neuen Satz Reifen aufgezogen. Der werksseitig montierte Michelin Pilot Road 5 war zwar noch nicht am Ende, aber die Alpen mit 1600 km Reifenstress hätte zumindest der vordere Reifen nicht mehr überstanden. Der hatte nur noch knapp 2 mm. Wie bereits in der Reifenfrage geschrieben, war ich mit dem Grip des MPR5 nicht so ganz zufrieden und habe deshalb den Conti Road Attack 3 bestellt und aufgezogen. Es gab zwar auch schon den 4er, aber der ist erstens teurer, zweitens nur minimal anders als der 3er, und den kannte ich schon von der 1050er. Eine Freigabe gibt es für das 660er Tigerlein zwar nicht nicht, aber das ist mir egal, denn die EU-Zulassung hat ja keine Reifenbindung mehr. Mit 0 km ging es direkt los in die ersten Kurven, und ich hatte vom ersten Meter großes Vertrauen in den Reifen. Die Eigendämpfung und Rückmeldung funktionieren hervorragend. Schon nach 30 km war der Reifen bis zur Kante herunter gefahren. Einlenkverhalten und Stabilität in Schräglage sind vergleichbar mit dem MPR5, vielleicht einen ganz leichten Tick handlicher. Aber der Grip ist in einer anderen Liga. Fußraste kurz vorm aufsetze, der Fuß schleift schon, dann zum rausbeschleunigen das Gas bei 5000 U/Min voll aufziehen, da rutscht nichts. Die Traktionskontrolle bleibt aus. Wahnsinn. Verschleiß kann ich nach so kurzer Laufleistung noch nicht richtig beurteilen. Aber der Schriftzug in der Mitte der Lauffläche ist vorne noch fast komplett vorhanden. Wenn ich endlich mal meinen Profilmesser wiederfinde, kann ich nachmessen. Die Neuwerte der Profiltiefe beim CRA3 stehen ja hier irgendwo im Forum.
  23. Die Elektronik des QS scheint selbstlernend zu sein und sich mit der Zeit auf den Fahrer einzustellen. War bei mir am Anfang auch nicht ganz so geschmeidig, inzwischen ist es fast in jedem Gang ruckfrei. Bestimmt habe ich aber auch selbst dazu gelernt, der QS ist nicht für jede Drehzahl und jeden Lastzustand geeignet. Da passe ich dann wohl auch unbewusst meine Bedienung an... Gerade beim runterschalten ist es bei moderaten Drehzahlen besser, wenn man nur langsam den Schalthebel herunterdrückt. Dann geht es deutlich smoother, weil der Moter etwas Zeit hat, die Drehzahl passend anzuheben, bevor der Gang einrastet. Beim scharfen herunterbremsen und runterschalten bei höheren Drehzahlen ist es besser, zackig zu schalten. Ganz allgemein kann man in beide Richtungen sagen: Hohe Drehzahl = zackig und hart schalten Niedrige Drehzahl = langsam, aber durchaus mit Nachdruck schalten.
  24. Ich war ja jetzt schon so ein paar Urlaubskilometer unterwegs und habe die letzten 1600 km in den französischen Seealpen abgespult. Kurz vom Urlaub habe ich neue Conti Road 3 aufgezogen und deren sportliches Potenzial einigermaßen ausgelotet. Ich bin nun eher der leichte Geselle mit 78 kg bei 179 cm Länge. Dafür war ich mit Gepäck unterwegs, da wir jeden Abend in einem anderen Hotel waren. Ich kann euch sagen, dass dieses "tiefe" eintauchen kein Problem bei sehr zügiger Fahrt sind, eher reine Gewöhnung. Die 2009er Tiger 1050 mit von Franz überarbeitetem Fahrwerk war da auch nicht straffer. Für mein Gewicht also ausreichend straff, auch beim harten anbremsen ging da nichts auf Block. Ich bin mit dieser Abstimmung jedenfalls sehr zufrieden.
  25. Beide Maschinen machen auf mich keinen schlechten Eindruck, auch die graue nicht. Sie ist eine der letzten SE-Modelle vor der Tiger Sport und mit dem originalen Koffersatz mit Topcase ziemlich komplett ausgerüstet. Die weiße ist noch mit dem 3-Tasten Cockpit ausgestattet und so ziemlich das erste Baujahr der Reihe. Das Fahrverhalten hängt auch stark von der Bereifung ab. Die Reifen der weißen sind frisch mit handlichen Modellen bestückt, daher wohl das handliche Fahrverhalten. Die der grauen scheinen mir eher eckig gefahren mit einem älteren Modell des Pilot Road. Das kann man ohne großen Aufwand ändern. Das mit dem Behälter vom Scottoiler ist zwar nicht professionell, aber so hat das Kettenöl sommers wie winters immer dieselbe Temperatur und somit dieselben Fließeigenschaften ;-).
×
×
  • Create New...