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Hasberger Tiger

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  1. Ich habe mir letztes Wochenende bei der Ausfahrt kurzentschlossen dieses Teil X-creen Sport gekauft, auf der originalen Scheibe geklemmt montiert (Klemmhalterung und Schraubhalterung ist beides dabei) und hatte bis ca. 100 km/h absolute verwirbelungsfreie Ruhe auf der hohen Scheibenposition. Hat also bei mir bestens funktioniert.
  2. Wenn die Batterie "Platt" ist und dadurch hochohmig, gebe ich Wernerz recht. Wenn sie einfach nur leer ist, aber nicht defekt, ist sie niedrigohmig und zieht erst mal so einige Ampere aus dem Booster in die Batterie. Hier hilft dann einfach, 2-3 Minuten zu warten und dann erst zu starten. Dann klappt es auch. Habe ich schon mehrfach mit dem 3,2 L Sechszylinder aus unserem Oldtimer erfolgreich gemacht. Beim 1050er Tiger damals mit defekter Lima hat mich der Booster auch noch auf der Heimfahrt gerettet, als über die Batterie nichts mehr ging. Es reichte gerade noch für einen Zündfunken, gestartet hatte ich dann über den Booster direkt am Anlasser.
  3. Aus dem vom Zausel verlinkten Beitrag geht dann wohl hervor, dass bei dem Tiger Scheinwerfer schon technisch keine Dimmung der LED möglich ist. Ich finde auch, dass der Eindruck der Ungleichheit der Scheinwerfer stark durch die doch recht deutliche Standlicht Beleuchtung, die schon fast Richtung Tagfahrlicht geht, gemildert wird. Anfangs hatte ich auch den Gedanken, dass das besser aussehen müsste. Aber nachdem ich mir das mehrmals in verschiedenen Blickwinkeln und Lichtverhältnissen angesehen habe, finde ich das gar nicht so schlecht, wie es ist.
  4. Ich verstehe das ganze nicht. Die originale Sitzbank ist angenehm straff gepolstert, man (ich) sitzt sie auch nach längerer Fahrt nicht durch. Der Popo tut doch eigentlich nur dann weh, wenn der Schaumstoff zu weich ist und man dann durchsackt. Dann muss was strafferes her. Die Form der originalen Sitzbank finde ich auch genau passend. Man hat genügend Möglichkeiten, nach vorne oder nach hinten zu rutschen, um die Sitzposition mal wechseln zu können. Ist auch besser für den Rücken. Wenn ich wie in einer Formschale eingebettet bin, komme ich nicht klar. Ich habe mal auf einer KTM 990 SMT so eingepfercht gesessen. Die ersten 30 Minuten waren toll, danach fühlte ich mich nur noch wie festgeklebt. Keine Möglichkeit, sich mal umzusetzen. Furchtbar...
  5. Mal etwas Off Topic: Wenn die Öffnung des Schnorchels im Luftfilter zu groß gemacht wird, nisten sich in selbigem gerne Mäuse ein. Jedes Frühjahr musste ich erst einmal diese Winterbehausung entfernen, bevor es losgehen konnte. Ich habe hinterher eine Rolle aus Karnickeldraht darum gewickelt, dann war endlich Ruhe.
  6. für Deinen Einsatz, und Respekt für die gute Arbeit.
  7. Ich bin dann ja mal gespannt, wie der Spritzschutz nach der ersten Regenfahrt beurteilt wird. Gewisses Jammern über eingesaute Rücken habe ich ja schon beim Original Heck gelesen. Das wird mit einer Verkürzung sicher nicht besser.
  8. Hat man aber sehr viel so gemacht. Ist mindestens so gebräuchlich wie anders herum.
  9. Ist eventuell auch eine Frage, welchen Luftdruck man fährt. Der CRA3 wird von Conti mit vorne 2,5 und hinten mit 2,9 Bar angegeben. Die Angaben von Triumph sind ja etwas abweichend. Zumindest hinten auch ein deutlicher Unterschied. Ich fahre den Druck, den Triumph auf dem Aufkleber am Kettenschutz angibt. Und ich bin super zufrieden, auch und besonders mit der Eigendämpfung. Besser als beim MPR5.
  10. Ein Bekannter von mir hat an seiner BMW die Zusatzscheinwerfer montiert, und da sind gelbe Tönungsscheiben davor. Die kann er jederzeit schnell abmontieren, wenn es sein muss, bis jetzt war das aber nicht nötig. Er ist gut zu erkennen, erst recht in der Masse der anderen mit weißem Licht. Vielleicht gibt es ja irgendwo Halter, mit denen man das auch mache kann.
  11. Man gewöhnt sich daran, und es geht dann recht einfach. Heckständer in Position stellen, dass man ihn mit der Arbeitshand (bei mir rechts) gut greifen kann. Motorrad an den Soziushaltegriffen senkrecht stellen. Das Motorrad dann mit der linken Hand gerade zu halten ist total einfach, nur eine Frage des Vertrauens und etwas Übung. Ständer mit der rechten Hand greifen und einhaken. Sobald der rechts und links unter den Aufnahmen ist muss nur noch Druck auf denn Bogen ausgeübt werden und das Mopped bleibt von alleine stehen. Dann den Bogen runter drücken und fertig.
  12. Oder ganz stark zusammengekürzt: Je höher die Zahlen, desto widerstandsfähiger und belastbarer die Schraube / Mutter. Vielleicht kennst du noch die Schraubenqualität der älteren japanischen Modelle aus den 70er und 80er Jahren. Die konnte man schon fast mit der Hand kaputt drehen. Die hatten dann eine Güte von 1.2 oder so . Versuch das mal mit einer 12.9er Schraube. Da reißt du fast alles mit kaputt, nur nicht die Schraube .
  13. Das ging schon bei der Güllepumpe so, wenn auch nicht so fein einstellbar. Da musste man den Schalthebel von der Welle abziehen und leicht versetzt um einen Zahn wieder aufschieben. Ansonsten ist die Höhenverstellung seit Jahrzehnten überall Serie. Mal über Exzenter, mal über Gewindestange. Nur Längenverstellung ist nicht der Standard.
  14. Vielleicht kann man auch ein paar Modelle herausfinden, wenn man sucht, zu welchen Modellen der zugehörige Bremsbelagsatz auch noch passt.
  15. Was lange währt... Bilder sind raus.
  16. Ich habe noch 2 Bilder, die ich heute Abend sende. 1 x Tiger 1050 in den französische Seealpen mit Gepäck in voller Kurvenfahrt und 1 x Tiger Sport 660 in den französischen Seealpen mit Gepäck, aber stehend. Ich habs einfach verpennt, sorry.
  17. Zweck verfehlt. Dann sind sie einfach falsch eingestellt. Ich hasse es wie die Pest, von falsch eingestellten Leuchten geblendet zu werden. Auch bei den modernen Fahrrädern ist das eine Seuche. Denkt daran, dass man im normalen PKW die Augen deutlich tiefer hat, als auf dem Motorrad. Diesen einen blendenden Verkehrsteilnehmer habe ich zwar wahrgenommen, dafür übersehe ich dann aber einige andere, weil ich durch die Blendung schwarze Flecken im Sichtfeld habe. Nicht jeder kann das gut abhaben. Ich bin dann in dem Bereich minutenlang blind.
  18. Ja, stimmt. Liest sich ja auch seriös und die Seite ist mit sehr viel Enthusiasmus gemacht, viel Infos zur Technik etc. Das tut keiner, der einfach nur das schnelle Geld machen will.
  19. Hier ein Auszug zu der Marke auf der Seite der Firma Keckeisen Akkumulatoren. Demnach kann nicht gesagt werden, aus welchen Ländern die kommen, ist einfach nur eine Handelsmarke. Unsere intAct-Batterieserien für die verschiedenen Einsatzbereiche stellen wir aus Batterien von den jeweils führenden Herstellern und Marken zusammen. Wir schauen dabei vor allem auf die Qualität und den Preis. Wenn möglich bieten wir für jeden Einsatz Preis- und Leistungsalternativen. Und wählen unterschiedliche Lieferanten für komplette Serien oder auch einzelne Batterien, um für alle Anwendungen die am besten passende Batterie anzubieten.
  20. Ja, braucht es, auf Motorradonline schnell zusammengegoogelt.
  21. 10.000 km bis jetzt mit der TTS 660 und zwei Urlaube in den Bergen dabei. 1 x 2600 km in der Oberpfalz, 1 x 1800 km in den französischen Seealpen mit Gepäck, jeden Abend anderes Hotel. Und auch durchaus zügig unterwegs gewesen. Bremse ist vorne wie hinten unauffällig. Die 1050er hatte da deutlich mehr Probleme, da der Bremskolben ewig in der eigenen Wasserlache badete (Bremssattel unten liegend). Bei der TTS 660 ist alles schüssig. Bremssattel obenliegend, Wasser kann immer sauber abtropfen. Am Motorradmodell liegt es jedenfalls nicht, dass die Klötze hinten so schnell bei dir runter waren. Wenn du nicht aus versehen ständig hinten auf dem Pedal stehst, kann ich mir das nur mit einem defekten Bremsbelagsatz oder mit schwergängigem Bremskolben / Schwimmsattel oder zu vollem Ausgleichsbehälter erklären. Ich vermute letzteres. Wenn der zu voll ist, ist immer leicht Druck auf dem System, und so schleift sich das dann schnell weg.
  22. Wäre noch interessant für die Ganzjahresfahrer, ob der TKC70 neben der M+S Kennung das Schneeflockensymbol hat. Dann gilt er nämlich erst als Winterreifen. M+S kann jeder dran schreiben.
  23. Ich habe gestern das erste Mal seit dem 28.08. den Motor wieder gestartet. Dabei habe ich für diese Startprozedur (habe eine schöne Ausfahrt gemacht) einfach die Zündung schon an gemacht, und dann erst Helm auf und Handschuhe an und Jacke zu. Die Zeit scheint gereicht zu haben, den Benzindruck aufzubauen und alles sonstige hochzufahren. Jedenfalls startete der Motor ohne jegliches Murren sofort und der Leerlauf war auch sofort stabil und der Motor nahm sofort Gas an. Zweimaliges "Zündung an" scheint also nicht notwendig zu sein.
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