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Die Sache mit den Gummi-Ansaugstutzen beim Vergasereinbau


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Servus Beinand'

 

Heute wollte ich die Vergaser, die mir Wolfgang ja eigentlich "restauriert" hat, wieder einbauen. Temperatur und Jahreszeit und draußen schrauben passte ja gut zusammen :-( Leider habe ich das Problem, dass ich den ganzen Gullasch nicht zusammen bekomme. Hier der aktuelle Bearbeitungsstand mit einigem zurechtschieben und beibiegen der Teile:

 

530769702_IMG_E5180Pfeil.jpg.b49f12888ff4e6e18aacaba806c32ec2.jpg

 

Obwohl ich den Vergaser ein bisschen angehoben und den Luftfilterkasten quasi leicht von schräg unten an den Vergaser gedrückt habe, kriege ich das alles nicht gescheit zusammen. Beim Einsetzten der Ansauggummis am Motor habe ich festgestellt, dass diese nicht ganz gerade sind. Scheinbar haben die eine ganz leichte Biegung. Ich habe die längere Außerseite nach oben hin ausgerichtet, da der Motor schräg eingebaut ist und der Luffilterkasten ziemlich gerade sitzt. Alles richtig, dachte ich und fummelte Vergaser sowie den Rest so weit es ging wieder zusammen.

 

Jetzt mein Problem: Dummerweise habe ich bei den Ansauggummis vom Luftfilterkasten zum Vergaser (siehe gelber Pfeil) unten zuviel Abstand. Geht also nicht richtig drauf. Auf dem Bild sieht man das Ergebnis - allerding nur mit etwas Kraftaufwand die Teile hingerückt.

 

Die Schellen habe ich wohl etwas ungünstig aufgesetzt und ja, es sind noch nicht alle 12 Schellen montiert. Tja, habe ich was falsch gemacht?

Help °

 

Viele Grüße,

Buchtelino

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Moin. 

Nö, nix Offensichtliches falsch gemacht. Nimm einen Fön, wärme die Airboxgummis an (macht diese geschmeidig), ein paar Sprüher Silikonspray drauf. Dann die Vergaser leicht nach oben drücken und die Airbox gerade aufschieben, nicht verkanten.

 

Das wird schon werden. Eine dritte und/oder vierte Hand kann helfen. 

 

Ich würde übrigens vorher die Schellen der Airboxgummis vormontieren (so weit wie möglich offen lassen). Später wird das ein ordentliches Gefummel mit dem Risiko, die Schellen zu verbiegen. 

 

Unabhängig vom Thema: Die Einbaurichtung der Stutzen zum Motor haste beachtet? Sind nicht symmetrisch, die Aufsatznut innen ist vorne/hinten unterschiedlich. Sonst wird der Kram nachher nicht dicht und du darfst alles nochmal machen. 

 

Gruß 

Nils

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Danke für den Hinweis Nils.

Jo, da bleibt mit nur den ganzen Gammel wieder auseinnader zu nehmen. Boahr, was'n Mist.

Dann mache ich mal Bilder. Wenn Du mir sagen könntest, wie es richtig ist - das wäre nett.

THX

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Viel Geduld, und statisch arbeiten. Nicht mit Ruck, aber mit Druck. So habe ich es auch bei älteren Gummis hin bekommen. Wärme und ein ausgelutschter Schraubendreher (ohne scharfe konturen) kann hilfreich sein, damit kann man dem Gummi den Aufstief auf den Vergaser erleichtern. Und dann mit Geduld den Gaser in die Gummis drücken/ziehen.
Ich wage mich zu erinnern ,dass ich erst zur Airbox hin montiert habe und anschließend zum Zylinder hin. Letzterere waren einfacher zu montieren (bei mir).

Habe es bisher erst 3 montiert. So viel Erfahrung habe ich also noch nicht =)

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Na, wenn ch das noch zwei mal raus und wieder reinfrickeln muss, habe ich auch drei hinter mir :mainzelpartyani:

Aber gute Idee. Ich probiere erst mal die Luffilterseite.

 

Hier zwei Bilder von zwei Ansauggummis im Profil. Hier kann man gut sehen, dass die eine Biegung haben.

Jetzt weiß ich nicht weiter: Mit dem großen Bogen nach oben oder unten???

IMG_E5199.jpg

IMG_E5200.jpg

Posted (edited)

Dann habe ich noch ein Bild von der Innenseite. Der mittlere Ansauggummi ist beispielhaft hier anders herum als die beiden äußeren hingelegt.

Welche Seite muss nun zum Vergaser hin? Mit der Biegung haben wir 4 Varianten. Nur eine ist richtig.

 

IMG_E5201.JPG

Edited by Buchtelino
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Na, dann feuere ich mal. ;-)

Lange Biegung nach oben, das hattest du ja schonmal richtig. 

 

Jetzt hat der Motor an den Gussstutzen eine Nut, und die Vergaser haben die auch. Am Motor ist die Nut keilförmig, an den Gasern halbrund. Das Gegenstück im Ansaugstutzen (ich nenn's mal "Innenring") ist nun logischerweise auf Vergaserseite halbrund, auf der Motorseite keilförmig. 

 

Und nun noch passend montieren, fertig. 

 

Ich fange übrigens immer auf der Motorseite an und schiebe die Airbox auf. Aber viele Wege führen nach Rom. 

 

Gruß 

  • Like 1
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Bei deinem letzten Foto ist übrigens bei den Ansaugstutzen links und rechts die Vergaserseite oben, in der Mitte die Motorseite. 

 

Wenn das so montiert war, hätte es eh nicht gefunzt. 

Posted (edited)

Na, wenn ich das noch zwei mal raus und wieder reinfrickeln muss, habe ich auch drei hinter mir :mainzelpartyani:

Und die Motorseite war fast richtig geraten. Nr. 1 und 2 waren bei mir richtig gesetzt, Den Stutzen Nr. 3 hatte ich verkehrt drin.... Super.

Na, gut, dass ich alles noch mal auseinandergenommen habe. Oh Mann. :totlach:Morgen geht es weiter. Versuch macht kluch. Danke schon mal !!!!

 

Edited by Buchtelino
Posted (edited)

Eingebaut ist !

 

1. Zündspulen abgenommen und mit Draht weggehängt. Bringt etwas mehr Bewegungsfreiheit.

2. Gummis am Motor mit einer Schelle nur eingesetzt.

    (Wäre im Nachhinein auch mit beiden Schellen gegangen, da der Einbau absolut problemlos lief.).

    (Langer Bogen des Gummis oben, konische Seite zum Motor hin, Gegenseite mit Innenring zum Vergaser hin.)

3. Luffi-Kasten mit Gummis und Schellen dran gesetzt. Alle Schellen ausrichten.

    Position der Schrauben überlegen fürs Festschrauben.

IMG_E5209.JPG

 

4. Am Vergaser Choke und Gaszug reingesetzt und dann über die Gummistutzen von links reingeschoben.

IMG_E5208.JPG

 

5. Vergaser nach vorne gekippt und leicht von oben in die Ansaugsutzen vom Motor geschoben.

    Ich fand, das ging leichter als den Vergaser zuerst in die Ausaugstuten vom Luffikasten zu schieben.,

IMG_E5210.JPG

 

6. Vergaser gerade ausgerichtet und dabei auf der Ansaugseite an der Oberkannte des Luffi-Gummis untergeschoben..

7. Mit den Handballen den Luffikasten links und rechts umfassen und mit Zeige- und Mittelfinger den Vergaser

    schräg nach oben ranziehen.

IMG_E5212.JPG

    Dann mit leichten Druck von unten gerade ausrichten. Der Vergaser rutscht ganz leicht in die Ansauggummis rein.

 

8. Die Vergaserbatterie weiter in die Gummis schieben und versuchen die Schellen fest zuziehen,

    Dafür habe ich ohne Hilfe am längsten gebraucht.

9. Da ich nicht alle Schellen vorher gesetzt habe, musste ich erst die letzten drei öffnen, über die Stutzen stülpen

    und dann wieder zusammensetzen.. Mit Zeigefinger fixieren und mit der anderern Hand zusammenschrauben.

IMG_E5216.JPG

 

IMG_E5220.JPG

 

10. Schellen nicht zu fest anziehen. Die obere, hintere Umlaufkante vom Vergaser ist etwas tricky.
11. Zündspulen und so weiter wieder dran.

 

IMG_E5226.JPG

 

12. Dann in aller Ruhe überlegen, warum es besser gewesen wäre,

      die Benzinleitung vor der Montage am Vergaser anzubringen :-)

 

Ja, wie gesagt. Es ging wirklich einfach und ohne knorzen und die Gummis mit Schraubendreher malträtieren.

Silikonspray auf die Gummis drauf, damit der Vergaser besser an den Gummistutzen entlangrutschen kann.

Die Gummistutzen gingen jedenfalls ohne Silikonspray auf die Gußflansche am Motor aufzuschieben.  Meine

Beschreibung ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber vielleicht hilft es eventuell mal jemandem...

 

Edited by Buchtelino
  • Like 1
  • Thanks 1
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Alter, was für ein Aufriss:huh:, ist bei meiner TBS aber kaum anders (logisch:rolleyes:)

Top beschrieben!!!:bang:

 

Auf die Nuten in den Ansauggummis hab ich noch nie geachtet, wieder was gelernt.:invalid:

 

Aber einen kleiner Tipp aus meiner Sicht hätte ich noch:

Ich habe an alle Schrauben an den Vergaserschellen, also Motor- und Luftfilterseitig durch Imbusschrauben ersetzt, alle 5mm länger als Original. Die größere Länge sorgt für mehr Bewegungsfreiheit beim Aufsetzen der Gummis, durch den Imbus vereinfacht sich das verschrauben, den Imbus trifft man leichter und er rutscht beim drehen auch nicht so leicht ab. Ich verwende einen T-Griff-Schlüssel  200mm lang. Das ist lang genug, um auch an die mittleren Schrauben ohne Gefluche heran zu kommen.

  • Thanks 1
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Dafür benutze ich einen langen Kreuzschlitzschraubendreher. Sollte man eh haben, um gescheit an die Ablassschraube des mittleren Versagers zu kommen.

 

Gruss

Dani

  • 5 months later...
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Boah, ich wollte gerade fragen, wie man den Vergaser Block sinnvoll wieder rein bekommt. Ich glaube, diese Beschreibung hilft sehr. Vielen Dank! 

  • 11 months later...
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Da ich die Prozedur auch hinter mir hab,kann ich nur neue Gummis empfehlen.  

Mit Vasiline einschmieren ,ohne hitze und es flutscht.Hab erst Filterseitig begonnen,Schellen fest und dann

zum Motor hin auf die Ansaugstutzen.

Gruss!

  • 8 months later...
Posted

Is er bij iemand bekend dat de orginele luchtfilters voor het T400 model niet meer gemaakt worden. Er zijn wel filters van een nieuwer type te verkrijgen. Daardoor zou de motor slechter lopen (oppakken) en zijn er nieuwe naalden voor de caberateur nodig, een revesieset???

 

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vor 6 Minuten schrieb berg:

Is er bij iemand bekend dat de orginele luchtfilters voor het T400 model niet meer gemaakt worden. Er zijn wel filters van een nieuwer type te verkrijgen. Daardoor zou de motor slechter lopen (oppakken) en zijn er nieuwe naalden voor de caberateur nodig, een revesieset???

 

 

Hi,

 

wäre schön, wenn du ein Übersetzungsprogramm benutzen würdest. Die wenigsten können hier Niederländisch. 

Posted
vor 22 Stunden schrieb berg:

Is er bij iemand bekend dat de orginele luchtfilters voor het T400 model niet meer gemaakt worden. Er zijn wel filters van een nieuwer type te verkrijgen. Daardoor zou de motor slechter lopen (oppakken) en zijn er nieuwe naalden voor de caberateur nodig, een revesieset???

 

DeepL meint:

 

Ist jemandem bekannt, dass die ursprünglichen Luftfilter für das Modell T400 nicht mehr hergestellt werden. Allerdings sind Filter eines neueren Typs erhältlich. Dies würde dazu führen, dass der Motor schlechter läuft (Pick-up) und neue Nadeln für die Vergaser erfordern, eine revesion kit????

 

Ich meine: nein, ist mir nicht bekannt. Allerdings sind diese aktuell nicht lieferbar.

Ersatz gibt es von K&N, aber auch hier gibt es Lieferzeiten.

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