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Pontifex1050

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  • Ich fahre
    Tiger 1050
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    XT-600
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    nach Möglichkeit nicht zu schnell
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    männlich
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    Mainz

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  1. ... Daumennagelfärbetool ist aber schon irgendwie der richtige Ansatz. Ist aber vermutlich ein Multitool - wenn die Nagelfarbe nicht gelungen ist, um 180° drehen und amputieren!
  2. Hallo zusammen, kennt sich jemand in der Chemie gut aus und kann erklären weshalb es Esterhaltige Motorenöle gibt? Primär offenbar für den PKW-Sektor. Ob es Esterhaltige Motorradöle gibt, weiß ich nicht. Wozu ist Ester im Öl gut? Oder auch nicht! Beste Grüße, Andreas
  3. Na er wird ja den Tank hoffentlich bevor er wieder fährt von hinten wieder nach vorne schrauben und die Schläuche anstecken! Der Probelauf im Video hörte sich ja mit offener Entlüftung ganz gut an. Im Realbetrieb wäre der Entlüftungsfehler dann wieder denkbar. Also raus mit dem Teil.
  4. Servus, du hast geschrieben es sei alles original bis auf die Batterie. Dann ist doch auch noch dieses Umsteuerventil in der Tankentlüftung verbaut. Sieht aus wie ein Kraftstoff-Filter ganz in schwarz und ist in dem Schlauch verbaut der mit einem weißen Punkt gekennzeichnet ist. Im Werkstatthandbuch unter Kraftstoffsystem/Motormanagement Seite 10.5 und 10.108 Ich habe dieses Teil schon vor einigen Jahren gegen einen einfachen gelben Kraftstoff-Filter ersetzt. Wenn dieses Ventil richtig verdreckt und zu ist, könnte durch die nicht vorhandene Entlüftung durchaus ein ruckeln bei einer Fahrsituation entstehen. War bei mir zwar noch nicht so, aber wenn Du derzeit noch am testen und probieren bist, würde ich dieses Bauteil enfernen um zumindest diesen potentiellen Fehler auszuschließen. Beste Grüße, Andreas
  5. Servus, also mal aus der Hüfte geschossen: Sind die Schrauben für 22 Nm nicht ein bisschen zu klein? Krümmer an Zylinderkopf 19 Nm. Deine Schrauben für die Übergangsstücken sind doch kleiner als die vom Krümmer -oder ? Also 22 Nm scheint mir auf den 1. Blick zu viel. Gruß, Andreas
  6. Uijuijui, ich dachte Du wärst schon fertig?
  7. Hallo Jürgen, dass Thema rund um Lichtmaschine / Stator / Regler ist natürlich extrem umfangreich. Wer da Hand anlegt, sollte schon wissen was er macht und sauber arbeiten ! Ich fahre seit etwa 3 Jahren mit dem Regler unter der Sitzbank. Genauer gesagt im hinteren Ablagefach unter der Sitzbank ( siehe Foto ). Aber der Reihe nach: Nach dem Defekt des Original-Reglers hatte ich den Compu-Fire 55402 von René hier aus dem Forum besorgt. Der ist im Grunde bis Heute in Ordnung - alles gut. Den Compu-Fire verbaute ich an der originalen Einbauposition. Nach einer normalen Heimfahrt nach ein zwei Ampel Rotphasen und etwas Zone 30 Motor abgestellt und per Laserthermometer am Kühlkörper des Reglers gemessen. 60 Grad C° !!! Nach dem Umbau in das Sitzbankfach bin ich in allen erdenklichen Situationen nicht über 40 Grad C° hinweggekommen. Der Kühlkörper kühlt eben nur die selbst im Regler erzeugte Temperatur runter. Das Fach bei der Tiger 1050 ist links und rechts mit einer bereits vorhandenen Öffnung versehen. Durch diese Öffnungen entsteht im normalen Fahrbetrieb offensichtlich genügend Sogwirkung zur Kühlung. Natürlich decke ich den Regler von oben nicht ab - klar oder ! Letzten Winter hatte ich mir bei mtp einen Stator und den SH847AA Längsregler bestellt. Der Original Stator und der Compu-Fire Regler sind aber noch in Ordnung. Somit habe ich dass System Stator / Regler komplett neu, wobei der SH847AA eine sehr hohe Leistung regeln kann. Gemessen habe ich die Temperatur nicht mehr - gefühlt nur noch handwarm. Was bei den BMW´s die Ursache war würde ich schon gerne wissen. Welcher Regler ? vermutlich Querregler. Was die Zulässigkeit der Lötverbindungen anbelangt, hast Du natürlich recht. Es geht aber bei einer Lötverbindung in erster Linie um den Übergang der starren Lötverbindung zur flexiblen Kupferlitze. Dort brechen Lötstellen gerne ab. Wenn dieser Übergang per Schrumpfschlauch und am besten mit Schmelzkleber-Innenbeschichtung stabil gehalten wird, halten diese Verbindungen länger als das Motorrad. Crimpen - ja - sehr gut. Auch dass ist richtig. Aber auch hier mal den ganzen Fall betrachten. Was wird gecrimpt? Meistens ein Stecker oder Buchse. Diese Steckverbindung wird dann gesteckt. Sind diese Stecker evtl. aus dem Land der aufgehenden Sonne, dann geht nach einiger Zeit genau an dieser Stelle eine ganz andere Sonne auf und die Verbindung raucht ab. Es gibt ja einige Bilder davon hier im Forum. Es sind genau die höherbelasteten Verbinder von Stator zu Regler und Regler zur Batterie. Das gecrimpte hält - aber der Stecker meistens nicht. Ich verwende natürlich auch Steckverbindungen - klar. Aber nur dort wo geringere Ströme fließen und mit guter Zange gecrimpt. Die Hebelklemmen holst Du dir am besten Morgen mal im Baumarkt, testest die und schreib mal bitte deine Meinung dazu. Die sind speziell für Litze und starre Drähte. Ich wette, eine Hand voll Hebelklemmen wandert in dein Bordwerkzeug! Beste Grüße aus Meenz, Andreas
  8. Hallo Jens, die Anbauposition ist doch ok. Mich hat bei meiner Tiger 1050 die Position des Reglers zu nah am Motor gestört. In der letzten Winter / Bastel-Saison habe ich meinen Längsregler nach hinten unter die Sitzbank verfrachtet. Dort bekommt der Regler keine Motorenabwärme, die ihn extrem aufheizen kann. Die Anschlüsse direkt am Regler habe ich sauber angelötet und mit Schrumpfschlauch verpackt. Ich will - wenn möglich - von den Flachsteckern etc. weg und benutze, wenn es Sinn macht, die Wago Hebelklemmen aus der Elektrotechnik. Die haben einen Spannbereich von 0,4 bis 4 mm² , sind für Temperaturen bis ca. 80 Grad zugelassen. Der Große Vorteil ist aber ein gleichbleibender Übergangswiderstand der Klemmverbindung, der über die Zeit hinweg eher besser als schlechter wird, durch den ständigen Klemmdruck auf die Kupferlitze. Nachteil: Ist nicht wasserdicht! Bei Bedarf also mit Schweißband eindichten. Ein weiterer Vorteil ist, wenn Du z.B. den Laderegler über eine 3-polige Klemme anschließt, bleibt ein Klemmsockel frei, den Du z.B. zum messen der Spannung direkt an der Klemme bzw. am Laderegler nutzen kannst. Also Spannung am Regler während der Fahrt - zur eventuellen Fehlersuche, falls Du zum Cockpit nach vorne hin über ein paar schlechte/alte Steckverbinder einen Spannungsfall hast. Diese angekokelten Steckverbinder, die manchmal vorkommen, wirst Du mit den Hebelklemmen nicht haben. Ist jetzt aber nur meine Meinung und Vorgehensweise. Wo ein qualitativ guter Steckverbinder verbaut ist, soll er auch bleiben. Gruß, Andreas
  9. Servus Don, ich hatte vor etwa zwei Jahren die Simmeringe auch selbst gewechselt. ARI 053 ( 43x54x11 mm ) Im Nachhinein habe ich gelesen, die Simmeringe von SKF sollen von sehr guter Qualität sein. Mit einem sehr geringen Losbrechmoment, also gutem Ansprechverhalten der Gabel. Die Staubkappen hatte ich gelassen. Einen Simmeringeintreiber 43mm brauchst Du noch. Gabelöl habe ich von Polo genommen: Racing Dynamic Viscositat SAE 5W-10, das habe ich hier im Forum gelesen und bin bezüglich Ansprechverhalten sehr zufrieden. Die Anleitung von Zehnfuffzich habe ich noch auf meinem Rechner. Seine freundliche Zustimmung vorausgesetzt - kann ich sie Dir schicken, falls die nicht mehr im Forum steht. Eine Überlegung wäre auch die Verwendung von Neopren-Gabelschützern. Beste Grüße, Andreas
  10. Moin, ja, so ist es! Eine Tubenausdrück Maschine. Dann bist Du dran! Gruß, Andreas
  11. Nabend, nein, kein Fahrzeug. Kunststoff. Im weitesten Sinne aus dem Bereich der nachhaltigen Zahnpflege. Drückt alles raus! Grüße, Andreas
  12. Oh nein, kein Schneider! Wenn ich etwas nicht kann, dann nähen und sowas! Mein Laptop steht aber auf dem Gestell einer alten Dürkopp Nähmaschine. Ich sitze also fast vor der Lösung. So - dann mein Bild ...
  13. Servus, eine Spindel zum aufrollen von Nähgarn auf einer Nähmaschine. Dass muss es doch einfach sein. Gruß, Andreas
  14. Hallo Ralf, schau mal bei kedo.de nach. Best.-Nr.: 41546 Kostet 82,50 EUR Ich muss leider gestehen, dass ich mit Tanksanierungen keine Erfahrung habe. Da ich aber alles selbst repariere, instand setzte usw. würde ich mit so einem Set die Sache angehen. Alles abbauen was geht ist denke ich klar. Da dein Tank offenbar wenig Rostansatz hat, würde ich die Sache als Winter-Bastel-Arbeit angehen. Beste Grüße, Andreas
  15. Hallo zusammen, ich verwende seit einiger Zeit auch den Copufire von René . Egal welcher Regler zu Einsatz kommt, haben meiner Meinung nach alle Regler gewissermaßen ein immer gleiches Problem. Sie sind viel zu nah am Motorblock verbaut. Wenn ich in meiner Garage ankomme, habe ich eine kurze Tempo 30 Zone hinter mir. Nach dem Motor AUS habe mit einem Laserthermometer bei ca. 20 Grad Außentemperatur die Oberflächentemperatur außen am Regler abgenommen. 60 Grad außen am Regler !!! Viel zu heiß. Kein Wunder, dass öfters Probleme auftreten. Ich habe den Regler daher unter der Sitzbank im kleinen Staufach vor dem Rücklicht verbaut. Bei ähnlicher Außentemperatur ist der Regler lediglich handwarm - gemessen habe ich die Oberflächentemperatur aber noch nicht. Vor einem Defekt schützt mich diese Lösung zwar auch nicht, die - wie ich meine - sehr hohen Abwärmetemperaturen vom Motorblock habe ich aber nicht mehr. Gruß, Andreas
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