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kleener

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  1. Ich hatte mir den von SRK verlinkten auch bestellt, er wird aber nicht auf meine noch nicht produzierte Rally passen. Hab dann mal an verschiedenen den Seitenständer verglichen, die höchste VIN mit der alten Version links war eine ACxxxx, eine ADxxxx hatte schon den neueren Ständer wie rechts. Im Teilekatalog selbst gibt es keine Abgrenzung, also wurde der Seitenständer in der Produktion einfach mal geändert und nur noch die neuere Version als Ersatz geliefert. Eine Verbreiterung bietet Triumph selbst ja auch nicht im Zubehör an. Die GT hat wieder einen völlig andere
  2. Vorne rechts ist an der Planfläche am Kopf ein Überstand, der nicht vom Block bedeckt ist. Ist diese Fläche glatt, ist es die alte Version. Sind dort, meist zwei, flache Sackbohrungen, ist es die verbesserte.
  3. Während der Fahrt kam die Lampe noch nie bei meiner. Ich würde mal Federbein und Wegsensor neu kalibrieren lassen. Vorher kurz prüfen, ob auch die aktuellste Software drauf ist.
  4. Kommt auf Fahrer und Sozia an vom Gewicht. Meine kann mich und meine Sozia/Frau komplett ausgleichen. Erst wenn die vollen Koffer dran sind kommt sie hinten etwas tiefer, aber nicht viel. Ich hatte mal Probleme dass es nicht funktionierte, da half eine Neukalibration beim Händler. Irgendwo gibt es glaub dazu auch ein Thema.
  5. Gangwechselanzeige ist ein einstellbarer "roter" Bereich im Drehzahlmesser. Bei einfahren orientiert sich dieser an den Drehzahlempfehlungen nach Tachostand in der Einfahrzeit. Modes koppeln bedeutet dass das Fahrwerk automatisch von Road auf Offroad umschaltet und andersrum. Wird sehr schlechte Straße erkannt geht er automatisch in den Offroad-Modus. Wird der Untergrund dann wieder besser, schaltet er wieder zurück. Ist ganz nett um übles Kopfsteinpflaster und so dann automatisch glatt zu bügeln.
  6. Vorderrad ausbauen, auf Rundlauf prüfen und neu wuchten. Die Gabel der Rally ist so schon ein Sahnestück, aber du kannst ja mal die Einstellung prüfen, auch wenn du da nie dran warst.
  7. Ohne Last sind diese Geräusche vom Kardan normal. Wenn du fährst ist das nicht mehr da.
  8. Die Lauflichtblinker sind steifer, brechen dann also wahrscheinlich noch schneller.
  9. Ich habe mir die Tage die Sensorausrichtung an verschiedensten Modellen auch unterschiedlicher Hersteller angeguckt, sie ist immer tangential zum Sensorkranz, vorn wie hinten. Also 90° zu deiner Montage verdreht, Sensor und Befestigungsloch müssen mit der Sensorscheibe fluchten. Wäre das egal, würden nicht alle das explizit so ausführen. Dein Fehler von der IMU weist eher auf eine etwas schwache Batterie hin, das kommt öfter vor.
  10. Bei Arbeiten an der Elektrik sollte man immer 60sek warten nach Zündung ausschalten, ehe man irgendwelche Stecker abzieht. Im besten Fall klemmt man dann die Batterie erstmal ab und macht dann weiter. Sonst kann es vorkommen, dass ein Steuerteil noch nicht in den Ruhemodus gegangen ist und man hat Kommunikationsfehler. Ich würde einfach mal die Batterie nochmal für 5min abklemmen, neu anklemmen und die Maschine starten. Eventuell verschwindet die Fehlermeldung dann. Falls nicht, auf jeden Fall den korrekten Sitz des Steckers im TFT nochmal prüfen.
  11. Ich habe mir heute mal den Arrow aus dem Triumph-Zubehör angeguckt und gehört. Optisch recht schick mit dem hochglanzlackiertem Carbon und so. Klingt im Stand auch ne Spur kerniger als Serie, mehr nach V2 als Triple. Aber vom Gewicht und internem Aufbau nimmt er sich mit dem Serienteil nicht wirklich was. Hat zwei Auslässe, ein großer und ein kleiner, womit der Sound "generiert" wird. Für mich ist der raus, das bissl Optik ist mir das Geld nicht wert, dafür hätte er aus Titan und damit deutlich leichter sein müssen. Also hoffe ich weiter auf SC-Project mit
  12. Stimmt, jetzt wo du es sagst. Hatte das auf den ersten Blick als Kleinholz vom Kolben und so gehalten.
  13. Hast du mal Bilder von den beiden Sachen? Oder der Link zu den Sachen im Shop bei Hepco&Becker würde es auch tun. Falls es die Sachen sind, die ich denke, wäre ich daran interessiert.
  14. Was daran anders ist, kann ich dir aus dem Stehgreif auch nicht sagen. Da könnte man höchstens mal die Schaltpläne bemühen.
  15. Die Laufbuchsen sind tauschbar, da gesteckt. Du hättest also das Gehäuse umbauen können.
  16. Es gibt laut Teilekatalog zwei verschiedene nach Motornummer abgegrenzt. Bis 596480 und dann halt darüber. Der vierpolige müsste dann die neuere Version sein, da er auch bei der V201 verbaut ist.
  17. Man kann als Wenigfahrer mit 8000km ja auch den 10000km-Service machen als Jahresinspektion, damit ist das Thema dann auch durch. Niemand muss genau bei 10000km oder dann nochmal nach einem Jahr nach der letzten Wartung zur Inspektion, oder andersherum.
  18. Leider kann ich dir mit den Maßen nicht aushelfen, bei der Explorer stehen diese bei den Ersatzteilinfos dabei. Die Buchsen habe ich mir auch gerade aus Edelstahl anfertigen lassen und verbaut, da die Aluteile trotz neuer Dichtringe, reinigen und schmieren bei der Neumontage, inzwischen beidseitig stark eingelaufen waren. Beim nächsten Reifenwechsel, also in wohl kaum unter 10tkm, kann ich über den Verschleiß Auskunft geben. Aber Edelstahl ist von Hause aus deutlich verschleißfester als Alu, von daher dürfte es eine wirkliche Verbesserung geben.
  19. Zur Not sägt man sie ein und kann sie dann bequem rausdrücken. Beim meiner V201 sind es auch geteilte Buchsen, also nicht Vollrund. Damit hat man schon neu eine gewisse Unrundheit drin, die für mehr Spiel sorgt. Die neuen, es werden dann Vollbuchsen, werden halt eingepresst und dann auf Maß gespindelt. Solche Sachen vertraue ich immer einem Freund an, der fachlich was Lagerungen und so angeht höchst kompetent ist und auch über Kontakte verfügt, falls es mal nicht sein Gebiet ist. Er arbeitet in einer voll ausgerüsteten Metallwerkstatt, wo auch Prototypen
  20. Die Buchsen haben neu auch schon zu viel Spiel... Ich will das bei mir auch neu lagern, aber leider gibt es gerade beim Lieferanten einer vernünftigen Buchse Verzögerungen wegen der aktuellen Situation. Dann wird das fast spielfrei gelagert, das original vorhandene Spiel ist deutlich zu groß und die Welle kippelt richtig.
  21. Hauptunterschied Jahreswartung zur 10000km-Wartung ist Drosselklappen abgleichen, was halt bei der einfachen Jahreswartung nicht gemacht wird. RTFM sagt siehe Seite 130-131. Aber wie ich schon sagte, wer sich über Preisunterschiede wundert, braucht doch einfach nur beim Händler fragen, was den Unterschied ausmacht. Manchmal ist persönliche Kommunikation, auch wenn es aktuell nur eher fernmündlich geht, immer noch besser als online völlig unpersönlich was buchen, sich über Preise aufregen ohne den gefragt zu haben, der sie macht.
  22. Zu deiner zweiten Frage: Ich vermute mal, die Batterie ist nicht mehr so fit oder ein Batteriepol nicht richtig fest. Dann bricht sie beim ersten mal starten am Tag zu sehr ein und es kommt zur temporären Abschaltung eines oder mehrere Steuerteile, die dann bei Ladespannung wieder aktiv werden. Oft ist es die IMU, also das Steuerteil, was über die Lage und Bewegung der Maschine Auskunft gibt. Wenn eine Kontrollleuchte an ist, muss aber ein Fehler auslesbar sein, und wenn es nur ein Verweis auf einen Fehler in einem anderen Steuerteil ist.
  23. Alleine diese Aussage zeigt deutlich, dass du keine Ahnung hast, was ein Motorrad für einen Arbeitsaufwand bei der Wartung hat geschweige überhaupt sowas schonmal gemacht hast. Beim PKW ist heutzutage alles auf schnell und billig gemacht, alles ist "wartungsfrei" und leasingfreundlich billig in der Standartwartung. Da ist eine normale Wartung, wenn nicht gerade ein Zahnriemenwechsel ansteht, im Gegensatz zum Motorrad ein Klacks. Rauf auf die Bühne, Öl ablassen, in der Zeit einmal die Achsen und Bremse durchgeguckt, Ölablassschraube wieder rein, Auto runter, Öl rein, ggfs. Luft-,
  24. Das sind 4-5h Arbeit ohne einstellen, dazu den Servicesatz, Öl, meist kommt ein Wechsel der Bremsflüssigkeit dazu und schon hat man 1000€ voll. Wer das als popelige Arbeit betitelt, hat das wohl noch nicht selbst gemacht... Soll jetzt nicht falsch rüber kommen, aber bei einem Neufahrzeug sollte man sich voher auch über die Wartungskosten schlau machen. Wenn man entweder das Geld dafür nicht hat oder halt nicht ausgeben will, wäre sowas dann ein Mitentscheidungskriterium beim Kauf. Und eine Maschine mit fälliger großer Wartung verkaufen ist auch finanziell nicht besser als d
  25. Vor dem Einwintern Batterie laden und am besten kühl und trocken lagern, falls im Mopped verbleibend Masse abgeklemmt. Zum Auswintern nochmal nachladen, anklemmen und dann kann es schon losgehen. Von irgendwelcher Ladeerhaltung und so halte ich nichts, das schadet der Batterie mehr als es nützt.
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