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    • Es ist zwar durchaus richtig, dass Versicherungen am liebsten nur Beiträge kassieren wollen und bei Leistungen sehr kleinlich reagieren (sind halt auch nur gewinnorientierte Unternehmen) und die HUK ist bei den Werkstätten durchaus „berüchtigt“, aber trotzdem möchte ich die zitierte Aussage etwas relativieren (ich bin bei der HUK versichert). Die HUK ist eine der Versicherungen mit den niedrigsten Beiträgen und diese müssen irgendwo herkommen. Und die Frage ist, was ist „jeder Mist“. Wenn man sich zum Beispiel die Diskrepanz in den Rechnungen der Werkstätten ansieht, je nachdem ob diese von Selbstzahlern oder von Versicherungen beglichen werden, dann ist es m. E. schon angebracht darauf zu achten, was an Rechnungsstellungen noch gerechtfertigt ist oder nicht. Letztendlich muss es auch im Interesse der Beitragszahler liegen, dass die Versicherungsbeiträge nicht ins uferlose gehen. Sie steigen ohnehin schon exorbitant an. Wo hier exakt in jedem Fall die Grenze zwischen sparsamer Wirtschaftsführung und kundenschädigender restriktiver Schadensregulierung liegt, kann ich allerdings mangels tiefergehender Kenntnis der Kalkulation von Versicherungsunternehmen und KFZ-Werkstätten auch nicht abschließend beurteilen. Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten: Ich habe bewusst nicht die Option der Werkstattbindung, trotz höherer Beiträge gewählt, weil ich hier unabhängig sein will. Die HUK hat in den zwei Kaskofällen, die für mich bisher relevant waren, anstandslos bezahlt.  Etwas Ärger hatte ich nur bei meiner Gebäudeversicherung (auch HUK) anlässlich eines Wasserschadens als mir bei der telefonischen Schadensmeldung eine Mitarbeiterin ziemlich unwirsch dumm kommen wollte. Ich habe ihr entsprechend geantwortet und letztendlich hat die HUK auch diesen Schaden vollumfänglich beglichen.  Gruß Wilfried
    • Ich war mit dem ST3 zwar nicht auf Sardinien, aber fahre ihn auf meiner 900 Rally. Mit dem Reifen hat die Rally fast Sumo ähnliche Handlichkeit bekommen, damit sollte man auf Sardinien viel Spaß haben.
    • Jungs, alles gut. Ich bin ja, habe ich bei der Vorstellung geschrieben, 25 Jahre kein Motorrad mehr gefahren, die letzten Jahre nur Rennstrecke. Mein letzter Mopedurlaub war Anfang der 90er mit ner Honda NS400R. "Damals" reiste ich mit Rucksack und Gepäckrolle, in der sich Zelt, Iso-Matte, Schlafsack, eine Jeans, Turnschuhe, Handtücher und Adiletten befanden. Alles Andere im Rucksack.   Jetzt reisen wir das erste Mal mit "Adventuer-Bikes" und ich habe mir diese üblichen Alu-Koffer angebaut. Beim Kauf gab's noch diese Triumph-Tasche dazu. Mit den Koffern und Top-Case kann ich locker meine Klamotten, Plus Atemmaske zum Schlafen, Laptop, Netzteil und Drohne transportieren. Vermutlich bräuchte ich gar nicht so viel. Die Katzentasche bleibt auf jeden Fall daheim.
    • Falls jemand einen Tipp braucht, einfach melden. Ansonsten gibt es ab jetzt ein FREILOS.
    • Hallo zusammen, ich möchte das Thema noch mal hochholen. Ende Mai fahre ich für eine Woche auf Sardinien, und dort geht es üblicherweise sportlich zu, und der Asphalt lädt einen ja auch dazu ein. Ich möchte aus meinem Tiger 1200 RP mit dem 21"-Rad möglichst viel Handlichkeit und Performance herausholen. Ich liebäugel mit einem Pirelli ST3, der unter meinen 3 Favoriten (PST3, CTA3, Metzeler TN2) der sportlichste sein soll. Bridgestone ist nicht so meine Marke und der Dunlop Meridian sowie der Michelin Anakee Road sind gut, aber nicht so handlich. Hat jemand spezifische Erfahrungen mit dem PST3 auf Sardinien gemacht und kann mir Feedback geben?   P.S Laufleistung ist jetzt nicht mein Thema, sondern Spass in der Woche - Wenn der Reifen danach hinüber ist, verbuche ich das als Urlaubskosten
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