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    • Ich möchte das Thema Hinterradbremse noch einmal vertiefen, auch, weil ich ein notorischer Nutzer der Hinterradbremse bin. Bei meinen vorherigen Motorrädern war der Bremsbelag der Hinterradbremse immer bveil früher als der der Vorderradbremse runter, meist so nach ca 15000 KM. Bei der Hinterradbremse der Tiger Sport 800 habe ich nun zum ersten Mal etwas erlebt, was ich vorher nicht kannte, und ich habe schon so einige KM auf Moppeds abgeschrubbelt: Wenn ich sie nur leicht antippe, funktioniert sie, wie sie soll. Sie verzögert leicht und macht das geräuchlos. Wenn ich aber etwas länger und stärker drauftrete, gibt sie merkwürdige Geräusche von sich. Es ist nicht wie das ABS-Rattern und Vibirieren, das ich kenne und es ist auch kein Quietschen. Stattdessen "brummt" sie mit leichten Vibrationen relativ laut. Ist das etwa schon der Einsatz des ABS oder ist das etwas anderes, wie z.B. Luft im Brermssystem oder eine Unwucht von Bremsscheibe oder Rad? Ich stehe vor einem Rätsel, möcjhte aber nicht ohne Not das Mopped dem Händler vorführen, wo womöglich dann wieder der Vorführeffekt auftritt, d.h., es wird nichs festgestellt.  Kann mir jemand von den erfahreneren Tiger-Treibern einen Hinweis geben?   Viele Grüße   Pete  
    • Es ist sehr mysteriös: #1 als erstes habe ich gestern Abend nach einer zwei Stunden Ausfahrt die Batteriespannung gemessen - vor der Ausfahrt 13.1 V, nach der Ausfahrt 13,3V. #2 bei Zündung ein (Mit Licht ein natürlich) sinkt die Spannung auf 12,3V vor der Ausfahrt und 12,4 V danach. #3 Dann habe ich mir den Motormassepunkt angeschaut. Der ist wie neu. Ich hab ihn trotzdem mit dem Glasfaserpinsel gereinigt und mit Kontaktspray wieder zusammengebaut. #4 Gleiches an dem Anlasserkabel - die Verbindung sieht aus wie neu. Gelöst, gereinigt, Kontaktspray, wieder zusammengebaut. Mein Tiger steht immer in einer geheizten Garage und hat Wasser nur auf Touren mal gesehen.   Und jetzt das erstaunliche: ich wir das warme Motorrad vor der Garage starten, der Anlasser dreht mit mühe den Motor vielleicht eine Umdrehung, dann bricht der Startvorgang wegen Strommangels ab. Die Spritanzeige sackt auf Null (zeigte vorher fast voll an, ich hatte getankt).  Zündung aus, dann wieder an - gestartet ohne Probleme ...   Hat die Batterie vielleicht doch ein Problem? Ich weiß im Moment nicht wo ich suchen soll. Die Schalter am Seitenständer/Kupplung usw. würden ein Starten komplett verhindern, das ist aber nicht so. Hat jemand von Euch schonmal beim Startvorgang die Spannung gemessen? Oder bei Zündung an (mit Licht an)? Meine Spannung bricht beim Start auf 10,5 V ein - das ist nicht viel, allerdings mehr als wenn eine Zelle kaputt wäre.   Ich geh bei dem schönen Wetter heute Abend wieder eine Runde drehen, vielleicht tritt das Problem wieder auf und diesmal hab ich geeignete Messtechnik dabei. Ich freue mich über weitere Hinweise. Danke, Grüße,    Don   @Gallier: hätte die Lichtmaschine die Batterie nicht geladen, dann wäre nachher die Spannung der Batterie nicht höher wie vor der Ausfahrt. Punkt zwei wäre das bei der Tiger Lichtmaschine/Regler ein Wunder da die Regelung spannungsgesteuert ist. Und glaube mir, an der nötigen Messtechnik liegt es genauso wenig wie am elektrischen Grundverständnis. Eher an Erfahrung bei der Fehlersuche in der Fahrzeugelektrik, vor allem wenn es nicht deterministisch ist.      
    • Moin Kamil, wenn das Dickschiff mit alles dran gut für dich passt, umso besser. Ich bin in Heilbronn noch mit dem Vorgänger unterwegs, der Explorer xcx (V201). Die ist für mich nach wie vor ideal, Ausreichend Leistung, bequem, sehr gleichmäßige Leistungsentfaltung (gleichförmig zündender 3 Zylinder eben). Ich sehe keinen wirklichen Grund auf die neueren Modelle zu wechseln, außer dem 30 Liter Tank vielleicht. Ich hoffe mal, dass die Fehler alle auf Garantie zu deiner Zufriedenheit abgestellt worden sind. Vielleicht fährt man sich ja mal über die Socken.   Schöne Grüße Jens
    • Moin, vielleicht weiß der alexander nicht, dass er jetzt "zeitnah" dran ist Ist ja noch recht neu hier.   Gruß   Chris
    • Unabhängig vom konkreten Test sind die Ergebnisse und Platzierungen der Vergleichstest im "Motorrad" nicht wirklich aussagekräftig, da dort überwiegend Fahreindrücke und subjektives Empfinden in numerische Werte umgesetzt werden, die ein objektivierbares Testergebnis vortäuschen. Ob nun Handlichkeit z.B. mit 7 oder 8 Punkten bewertet wird, setzt einen hypersensiblen Hintern voraus. Zudem stimmt das Raster der Bewertungskriterien nicht unbedingt mit den eigenen Maßstäben überein. Klüger wäre es, wenn die Redaktion auf dieses Siegertreppchen-Verfahren verzichten würde und eine Wertung nach Stärken und Schwächen der einzelnen Motorräder vornehmen würde. Aber das ist vermutlich zu differenziert.
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