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    • Vielen Dank soweit für all diese wertvollen Tipps!!! Als Neuling lehrne ich hier jede Menge dazu :-) Für ein Belastungstest wie oben beschrieben fehlt mir das Equipment und das Laden der Batterie hat ja auch funktioniert und das Motorrad läuft wieder - irreparabel geschädigt ist die somit wohl vermutlich nicht. Die Maschine hat jetzt 20h gestanden (mit USB-Stecker am Dauerplus, aber Display abgeschaltet) und der zeigt noch 12,5V an.   Wenn das Wetter wärmer ist, werde ich mal versuchen, genauer zu messen wie viel Stromaufnahme der USB-Stecker hat. Des weiteren schaue ich dann auch mal, ob es mir gelingt die gesammte Stromaufnahme des Motorrads im Ruhezustand zu messen, um zu prüfen ob es stille Verbraucher jenseits des USB-Stecker gibt. Wenn vorhanden kann ich dann versuchen dies durch Ziehen von Sicherungen einzugrenzen. Hat jemand Info, wie viel Ruhestrom das Motorrad normal hat? Es blinkt ja z.B. die serienmäßige Alarmanlage, es ist also mehr als Null.   Ich würde auch gerne vermeiden das ans Dauerplus zu hängen (brauche das Navi ja nur beim Fahren), aber dazu müßte ich dann wohl ein Kabel von der Handyladeschale unter dem Sitz (ich glaube die hat nur bei eingeschalteter Zündung Spannung) nach vorne verlegen. Hat jemand Erfahrung, wie einfach so ein Kabel zu verlegen ist und ob man da was auseinander montieren muss? Die Steckdose vorn ist halt praktisch da platziert wo ich den Anschluß brauche und ich frage mich, warum Triumph die an Dauerplus angeschlossen hat (kann man vermutlich ja auch nicht einfach ändern). 
    • Über das Laufbuchsen neu einkleben streiten sich die Geister, WHB sagt machen. Allerdings sind die mit Dichtsilicon eingesetzt, keine O-Ringe.   Ich sage es mal so, wenn man bei demontierem Kopf nicht an der Kurbelwelle dreht, kann man sich die Arbeit sparen.  Das Risiko einer Undichtheit ist da sehr gering, im Gegensatz zu O-Ringen, wo die Laufbuchse durch den Kopf erst richtig eingedrückt wird und die gesetzten O-Ringe dann sehr wahrscheinlich undicht werden.   Aber am Motorausbau kommt man wohl nicht vorbei und wenn der Kopf schonmal unten ist, dann gleich neue Schaftdichtungen und Ventilspielkontrolle/einstellen, Steuerzeiten ebendso.
    • Ist dann der gleiche Aufwand wie bei den alten Tiger- Modellen. Gibt's dafür keine andere Lösung, als immer die Buchsen ziehen zu müssen wegen eines Dichtungswechsels? Meine verliert im Winter in der Garage auch immer Wasser, ca. 100ml. Vor vielen Jahren habe ich deshalb einmal die Dichtung wechseln lassen, ist aber immer wieder aufgetreten, jetzt lasse ich das so. Im Öl ist kein Wasser, das läuft aussen herunter, trotzdem scheinbar nur ein Triumphproblem, ist mir von anderen Marken nicht bekannt. Was muss am Kopf bearbeitet werden, wenn die ZKD gewechselt wird, der ist ja nicht zwangsweise verzogen?
    • Moin Werner, der Wechsel der ZDK wird sicher kein Spaß. Der Motor soll laut WHB ausgebaut werden um den Kopf zu demontieren und wenn man den Kopf abnimmt, sollen die "nassen Laufbuchsen" gezogen werden und mit neuem Dichtmittel am unteren Ende "eingeklebt" werden, dann noch die Arbeiten am Kopf...... (steht alles so im WHB der Explorer).   Schöne Grüße Jens
    • Die Frage die sich mir stellt ist wie man die erkennen kann. Ausser Koffer und Handprotektoren. Wie erkenne ich das andere Fahrwerk. Goldene Rohre haben die ja alle.   
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