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    • Hmmm, vor meinem 1200er RP Tiger hatte ich den 800er Xc Tiger, beide 21 Zoll vorne. Der 800er ist tatsächlich etwas handlicher, ist ja auch leichter und ich bin 75.000 mit ihm gefahren. Davon ab, es gibt keine Perfektes Moped für jeden, ich bin mit 1.93m auf der RP viel besser aufgehoben als auf der GT. Bei meinen Abmessungen haben mich die Zylinderköpfe der GS immer gestört. Die 1200 RP ist gut für große Menschen und hat für mich eine perfekte und extrem komfortable Geometrie, top ausgestattet, toller Motor, tolle Bremsen, toller Quickshifter, sehr gutes Licht, toller Komfort, tolles Fahrwerk und lange Federwege, die miesen Straßen echt den Schrecken nehmen. Lastwechsel, ja, hat er, hat jedes Moped, aber ich kann hier auch nicht mehr oder weniger als bei anderen feststellen, auch die GS hat Lastwechsel. Was mich am Tiger nervt, ist das mit dem alten 800er verglichen hakeligere Getriebe. Die Menüs sind etwas verworren (Gesamtkilometerng, Mediensteuerung, wechselnde Anzeigeplätze je nach Displayzustand), die app ist Mist, keine USB Buchse im Cockpit, gruselige Bluetooth Konnektivität, Anhaltezwang für die Offroad Modi, wer hat sich den winzigen Knopf für die Griffheizung ausgedacht, aber mit allem kann ich gut leben. Macht die GS oder Multi manches besser? Ja. Macht der Tiger für mich manches besser, Ja. Also wie immer ein Kompromiss und eine individuelle Entscheidung. Für mich hat überwogen, dass der Tiger mir von der Geometrie einfach besser passt und ich 2-3 mal im Jahr ech lange Touren angehe, bei denen sich das wirklich auswirkt.
    • Das mit dem Batterie könnte auf hohen Widerstand im Startsystem hindeuten, Schalter, Kabelbrüche, Korrosion an Steckern und Kabeln, die du von außen nicht siehst. Frontmaske abbauen und die sichtbaren Stecker trennen und reinigen, dabei auch gleich die Kabel auf deren Zustand kontrollieren. Und wirklich mal die Heckverkleidung abmachen und den besagten Stecker trennen, das bewirkt an meinem Mopped Wunder. Wenn meine nicht anspringt, und das passiert oft, ist dieser Stecker die letzte Rettung, deshalb habe ich ihn an eine zugängliche Stele verlegt. Ich habe auch schon alles durch, Batterie, Startrelais, dickere Kabel, Kupplungsstecker umgebaut und auch das Zündschloss neu verkabelt. Aber nach etwas Zeit ist wieder alles beim Alten, finde auch keine dauerhafte Lösung. Und alle Kabel und die zugehörigen Stecker neu verlegen, wäre Wahnsinn. Hast du mal die Ladespannung gemessen? Ist bei den 885ern eigentlich kein Thema, aber Messen kostet nichts und schafft Klarheit. Und auf Verdacht viele Sachen wechseln, die nicht kaputt sind, ist auch viel Arbeit, kostet Geld und hilft oft nicht.
    • @Erzi danke, den Spass werde ich haben. Mit der GT Pro fuhr ich in einem Jahr knapp 21'000km, Der Motor als solches ist klasse, aber im Endeffekt war es eben nicht mein Motorad. Vielleicht hätte ich bei einem späteren Modell ab 2024 nicht gewechselt, aber jetzt fahre ich ja das für mich perfekte Motorrad.
    • Tiger 1200 RP Modeljahr 2025 - gekauft im März 2025   1) Winkelgetriebe hinten am Kardan undicht - gegen ein neues ausgetauscht 2) Blinker reihum mit Wassereinbruch 3) Geber+Nehmerzylinder der Kupplung müssen getauscht werden - der Druckpunkt wandert nach hinten und N kaum mehr zu finden 4) Lenker steht schief - Richten des Gummilagers nicht erfolgreich - jetzt soll die Gabel nochmal gelöst und gerichtet werden 5) Scheinwerfer hat Spiel und klappert. Die Verstellschraube ist bombenfest 6) Bremsflüssigkeit Vorderradbremse sinkt übergebührlich schnell im Ausgleichsbehälter, aber keine Undichtigkeiten festzustellen   Finde ich etwas arg für ein Faceliftmodell, bei dem die Kinderkrankheiten doch behoben sein sollten.
    • Ich bin die GS, KTM und Ducati Probegefahren und über dem alten Tiger 1200 XCa wieder beim neuen Tiger Rally Pro hängen geblieben. Verarbeitung, Triple-Motor, Tourenkomfort, Ausstattung und Preis sind für mich und meine Vorlieben vergleichsweise top. Ich war sehr skeptisch bzgl. des 21″-Rads, aber mittlerweile sehe ich das als Vorteil für ein Tourenbike. Ich fahre auch viele abgelegene Strassen / Forstwege und die 21" / Fahrwerks-Kombi bügelt alles glatt. Bezüglich der Pässe habe ich nicht das Gefühl, einer GS & Co nicht gebührend folgen zu können. Schlussendlich ist das Fahrkönnen mehr entscheidend als ein 19" vs 21" Zoll Rad oder 20 PS mehr oder weniger. Die Lastwechselreaktionen sind eher auf der ruppigen Seite. Mich nervt vor allem das äusserst ruppige Ansprechverhalten, wenn man den Gasgriff im Rollen schliesst und ihn dann wieder öffnet. Macht man das nicht mega behutsam, gibt es einen nervigen Ruck. Habt ihr das auch oder muss ich da vielleicht was machen lassen (Mapping Update oder so?)   Ich kann von den Tests deswegen nur wenig abgewinnen, weil sie einfach nur ein Marketingkanal sind, anstatt schonungslose Tests. Siehe 1000PS: Zur Zeit der 1250GS war die Multi für sie das Nonplusultra, das nie mehr im Leben getoppt werden kann. Seit der 1300GS ist die GS wieder die absolute Königin der Alpen.  Ein Schelm, der dabei böses denkt.
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