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leoloso

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  1. Bin fast sicher, dass der Schraubenkopf hinter dem Seitendeckel unter bzw. neben dem Rad für den Zündungsgeber liegt. Viel andere Möglichkeiten sollte es ja nicht geben. Bei den alten Kawas war das wirklich ein Problem - da war der Steuerkettenschacht genau in der Mitte, und alles was da reinfiel landete auf der Kurbelwelle oder der Primärkette, also in unmittelbarer Nachbarschaft von empfindlcihen Teilen. Da musste wirklich immer die Ölwanne ab, wenn mal was verloren ging. Zu den Nockenwellen: Probleme mit Nockenwellen oder der dazugehörigen Lagerung können nicht viele Ursachen haben: Mangelnde Härtung der Nockenwellen Oberflächen, Probleme bei der Ölversorgung in den Zylinderkopf, oder Fremdteile (Späne etc.), die ihren Weg auf die Lagerflächen finden und dort hässliche Spuren hinterlassen. Wenn die Klemmböcke aus ihren Gewinden ausreißen (früher oft passiert, wenn Tuning Nockenwellen zu viel Hub hatten, oder wenn die schwachen und unterdimensionierten Gewinde zu fest angezogen wurden), ist immer vorher ein Fehler bei der Montage passiert. Sonst laufen die Nockenwellen in ihren Lagern im Zylinderkopf meistens länger als der Rest des Motors.
  2. Schöne Konstruktion, gefällt mir Ganz raus bekommt man das alte Öl natürlich nicht wirklich, weil man die Gabel nicht durchpumpen kann. Nicht so schlimm, wenn das Öl noch nicht so alt ist, aber bei 20 jahre altem schwarzen Fischöl, wie es in meiner Gabel war, ist ein Ausbau und eine Reinigung mit Waschbenzin o.ä. vor der Wiederbefüllung sicher kein Fehler. Um das Vorderad in die Höhe zu bekommen, habe ich schon mal die Gepäckbrücke mit der Abschleppöse hinten am Auto per Spanngurt verbunden. Das funktioniert auch erstaunlich gut (natürlich nur, wenn man einen Hauptständer hat), und die Nachbarn haben auch etwas zum schauen.
  3. Hallo Wolfgang, es ist halt immer aus die Frage, wie lange du vorhast den Tiger zu behalten. Wenn du nächstes Jahr schon wieder ein anderes Bike hast, würde ich mir die Arbeit mit Lager abschmieren, Bremsanlage überholen etc. unter Umständen sparen, und der nächste Besitzer soll sich damit rumärgern. Alte Bikes sind aber unabhängig von der Kilometerleistung Sparschweine, denn irgendwas ist immer zu tun. Ich habe auch keine schön ausgestattete Werkstatt (obwohl ich gerne eine hätte!), und habe auch schon mal das halbe Motorrad am Straßenrand zerlegt. Wichtig ist methodisches Vorgehen und gutes Werkzeug. Klar, 2 linke Hände sollte man natürlich nicht haben. Wenn du einen günstigen Mechaniker oder eine freie Werkstätte an der Hand hast, ist das natürlich optimal. Die Kosten der Triumph Fachwerkstatt sind bei unseren alten Bikes nicht mehr wirklich wirtschaftlich. Gruß aus Wien, Walter
  4. Die richtige Füllstandshöhe lässt sich auch nur mit zusammengeschobenem Gabelholm ohne der Feder messen. Zumindest ist das bei den Wilbers Federn so. Also müssen die Holme raus. Das Gabelöl gehört ohnehin auf jeden Fall neu, gerade wenn man die Federn tauscht.
  5. Ich tippe auch eher darauf, dass die Gabel oder Voderauchse beim Einbau verspannt wurde, oder eventuell sogar eine Distanzbuchse an der Vorderachse falsch herum eingebaut wurde. Wenn das neue Lenkkopflager nicht brutal (zu) fest angezogen wurde, setzt es sich auf jeden Fall nach den ersten Kilometern und dem Durchfahren des ersten Schlaglochs oder Kanaldeckels, und muss dann nochmals nachgestellt werden. Bei mir hat es auch erst ca. 100km nach dem Tausch angefangen zu klappern - das Lager hatte fast 2mm Spiel, obwohl ich die Lagersitze meiner Meinung nach wirklich gut eingepresst habe. Kontrolliere auch, ob die Gabelholme beide gleich hoch in der oberen Gabelbrücke stecken.
  6. Da hast du Glück im Unglück gehabt, dass da nicht mehr kaputtgegangen ist, und die Gewinde hoffentlich nichts abbekommen haben. Die Schraubenköpfe (auch bei den noch eingebauten) schauen mir ziemlich lädiert aus. Da hat wohl jemand ohne passendes Werkzeug bzw. mit billigen weichen Baumarkt Torx Einsätzen gearbeitet und die Schrauben wahrscheinlich auch nicht nach Drehmoment angezogen. Die Schrauben vermurkst man schnell, den zum Lösen braucht man oft wesentlich mehr Kraft als die 10Nm zum Festziehen. Bleibt die Frage, warum die Nockenwellen demontiert wurden (die Ventilshims tauscht man normalerweise mit dem Spezialwerkzeug, das recht günstig erhältlich ist), und wo noch so herumgemurkst wurde. Die Schrauben auf jeden Fall alle austauschen und den fehlenden Schraubenkopf suchen. Wenn der sich irgendwo verklemmt oder in die Nähe von drehenden Teilen kommt, ist ein schwerer Motorschaden fast sicher. Wenn der Schraubenkopf nicht oben bei den Ventilen zu finden ist, dann kann er nur durch den Steuerkettenschacht heruntergefallen sein. Also Deckel auf der rechten Motorseite ausbauen, woder Kurbelwellenantrieb der Steuerkette sitzt. Mit etwas Glück liegt er dort. Sonst bleibt wirklich nur, die Ölwanne zu demontieren.
  7. Das ist der Nachteil an den "tollen" Bikes mit extrem wenig Kilometern, die oft mit heftigem Preisaufschlag verkauft werden. Vom Stehen werden Fahrzeuge nicht besser, und wer glaubt dass es mit einem Ölwechsel und neuem Sprit im Tank getan ist, wird bei solchen "Standuhren" schnell heftig entäuscht werden. Wenn du alle notwendigen Wartungsarbeiten von einer Fachwerkstatt machen lässt, übersteigen die Kosten schnell den Zeitwert des Bikes. Ich gehe mal davon aus, dass du die alten Reifen bereits gewechselt hast. Auch wenn die noch genug Profil haben, sind die nach 20+ Jahren steinhart und lebensgefährlich. Wenn der Tiger tatsächlich nur 10tkm drauf hat, kannst du davon ausgehen, dass außer einem Ölwechsel wahrscheinlich nie etwas gemacht wurde, und sicher einige Standschäden zu beheben sind. Kühlflüssigkeit gehört nach der Zeit auf jeden Fall gewechselt. Sollte man ohnehin alle paar Jahre machen, da die Flüssigkeit altert und zu Ablagerungen im Kühlsystem führt. Was noch unbedingt gemacht werden sollte: Gabelöl wechseln - das originale Öl wird sicher dunkelschwarz sein, und fürchterlich stinken. Bei der Gelegenheit gleich härtere Gabelfedern einbauen, die originalen sind bei der 885i sehr weich. Lenkkopf und Schwingenlager müssen auf jeden Fall mindestens neu abgeschmiert werden. Triumph hat damals mit dem Fett gespart, und die Lager werden mit der Zeit schwergängig und rosten. Wenn du Glück hast, reicht eine Reinigung und (viel) neues Lagerfett. Das gilt auch für die untere Aufnahme/Buchse des Federbeins, die genau im Spritzwasserbereich des Hinterreifens liegt. Spritfilter im Tank würde ich auch wechseln, gerade wenn das Bike jahrelang mit altem Sprit im Tank herumgestanden ist. Bei der Gelegenheit gleich die spröden Plastikbuchsen für die Spritschläuche gegen Teile aus Metall austauschen. Das spart viel Ärger. Anleitungen dazu gibts genügend im Forum. Wenn der Tank schon mal unten ist, gleich die Luftfilterbox runternehmen und das IACV zerlegen/reinigen/schmieren und vor allem die Schläuche gegen 6mm Silikonschläuche tauschen. Generell hat Triumph leider teilweise Gummiteile in außerst miserabler Qualität verbaut, und der teure Originalersatz ist in genauso fragwürdiger Machart. Schon nach ein paar Jahren werden die Teile alle spröde und rissig (meine Kawaski Gummiteile sind dagegen auch nach über 40 Jahren oft noch in neuwertigem Zustand). Die Bremsanlage gehört natürlich auch grundüberholt. Nur neue Flüssigkeit ist zu wenig, gerade wenn da vorher jahrelang nichts gemacht wurde. Für die Nissin Bremspumpe und die Sättel gibt es die Teile woanders (Honda z.B. oder im Zubehör) um wesentlich weniger Geld als bei Triumph, da die Komponenten auch bei vielen anderen Bikes verbaut wurden. Ich würde da auf jeden Fall alle Gummis und Dichtungen tauschen und die Bremskolben gleich mit, wenn diese Rostspuren haben. Damit hast du jetzt auf jeden Fall mal genug zu tun, ich hoffe dass du dir da selber helfen kannst, denn das alles von Werkstätten machen zu lassen wird schnell unwirtschaftlich. Gruß aus Wien, Walter
  8. Ich habe das einmal mit einer Aluminiumleiter und Spanngurten gelöst, die ich über dem Heck aufgestellt habe. Für einen Wagenheber/Hubständer ist leider aufgrund der Ölwannenstruktur, dem Auspuff und den Ölleitungen, die immer im Weg sind, kein sicherer Ansetzpunkt zu finden. Um das Bike stabil zu halten, sollte natürlich zusätzlich zu Leiter/Spanngurten eine Abstützung unter dem Motorbereich verwendet werden. Gruß aus Wien, Walter
  9. Meine Buchse war zum Glück noch zu retten, auch wenn es auf die paar Euro nicht mehr ankommt, wenn das Ding schon mal draußen ist. Ich hoffe jedenfalls dass die Wilbers Konstruktion mit den beiden dicken O Ringen und den Distanzscheiben links und rechts den Schmutz besser fernhält als die originale Konstruktion. Das untere Dämpferauge und die Buchse liegen ja leider auch genau im Spritzwasserbereich des Hinterreifens. Da hilft der verbaute (zu) kurze Gummilappen nicht wirklich, der nur die Feder selbst und den oberen Bereich des Dämpfers ein wenig schützt. Ich habe mir vor einiger Zeit einen Zubehör Plastik-Kotflügel & Kettenschutz ("Hugger") aus England bestellt. Damit wird der hintere Bereich und der Dämpfer nicht mehr so eingesaut wie mit dem originalen Kettenschutz: https://www.squaredeals-ltd.co.uk/weslake-hugger-tiger-955i-1999-04-black-spoke-wheel-model-only-14764-p.asp Das mit den Schwingenlagern ist wie das Lenkkopflager wirklich eher ein Winterprojekt. Wenn du Glück hast, brauchst du außer den beiden Nadellagern und Simmeringen (die waren bei mir sogar noch in Ordnung) eventuell "nur" eine neue oder gute gebrauchte Schwingenachse. Wenn die Dämpferbuchse bei dir schon stark angegriffen war, sieht die Achse wahrscheinlich nicht viel besser aus. lg Walter
  10. Das Wilbers Federbein mit dem Uniball Gelenk habe ich hinten auch drin. War damals gar nicht so leicht, die seit 20 Jahren festgegammelte Buchse aus der Schwinge rauszubekommen. Habe mir aus einer Gewindestange einen Abzieher gebaut, mit dem ging es dann doch ohne rohe Gewalt. lg Walter
  11. Wenn du nur die Schwingenachse rausziehst, kommst du an die Nadellager nicht heran (ich nehme an, du hast die "alte" Exzenterschwinge verbaut) Die Achse läuft in 3 Edelstahlhülsen ( 2 Kurze, eine Lange in der Mitte), und diese laufen dann in den beiden Nadellagern, die in der Schwinge eingepresst sind. Auf beiden Seiten ist noch dazu ein grüner Simmering, der das Lager abdichtet. Sieh dir mal die Explosionszeichnungen auf triumphworld.de oder im Werkstatthandbuch an, dann siehst du was ich meine. Ein guter Indikator für den Zustand der Schwingenlager ist übrigens das untere Lenkkopflager, wenn es noch original ist. Wenn es hier trocken und rostig ist (Triumph hat bei der Montage leider mit dem Fett gespart), sehen die Schwingenlager vermutlich nicht besser aus. Ich habe das Ganze seit letztem Winter hinter mir. Ich habe das originale Lenkkopflager und die Schwingenlager getauscht. Wenn die Schwingenachse sich nach Lösen der rechten Schraube zwar relativ leicht drehen lässt (bei entlasteter Schwinge), aber sich kaum bzw. schwer nach links herausziehen lässt, ist das schon mal ein Zeichen dass du hier eine Baustelle hast. Die Schwinge muss dann ohnehin raus. Ist aber nicht so schwer. Ich habe mit etwas Geduld und Rostlöser die Achse dann rausziehen/rausklopfen können. Unbedingt auf die beiden Distanzscheiben zwischen Schwinge und Rahmen achten, die fallen gerne unbemerkt runter oder verschieben sich beim Einbau. Bei mir war die Achse schon etwas korrodiert, ich konnte sie aber mit Einsatz von 800er Naßschleifpapier retten. Die Hülsen selber sind Edelstahl und lassen sich innen und außen gut reinigen/aufpolieren. Wenn das Nadellager sich bereits in die Öberfläche der Hülsen eingearbeitet hat, kann man diese zum Glück einfach umdrehen und hat auf diese Weise eine neue und unverbrauchte Oberfläche. Eigentlich braucht man dann nur die Nadellager und die beiden Simmeringe zu tauschen. Beim Einbau großzügig Lagerfett verwenden, dann hat man wieder lange Zeit Ruhe. Und wenn man die Schwinge ausbaut, kann man bei der Gelegenheit gleich das untere Stoßdämpferlager zerlegen und neu abschmieren. Gruß aus Wien, Walter
  12. Ich habe die komplette Bremsanlage vor 2-3 Jahren komplett überholt (Sättel, alle Gummis sowie Beläge und Zubehör Edelstahlkolben für vorne) Teilweise habe ich noch die originalen Teile von damals (885i, Baujahr 1999). Anbei ein Bild. Die Bremskolben der hinteren Bremse sind bei mir 30mm hoch. Die vorden Kolben sind 34mm hoch. Bremsbeläge (orig. Triumph, passend für 885i) haben hinten 7mm Belagstärke, vorne 4mm. Kann natürlich sein, dass Triumph während der Serie Änderungen vorgenommen hat, ohne das zu dokumentieren. In den Ersatzteillisten sind die Kolben für die vordere und hintere Bremse derzeit gleich (T2020050). Die Beläge haben vorne und hinten allerdings andere Teilenummern: vorne T2020543, hinten T2020077 Mir ist das damals aufgefallen, als ich neue orig. Beläge von Triumph für die hintere Bremse bekommen habe, und einen baugleichen Bremssattel von vorne am Hinterrad verwenden wollte. Mit den 34mm Kolben und dem 7mm Bremsbelägen habe ich den Bremssattel nicht mehr auf die (neue) Scheibe montieren können. Der Abstand der Beläge zueinander war zu eng. Dadurch habe ich herausbekommen, dass die Kolben - zumindest bei meiner Tiger - hinten andere Dimensionen als vorne haben. Kann natürlich sein, dass Triumph das bei den späteren Modellen geändert hat. Gruß aus Wien, Walter
  13. Ich habe damals vor ein paar Jahren meine Metall Schnellverschlüsse mit Teflonband am Gewinde montiert. Ist komplett dicht, und man muss nicht warten, bis das Dichtungsmittel/Schraubensicherung fest ist. Wie schon erwähnt darauf achten, dass die Metallschieber gut erreichbar sind, sonst bricht man sich beim An/Abschliessen der Benzinschläuche später fast die Finger. Man muss die Dinger auch nicht knallhart festziehen, da das Gewinde konisch ist. Die O Ringe der Stecker fette ich vor dem Anschließen immer leicht mit Silikonöl ein und drücke die Metallschieber der Anschlüsse etwas hinein, damit die O Ringe nicht durch scharfe Kanten beschädigt werden. Dann muss man auch nicht immer neue O Ringe verwenden, wenn man den Tank aus und einbaut. Gruß aus Wien, Walter
  14. Da die originalen Dämpfer leider nicht überholbar sind, und nun auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel haben, wird bei einem Defekt nur ein Zubehör Dämpfer in Frage kommen. Über das YSS habe ich in einem anderen Forum leider nichts gutes gehört - hier kann der Dämpfer am unteren Auge brechen, da YSS hier kein Lager wie im originalen Federbein verbaut. Ich habe mir vor 2 Jahren ein 640er Wilbers mit hydraulischer Verstellung gegönnt. Das teurere 641er ist meiner Meinung nach Overkill für unser altes Motorrad. Im Herbst lassen sich übrigens bei Wilbers 20% vom Preis sparen (zumindest war das damals immer so). Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil. Gebraucht ist so etwas fast nicht zu finden (und meistens hängt ein ganzes Motorrad dran). Abgesehen davon wird das Wilbers auch nach den Angaben des Käufers zu Gewicht, Einsatzweise und Fahrstil individuell gefertigt. Beim späteren Verkauf bekommt man den Preis natürlich nicht zurück, obwohl das Bike sich dadurch natürlich besser verkaufen lässt. Wenn man aber vorhat, die Tiger länger zu fahren bzw. zu behalten, ist das eine der besten Investitionen, die man machen kann. Zusammen mit den Wilbers Gabelfedern für vorne verbessert sich das Fahrgefühl schon erheblich. Gruß aus Wien, Walter
  15. Ich nehme an, es geht um die Schraube (Imbus mit Bund) , mit der der Fußbremshebel befestigt ist. Die war bei mir auch verbogen. Zum Glück gibt es das Teil noch als Ersatzteil zu bestellen. Es gibt übrigens einen Unterschied beim Bremssattel der Hinterbremse (der Sattel selbst ist mit einer der vorderen Bremsen identisch): Die beiden Bremskolben sind etwas kürzer, da die Beläge hinten etwas dicker sind. Gruß aus Wien, Walter
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