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leoloso

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  1. Ich habe die "China Rasten" jetzt schon ein paar Jahre montiert und bin sehr zufrieden. Keine Korrosion, Verfärbung und die Dinger sehen immer noch aus wie neu und sind stabil. Sind auch tadellos und passgenau verarbeitet und lassen sich super in alle Richtungen einstellen. Nachteil: Bei euch in Deutschland muss man ja jede Schraube und kleinste Änderung beim TÜV vorführen, und irgendeine Genehmigungsnummer gibt es natürlich nicht. Bei uns in Österreich interessiert sich niemand dafür, was für Fußrasten montiert sind, solange sie funktionsfähig sind. Gruß aus Wien, Walter
  2. Hier ein Update: Ich habe das IACV Ventil bzw. die Stange gereinigt, geschmiert und um 180 Grad gedreht wieder eingebaut, damit die Seite ohne Verschleißspuren über die Öffnungen im IACV Gehäuse gleiten kann. Dazu noch IACV Reset und TPS Reset gemacht. Das Problem mit den hohen Drehzahlen im Leerlauf ist so nicht wieder aufgetreten (obwohl es beim letzten Testen nicht so heiß draußen war). Allerdings dauert es etwas länger (ca. 5 Sekunden) bis die Drehzahl sich bei warmen Motor im Leerlauf von ca. 1500-1700RPM wieder bei ca. 1100RPM einregelt. Der Wert für das IACV Ventil war vor und nach dem Reset bei minus 1 im TuneEcu. Ich verwende die PC gestützte TuneEcu Version. Jetzt meine Frage: In welche Richtung und um wie viel kann ich den IACV Wert verstellen, damit die Drehzahl schneller zurückgeht? Welche Werte habt ihr bei euren Bikes gespeichert? Oder ist die Einstellung ohnehin dynamisch und regelt sich immer wieder auf einen fixen Wert zurück? Gruß aus Wien, Walter
  3. Danke für das Angebot. Ich würde aber zumindest den Körper des Ventils gerne gegen ein Neuteil tauschen, wenn ich nur wüsste wo es die sicher die passende Version gibt. Gebrauchtteile werden ja vermutlich ähnlich verschlissen sein wie meines. Ist ja wie ein Lotteriespiel, ob die Stange die selbe Form hat oder nicht. Wenn ich mir schon die Fummelei antue und das alles wieder zerlege, möchte ich das dann nicht ein paar Wochen später nochmal machen müssen. Ich kann das alles inzwischen schon fast blind demontieren, so oft hatte ich den Tank und alles andere schon unten. Kopfdichtung müsste sich ja auch mit anderen Schadensbildern bemerkbar machen. Ich habe nicht mal den verbreiteten leichten Wasserverlust bei tiefen Temperaturen, kein Wasser im Öl oder umgekehrt, Kühlflüssigkeit wird auch nicht weniger und es gibt keine Rauchentwicklung. Leistung ist auch voll da.
  4. Ich habe die Sensorwerte kalt und warm ausgelesen und keine Auffälligkeiten und auch die entsprechenden Unterschiede der Werte feststellen können. Nach meiner Erfahrung funktionieren solche Teile entweder oder fallen total aus. Die innere Betätigung des IACV wird ja vermutlich mit irgendwelchen Plastikzahnrädern sein, die mit der Zeit schon Spiel bekommen können oder zu den unmöglichsten Zeiten klemmen könnten. Der Regelbereich ist ja sehr klein, nur ein paar Millimeter. Deswegen wollte ich ja schnell die "billige" Variante mit dem Tausch erledigen, was nun wegen dem falschen Ersatzteil leider nicht funktioniert. Original Triumph kostet es gleich über 100 Euro. Den TPS Reset habe ich auch bereits versucht, dann habe ich das Gefühl dass es eine Zeit lang besser ist. Der Fehler tritt wie gesagt nur auf, wen es sehr heiß draußen ist oder bei viel Stadtverkehr. Ich fürchte inzwischen dass das Drosselklappenpotentiometer einen Schlag weg hat. Aber auf Verdacht tauschen wären mal schnell über 170 Euro. Ich bilde mir ein, dass ich das Teil früher schon mal für 50-60 Euro (nicht von Triumph) gesehen habe, aber finde jetzt den Shop oder Verkäufer natürlich nicht. Ein Gebrauchtteil ist natürlich auch wieder Lotto spielen mit ungewissem Ausgang.
  5. Hier noch eine Beschreibung meines Leerlaufproblems, wenn jemandem vielleicht noch etwas einfällt. Mein originales IACV Ventil schaut optisch noch gut aus und funktioniert zumindest nach Beobachtung noch einwandfrei. Oring und Dichtung zum Luftfilterkasten ist auch relativ neu. Der Leerlauf ist an sich stabil und regelt sich bei warmem Motor zwischen 1100-1300 RPM ein. Wenn es aber sehr warm draußen ist bzw. bei längerem Stadtverkehr beginnt der Leerlauf auf bis ca. 2000-2500RPM zu steigen. Ich bilde mir auch ein, dass der Leerlauf beim Kaltstart manchmal höher ist als sonst (2000RPM statt früher ca. 1500RPM), geht dann aber relativ schnell runter auf den Normalwert. IACV Schläuche sind schon länger neu und aus Silikon, Einspritzbrücken/Ansaugtrakt Dichtung ist auch neu und die Schrauben fest. Sensorwerte in TuneEcu sind auch ok (Luft und Wassertemperatur, Barometer). Drosselklappenpotentiometer zeigt auch keine Auffälligkeiten und geht von 0-74%. Das Problem tritt erst seit diesem Sommer auf, ich habe vorher eigentlich nichts verändert. Das Bike läuft sonst gut mit dieser Konfiguration: K&N Dauerfilter, Triumph Racecan und Kat Ersatzrohr, passendes Racetune und Widerstandseinsatz für den Lamdasondenanschluss, da die Regelung im Tune leider nicht abschaltbar ist. Deswegen wollte ich zur Sicherheit doch das IACV tauschen, da es eine bekannte Schwachstelle ist. Nun bin ich mir aber nicht mehr wirklich sicher, ob das die gesuchte Problemlösung sein wird. Gruß aus Wien, Walter
  6. Hallo, ich wollte mein IACV (Leerluftventil) tauschen, weil ich Probleme mit dem Leerlauf habe. Alles andere ist ok (Sensoren, Schläuche Ansaugbrückendichtung etc.). Ich war der Meinung dass die Nachbau Ventile von Peugeot bzw. Citroen abgesehen von der Betätigungsstange kompatibel sind. Die beschriebene Vorgehensweise war ja, dass die Stange mit dem weißen Plastikkopf einfach auf den neuen Ventilkörper übernommen werden kann. Leider ist zumindest bei dem als passend ausgewiesenen Teil die Form der Gewindestange unten eine andere (sechseckig statt flach). Dadurch kann die Stange klarerweise nicht übernommen werden, und der Plastikkopf ist ja leider auch nicht zerstörungsfrei herunterzubekommen. Hat jemand eine Bezugsquelle, wo es ein passendes Teil gibt? Leider sieht man die Form der Stange ja erst, wenn das Ventil zerlegt bzw. ausgefahren ist und nicht vorher. Anbei Bilder des inkompatiblen Teils. Gruß aus Wien, Walter
  7. Wenn du das Zündschloss überholt hast, ist jedenfalls eine Fehlerquelle für das Startproblem ausgeschlossen. Ich habe es schon in einem anderen Thread erwähnt, aber bei mir waren die Mehrfachstecker hinter den Scheinwerfern für mein sporadisches Startproblem verantwortlich. Besonders die Verbindungsstecker, die die rechte Lenkerarmatur und das Zünschloss mit dem restlichen Kabelbaum verbinden. Seit ich die Stecker ordentlich gereinigt habe, mit Kontaktspray bearbeitet und mehrmals aus und eingesteckt habe, ist mein Startproblem seit 2 Jahren nicht mehr aufgetreten. Gruß aus Wien, Walter
  8. Ich habe mein Vibrationsproblem jetzt gelöst. War gar nicht so einfach, Lenkerendgewichte mit M8 Schrauben zu finden, weil ich nicht groß Teile bearbeiten wollte.. Aber jetzt ist das Vibrieren fast weg und der Lenker ist nur unwesentlich breiter geworden.
  9. Das LKL muss dabei nicht angegriffen werden, obwohl es kein Fehler ist, es bei der Gelegenheit zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu schmieren bzw. einzustellen. Vor allem, wenn es noch das erste bzw. originale ist. Triumph hat damals besonders das untere Lager fast trocken eingebaut, und entsprechend schauen die Lager nach mehr als 20 Jahren auch aus. Wenn der geringste Zweifel am Zustand besteht, würde ich sie auf jeden Fall tauschen. Nachdem ich das im vorvorigen Winter gemacht habe, hier die Anleitung wie du die obere Gabelbrücke runterbekommst: Tank runternehmen ist kein Fehler, weil dann die Gefahr von unschönen Kratzern vermindert wird, muss man aber nicht machen. Auf jeden Fall Frontmaske und Scheinwerfer demontieren, dann den dahinterliegenden Mehrfachstecker zum Zündschloss trennen. Lenkerklemmen demontieren und Lenker nach hinten auf den Rahmen oder Tank legen. Klemmschrauben der Standrohre oben lösen und dann die obere Chrom Lenkkopfmutter entfernen. Die Drahtführung für die Lenkerkabel links und rechts von der Gabelbrücke demontieren (ist von unten angeschraubt) und dann die Gabelbrücke samt Zündschloss mit leichten Schlägen mit dem Gummihammer nach oben abnehmen. Dann kommst du an die Abreißschrauben von unten ran. Mit etwas Glück lassen sie sich mit einem Körner oder einer Zange auch so herausnehmen, im schlimmsten Fall ausbohren oder mit dem Dremel einen Schlitz reinfräsen und mit dem Schraubenzieher rausdrehen. Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Melde dich, wenn du nicht weiterkommst oder Fragen hast. LG und Gruß aus Wien, Walter
  10. Ich hatte auch das Problem dass ich einen Kabelbruch in der Tacholeitung hatte. Das passiert meistens, wenn das Kabel ungünstig verlegt wurde und beim ein/ausfedern gespannt wird. Man kann es reparieren, aber die Isolierung des Kabels sieht dann natürlich entsprechend verbastelt aus. So gehts: Isolierung an 2 Stellen oben und unten längs aufschneiden, und mit an das Multimeter angeschlossenen Stecknadeln in die Kabelisolierung hineinstechen und die 3 Kabel einzeln auf Durchgang durchmessen. Irgendwann ist dann der Bruch gefunden. Bei mir war er im unteren Drittel des Kabels. Dann das betreffende Kabel flicken und neu isolieren. Ich habe einige Zeit nach der Reparatur dann doch in den sauren Apfel gebissen und ein gebrauchtes Kabel gekauft. Das Teil wurde auch an der Speed Triple und anderen Modellen verbaut, was die Suche erleichtert. Unter 50 Euro wirst du es aber kaum bekommen. Gruß aus Wien, Walter
  11. Schaumstoffgriffe gehen bei mir leider nicht, da ich schon die Koso Griffheizung verbaut habe. Und die originalen Lenkergewichte aufbohren wollte ich eigentlich nicht. Es muss doch irgendwo so eine Einschublösung für das innere des Lenkers geben, aber ich habe mit meiner Suche bis jetzt nichts gefunden.
  12. Ich hänge mich auch hier mit einem Bild meiner Handprotektoren und einer Frage an. Ich habe mir vor ca. 2 Jahren bei Squaredeals in England diese Dinger gekauft und auch erfolgreich montiert: Ich habe allerdings auch einen anderen Zubehör Lenker verbaut, da ich mit dem originalen wegen der seltsamen Kröpfung immer eingeschlafene Hände bekommen habe. Jetzt habe ich aber das Problem, dass bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn und höheren Drehzahlen unangenehme Vibrationen im Lenker auftreten. Es liegt defintiv am Motor und nicht am Fahrwerk - wenn die Kupplung ziehe, sind die Vibrationen weg. Ich habe wegen dem neuen Lenker die originalen Triumph Lenkerendgewichte nicht mehr monieren können, da der Lenker die nötigen eingeschweißten Innengewinde nicht hat. Deswegen suche ich eine Lösung, um die Vibrationen weg zu bekommen. Mit zusätzlichen Lenkergewichten würde der Lenker wahrscheinlich zu breit werden und ich muss die Protektoren (mit M8 Schraube im Lenkerrohr geklemmt) weiter nach außen versetzen und bräuchte wahrscheinlich längere Schrauben. Meine Idee wären Gewichte, die ich in den Lenker direkt hineinschiebe. Ich habe bei meiner Suche nur solche Gewichte für die Zoll Lenker der Harleys gefunden, die hier nicht passen: Weiß jemand eine Bezugsquelle für 22mm Lenker? Alternativ könnte ich auch ein paar alte Reifen Auswuchtgewichte in den Lenker stecken, aber ich fürchte dass die sich verschieben oder zu klappern anfangen könnten. Gruß aus Wien, Walter
  13. Bitte kontrolliere auch, ob die Distanzbuchse im Kettenblatträger noch vorhanden ist! Die fällt bei Arbeiten am Hinterrad gerne raus, und viele Leute wissen dann nicht mehr wohin damit. Wenn die fehlt, kommt es genau zu diesen Symtomen, weil sich beim Festziehen der Achse alles zusammenzieht/verspannt. Die Distanzbuchse sieht man bei eingebauten Hinterrad nicht. Auf deinem Bild sind nur die äußeren Distanzbuchsen ersichtlich. Auf dem Bild ist das die Nummer 21, auch wenn das Teil in der Realität einen Bund hat. Es steckt von hinten im Kettenblattträger. Auf dem zweiten Bild siehst du das Teil zwischen Ruckdämpfer und Kettenrad.
  14. Ronald, ich glaube du suchst ein Problem, wo keines ist. Wie die Kollegen bereits erwähnt haben, bleibt die Temperaturanzeige bei unserer Tiger im unteren Bereich und steigt nur selten und bei großer Hitze, Stau und anderem in richtung Mitte. Bei den Motorgeräuschen hörst du den Lüfter meistens gar nicht, wenn er im Betrieb anspringt und läuft. Das Nachlaufen nach Abstellen des warmen Motors ist auch völlig normal und ein Zeichen dass der Sensor, Fühler und die Steuerung so wie vorgesehen funktioniert. Wenn es keinen eklatanten Kühlflüssigkeitsmangel oder starke Ablagerungen im Kühlsystem gibt, würde ich mir keine Sorgen machen. Du sollstes aber auf jeden Fall die Kühlflüssigkeit tauschen und das System reinigen, wenn du nicht weißt wann der letzte Wechsel erfolgt ist, oder wenn die Flüssigkeit eine bräunliche Färbung hat (normal ist Grün oder Lila je nach verwendetem Kühlmittel). Gruß aus Wien, Walter
  15. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei den Silikonschläuchen die Schellen richtig fest anziehen muss, um das ganze dicht zu bekommen. Das Silikon drückt sich anscheinend nicht so leicht zusammen wie der originale Gummischlauch. Deswegen beim Tausch unbedingt, wenn nicht bereits erledigt, die Metallhülsen im Plastik Thermostatgehäuse verbauen. Sonst quetscht es dir die Anschlüsse zusammen und du wirst es nie dicht bekommen. ich bin jetzt seit über einem Jahr mit den Silikonschläuchen unterwegs, und mit der Qualität sehr zufrieden. Billiger als ein kompletter Satz original Triumph Kühlerschläuche dürfte es auch sein. Die Schläuche auf den Bildern schauen schon sehr mitgenommen bzw. aufgequollen aus. Die würde ich auf jeden Fall tauschen. Und klarerweise die Wasserpumpen Deckeldichtung. Die ist hundertpro undicht nach den Bildern. Gruß aus Wien, Walter
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