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Von Stony · Geschrieben
Aus dem verbotenen Buch... oder der Triumph Webseite... Triumph Heckabsenkung (ab Model 2024): Das Grundprinzip: Die Funktion wird über ein langes Drücken (ca. 1–3 Sekunden) der "Home"-Taste an der rechten Lenkerarmatur eingeschaltet. Im TFT-Display erscheint daraufhin ein Feder-Symbol. Beim Fahren (über ca. 80 km/h): Sobald Sie beschleunigen und schneller fahren (je nach Modus ab ca. 50–80 km/h), pumpt das semi-aktive Showa-Fahrwerk das Heck vollautomatisch wieder auf das normale Niveau hoch, um die volle Boden- und Schräglagenfreiheit zu garantieren. Beim Abbremsen & Anhalten: Verringern Sie die Geschwindigkeit (z. B. beim Heranrollen an eine Kreuzung), registriert das Steuergerät den Verzögerungsprozess. Das System reduziert die Federvorspannung im hinteren Federbein rechtzeitig wieder, sodass das Heck beim Erreichen des Stillstands um bis zu 20 mm abgesenkt ist. Gedächtnis-Funktion: Diese Logik bleibt so lange aktiv, wie die Zündung des Motorrads eingeschaltet ist. Erst wenn Sie das Motorrad komplett ausschalten (Zündung aus), wird das System beim nächsten Neustart standardmäßig wieder im normalen Automatik-Modus hochfahren (sofern Sie nicht wieder die Home-Taste drücken). -
Von Close1086 · Geschrieben am
Hallo zusammen, ich war die Tage mit meiner 900 Tiger GT von München bis Kroatien unterwegs und bin wieder schöne Straßen abseits vom Trubel gefahren. Da ich die letzten Jahre meistens in Hermagor geblieben bin und von dort aus dann Tagestouren gefahren bin, hatte ich nie mit dem Gepäck gegeizt und alles mitgenommen, was man möglicherweise brauchen könnte. Da aber geplant war, dass wir nach Kroatien weiterfahren, wollte ich die Touren mit wenig Gepäck fahren, weil ich keine Lust hatte mich voll aufgepackt durch den Tag zu plagen. Von daher Wetter in allen Regionen für die nächsten Tage gecheckt und überlegt, was wirklich mit muss. Auf Regenklamotten konnte ich demnach schonmal verzichten. Zumal meine Jacke eh eine Dreilagenlaminat ist und von daher auch etwas regen abkann. In den Tankrucksack dann noch ein paar T-Shirts, kurze Hose, Wechselwäsche, Schuhe, Tablet, Reifenflickset, Waschzeug, Handtuch, Trinkflasche, Müsliriegel und los gings. (Hab natürlich die Badehose für Kroatien vergessen, aber eine Short hats auch getan) Los ging es an einem Dienstag etwas südlich von München uns sollte mich zu meinem alten Herren nach Hermagor führen. Der erste Tag war lediglich Anfahrt und daher eher als Transfer und weniger als Genuss. Wobei auch hier schöne Streckenabschnitte übers bayerische Oberland dabei waren. Über die Grenze nach Österreich bin ich dann im Bereich Bayerischzell - Landl gefahren. Weiter über Kuftstein nach Kitzbuehl, Pass Thurn, Felbertauern, Lienz bis Oberdrauburg. Dort dann über den Gailbergsattel nach Kötschach-Mauthen bis Hermagor. Leider ist der Teil von Kufstein über Kitzbuehl und Jochberg immer etwas nervig zu fahren. Da ist immer viel langsamer Verkehr und man kann kaum überholen. Ab dem Pass Thurn geht's dann wieder. Am zweiten Tag ging es von Hermagor über Slowenien nach Senj in Kroatien, wo wir für zwei Tage ein kleines Hotelzimmer (ohne Verpflegung) gebucht hatten. (Apartmans Martina, direkt am Meer) Start war natürlich in Hermagor und es ging über Thörl-Maglern kurz nach Italien über Tarvisio und einem schönen kurvigen Streckenabschnitt zum Predilsee. Von dort weiter über ein paar Spitzkehren zur slowenischen Grenze, am Mangart vorbei (gerne auch hochfahren, wunderschöne kleine Mautstraße) über Bovec an der Soca entlang nach Kobarid. Kurz nach Kobarid sind wird bei Idrisko von der Hauptstraße nach rechts abgebogen und dem kurvigen Anstieg nach Livek gefolgt. Von dort geht es über die wunderschöne und kurvige Grenzkammstraße nach Süden bis Kanal. Von dort sind wir bis Nova Gorica gefahren und haben uns ein Eis gegönnt. Anschließend weiter Richtung Osten auf kleinen Straßen etwas Abseits bis Predjama. In Predjama haben wir uns die Felsenburg angeschaut, bevor es in südliche Richtung über Postojna nach Kroatien ging. Dort haben wir uns noch etwas östlich auf div. Kleinstraßen orientiert, um den Großraum Rijeka zu umgehen. Nachdem aufgrund des warmen Wetters und der vielen Kleinstraßen nach knapp 350km schon etwas die Luft raus war, haben wir für die letzten knapp 40 km dann doch die Küstenstraße gewählt. Das war definitiv eine gute Idee, weil die Aussicht dort auch was für sich hat. Im dem kleinen Hotel, direkt am Meer, angekommen, gab es natürlich auch nichts besseres, als die Motorradklamotten hinzuwerfen und direkt ins Meer zu hüpfen. Abendessen haben wir uns dann direkt im Restaurant über dem Hotel gegönnt. Allerdings waren die Preise schon echt heftig und wir haben zu zweit knapp 70€ gelassen (Grillplatte für 2 + je ein normales Getränk). Dann ging es am Abend noch an die Feinplanung für die Tour am dritten Tag. Diese hat uns direkt von Senj aus hoch ins Velebit Gebirge geführt. Gerade in Küstennähe ist die Aussicht vom Gebirge aus Richtung Meer atemberaubend. Zudem ist man auf schönen Kleinstraßen abseits des üblichen Tourismus unterwegs. Allerdings hatten wir ein paar Begegnungen mit sehr sportlich fahrenden Holzlastern... Der Weg hat uns nach Nordosten zunächst nach Ogulin geführt. Etwa nach einem drittel der Strecke durften wir auch ein paar wild lebende Pferde auf einer Wiese entdecken. (Die Pferde wurden dort wohl mal ausgesetzt und haben sich recht unkontrolliert vermehrt). Nach Ogulin ging es weiter Ri. Osten bis Slunj. Im Bereich Ogulin sind die Straßen noch etwas Ballungsraumlastig. Man wird aber bald wieder mit Kleinstraßen etwas abseits belohnt. Wobei auch das den Berliner Wohnmobilfahrer (und ein paar andere Zigeunerhütten auf Räder) nicht abschreckt... Nach Slunj gings recht Hauptstraßenlastig nach Süden in Richtung Plitzwitzer Seen. Wobei wir kurz vor den Plitwitzer Seen nach rechts Ri. Poljanak abgebogen sind, um den Touriverkehr zu entgehen. Bei Poljanak kann manauf der Westseite der Plitwitzer Seen ca. 2 km in südliche Richtung fahren, wo man zwei gute Aussichtspunkte auf die Plitzwitzer Seen vorfinden kann. (bei denen GAR NICHTS los ist ;-) ) Anschließend ging es in südwestliche Richtung über viele Kleinstraßen und hochgelegenen Teilen des Velebitgebirges zurück Ri. Küste. Nachdem wir an diesem Tag spät und gut zu Mittag gegessen haben (im Bereich Slunj zu sehr fairen Preisen), konnten wir darauf verzichten unserem lokalen Restaurant unnötig viel Geld zu überlassen und haben uns für den Abend am Hafen noch ein Eis gegönnt und beim Bäcker noch ein paar Burek eingekauft. Anschließend am Hotel noch der erfrischende Gang ins Meer. An Tag vier ging es zurück Ri. Hermagor. Die Tourenplanung hat uns dieses mal bei Novi Vindolski in die Berge geschickt und nach Fuzine geführt. Auch hier ist es herrlich kurvig und bis auf ein paar Holzlaster wenig los. Dann ging es etwas nordöstlich bis Mali Lug und von dort nochmal eine Straßenklasse kleine nach Osten direkt am Grenzfluss entlang bis Cabar. Bei Cabar sind wir wieder auf die Hauptstraße, um ein paar Kilometer gut zu machen. Ein Stück nach dem Grenzübergang sind wir dann Ri. Nordwesten wieder von den Hauptstraßen runter und bis Most na Soci gefahren. (Toller Ort an der Soca). Dort zurück auf die Grenzkammstraße und über Kobarid, Bovec, Tarvisio zurück nach Hermagor. An Tag fünf wollte ich unbedingt noch eine Pizza in Ampezzo essen (aus meiner Sicht die beste Pizza der Welt!). Leider musste wir auf der italienischen Seite des Nassfeldpasses zunächst kehrt machen (Straße war noch wegen Bauarbeiten gesperrt) und über den Plöckenpass ausweichen. Da bei mir aber die Luft von den vergangenen Tagen etwas raus war, habe ich mich bei Verzegnis kurzum entschlossen, eine Abkürzung zu fahren und habe eine Kleinstraße nach Preone gewählt. Nach eine ausgiebigen Mittagspause hatte ich noch etwas Lust auf mehr Kleinstraßen abseits vom Trubel und bin in Ampezzo rechts abgebogen um dort über Voltios nach Miuna zu fahren. Anschließend noch weiteres Kleingewerk über Trava, Vinaio und Buttea. Am Ende war ich -auch den Temperaturen geschuldet- fix und alle und froh, als ich über die Hauptstraße über Tarvisio wieder zurück konnte. Am sechsten Tag habe ich dann die Tour vom ersten Tag wieder zurück gewählt. Fotos folgen... -
Von TGone · Geschrieben
Ich habe mir jetzt tatsächlich die Zeit genommen, hier alle Beiträge zu dem Thema "Aussetzer bei einer gewissen Geschwindigkeit/Drehzahl" durch zu lesen, da ich mich - als frischer Besitzer einer TTS Bj 2015 - schon mal (nicht nur mental) darauf vorbereiten möchte, falls dieser - anscheinend sehr gängige Fehler - auch mal auf mich zukommen sollte und.... wenn ich genau darüber nachdenke, hatte ich so ein kurzes "zucken" möglicherweise schon mal bei der beschriebenen Geschwindigkeit, aber ich konnte es natürlich nicht zuordnen! Der letzte Beitrag stammt aus 09/2023 und seitdem ist Ruhe?! Heißt dass, dass das Thema "mit der etwas gelängten Feder" für andere Teilnehmer auch Erfolg gebracht hat und/oder haben sich zwischenzeitlich nachhaltige Lösungsoptionen ergeben? Gruß an alle (noch) Teilnehmer So... nachdem jetzt ein paar Tage vergangen sind und sich hier leider nichts mehr getan hat, werde ich meine Idee "bzgl. der Unterbrecher-Situation vor zu beugen", einfach mal umsetzen. Wäre der Knaller, wenn das funktioniert. Na ja, vielleicht kommt hier ja doch noch irgendwann ein Feedback. Grüße -
Von Eagle71 · Geschrieben
Hallo, ich habe eine 800er von 2014 mit genau den selben akustischen Werten. Benzin Geruch kann ich keinen feststellen. Müsste man den nicht auch riechen wenn man gerade gestartet hat? Bzw an Ampeln steht? Verbrauch habe ich zwischen 4,7-5,9 meist aber 5,1-5,5. Bin aber meist zwischen 800hm-2500hm unterwegs. Das blubbern im Auspuff habe ich auch bei Orts 50kmh wenn ich komplett das Gas zu mache. So bin ich schon 30.000km gefahren. Ölverbrauch 0. Schöne Grüße aus Tirol
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