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Von MelKlu · Geschrieben
@SiRoBo Okay, dann verwirre ich mal mit Fakten! Zuerst einmal sollte man sich ein kegeliges, selbstdichtendes Gewinde anschauen, um selbst zu verstehen, weshalb man kein zusätzliches Dichtmittel verwenden sollte. Die Abdichtung wird dadurch erreicht, weil man die Gewindegänge aufeinander presst, je weiter man anzieht. Dichtbänder, -Schnüre werden dazwischen zerquetscht und Flüssigkeitsfilme zerrissen. Diese Gewinde, ob Metrisch, Withworth oder National Pipe Taper wurden explizit dafür entwickelt auf Dichtmittel zu verzichten, da diese so nicht normbar sind und eine hohe Fehlerquote in Handhabung und Materialwahl haben. Im Falle der Triumph-Anschlüsse handelt es sich um die amerikanischen NTP oder NTP-F (Zoll-)Gewinde. Das Problem hierbei ist die Positionierung der Arretierung, die ein exaktes Anzugsdrehmoment nicht zulässt. In diesen Fällen wird der Einsatz von Teflonband, Dichtschnüren oder Flüssigdichtung toleriert. Die Anwendung erfolgt nach Anweisung der Dichtungshersteller. Im Flugzeugbau und -Wartung ist so etwas aber strengstens verboten. Nachzulesen im Normenblatt ANSI B 1.20.3 Ähnliches habe ich aber schon in den deutschen Normen DIN158-1, oder den britischen EN 10226-1 beziehungsweise EN 10226-2, gelesen. -
Von Bär-Tiger · Geschrieben
Ist Bestandteil eines sehr speziellen Behälters. -
Von Willem51 · Geschrieben
Wird doch wohl kein Fass oder ein Großbehälter sein? -
Von SiRoBo · Geschrieben
Hier, ich. Dicht. Hält. Wer ist denn so doof und klebt das mit Gewindekleber ein, um dann wieder soundso lange warten zu müssen? Er möge uns bitte anstatt mit Phrasen doch lieber mit Fakten verwirren.
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