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    • Wenn die Service Intervalle eingehalten werden, sehen die 2. und 4. Jahresinspektion dieselben Arbeiten vor wie beim 32/64tkm-Service, unabhängig von km-Stand. Sollte also jedenfalls in die Garantie fallen.   Tritt der Schaden erst nach Ablauf der Garantie auf, steht sich evtl. die Frage nach Kulanz, wenn man auf die Entstehung bekannten Fälle hinweisen kann. Kann aber auch sein, das Triumph dennoch alles verweigert.
    • 01. Bärbel 02. Michael 03. Heinz 04. Wolfgang 05. Andrea 06. Hubert 07. Silvia 08. Stefan 09. Björn  
    • Ich muss gestehen, die Brücke hatte ich verwechselt und dachte sie wären in der Nähe von Sainte-Enimie.   Bleiben wir in Occitanie, den Tarn etwas hinab. Welche Brücke ist das?
    • Wie geht wohl Triumph damit außerhalb der Garantie damit um? Gibt doch viele die in 4 Jahren die 32000 km zum Ventile einstellen gar nicht erreichen!
    • Plausibel scheint mir der Zusammenhang zwischen Zündfolge und Nockenwelle nicht zu sein: die Nockenwelle rotiert im Zylinderkopf und steuert nur die Ventile, hat sonst keine weiteren großen Belastungen, im Gegensatz zu Pleuel oder Kurbelwelle. Gerade die Kurbelwelle muss die Zündfolge aushalten - und tut sie offensichtlich auch, den dazu gibt es keine Schadensmeldungen. Die geänderte Zündfolge ist aber auch keine allerneueste Entwicklung, die noch nicht erprobt gewesen wäre. Außerdem hat Triumph auch Erfahrung im 2-Zylinderbau, also sind Unwuchten durchaus geläufig.   Mangelnde Materialqualität halte ich bei der Nockenwelle daher eher für ausschlaggebend. Vielleicht kann dazu ein Maschinenbauer mehr dazu sagen.   Dazu ein Hinweis auf eine mE gut gemachte Erklärung zum Konzept: https://youtu.be/vU7faKiQleM?is=fBGIHu-rUjgUVCjj   Alles in allem dürfte die neue Zündfolge nicht mehr Vibrationen und Massenmomente nach sich ziehen als der klassische Inline-Triple.
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