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  1. Hallo- ich bin der Jörg und war hier glaub vor vielen Jahren mal. Bin passionierter Triumph-Fahrer seid 20 Jahren. Auf jeden Fall hab ich grad mein hübschen alten Tiger ne halbe Stunde in einsamer Gegend rumgeschoben, weil die Katz nicht mehr fauchen wollte, nachdem ich ein Stopp von 5 Minuten einlegte. Das kann aber nunmal nicht mit rechten Dingen zugehn, weil ich ja 45 min. gefahren bin, und die Batterie ja stärker aufgeladen sein sollte, als beim ersten Start zu Beginn der Reise. Kann das die Lichtmaschine sein?! Mein Bike ist ne 1050er aus 2007 mit 115.000 km drauf. gruss und Danke, Jörg PS: Vorstellung kommt noch
  2. Hallo werte Schraubergemeinschaft. ich wurde vor einiger Zeit von einem Mitstreiter hier im Home zur Lichtmaschine und dem Regler gefragt bzgl. Ladespannung und (alternativer) Ersatzteile. Jetzt habe ich mich ein wenig eingelesen und musste feststellen, hier steht schon fast alles, was man wissen muss zur Lima. Leider ist das Wissen in etlichen Freds verteilt und das würde ich hier einmal aufgearbeitet zusammen fassen. Es muss als erstes Unterschieden werden wie die Lima erret wird. Da gibt es die permanent erregte Lichtmaschine, wie man sie bei den kleineren Fahrzeugen kennt, Egal ob 50ccm Roller, 125er oder die Vape von MZ. Hier rotiert ein Permanentmagnet um eine Spule und die Leistung der Lima wird durch das den Magnetismus des Rotos limitiert. Der Regler hierzu hat 3 bis 5 Pins (AC in 1,2 oder 3x, Out=Plus und Ground) Diese Regler haben oft große Kühlkörper und sollten auch ggf gut im Fahrtwind hängen. Ein Foth von meiner Scramblerkann ich gerne anhängen. Es gibt als alternstive Regler mit Mosfets. Diese produzieren weniger Abwärme und können auch unter der Sitzbank platziert werden. In der Tiger werkelt eine Drehstromlichtmaschine die fremderregt ist. Das bedeutet: Eine elektrische Spule sogt für ein elektrisches Feld, welches dann die Spannung in den eigenlichen 3 Wicklungen der Lichtmaschine erzeugt. Diese Spannung wird dann noch gleichgerichtet und ausgegeben. Hier ist die Leistung einzig durch die Stromtragfähigkeit der Spulenwicklung limitiert. Somit kann die fremderrege Lichtmaschine auch viel größere Leistungen bereitstellen. Ich habe etwas von 30A gelesen. Das wären dann also etwa 360W (Korrekte Werte für die T400 dürfen gerne ergänzt werden) Wie funktioniert das nun also mit dem Regler: Im Web habe ich eine schöne Zeichnung gefunden, die sehr gut verständlich ist, was da passiert. Quelle: http://www.forum-auto.de/sites/default/files/page/technik/technik_lichtmasch.htm Hierzu auch der Faden aus dem home: Es gehen nur 2 Kabel zur Lichtmaschine: Dauerplus (30) und geschaltes Plus (15). https://de.wikipedia.org/wiki/Klemmenbezeichnung Sollte die Lichtmaschine vertauscht angeschlossen werden, so wird über nacht die Lichtmaschine die Batterie leer ziehen. Das kann man anhand der Grafik ganz gut nachvollziehen. Was macht nun der Regler? Der Regler vergleicht die Ist-Spannung mit einem internen Referenzwert (idealerweise 14,4V) und regelt den Erregerstrom an D- so nach, dass sich die Ausgangsspannung (an D+) korrekt einstellt. Sobald Eingangsspannung=Ausgangsspannung=Sollspannung ist, hat der Regler einen Stabilen Betriebspunkt erreicht. Um das besster begreifen zu können, habe ich kurzerhand mal die Lichtmaschine genommen und genauer untersucht. Die Lichtmaschine ist i.ü. wieder mal identisch mit einem Teil aus dem Hause Kawasaki (ählnliches musste ich schon bei der Überholung des Anlasserfreilauf feststellen) die Kawasaki Ninja (GPZ900) hat die selbe Lima verbaut. https://tigerhome.de/index.php?/topic/12411-lichtmaschineregler-def/#comment-136419 Die Lima hat 2 Anschlüsse. Um im Fahrzeugbezeichnung zu bleiben 30 und 15 Beim zerlegen fand ich viel Dreck und einen Steckkontakt der schonmal mehr Temperatur gesehen hat, als ihm gut tat. Der Stecker ist innerlich verschmort und das Kabel an der Kontaktstelle ausgeglüht. Unter der Abdeckung an der Lima bedinden sich die Kohlebürsten, Schleifringe und der Regler. Die Erregerwicklung hat einen Widerstand von 6,9 Ohm Die Phasen haben einen Widerstand von 1,0 Ohm Die Kohlen selbst haben auch einen Widerstand von 1,0 Ohm Bei abgeschraubten Regler und Kohlebürsten hat keine Wicklung Kontakt gegen Masse. (gemessen mit dem Baumarktmultimeter von Tante Luise) Jetzt habe ich alles gesäubert und wieder zusammen gesetzt (Es hat sich eine Menge Dreck und auch tote Tiere an der Stelle gesammelt. Jetzt habe ich viel über die Theorie gelesen und die Bauteile schon mal vor mir, jetzt wollte ich es genau wissen und habe das mal betrieben. Als Quelle habe ich mich gegen eine Batterie entschieden und ein regelbares Netzteil genommen. So habe ich besser im Blick, welche Ströme fließen. Beim ersten anklemmen fließen etwa 1,7A in die Erregerwicklung. Nach einiger Betriebszeit sind es auch 2A im Stand. (Möglicherweise, weil die Kontaktstellen warem wurden oder weil die Kohlen besser tragen, schließlich war die Lima gerade noch zerlegt) Zum Antreiben habe ich den Akkuschrauber verwendet. Dieser kann bis zu 2800 Umrehungen/min. Desweiteren stelle ich fest, dass ohne Erregung nur 2 bis 3V generiert werden. Wird die innere Spule nun via Netzteil mit Spannung versorgt (Regler noch nicht angeschlossen) entstehen 24V und mehr. Die Bordelektronik würde mächtig leiden. Jetzt wird der Ausgang vom Regler auf den Eingang gelegt und die Spannung regelt sich auf 14,7V ein. Der Strom in die Erregerwicklung reduziert sich hier auf 0,17A Hier im Forum liest man immer mal von 15V und mehr, speziel unter Last. Jetzt habe ich im letzten Versuch einen zusätzlichen Widerstand eingebracht der viele schlechte Steckkontakte simulieren soll. Es handelt sich um einen alten rostigen Bohrer. Dieser Widerstand sorgt nun für einen zusätzlichen Spannungsabfall (in meinem Fall 0,2V) die Folge ist: Die Spannung regelt sich im nachfolgenden Versuch auf 14,9V. Was mein Versuch zeigt, wurde auch hier bereits nachgewiesen: https://tigerhome.de/index.php?/topic/29975-zu-hohe-ladespannung-für-agm/#comment-345643 Sollte einmal keine Spannung generiert werden, so kann man testweise D+ und DF brücken und mit bedacht die Spannung messen. Es sollten sich schnell hohe Spannungen einstellen, wenn die Lima selbst noch ok ist. Damit kann nachgewiesen werden, dass der Regler einen defekt an. Sollten so keine Spannungen zustand kommen sind Kohlen oder Wicklungswiderstände die Ursache für fehlende Ladeleistung. https://www.strichacht-forum.de/knowhow-v2/index.php?title=Test_der_LiMa_ohne_externen_Regler Um das ganze noch in die Zukunft zu lenken. Es gibt einstellbare Regler mit einem Poti. Bisher habe ich den nicht getestet, aber ich erwarte einfach, dass der fix hinterlegte Punkt, auf den der normale Regler die Spannung regelt hier verstellbar ist. Wer will oder drauf angewiesen ist, darf es gerne versuchen und anschließend berichten. https://tigerhome.de/index.php?/topic/43724-spannung-an-lichtmaschine-einstellbar/#comment-522831 Hier wird schon über derartige Regler und guter Erfahrung berichtet Auch die alternativen Regler die es bei Wolfgang gibt sind hier schon erwähnt wurden: https://tigerhome.de/index.php?/topic/43965-ladespannung-bis-155-volt/#comment-532674 Zusätzlich habe ich hier noch ein wenig gelesen über die Drehstrom Lima. Wer also noch mehr wissen will: https://ural-dnepr.net/wbb/forum/index.php?thread/16551-kawasaki-gpz-900-lima-wie-anschließen/ https://www.t4-wiki.de/wiki/Lichtmaschine Dieser Fred sollte als Leitfaden dienen, für Schrauber, die zukünftig, die Probleme an ihrer Lima finden wollen. Grüße, Adrian
  3. Hallo Freunde der britischen Ingenieurskunst während eines Kurzurlaub wollte irgendwann mein Tiger nach einer Pause nicht mehr aus eigener Kraft anspringen... zuwenig Batteriespannung war relativ schnell lokalisiert.. Nach Starthilfe lief die Maschine sofort wieder.. Erste Diagnose dann defekte Batterie.... nachdem nach einem Tankstop aber mit der Batterie starten wieder ging.... also Diagnose sicher geändert auf die teure Variante - die Lima oder der Regler..... Check der Steckverbinder und Sicherungen verfestigte die Prognose - LICHTMASCHINE.... Der Laderegler - Kabelumbau war ja bereits lange vorher schon gemacht. während der Heimfahrt hatte ich dann lustige Erlebnisse im Cockpit.. teilweise Instrumentenausfall, Navi zeitweise aus, Temperaturanzeige schlagartig am Maximum, und obenraus Zündaussetzer?? jedenfalls wollte sie nachdem der Blinker gesetzt war plötzlich nicht mehr weiterdrehen.. nichts leichter als das - Blinker eben wieder aus.. ich bin dann noch auf eigener Achse heimgekommen - seit erstem Fehlerauftreten waren mehrere 100 km vergangen - mittlerweile dann mit gelbem Dauerlicht durch die Motormanagementlampe. Starten nach tanken mit Batterie war nicht mehr möglich - kenn ich ja schon - 2 anschiebende Holländer waren die funktionierende Lösung.. zuhause dann noch gemessen - die Limawerte sind nicht mehr schön gleichmässig.. also definitiv Lima MÜLL . SCH... Suche im Internet brachte mir eine vergleichsweise günstige ORIGINAL-Lichtmaschine für günstigen Preis.. die sieht auch richtig schön aus.... gestern dann half mir Jens beim Teile-Tausch. - war klasse danke - nach Öffnen des Motordeckel hatten wir plötzlich Barbeque-Gedanken.... der exclusive sehr markante Eigengeschmack der gebrauchten Lima war der Auslöser... die nahezu durchgängige schwarzfärbung des Isolierlack.... die war fast vollständig richtig heiss..... Problem durchschlagende Isolierung der Einzeldrähte an den Spulen.... nach Einbau der neuen Lima war dann aber alles wieder gut - das lustige gelbe Lämpchen ist aus.. und am Batterieanschluss lassen sich wieder gute Spannungswerte messen.... beim Umbau ist aber noch ein "merkwürdiger" Punkt aufgefallen. Das Kabel der Lichtmaschine geht bei meiner Maschine NICHT direkt an den Regler sondern an einen Steckverbinder am Kabelbaum im Bereich bei den Einspritzdüsenanschlüssen. Der Steckverbinder zum Regler ist dann am Kabelbaum über dem Getriebe neben dem mittlerweile ja ausser Funktion gesetzten 4-Pol Steckverbinder welcher vom Regler die Batteriespeisung weiterleitet. Die ist im Rahmen des Reglerumbau aber direkt an die Batterie gelegt. Das bedeutet also das Lichtmaschinenkabel zum Regler ist über ein weiteres unnötiges Steckverbinderpaar und dünne Kabel "verlängert". Jetzt nicht mehr - diese Umleitung ist einfach nicht mehr angesteckt. Die Steckverbinder sind glücklicherweise diesselben wie am Ausgang der Lichtmaschine bzw Eingang zum Regler. Ausserdem ist das Kabel sowohl von der Lichtmaschine als auch vom Regler ausreichend lang, so dass sie direkt miteinander verbunden werden können. Bei der nebendranstehenden 3 Monate früher produzierten baugleichen Maschine ist dieser Umweg nicht eingebaut.... Für Leute die auch schon die Limaprobleme hatten... prüft ob an eurer Maschine diese unnötige Umleitung eingebaut ist. einfach Umstecken ist die kostenlose Verbesserung und reduzierung wirklich unnötiger Fehlerquellen... einfach das Kabel welches aus der Lima kommt bis zum Steckverbinder verfolgen. Analog kann auch das Kabel vom Regler bis zum Steckverbinder verfolgt werden. Dies hatte ich beim Umbau des Reglerkabel nicht gemacht - wer denkt auch an solch eine Meisterleistung britischer Ingenieurskunst?! Manne
  4. Hallo Tigerfreunde, ich brauche mal eure Hilfe. Mein Tiger 955i Bj. 2006 mittlerweile stolze 101TKM macht seit einiger Zeit zicken. Der Ladestrom war schon im Frühjahr nicht mehr ausreichend (11,5V) und ich habe dann eine neue LIMA eingebaut, danach gings aber auch nicht höher als 12,5V, was aber so eben ausreichte um die neue Li-IO-Batterie zu füttern. Ich hatte vorsorglich einen neuen Regler mitbestellt, der aber im Vergleich zum Alten keine Verbesserung ergab. Also den alten Regler erstmal drin gelassen, aber mit erfolgreicher "Bypass-OP". Der Ladestrom erhöhte sich dadurch auf etwa 12,8V. Das ging bis letzte Woche gut und dann mitten während der Fahrt - Ende im Gelände. Motor ging einfach aus und das wars. Batterie komplett entleert. Durch Batterieaufladen (PKW) bin ich dann in mehreren Etappen wieder nach Hause gekommen. Null Ladespannung also alter Regler nun endgültig hinüber. Habe dann ich den neuen Regler testweise montiert (ohne Bypass mit den original Steckern) und der Ladestrom lag mit Ach und Krach bei ca. 12,5V (bei 3000-4000 U) was so eben ausreichte um, aber die Motormanagementleuchte brannte seitdem permanent. Auch nach 100km Testfahrt und mehrmaligen Stopp + Starts. Ich dachte mir OK, da fehlen vielleicht noch ein paar Zehntel V, damit der Computer nicht meckert und habe heute an dem neuen Regler auch die Bypass-OP vorgenommen. Der Ladestrom lag dann sofort bei 13,0V und bei etwas Gas kam ich sogar auf 13,5V. Die Motorleuchte ging aus und ich freute mich schon, endlich im grünen Bereich zu sein. Aber je länger der Motor lief, desto geringer wurde der Ladestrom auch bei Drehzahl und sank innerhalb von 5 Minuten auf magere 12,2V. Auffallend war, dass der Regler so heiß wird, dass man ihn mit bloßen Fingern kaum anfassen kann (ca.80-85 Grad), aber Motormanagement weiter NICHT leuchtet. Frage 1: Wie heiß darf der Regler normalerweise werden? Frage 2: Wer hat einen Tipp, wie ich den Ladestrom trotz neuer LIMA, neuem Regler und Bypass hoch bekommen kann. Danke für Eure Hilfe im Voraus! Uli
  5. Hallo! Bin jetzt endlich mal ins Tigerhome eingetreten. Fahre eine 955i aus 2002 (2011 mit 63.000 km gekauft) mit mittlerweile 192.500 km auf der Uhr. Einige Probleme waren: Kühlmittelverlust beim (konnte kuriert werden), Kühlmittel kocht (heuer erst 1 x passiert, wahrscheinlich zu viel Kühlmittel im Ausgleichsbehälter) und alle 2 Jahre eine neue Lichtmaschine (zuletzt August 2016). Ansonsten nur altersbedingter normaler Verschleiß. Der Ölverbrauch liegt aktuell bei 0,75 Liter auf 1.400 km. Das hatte ich auch schon bei großvolumigen Japanern mit weniger Kilometern. Was mich aber stutzig macht, ist ein hoher Benzinverbrauch. Im Vorjahr wurden die Spritleitungen getauscht, sie hat auch immer nach Benzin gerochen. Beim starken Gasgeben raucht sie schwarz. Das sagen zumindest die Nachfolgenden. Der Verbrauch liegt zur Zeit bei ca. 7 l / 100 km - in der Vergangenheit waren es immer so um die 5 bis 5,5 Liter, bei überwiegendem Stadtverkehr maximal 6 Liter. Das ist schon sehr viel - das sind fast 80 km weniger Reichweite (Lampe ging heute schon bei km 269 gefahrenen Kilometern an; bisher war es erst so zwischen km 340 und 360. Hat jemand eine Idee, was hier los sein könnte? Viele meinen, der Verbrauch sei bei Motorrädern eher sekundär, aber die fahren alle keine Langstrecken und auch nicht so viel wie ich..... Und gerade die große Reichweite wußte ich bei meiner Tigerin immer sehr zu schätzen..... LG Andreas
  6. Einen warmen Nachmittag, Tigertreiber, jetzt hat's mich auch erwischt. Mein geliebtes Zweittigerchen, eine T709, Bj, '99 mit 73tkm macht Zicken. Tigerchen hat Doppellicht, realisiert mit den beiden Relais. Nach längeren, schnellen Autbahnfahrten mit Licht an (beide Scheinwerfer) fängt die Batterie an zu schwächeln. Ich bin jetzt schon drei Mal liegen geblieben, und zwar immer nach einer längeren Autobahnfahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 160km/h. Die Batterie ist zwei Jahre alt, nennt sich Wartungsfrei, war aber vor ca. 6Monaten trocken. Da hab ich die einfach nachgefüllt. Die Batteriespannung liegt ohne Zündung bei ca. 12,9V. Mit Zündung bei ca. 12,5V, im Standgas bei ca. 14,5V und bei hoher Drehzal bei ca. 14,3V. Lustig ist, dass nach Starhilfe und einer kurzen Strecke in der Stadt ohne Licht Tigerchen wieder ganz normal startet und die Batterie sich unaufällig verhält. Kann es sein, dass die Zündanlage in Kombination mit beiden Scheinwerfern die Lichtmaschine an ihre Belastungsgrenze bringt? Oder ist die Lichtmaschine / Regler am sterben? Viele Grüße Andreas
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