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Beiträge
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Von greinsen · Geschrieben
Die Frage ist, was da im Lastenheft stand und was die derzeitigen Regularien zulassen, EU5plus oder was auch immer da jetzt angesagt ist. -
Von Edi · Geschrieben
Zeitschrift "Motorrad" hat bei den Tests der 1200er T-Plane Maschinen hier eine verschlechterte Beschleunigung gegenüber der 120 Grad Version im Durchzug festgestellt. Das sind gemessene Werte gewesen und keine "Meinung" oder Gefühl. Es ist so wie hier schon gesagt wurde, die Leistungs- und Drehmomenterhöhung im oberen Drehzahlbereich geht auf Kosten des Durchzugs bei niederen Drehzahlen 😢 Das ist übrigens genau so bei der neuen GS 1300; im niederen Drehzehlbereich keine Vorteile gegenüber dem Vorgängermodell GS 1250 😒 -
Von wernerz · Geschrieben
ADMIN MODE AN Na ja, ich habe auch keine Probleme damit, dass jemand der der deutschen Sprache nicht mächtig ist hier mit einem übersetzten Text oder in Englisch schreibt. Warum auch? Was mir hier aber gegen den Strich geht ist, dass der TE ja wohl Deutscher ist, bzw. Deutsch kann und einfach nur zu faul war, den Text den er wohl erst in einem englischen Forum geschrieben hat, hier rein haut. So nach dem Motto: Können sich doch die anderen einen Kopf machen und den Text übersetzen wenn Sie mir helfen. Nö, mein Herr, mag in deiner Welt so laufen, hier nicht. Wer nicht den Anstand hat einen Text in Deutsch zu verfassen, obwohl das ihm problemlos möglich wäre, dann halt nicht. Wir sind nicht die Hand aus der Sonne leger hier. Darum mach ich hier zu. Wenn der TE Hilfe möchte, kann er seine Frage ja gerne nochmal in Deutsch einstellen. ADMIN MODE AN -
Von KMM · Geschrieben
Es geht mir eher um die Tendenz, immer höhere Literleistungen aus den Motoren zu holen egal ob Ein- oder Mehrzylindermotoren. Ohne aufwendige mechanische Systeme wie verstellbare Steuerzeiten und/oder Ventilhub ist eine vernünftige Fahrbarkeit nicht mehr zu erreichen. Beispiele wir KTM 690 Einzylinder oder Ducati Hypermotard mit Literleistungen von 113 PS/l mit astronomischen Kolbengeschwindigkeiten oder BMW 1000XR mit 170- 214 PS/l sind hier die Spanne. Eine Reiseenduro oder auch Adventure Motorrad sollte auf breitbandige Leistungsabgabe angestimmt sein. Die 3-Zylinder Triumph hat sicher bessere Voraussetzungen für Breitbandigkeit als Zweizylinder wenn man die Literleistung nicht zu hoch treibt. In meiner Welt ist 136 PS/l zu hoch, der Abstand zwischen Nenndrehzahl und Drehmoment-Maximum liegt bei ihr bei nur 2500 u/min was für die spitzere Auslegung spricht. Die BMW ist auf den ersten Blick noch viel spitzer mit nur 1250 u/min Differenz zwischen Höchstleistung und Max-Moment. Allerdings ändert die Shift Cam den Drehmomentverlauf im unteren Bereich dramatisch, aber eben auf Kosten einer viel höheren Komplexität. Die KTM Super Adventure 1390 setzt auf ein ähnliches Rezept mit 175 PS bei 9500 u/min und 145 Nm bei 8000 u/min. Als Vierzylinder-Beispiel aus dem Segment noch die Kawasaki Versys mit einer Literleistung von nur 115 PS/l und ohne irgendwelche variable Ventilsteuerung hat sie einen exzellent fahrbaren Motor, der aufgrund der geringeren thermischen und mechanischen Belastung auch noch eine hohe Lebensdauer erreichen sollte. Ich denke, dass sich Triumph ähnlich wie Moto Guzzi mit der Stelvio zu sehr in Richtung Hochdrehzahl Konzept bewegt und die Gutmütigkeit der Motoren verspielt. -
Von Mettigel · Geschrieben
Nach meiner Erfahrung ist es nicht aussergewöhnlich, sich ab 50k km so langsam Gedanken zu machen über einen Tausch der Bremsscheiben u.a. Überholung bzw. Tausch des Fahrwerks. Über alles andere würde ich mir keine grossen Gedanken machen: wenn was kaputt geht dann eh zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, und dann meist auch noch fern von zu Hause.
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