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Von Beryll · Geschrieben
Mein Tomtom ist leider undicht geworden sodass ich mir ein Carpuride zulegte. Die direkte Anbindung ans Handy war super für die Navigation, weil die in Calimoto geplante Route nicht durch das Tomtom Navi "verbessert" wurde. Mit ein paar Tricks hat man die Route 1:1 zwar auf das Navi bekommen, einfach ist aber anders. Nachteile am Carpuride: Im Hochsommer braucht das Handy eine Kühlung Die Handschuhbedienbarkeit ist nicht so gut wie bei echten Navis. Ich bin jetzt wieder in der Garmin-Hölle gelandet. Ich dachte nach 10 Jahren hat sich etwas geändert. Die Anzahl der "Nervenzusammenbrüche" in den letzten 10 Jahren beim Tomtom schaffte das Zumo xt3 locker in 3 Tagen. Abgesehen von der Routenübernahme vom Handy (einfach katastrophal), werden die Kurven im Zumo nicht so schön wie auf dem Tomtom oder im Calimoto angezeigt. -
Von lufachi · Geschrieben
Ich weiß, dass es hier um Carpuride geht Dennoch eine Erfahrung zu TomTom, das ich nach wie vor gerne und ausgiebig benutze und es hier heißt, man sei TomTom ausgeliefert. Bei TomTom sehe ich zumindest zwei grundsätzliche Möglichkeiten der Routenführung, wenn man Dateien importiert: 1. gpx-Dateien, die man als Routenspur importieren kann, dann gibt es praktisch keinen Abweichung von der Planung, oder nur als Wegpunkte, dann verlässt man sich auf TomTom. 2. itn-Dateien, das TomTom-eigene Dateisystem. Dabei importiert man Wegpunkte, die je nach Dichte und Anzahl die Routenführung binden. Zudem kann man wählen unter schnellste Tour, umweltfreundliche, Autobahn vermeiden, usw. Ich persönlich bevorzuge die Flexibilität zwischen Wegpunkten. Egal, jeder nach seinem Geschmack. Aber es ist nicht so, dass man TomTom ausgeliefert ist.😉 Dennoch ist Carpuride (oder ähnliches) auch für mich eine Überlegung wert, weil man das Handy anders einbinden kann. Da bin ich für den Erfahrungsbericht dankbar 👍 -
Von Düse · Geschrieben
Am besten erstmal die Platten abschrauben und nachsehen, woran es liegt. Manchmal sind die Schrauben lose, dann verschiebt sich die Platte und das Mopped rutscht zu weit nach hinten und damit zu tief. Ich habe mir vor langer Zeit neue Platten gefräst, dicker und stabiler als die schlechte Originalkonstruktion. Zudem lasse ich das Motorrad nicht in den Ständer fallen, sondern versuche, es langsam abzusenken. Der Ständer steht fast senkrecht, wenn er zu weit nach hinten geneigt ist, muss was gemacht werden. Aber nicht immer liegt es am Ständer, sondern es kann auch das verschlissene Federbein sein, dann stimmt die Fahrzeughöhe nicht mehr. Gibt genug Einträge und Bilder zu diesem Thema. Düse
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