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Von KMM · Geschrieben
Es geht mir eher um die Tendenz, immer höhere Literleistungen aus den Motoren zu holen egal ob Ein- oder Mehrzylindermotoren. Ohne aufwendige mechanische Systeme wie verstellbare Steuerzeiten und/oder Ventilhub ist eine vernünftige Fahrbarkeit nicht mehr zu erreichen. Beispiele wir KTM 690 Einzylinder oder Ducati Hypermotard mit Literleistungen von 113 PS/l mit astronomischen Kolbengeschwindigkeiten oder BMW 1000XR mit 170- 214 PS/l sind hier die Spanne. Eine Reiseenduro oder auch Adventure Motorrad sollte auf breitbandige Leistungsabgabe angestimmt sein. Die 3-Zylinder Triumph hat sicher bessere Voraussetzungen für Breitbandigkeit als Zweizylinder wenn man die Literleistung nicht zu hoch treibt. In meiner Welt ist 136 PS/l zu hoch, der Abstand zwischen Nenndrehzahl und Drehmoment-Maximum liegt bei ihr bei nur 2500 u/min was für die spitzere Auslegung spricht. Die BMW ist auf den ersten Blick noch viel spitzer mit nur 1250 u/min Differenz zwischen Höchstleistung und Max-Moment. Allerdings ändert die Shift Cam den Drehmomentverlauf im unteren Bereich dramatisch, aber eben auf Kosten einer viel höheren Komplexität. Die KTM Super Adventure 1390 setzt auf ein ähnliches Rezept mit 175 PS bei 9500 u/min und 145 Nm bei 8000 u/min. Als Vierzylinder-Beispiel aus dem Segment noch die Kawasaki Versys mit einer Literleistung von nur 115 PS/l und ohne irgendwelche variable Ventilsteuerung hat sie einen exzellent fahrbaren Motor, der aufgrund der geringeren thermischen und mechanischen Belastung auch noch eine hohe Lebensdauer erreichen sollte. Ich denke, dass sich Triumph ähnlich wie Moto Guzzi mit der Stelvio zu sehr in Richtung Hochdrehzahl Konzept bewegt und die Gutmütigkeit der Motoren verspielt. -
Von Mettigel · Geschrieben
Nach meiner Erfahrung ist es nicht aussergewöhnlich, sich ab 50k km so langsam Gedanken zu machen über einen Tausch der Bremsscheiben u.a. Überholung bzw. Tausch des Fahrwerks. Über alles andere würde ich mir keine grossen Gedanken machen: wenn was kaputt geht dann eh zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, und dann meist auch noch fern von zu Hause. -
Von Düse · Geschrieben
Da muss ich mich korrigieren. Ich bin von meiner T709 ausgegangen, da gibt es diese Schaltung nicht. Wer denkt sich so eine unnötige Schaltung aus? Luftdruck und Kettenspannung haben aber keinen Einfluss auf die Tanke oder den Startvorgang ? Es wird immer doller. -
Von waxman · Geschrieben
Ich hab’s mal durch den DeepL Übersetzer laufen lassen: Hallo Community, ich habe mir kürzlich eine 1200 Rally Pro gekauft und bereite das Motorrad gerade auf die kommende Saison 2027 vor. Eine zentrale Frage für mich ist, wie ich mein Navigationssystem (Garmin Zumo XT) sinnvoll befestigen kann. Ich fahre das Motorrad sowohl auf der Straße als auch im Gelände (und brauche unbedingt ein System, das den Einsatz im Gelände standhält). Inzwischen habe ich folgende Halterungen gefunden: Cosmo, 500.2079 https://www.cosmo-accessories.com/brands-2/triumph/tiger-1200-2022/gps-holder-tiger-1200-gt-gt-pro-gt-explorer-rally-pro-rally-explorer-2022-2023-2024-2025-cosmo-accessories-| -cosmo-detail Evotech, PRN014566-015928-05 https://evotech-performance.com/collections/triumph-tiger-1200-rally-pro-2022/products/ep-garmin-compatible-sat-nav-mount-triumph-tiger-1200-rally-pro-2022 Motea, A659543-0 https://www.motea.com/de/smartphone-navi-action-cam-halterung-passend-fur-triumph-tiger-1200-gt-pro-22-26-amps-vorrichtung-tourtecs-qn8-a659543-0 Die Befestigung am Lenker ist für mich keine geeignete Variante. Vielleicht gibt es ein System auf dem Markt, bei dem die Halterung nicht an der Windschutzscheibe befestigt wird und das Navi dennoch über dem Armaturenbrett sitzt. Gibt es hier jemanden, der Erfahrungen mit solchen Systemen hat oder vielleicht andere clevere Lösungen installiert hat? Und bitte: nur diejenigen, die wirklich Erfahrungen mit einer installierten Navi-Halterung unter Offroad-Bedingungen haben. Ich freue mich über jedes Feedback. -
Von waxman · Geschrieben
Ich denke mal, der Text stammt ursprünglich aus einem englischsprachigen Forum. Deshalb. Und ich habe absolut keine Probleme damit, wenn hier sporadisch auch mal etwas auf Englisch zu finden ist. Das kommt ohnehin nur äußerst selten vor. Wir haben doch Alle Englisch als Pflichtfach in der Schule gehabt, ältere Einwohner der neuen Bundesländer mal ausgenommen. Zum englischsprachigen Forum wird das Tigerhome deswegen bestimmt nicht werden. Gruß Wilfried
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