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    • Servus Michael, Grüße aus NRW!  Wilfried
    • Habe ich natürlich gemacht!! Und werde weiterhin ein Auge drauf halten. 🧐
    • Da ich den Kram natürlich nicht selbst demontiert habe, kann ich wie jeder von Euch hier nur spekulieren.  Auch ein Montagefehler wäre möglich. Ich habe nunmal nicht mehr als die Aussage des Meschanikers und vertraue darauf, daß jetzt alles korrekt und gewissenhaft zusammengebaut wurde. Die Fachkompetenz möchte ich hier nicht gleich in Frage stellen. Wenn alle Teile, die auf die Achse kommen, der Werkstatt als Bausatz geliefert werden und sich alles zunächst sinnvoll montieren lässt, kann ich dem Mechaniker nachsehen, nicht jede Explosionszeichnung von jedem Fahrzeug im Kopf zu haben. Deutlich schlimmer hätte ich es gefunden, wenn er sich das nicht nochmal kritisch angeschaut und in Ordnung gebracht, sondern mir die Kiste so übergeben hätte. Sowas habe ich nämlich auch schon erlebt.  Für mich ist das hier jetzt abgehakt.  Allen einen knitterfreies und schönes Wochenende!
    • Ich habe von solch einem Fall noch nicht gehört und es ist auch nicht plausibel, dass sich ein Arbeiter ein Bauteil einfach in die Tasche steckt. Selbst in Thailand werden die Teile nicht mit der Schubkarre an den Montageplatz geschoben. Viel eher könnte ich mir einen Montagefehler vorstellen, den es gilt zu vermeiden. Sei es durch bessere Schulung oder auch durch abgeänderte Bauteile. Für die Werkstatt sollte der Fall bedeuten, sorgfältig die Schwinge zu inspizieren und auch der Besitzer kann ja mal am Hinterrad rütteln, wenn er sowieso schon um sein Bike herumschleicht.
    • Na ja, ob die Distanz schon ab Werk fehlte ist ja nur eine reine Vermutung des Kunden (fehlte OFFENBAR), also nicht Genaues weiß man nicht. Mir würde die Arbeit der Werkstatt größere Kopfschmerzen bereiten. Wenn die erst nach dem Zusammenbau feststellen, daß ein Bauteil fehlt, zeugt das nicht gerade von Fachkompetenz.  
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