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Von Michel_03 · Geschrieben
Tina Marco Claudia Frank Wilfried Michel -
Von MelKlu · Geschrieben
Wie wurde die ungleichmäßige Ausleuchtung behoben? Wenn ich mich richtig erinnere haben die großen Instrumente Stege im Inneren, die einen gleichmäßigen Schein verhindert. Manne hat dazu hier auch schon seinen Umbau präsentiert. -
Von MelKlu · Geschrieben
Diese Wertung kannst nur du alleine für dich entscheiden. Die meisten von uns sind schon einmal umgekippt, manche sogar ohne Motorrad . Vollversager sind in meinen Augen nur diejenigen, die keine Lehre daraus ziehen, oder grundsätzlich die Schuld auf alles andere schieben. Du nennst ihn einen guten Motorradfahrer und erzählst im nächsten Satz, dass er ein schlechtes Gefühl für Balance hat und sich wohl noch nie einen Gedanken über das Anhalten gemacht hat. Das erinnert mich ein wenig an den großen, dicken Welpen, der immer einen Zitze erwischt. Seine kleinen Geschwister müssen sich Gedanken darüber machen und Strategien entwickeln, wie sie an die "Milchbar" kommen. Übertragen soll das bedeuten, dass nicht der, der goldene Ritter ist, der alles irgendwie gerade noch gehandelt bekommt, sondern der, der sein Handeln perfektioniert. Ich konnte es mir noch nie leisten, auf eine Ampel zu zu schaukeln, zu warten auf welche Seite das Bike kippt und es dann lässig aufzufangen. Stattdessen hat es sich für mich bewährt, den Standplatz vorher zu wählen, mich für eine Seite zu entscheiden, die Sitzbank in die richtige Kniekehle zu rutschen und diese gewonnenen Centimeter zu nutzen. Erscheint mir die Situation zu unsicher, springe ich auch schonmal ab, wie es @DerManuel beschreibt. Der Unterschied zu deinem "sehr guter Motorradfahrer": Ich habe diese Manöver geübt. Er hingegen noch keinen Gedanken daran verschwendet. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man auf ein Pferd kommt . Ich sehe da auch weder ein frevelhaftes Verhalten, noch technisches Problem, wenn man über die Raste aufsteigt. Es hat sogar noch den zusätzlichen Nutzen, dass das Bike zusätzlich in die Federn sinkt, senkrechter steht und man nicht so viel Kraft benötigt, um es aufzurichten. Noch etwas, über das ein langer Kerl nicht nachdenken muss. Sollte jemand trotzdem das Bedürfnis haben, ein kleineres, leichteres Motorrad haben zu wollen, dann soll er es tun. Denn der Spaß hat nicht viel mit Leistung, Größe oder Gewicht zu tun. -
Von DerManuel · Geschrieben
Was spricht gegen das Aufsteigen über die Fussraste? Ich komme mit beiden Füßen komplett genau auf den Boden. Beim Anhalten ohne Rangieren perfekt für einen sicheren Stand. Zum Rangieren steige ich meist ab, da tatsächlich die Fussrasten immer stören und ich keine weiten Schritte mit festem Bodenkontakt machen kann. Dennoch ist Auf- und Absteigen über die Fussraste die merklich entspanntere Methode. Gruselig siehts da eher bei denen aus, die ohne Fussraste aufsteigen. Erst das Bein ausgestreckt wie ein Hurdenläufer, oder den Fuß auf der Sitzbank ablegen, um ihn dann rüberzuziehen. Beeindruckt bin ich von kleinen Menschen, die beim Anhalten noch während der Fahrt das rechte Bein zum linken über den Sitz nehmen und es beim Stehenbleiben dann auf die Straße abstellen. Und beim Fahren erst mit links auf der Raste stehend anfahren und dann über den Sitz das rechte Bein legen. So wie wir das früher bei den Fahrrädern unserer großen Brüder machten, weil wir noch zu klein dafür waren. -
Von oscar23x · Geschrieben
Ich habe schon eine Menge Leute auf ihren zu grossen Motorrädern umkippen sehen, wahrscheinlich alles Vollversager? Ich kenne auch jemanden mit einer GS Adventure dem die Maschine auch zu gross und zu schwer ist. Ein sehr guter Motorradfahrer. Aber es war auf Touren immer gruselig wenn man ihn vor Ampeln auf den großen Zehen tanzen sah oder das Aufsteigen über die Fußraste, wie auf ein Pferd. Auch er ist ein paar Mal umgekippt.
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