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Hallo in die Runde,

wollte heute mal die Bremsflüssigkeit wechseln und habe dabei festgestellt das die Deckelschrauben bombenfest sitzen.Bevor mir noch der Rest Gripp zum ausdrehen verloren geht wollte ich hinterfragen ob jemand die Schraubenmasse weiß oder alternative Bezugsmöglichkeiten (zum Triumphhändler) kennt.

 

Schöne Ostertage und vorab besten Dank für die Hilfe

Stefan

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Moin,

 

es sind aber Senkkopfschrauben, damit der Deckel sauber zentriert ist. Die Maße stimmen.

 

Schöne Grüße

Jens

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An meiner alten Bandit hatte ich Senkkopfschrauben aus Edelstahl mit Torxantrieb. Da gammelt nichts mehr.  

 

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Besten Dank für die Infos👍

Dann werde ich die mal bestellen und wenn sie da sind kann ich mich ans Werk machen.

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Posted (edited)

Moin 

 

Die originalen sind Kreuzschlitz Schrauben !

Ich hab noch ein Foto der original schraube , wusste den Durchmesser nicht mehr .

 

Also  , Innensechskant , Senkkopfschraube M5 x 12  ist die passende.

 

Wichtig ist beim losdrehen das man sofort gutes passendes Werkzeug benutzt  und nicht erst rumfummelt denn das Material scheint eher weich zu sein , sonst sieht das so aus wie bei mir und es muss die Schraube  ausgebohrt werden ...:rolleyes:

 

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Edited by Crazymopped
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vor 2 Stunden schrieb Crazymopped:

Moin 

 

Die originalen sind Kreuzschlitz Schrauben !

Ich hab noch ein Foto der original schraube , wusste den Durchmesser nicht mehr .

 

Also  , Innensechskant , Senkkopfschraube M5 x 12  ist die passende.

 

Wichtig ist beim losdrehen das man sofort gutes passendes Werkzeug benutzt  und nicht erst rumfummelt denn das Material scheint eher weich zu sein , sonst sieht das so aus wie bei mir und es muss die Schraube  ausgebohrt werden ...:rolleyes:

 

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Jo…der Innensechskannt bei meiner ist auch eher rund.Werde es erst mal mit nem Torxbit versuchen,befürchte aber auch ausbohren zu dürfen.

 

‚Irgendwas iss ja immer‘‘

 

 

 

Edited by Gummikuhfan
Text zusammen geführt
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Mittelleichte Hammerschläge auf den Schlüssel, während man dreht, helfen manchmal auch.

Das Problem ist, dass sich der Stahl der Schraube nicht mit dem Aluminium des Behälters verträgt. Deshalb lohnt es sich auch, eine Schutzpaste ans Gewinde tun.

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vor 2 Stunden schrieb Crazymopped:

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Hi,

 

bei Kreuzschlitzschrauben sollte man tunlichst drauf achten, ob das Phillips- oder Pozidriveschrauben sind. Wenn man den falschen Schraubendreher nimmt, ist schnell die Schraube versaut.

 

KLICK MICH

 

Obige Schraube kann man evtl. noch gedreht bekommen, wenn man zuerst einmal den richtigen Schraubendreher benutzt und so gut es geht, den Schmutz aus dem Kreuzschlitz entfernt. Dann am besten ein Bit in den Kreuzschlitz setzen und ein paar leichte Hammerschläge auf das Bit geben, so, dass es satt im restlichen Kreuzschlitz sitzt. Vorsichtig einen Bithalter aufsetzen und unter Druck von oben versuchen, die Schraube zu lösen.

 

Was auch funktionieren soll, was ich aber selber noch nicht ausprobiert habe, Schleifpaste auf das Bit / Schraubendreher dünn auftragen und versuchen, wieder unter großem Druck von oben, die Schraube los zu drehen.

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Meist verkeilt sich nur der Kopf in der Senkung.

Nachdem man den Kopf abgebohrt hat, kann man meist den Rest einfach herausdrehen.

Wenn man nicht gleich den Kreuzschlitz versaut hat, hilft oft auch ein Schlag mit dem Schonhammer im Bereich der Schraube auf den Deckel.

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Danke für die Tips und Unterstützung.

Sobald die Schrauben da sind werde ich berichten 

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vor 1 Stunde schrieb Gummikuhfan:

bei Kreuzschlitzschrauben sollte man tunlichst drauf achten, ob das Phillips- oder Pozidriveschrauben sind. Wenn man den falschen Schraubendreher nimmt, ist schnell die Schraube versaut.

Im Fall der Standard-Bremsflüssigkeitsbehälter (z. B. Nissin) ist das aber i. d. R. kein konventioneller Kreuzschlitz, sondern ein JIS (japanischer Industriestandard), der dem Kreuzschlitz ähnelt, jedoch nicht ganz mit ihm identisch ist. Wer hat, verwendet daher am besten einen (besser passenden) JIS-Schraubendreher, wenn es sich um japanische Standardware handelt. Und tausch gelegentlich gegen Torx, wie oben empfohlen.

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Gutes Werkzeug ist immer wichtig!

Was manchmal hilft, ist Schleifpulver (Flex) und das in den Sechskant streuen, nur wenig.

Dann mit einem passenden Werkzeug versuchen, die Schraube zu lösen, notfalls ein Torx benutzen, leichte Hammerschläge während des Drehens könnten helfen.

Ich benutze VA- Kreuzschrauben mit etwas Fett und ziehe diese auch nur leicht an.

Wenn du sie ausbohren musst, wäre ein Linksbohrer ratsam, kleine Drehzahl, meistens verkeilt sich der Bohrer schon im weichen Material und die Schraube dreht sich heraus.

Und es reicht, wenn der Kopf abgebohrt wird, das Gewindestück sollte leicht rausgehen, wenn es nicht gefressen hat.

Deshalb erst mal mit kleinerem Durchmesser anfangen.

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Danke für die Tips,
eine ist mit viel Gewürge raus.Die zweite sitzt noch fester,muss ich wohl ausbohren.Ein Linksausdreher ist schon hinüber,Linksausdreher Material war wohl zu weich.

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Ich nehme für festsitzende Schrauben immer eine Schlagbohrmaschine. Kein Witz. Bremsbehälter in den Schraubstock eingespannt und dann Schlagbohrmaschine mit passendem Einsatz.

Durch die Bohrmaschine kann man mit zwei Händen hohen Druck auf die Schraube ausüben, was die Gefahr des rund drehen deutlich reduziert und der Schlag bringt halt auch etwas. Mit einem Schraubendreher kann man aufgrund der Dehbewegung des Handgelenks niemals soviel Druck ausüben. 

 

Danach ersetze ich die Schrauben immer durch Inbus oder neuerdings durch Torx, dann ist das Thema für immer erledigt.

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vor 1 Stunde schrieb wernerz:

.....eine Schlagbohrmschine. Kein Witz. Bremsbehälter in den Schraubstock eingespannt und dann Schlagbohrmaschine mit passendem Einsatz........

da hätte ich jetzt die Angst dass sich der Behälter mitsamt Schraube verabschiedet.

Hast da noch nie vorbei geschossen....

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Ne, dass schlimmste was passieren kann ist, dass du den Schraubenkopf vermurkst. Aber dass ist ja eh dass Problem. 

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Also ich tausche hier als semiprofessioneller Schraubär die Schrauben direkt aus. 

Und wenn die nicht sofort streßfrei losgehen, dann werden die ohne Diskussion mit 4,5 mm aufgebohrt. Der Kegel bricht dann easy going weg und 

der Rest kommt so einfach mit einer Zange raus. 

 

Also da lange runfraggeln, is nich  :wackout:

 

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Wenn die einmal gewechselt und mit der nötigen Sorgfalt ersetzt wurden, gehen die auch immer wieder raus.

Sonst hat man den gleichen Fehler wie der Hersteller gemacht.

Und man kann sie zwischendurch mal lösen und wieder anziehen, wenn da Ängste bestehen.

Posted (edited)

Genau aus dem vom Threadersteller genannten Grund habe ich die Schrauben an den Bremsflüssigkeitsbehältern für Bremse und Kupplung durch V2A Schrauben mit Sechskantinbussenkkopf ersetzt.
Und wie auch von Melanie empfohlen habe ich die Gewinde vor dem Einsetzen mit Keramikpaste behandelt. Dadurch gibt es keine Kontaktkorrosionsprobleme und die Schrauben lassen sich auch völlig problemlos lösen. 
Gruß

Wilfried

Edited by waxman
  • Like 1
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Kurze Rückmeldung.
Schrauben sind raus und durch V2A Schrauben ,mit Weicon Anti-Size,ersetzt.Ging nur mit ausbohren,dabei hat sich ein Linksausdreher verabschiedet.Die eingesetzte Schraube war wohl zu hart für diesen.
Besten Dank noch mal für die Tips und Ratschläge 

Gruss 

Stefan

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vor 8 Stunden schrieb schwienauer:

Schrauben sind raus und durch V2A Schrauben ,mit Weicon Anti-Size,ersetzt.Ging nur mit ausbohren,dabei hat sich ein Linksausdreher verabschiedet.Die eingesetzte Schraube war wohl zu hart für diesen.

Der Bremsflüssigkeitsbehälter dürfte aus Alu sein. Edelstahlschrauben sollte man nicht in Alugewinden verschrauben. Wenn dann noch Feuchtigkeit dazu kommt, kommt es zu galvanischer Korrosion. Wenn man Pech hat sind die dann fest(korrodiert). Wenn V2A in Alu dann muss ein Trennmittel dazwischen (z.B. Keramikpaste).

Edited by mischa2
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vor 12 Stunden schrieb mischa2:

Der Bremsflüssigkeitsbehälter dürfte aus Alu sein. Edelstahlschrauben sollte man nicht in Alugewinden verschrauben. Wenn dann noch Feuchtigkeit dazu kommt, kommt es zu galvanischer Korrosion. Wenn man Pech hat sind die dann fest(korrodiert). Wenn V2A in Alu dann muss ein Trennmittel dazwischen (z.B. Keramikpaste).


Das hatte ich ja oben schon geschrieben: Wenn man V2A in Alu einschrauben will, dann muss man zwingend ein Trennmittel wie Keramikpaste verwenden um Kontaktkorrosion zu vermeiden. Ich fahre jetzt seit vier Jahren mit diesen V2A Schrauben mit Keramikpaste und es gibt keinerlei Kontaktkorrosion und die Schrauben lassen sich superleicht ausdrehen und wieder eindrehen. Das nur zur Beruhigung. 😉

Gruß

Wilfried

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vor 1 Stunde schrieb waxman:


Das hatte ich ja oben schon geschrieben: Wenn man V2A in Alu einschrauben will, dann muss man zwingend ein Trennmittel wie Keramikpaste verwenden um Kontaktkorrosion zu vermeiden. Ich fahre jetzt seit vier Jahren mit diesen V2A Schrauben mit Keramikpaste und es gibt keinerlei Kontaktkorrosion und die Schrauben lassen sich superleicht ausdrehen und wieder eindrehen. Das nur zur Beruhigung. 😉

Gruß

Wilfried

 

Servus.

Muss man zwingend keramikpaste als Trennmittel nehmen ? 

Ich nehme seit Jahrzehnten immer nur Radlagerfett  für solche Zwecke fast überall am Motorrad. 

Keramikpaste nehme ich nur dort wo hohe Temperaturen  auftreten.

Beides mit nur guten Erfahrungen 

 

Grüße Gerhard 

 

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Ich benutze ein 0815 Fett, man muss keine Wissenschaft daraus machen.

Und ja, ich habe auch noch Kupferpaste, Keramikpaste, Hochdruck- und

Wälzlagerfett und, und, und . . .

Keramikpaste wird trocken, benutze ich an Auspuffverbindungen und Schellen.

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vor 2 Stunden schrieb waxman:

   ....   Wenn man V2A in Alu einschrauben will, dann muss man zwingend ein Trennmittel wie Keramikpaste verwenden um Kontaktkorrosion zu vermeiden.   ...   

 Hallo Wilfried,

 

da gebe ich dir vollkommen Recht. Das oben genannte Weicon benutze ich auch, allerdings nicht überall. Mit der Zeit trocknet das Zeug aus. Bis jetzt habe ich die Schrauben trotzdem ohne Hilfsmittel immer noch rausbekommen. Benutze seit etlichen Jahren synthetische Kupferpaste. Die ist auch noch nach Jahren geschmeidig, wenn man die Schraube losdreht.

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 Ich weiß nicht, was alles für Trennmittel für solche Fälle geeignet sind. Ich will daher absolut nicht behaupten, dass hier nur Keramikpaste geeignet wäre. Vielleicht gibts hier auch durchaus noch Besseres. Ich weiß halt nur aus eigener Erfahrung, dass ich seit vier Jahren mit Keramikpaste absolut keine Probleme hatte und habe. 
Gruß

Wilfried

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Weshalb Keramikpaste besser sein soll als Kupfer?

Ich kann es mir nur so erklären, weil ein elektrisch isolierender Stoff die galvanischen Prozesse verhindert.

Die 2 Jahre bis zum nächsten Flüssigkeitswechsel, sollte es aber keine negativen Folgen haben.

Und wer sich um die Bremsflüssigkeit sowieso nicht kümmert, dem ist auch die festgefressene Schraube egal.

  • Haha 1
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Kupferpaste verwende ich am Motorrad scho lange fast überhaupt nicht. Höchstens mal bei Verbindungen am Auspuff und aber " sowas von hauchzart  " an die vorher gereinigten gewinde von Kerzen. Bzw vor dem Eindrehen bei neuen .

Kupfer ist leitend und kommt mir sonst auf kein Gewinde wo  Kontakt Korrosion vor allem durch Feuchtigkeit entstehen kann.

 

Grüße Gerhard 

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Nur mal so:

Hat schon mal jemand die Leitfähigkeit von Kupferpaste mit einem Multimeter oder anderem geeignetem Equipment überprüft?

Ich vermute stark, dass dessen Leitfähigkeit deutlich überschätzt wird, je nach Hersteller ist der Kupferanteil sehr gering.

Aber an die Kerzen mache ich auch immer was dran, beruhigt einfach und sie lassen wieder gut lösen.

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He Leute,

 

es wäre schön, wenn ihr mal richtig lesen würdet. Ich habe geschrieben "Synthetische Kupferpaste". Da ist kein bisschen Kupfer drin!

 

Edelstahlschrauben mit Kupferpaste in Aluminium schrauben, super galvanisches Element. :totlach:

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vor 31 Minuten schrieb Gummikuhfan:

Edelstahlschrauben mit Kupferpaste in Aluminium schrauben, super galvanisches Element. :totlach:

Verstehe ich ehrlich nicht, weshalb du lachst.

Wenn du dich mit der Elektrik alter Gebäude beschäftigst, siehst du schnell, was passiert, wenn Aluminiumleitungen mit Kupfer verbunden werden. Und Stahl ist das edelste dieser drei, was die anderen frisst. Es benötigt aber immer ein Elektrolyt, welches die Feuchtigkeit ausreicht.

Von synthetischer Kupferpaste habe ich noch nichts gehört, was aber nicht ausschließen soll, dass es das gibt. Ich denke aber, dass jede Schutzpaste für einige Zeit Feuchtigkeit fernhalten kann. Was schonmal keine schlechte Sache ist.

 

Wie schon gesagt, kenne ich alte elektrische Installationen (bin in einem 250 Jahre altem Schloss aufgewachsen), aber auch bei unserem letzten Pick Up (Ford F250) wurden Aluminiumleisten mit Zinkschrauben auf dem Teppich befestigt. Nach 35 Jahren war vom Aluminium nur noch Staub übrig.

Posted
vor 11 Stunden schrieb BlackWidow:

   ...   Verstehe ich ehrlich nicht, weshalb du lachst.   ...   

 

Weil das ironisch gemeint ist. Schlimmer kann man keine Verbindung herstellen.

 

Sorry für die Verwirrung.

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