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2026 Triumph Tiger 900 and 1200 Alpine and Desert Edition


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bin mal gespannt welche evel knievel updates und facelifts da noch so kommen..... wurden ja knapp 19 Neuerungen für 25/26 angekündigt. Hoffe nicht, dass Auf den Spuren von ktm gewandelt wird....

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Ich denke, dass das Abverkaufsmodelle sind, ähnlich wie die Alpine und Deserteditionen der V301A. Wir werden also bald eine völlig neue 1200er sehen. Erlkönigfotos gibts ja schon. 
Gruß

Wilfried

  • Thanks 2
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Ich kann mich mit den aktuellen (z. B. neongelben) Dekors der 900er-Versionen schon nicht mehr anfreunden und hatte gehofft, das da mal eine Farbgebung kommt, die mich begeistert. Leider ist für meinen Geschmack wieder nichts dabei.

Oder geht es nur mir so und die blauen Applikationen finden ansonsten großen Anklang?

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Wenn sich technisch nix verändert zur Serie ist es "nur ne andere Farbe". Kann aber für viel Kaufargument sein.

Posted (edited)

Der aufmerksame Leser erkennt, dass das "Schmankerl" der Tiger 1200 Desert/Alpine neben den Farben das Totwinkelradar ist. ;)

Die basieren auf den Pro-Modellen, also mit 20l Tank und Totwinkelrader gibts sonst nur bei den fetten Explorer-Modellen mit 30l-Tank.

Dazu gibts auch noch Sitzheizung vorn/hinten, was sonst nur bei den Explorer-Modellen Serie war.

Streng genommen ausstattungsmäßig eine Explorer mit kleinem Tank.

Also wer Totwinkelradar gerne haben will, aber halt kein 30l-Spritfass, jetzt gibt es keine Ausreden mehr. :D

 

Bei den 900 ist das Akra Ofenrohr und bei GT/Alpine dazu der untere Motorbügel, bei der Rally/Desert zusätzlich der obere Schutzbügel mit dran.

 

Mich holt das Design der 1200 Rally Desert aber mal ab, das hat echt was. :thumbup:

Edited by kleener
  • Thanks 3
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Wie in anderen Motorrad Foren auch schon festgestellt wird , ist der Motorradmarkt im Sinkflug.

Technisch kommt nichts neues, was auch auf der EICMA 25 so war. Nach den Wirbel um E5+ hat es sich wieder ein wenig beruhigt. Viele Hersteller versuchen es mit Farben und Technischen Firlefanz zu punkten. Angepickt durch die Chinesische Modelle die voll ausgestattet mit geringen Preis kommen und Qualitativ jetzt genauso gut sind.

In Punkto E- Modelle halten sich die Premium Hersteller auch ziemlich zurück.
Was wird versucht , die auf Halde stehen zu Updaten um überhaupt was an den Mann zu bekommen.

Denn Entwicklung kostet Geld, das wird aber langsam ra. Das merkt man schon an gewissen Bauteilen die nicht mehr Qualität A sind sondern B  sind .  Einige Hersteller machen es auch auf die Versteckte Art , wo bei Auslieferung der Motor nur bis Minimum mit Schmierstoffe ausgeliefert wird , bzw. Kugellager nicht mehr gefettet werden oder die Qualitätssicherung minimiert wird.  Alles um zu Sparen. 
 

 

  • Like 2
  • Thanks 1
Posted (edited)

Ich denke die aktuelle Krise des Motorrad-Absatzes hat im wesentlichen grundsätzliche und auch globale Ursachen. 

Zum einen verstärken sich hier zunehmend die Auswirkungen der demographischen Entwicklung. Was schon in den letzten Jahrzehnten der Fall war, kommt immer mehr zum tragen: Die Jüngeren fahren immer weniger Motorrad, weil sich auch die Interessenlagen verändert haben. Nach meinem Eindruck verlagert sich das Freizeitvergnügen zunehmend von der realen Welt in die virtuelle Welt. Der Konsum von Social Media und Spielen auf PC sowie Spielekonsolen nimmt immer weiter zu. So etwas wie Motorrad fahren nimmt tendenziell ab. Hinzu kommt die allgemeine wirtschaftliche Lage, das Geld sitzt nicht mehr so locker wie früher. 

Wie Cloanto bereits schrieb, drängen auch imer mehr chinesische Anbieter auf den Markt, die durchaus technisch Akzeptables zu einem deutlich günstigeren Preis auf den europäischen Markt bringen. Warum kann China das machen? Ein wesentlicher Faktor, wenn nicht der Hauptfaktor, sind die Personalkosten: Das durchschnittliche Lohnniveau in China liegt bei einem Viertel des durchschnittlichen Lohnniveaus in Europa. Das ist in China akzeptabel, weil auch die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in China deutlich unter den europäischen liegen. Wird jedoch aus China nach Europa exportiert, gibts ein massives Konkurrenzproblem. Wir können und wollen in Europa nicht auf das Lohnniveau von China zurückgehen, das ist unmöglich und aus gutem Grund wollen hier die Arbeitnehmer vernünftig bezahlt werden. Wenn man das aber weiterhin will, so sollte man sich schon überlegen, ob man unbedingt auf den billigsten Anbieter setzen soll oder lieber die heimische bzw. europäische Wirtschaft mit seinem Kaufverhalten unterstützt. Ein anderes Mittel wären Importzölle, was aber zu Gegenmaßnahmen führen würde und Deutschland als Exportland ist hier ökonomisch von China abhängig. Und niemand Vernünftiges will Handlungsweisen wie diejenigen von Mr. T in den USA. 

Irgendwie müssen aber die europäischen Hersteller gegenhalten um einigermaßen konkurrenzfähig zu bleiben. Daher sollte man, wenn man sich über manches Bauteil, an dem der Rotstift zu erkennen ist, aufregt, sich den ökonomischen Hintergrund vor Augen führen. Was nun auch nicht heißen soll, dass man sich jeden Schrott gefallen lassen muss, aber zwischen Schrott und akzeptablen Vereinfachungen gibt es einen großen Spielraum. Dass sich die europäischen Hersteller langsam an die globale Situation versuchen anzupassen, sieht man an der zunehmenden Anzahl von Modellen, die eher im mittleren oder "unteren" Preissegment liegen. 

 

Ein anderer Punkt ist, zumindest vorläufig, ein temporärer: Ende 2024 gab es einen kleinen Boom, weil viele Händler ihre Euro 4 Lagerbestände zu teilweise ziemlich günstigen Preisen abverkauft haben. Neben den vorgenannten grundsätzlichen Gründen hat das zumindest zu einer weitgehenden Sättigung des Marktes in 2025 geführt. Als Folge bricht der Markt in 2025 ein. Ob das so andauert, ober ob es ein zeitlich befristeter Effekt bleibt, ist abzuwarten. 

 

Ich denke, dass die vorgenannten Gründe auch zum Aus des Händlers in Düsseldorf geführt haben oder zumindest ein Hauptanteil der Gründe waren. Düsseldorf war ein ausschließlicher Motorradhändler, da schlagen solche Entwicklungen extrem durch. Bei anderen "Freundlichen" sind die Motorräder ein Teilbereich von Autohäusern. Da kann man spezifische Flauten mit dem anderen Geschäftsteil zumindest zum Teil kompensieren, auch wenn es für die europäische Autoindustrie aus dem zum Teil gleichen Gründen wie oben beschrieben, auch nicht viel anders aussieht. Aber ein alleiniger Motorradbetrieb hat hier nichts mehr zum kompensieren. Hier rächt sich m. E. auch das Verhalten von nicht wenigen Herstellern in den zurückliegenden Jahren, das dazu geführt hat, das nicht wenige kleine aber engagierte Händler zumachen mussten, weil sie nicht die Vorgaben der Hersteller erfüllen bzw. finanzieren konnten. Stichwort "attraktive" aber teure Showrooms. 

 

Ob das, was ich vorstehend geschrieben habe, in jedem Fall die objektive Wahrheit ist, vermag ich nicht zu sagen, aber es ist meine Erfahrung und mein Eindruck und ich denke zumindest ein nicht unerheblicher Teil davon trifft zu. 

 

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
  • Thanks 1
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Mir wäre es gerade recht wenn sich die Interessen der Leute auf ihren heimischen PC verlagern und ich die Straßen dann mehr oder weniger für mich haben kann:D

  • Like 1
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Ich habe Grok mal gefragt wie hoch die Kosten für einen Motorradführerschein im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen in Europa sind.
Wenn man jetzt noch bedenkt, dass Junge Einsteiger sicherlich unter dem Durschnitteinkommen liegen, dann eine Maschine und Ausrüstung dazu kommen, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass unser "Hobby" für diese Gruppe schon im Einstieg einfach einfach zu teuer ist.

image.thumb.png.67023f6caae50a326cc3048fc3b8a7dd.png

Edited by Stony
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Aber zurück zum Thema... Da bin ich mal auf die Preise in D gespannt...

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Jaja, das liebe Geld. Es kommt auch immer darauf an, wann man den Schein macht. Wenn man erst in der midlife crisis den 1er machen will hat man ja auch weniger "noch verbleibende Jahre" für die man das Geld ausgiebt. Wer mit 18 Doppelklasse macht bekommt dann quasi das maximum für seine Investition.

  • 4 weeks later...
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vor 21 Stunden schrieb Alvis:

Aussage heute vom freundlichen Triumph Händler - die Versionen Tiger 1200 Alpine + Desert kommen "erstmal" nicht nach Deutschland.

VG

 

Moin...

 

Irgendwie kommt die "TIGER 900 Desert" wohl doch auf den Markt.

Das ist ein Screenshot von Newsletter an mich von Triumph Hamburg 

(Mühlenhagen 149, 20539 Hamburg).

 

Gruß

Willem 

Screenshot_20251211-160811.png

Edited by Willem51
Rechtschreibfehler ?
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vor 54 Minuten schrieb Alvis:

....ja als 900er kommen die beiden Editionen nach Deutschland.....hat der freundliche ja auch angeboten - die 12er kommt aber erstmal nicht :rolleyes:

 

?? Die 1200er habe ich nicht so auf dem Radar 

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vor 3 Stunden schrieb Doodle:

@Willem51 das Foto dieser 'Tiger Rally Desert' verwundert mich aber sehr.

 

Carolyn, ja die GT als Foto für die Ankündigung einer Rallye Pro Edition hat mich auch irritiert.

Ob da jemand nicht Korrektur "gelesen" hat vor der Veröffentlichung!?

?

  • 2 weeks later...
Posted
Am 16.11.2025 um 11:40 schrieb waxman:

Ich denke die aktuelle Krise des Motorrad-Absatzes hat im wesentlichen grundsätzliche und auch globale Ursachen. 

Zum einen verstärken sich hier zunehmend die Auswirkungen der demographischen Entwicklung. Was schon in den letzten Jahrzehnten der Fall war, kommt immer mehr zum tragen: Die Jüngeren fahren immer weniger Motorrad, weil sich auch die Interessenlagen verändert haben. Nach meinem Eindruck verlagert sich das Freizeitvergnügen zunehmend von der realen Welt in die virtuelle Welt. Der Konsum von Social Media und Spielen auf PC sowie Spielekonsolen nimmt immer weiter zu. So etwas wie Motorrad fahren nimmt tendenziell ab. Hinzu kommt die allgemeine wirtschaftliche Lage, das Geld sitzt nicht mehr so locker wie früher. 

Wie Cloanto bereits schrieb, drängen auch imer mehr chinesische Anbieter auf den Markt, die durchaus technisch Akzeptables zu einem deutlich günstigeren Preis auf den europäischen Markt bringen. Warum kann China das machen? Ein wesentlicher Faktor, wenn nicht der Hauptfaktor, sind die Personalkosten: Das durchschnittliche Lohnniveau in China liegt bei einem Viertel des durchschnittlichen Lohnniveaus in Europa. Das ist in China akzeptabel, weil auch die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in China deutlich unter den europäischen liegen. Wird jedoch aus China nach Europa exportiert, gibts ein massives Konkurrenzproblem. Wir können und wollen in Europa nicht auf das Lohnniveau von China zurückgehen, das ist unmöglich und aus gutem Grund wollen hier die Arbeitnehmer vernünftig bezahlt werden. Wenn man das aber weiterhin will, so sollte man sich schon überlegen, ob man unbedingt auf den billigsten Anbieter setzen soll oder lieber die heimische bzw. europäische Wirtschaft mit seinem Kaufverhalten unterstützt. Ein anderes Mittel wären Importzölle, was aber zu Gegenmaßnahmen führen würde und Deutschland als Exportland ist hier ökonomisch von China abhängig. Und niemand Vernünftiges will Handlungsweisen wie diejenigen von Mr. T in den USA. 

Irgendwie müssen aber die europäischen Hersteller gegenhalten um einigermaßen konkurrenzfähig zu bleiben. Daher sollte man, wenn man sich über manches Bauteil, an dem der Rotstift zu erkennen ist, aufregt, sich den ökonomischen Hintergrund vor Augen führen. Was nun auch nicht heißen soll, dass man sich jeden Schrott gefallen lassen muss, aber zwischen Schrott und akzeptablen Vereinfachungen gibt es einen großen Spielraum. Dass sich die europäischen Hersteller langsam an die globale Situation versuchen anzupassen, sieht man an der zunehmenden Anzahl von Modellen, die eher im mittleren oder "unteren" Preissegment liegen. 

 

Ein anderer Punkt ist, zumindest vorläufig, ein temporärer: Ende 2024 gab es einen kleinen Boom, weil viele Händler ihre Euro 4 Lagerbestände zu teilweise ziemlich günstigen Preisen abverkauft haben. Neben den vorgenannten grundsätzlichen Gründen hat das zumindest zu einer weitgehenden Sättigung des Marktes in 2025 geführt. Als Folge bricht der Markt in 2025 ein. Ob das so andauert, ober ob es ein zeitlich befristeter Effekt bleibt, ist abzuwarten. 

 

Ich denke, dass die vorgenannten Gründe auch zum Aus des Händlers in Düsseldorf geführt haben oder zumindest ein Hauptanteil der Gründe waren. Düsseldorf war ein ausschließlicher Motorradhändler, da schlagen solche Entwicklungen extrem durch. Bei anderen "Freundlichen" sind die Motorräder ein Teilbereich von Autohäusern. Da kann man spezifische Flauten mit dem anderen Geschäftsteil zumindest zum Teil kompensieren, auch wenn es für die europäische Autoindustrie aus dem zum Teil gleichen Gründen wie oben beschrieben, auch nicht viel anders aussieht. Aber ein alleiniger Motorradbetrieb hat hier nichts mehr zum kompensieren. Hier rächt sich m. E. auch das Verhalten von nicht wenigen Herstellern in den zurückliegenden Jahren, das dazu geführt hat, das nicht wenige kleine aber engagierte Händler zumachen mussten, weil sie nicht die Vorgaben der Hersteller erfüllen bzw. finanzieren konnten. Stichwort "attraktive" aber teure Showrooms. 

 

Ob das, was ich vorstehend geschrieben habe, in jedem Fall die objektive Wahrheit ist, vermag ich nicht zu sagen, aber es ist meine Erfahrung und mein Eindruck und ich denke zumindest ein nicht unerheblicher Teil davon trifft zu. 

 

Gruß

Wilfried

 

Größtenteils gebe ich dir Recht, meine Nichten und Neffen finden Motorrad fahren auch aus ökologischer Sicht etwas abstoßend, dass ist nicht ganz von der Hand zu weisen, 5,5 - 6,0 Liter auf 100km für ein 250 Kilo Moped, verglichen mit meinem gut 2,2 Tonnen T5. 2 Bulli der 7,0l Diesel für die gleiche Strecke braucht, ist das nicht wirtschaftlich, aber wesentlich unterhaltsamer. 

Elektromopeds können sich meine jüngeren Verwandten schon vorstellen. 

Davon ab, der Händler in Düsseldorf hatte zum einen das von dir beschriebene Grundproblem, dann nur eine Marke und er war aus der Zeit gefallen und hat auch mich verwundert. Ich war mal mit einer Freundin von mir da, sie interessierte sich für eine 1200er Speedtwin, Beratung? Unwillig. Probefahrt? Indirekt abgelehnt. Ein interessierter Kunde mit genug Geld weniger. 

Ich selbst war mal wegen Teilen für meinen 800er Tiger da, musste ewig warten und bin durch den Showroom geschlichen und habe mich in einen 1200er Rally Pro Tiger verliebt. Ich war mit meinem 800er XC Tiger da, einziger Kunde im Laden, hab mich auf den Ausstellungstiger gesetzt, ihn mal vom Ständer genommen. Fühlte sich geil an. 

Da kam der Chef und beäugt mich kritisch, Teile nicht da, nicht bestellbar, auf meine Frage ob ich den RP Tiger mal Probe fahren kann, nein, so leistungsstarke Mopeds gäbe man nicht so einfach raus...... WTF - ich bin über 50, erfahren und kein Lurch. 

Teile habe ich im Internet bestellt, Tiger woanders gekauft. Service werde ich bei Löhmer machen lassen, in Düsseldorf hätte ich ihn eh nicht machen lassen. 2 kaufwillige und solvente Kunden, 2 mal Mist gebaut. Ich kenne da noch mehr Beispiele im Bekanntenkreis, die auch Triumph lieben, fahren Scrambler, Bonneville, Thruxton, keiner war in den letzten Jahren noch bei T. In D. Für Service oder Reparaturen oder Teile. Warum? Sehr Schade. 

 

  • Cool 1
  • 2 months later...
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Am 14.11.2025 um 16:16 schrieb waxman:

Ich denke, dass das Abverkaufsmodelle sind, ähnlich wie die Alpine und Deserteditionen der V301A. Wir werden also bald eine völlig neue 1200er sehen. Erlkönigfotos gibts ja schon. 
Gruß

Wilfried

wo gibts denn die Erlkönigfotos zu bewundern?

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danke

Posted (edited)
vor 7 Stunden schrieb wipe:

wo gibts denn die Erlkönigfotos zu bewundern?


Hier diejenigen für die 1200er. Sind aber schon vom Februar 2025. 

https://www.motorradundreisen.de/motorrad-fotos/erlkoenig-triumph-tiger-1200/9878/

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
Posted

Danke 

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