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Hallo, bei meinem Tiger ist nach 33.000 km das Lenkkopflager defekt. Die Werkstatt sagt das ist kein Garantiefall, weil Verschleißteil. Ich habe schon 9 Motorräder gehabt (Japaner) und das ist mein 3 Tiger, aber der erste den ich neu gekauft hab, alle haben mehr als 60.000 km gehabt als ich sie abgegeben hab und noch nie wurde da ein Lager getauscht. Darum denke ich, das ist eigentlich ungewöhnlich? Ich muss dazu sagen, ich reise mit dem Motorrad, ich fahre nie Off-Road oder so. Jeder Service und auch der Einbau von Ersatzteilen wurde in der Triumpf Werkstatt gemacht.  Ich habe einen Bekannten, der fährt eine 1200 Tiger, die hatte das auch bei der gleichen Kilometerleistung und dem Alter von 2 Jahren. Wurde allerdings von seiner Werkstatt auf Garantie gemacht. Ich verstehe Triumpf da nicht.... Gibt es vielleicht jemand hier der das auch hatte? Das ist echt ägerlich, zumal heute in einer Woche wieder eine Tour ansteht. Ins Heimatland des Tigers :-)

Ich würde mich freuen von Euch zu hören. Danke und Gruß Sabine

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Hallo, die Frage ist hier, ob das nur die Aussage von Händler ist oder die Aussage von Triumph?

Ich würde darauf bestehen, dass der Händler einen Garantieantrag stellt und mir die Bearbeitungsnummer geben lassen. Dann kannst du da selber anrufen und nachfragen. 

Bei meinem Auto konnte ich dadurch schon einiges "rausholen".

  • Like 1
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Der Händler, der gerade meine Elsa in der Mangel hat, sagt, dass die Garantie das bis 20.000 km abdeckt. Meine Tiger 900 GT Aragon hat aktuell 22.000 km gefahren. Ich habe ihn aufgefordert, eine Garantieübernahme abzufragen und warte auf Rückmeldung.

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Ich glaube schon, dass defekte Lenkkopflager bei so geringen Kilometerständen nicht der Normalfall sind. Bei insgesamt 6 verschiedenen Tigern seit 2012, bzw. Explorern, 1215 usw. war ich zwar darauf vorbereitet, dass die einfachen Kugellager früh ihren Geist aufgeben- es ist aber nie passiert. Eine Tiger 900 GT liegt nun bei über 40.000 km- alles in Ordnung. Die anderen Triumph hatten ale über 60.000 km. Wenn es so sein sollte, wird auf Schrägrolle gewechselt. Nach meiner Erfahrung ist nicht jeder in der Lage, die Lenkungslager vernünftig einzustellen- häufig zu fest angezogen. Das könnte auch eine Ursache für frühe Defekte sein...Was die Garantie anbelangt: Selbst eine defekter Simmering der Telegabel wurde gegen eine Selbstbeteiligung von 50,- € jenseits der 30.000 km auf Garantie gewechselt. Es kommt wohl sehr auf den Händler an....Ich kann das zwar alles selbst- aber warum sollte ich?

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Triumph verbastelt bei allen Motorrädern die gleichen billigen Kugellager am Lenkkopf. Bei meiner 1200er bereits bei 20.000 km hin gewesen. Sah wirklich schlimm aus und wurde durch ein Kegelrollenlager ersetzt. Bei Massenware rechnen Kraftfahrzeughersteller mit nem Viertelcent am Bauteil. 

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Als ich letztes Jahr ein Reiseenduro Training gemacht habe, ist der Ausbilder zu meiner Triumph gekommen und hat mal "geschaut", wie das Lenkkopflager aussieht.

Er meinte, ohne das wir das Thema hatten, dass das bei den Tigern sehr früh Probleme macht.

Hat mich damals schon sehr gewundert. 

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Hallo Sabine,

 

du schreibst in deiner Vorstellung, dass du die Tiger Mai 2025 gekauft hast. Schreibfehler?  Kann mir nicht vorstellen,  wie man 33.000km in einem Monat schafft. Nichtsdestotrotz würde ich auch drauf bestehen, dass ein Garantieantrag bei Triumph gestellt wird und, wie oben schon geschrieben, den Nachweis dafür verlangen. 

  • Thanks 1
  • 6 months later...
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Ich reihe mich mal ein. Lenkkopflager bei meiner GT Pro defekt bei rund 29000 Km. Der Monteur meint, die Lager würden werksseitig zu fest angezogen. Wie auch immer, das ist wirklich sehr, sehr früh. Und wahrscheinlich teuer, weil ich`s nicht selber machen kann.

Gruß

Matthias

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Am 30.5.2025 um 10:38 schrieb Motorbiene:

Dankeschön für die Rückmeldung, das ist die Aussage des Händlers. 

 

Hallo Sabine,

 

was ist denn jetzt dabei herausgekommen? Wir freuen uns immer über eine Rückmeldung!

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Vielleicht mal ein Tipp, wie man auf einfache Weise die Lenkungslager prüft (davon ausgehend, dass meist Rillenkugellager wie auch bei anderen Motorradherstellern Verwendung finden).

- Maschine auf Hauptständer- Vorderrad frei

- Alle vom Lenker aus geführten Kabel und Leitungen liegen locker

- Lenker muss von rechts nach links bis jeweils zum Anschlag "fallen", wenn man ihn leicht an den Lenkerenden anschiebt....

- leichter Rastpunkt in der Mitte.......Lager defekt/eingelaufen

- Lenker lässt sich nur mit etwas Nachdruck von rechts nach links schwenken.....Lager ist zu fest eingestellt

- Lager zu lose- vor das geradeausstehende Vorderrad in die Hocke gehen und die Gabelholme  rechts und links umfassen- Gabel vor- und zurück bewegen/drücken/ziehen- Gabelbrücken/Lenkrohr beobachten. Ein zu loses Lager ist eher selten. (Manchmal kann auch Spiel in der Gabel "täuschen"- deshalb genau hinsehen)

Während der Fahrt wird sich ein zu fest angezogenes Lager dadurch bemerkbar machen, dass die Maschine in die Kurve gezwungen werden muss, ein  defektes Lager führt zur "Lenkunwilligkeit"- schlimmstenfalls Pendelneigung bei höheren Geschwindigkeiten. Ein langsam schleichender Prozess, der zu Beginn oft ignoriert wird.

Nicht zu verwechseln mit der sog. "Shimmy" Neigung, die so zwischen 60 und etwa 80 km/h auftritt und je nach Reifen schwankt. Bemerkbar in diesem Geschwindigkeitsbereich, wenn der Lenker nicht festgehalten wird. Hat mit den Lagern nichts zu tun und verschwindet bei höheren Geschwindigkeiten. 

Das sollen nur Hinweise sein, die einen gewiften Mechaniker keinesfalls ersetzen.

 

Posted (edited)

Hallo zusammen,

das LKL meiner Tiger1200 RP 2022 zeigt nun mit 62.000km auch erste Anzeichen für einen Wechsel. Finde ich bei der km-Leistung in Ordnung. Habe x alte Yamahas hier, die zeigten auch schon mal.bei 30.000km Verscheißerscheinungen.

Ist aber alles sehr unterschiedlich.

Ich wechsel dann wenn möglich auf Kegelrollenlager.

Anfrage bei Triumph: Verschleißteil

Hatte ich aber mit gerechnet.

Das LKL liegt bei ca.50 EUR, ich tippe mal auf 500-800 EUR für den Wechsel.

Ggf. gleich einen Gabelservice mitmachen lassen, die Dinger müssen ja ohnehin abgebaut werden.

 

VG

Uwe

Edited by Uwe_D
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Das würde bei einem freien Schrauber machen lassen. Der baut ein vernünftiges Lager ein, welches auch hält und günstiger macht der das auch.

 

Meine Fazer 1000 hat mit 200.000 km noch das erste LKL. Die Tiger hat bei 50.000 km ein neues Lager bekommen.

  • 4 weeks later...
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Ja mit den Lenkkopflager ist an meiner 900 GT PRO C80 wohl auch was faul gewesen. 
Bei meiner 10er Inspektion hat der nette Kollege von BB mir eine leichten Rastpunkt Mittelstellung auf der Rechnung als Hinweis geschrieben.
Wurde bei Triumph auf Garantie neu eingebaut. 

Viele Grüße 

  • 1 month later...
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Hallo,

ich hatte erst BMW F650GS, dann BMW F700GS und jetzt den Tiger 900 GT PRO, bei alle war das Lenkkopflager relativ schnell kaputt.

Mein Freund (Zweiradmechanikermeister) hat es dann immer gegen was besseres getauscht und ist der Meinung, dass die meisten Hersteller nur noch billige ab Werk verbauen. Dazu war er bei dem Tiger der Meinung, dass es viel zu stramm eingestellt war und das auch mit ein Grund ist warum es so schnell kaputt war.

 

Gruß Surmi

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Hallo und Moin,

 

bei der Tiger 900 GT Pro (Bj. 2020) meiner Frau ist es nun auch soweit, dass das Lenkkopflager ersetzt werden muss.

Was ich hier so lesen konnte, werden von Triumph wohl einfache Kugellager eingebaut.

Ich möchte hier auf Kegelrollen-Lager wechseln.

Welche Kegelrollen-Lager kommen in Frage?

- Hersteller?

- Bezeichnung?

- Bezugsquelle?

 

Könnt Ihr hier etwas empfehlen?

 

Viele Grüße

Lars

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Hallo Lars,

 

mit einem Markenlager wie SKF, FAG, INA usw bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. 

 

Habe meine Lager oft bei Agrolager gekauft. Preise ok und schnelle Lieferung. 

  • Thanks 1
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Hallo Jürgen,

 

vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.

 

Mir schwebt auch eher ein Markenhersteller vor, z.B. SKF, FAG, INA (ist eh meist alles Schäffler).

Von den Maßen habe ich bisher herausgefunden:

- Außen-Durchmesser 55 mm

- Innen-Durchmesser 30 mm

- Höhe 17 mm

 

Passt das? Kannst Du das bestätigen?

 

Ich habe gerade mal in meinen alten Katalogen nachgesehen.

Dann müsste ein 32006X (nach ISO 355 ein 4CC030) passen (SKF und FAG).

Ich schau mal bei Agrolager. Evtl. findet sich ja auch ein technischer Handel hier in der Nähe (in Lübeck z.B. Kongsbak).

 

Vielen Dank und viele Grüße

Lars

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Das 32006X von SKF verbaue ich gern bei Triumph, Dichtungen nehme ich die originalen.

Gut gefettet und sauber eingestellt hält das dann wohl ein Leben lang.

Meine Rally hat das damals anstatt den originalen noch recht jung nach Problemen damit bekommen und seit gut 60tkm funktioniert das einwandfrei.

Bei meinen anderen Triumphen sind die auch drin, macht ein völlig neues Fahrgefühl.

Meine neue CF 450MT hat die gleiche Größe verbaut, da werde ich wohl bei Gelegenheit auch darauf umrüsten.

  • Thanks 2
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Hallo Kleener,

 

vielen Dank für Deine Informationen!

Dann werde ich das 32006X gleich bestellen.

 

(und dann an die Demontage gehen... :wacko:)

 

Viele Grüße

Lars

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vor 9 Minuten schrieb Oilhead:

und dann an die Demontage gehen

 

Die alten Lagerschalen ergeben geschlitzt sehr brauchbare Montagehilfen zum ein-/auftreiben der neuen. ;)

Die neuen Lager mit etwa 40Nm erstmal anziehen, ein paar mal die Gabelbrücke von Anschlag zu Anschlag drehen, Einstellmutter wieder lösen und "handwarm" ca. 5Nm anziehen, so dass die Lagerung gerade spielfrei ist, nicht fester.

Gummischeibe drauf, Sicherungsmutter handfest auf den Gummi und Sicherungsscheibe drüber.

Obere Gabelbrücke drauf, Hutmutter handfest montieren, Gabelklemmung mit 25Nm anziehen und zuletzt Hutmutter mit 90-100Nm anziehen.

  • Thanks 3
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Danke nochmals für die Tipps.

 

Lager sind bestellt.

Ich muss mir noch einen 50 mm Hutmutternschlüssel besorgen. Den hab ich tatsächlich nicht.

Die Hutmutter soll laut Triumph-Handbuch mit 120 Nm angezogen werden. Erscheint mir recht hoch, aber die 90...100 Nm gehen ja in eine ähnliche Richtung. Wird schon passen...

Posted (edited)

Dann waren es 120Nm, das haben die ständig geändert.

Das ist aber SW38. ;)

Die Nuss geht auch gleich super mit der alten Schale zum eintreiben der äußeren Schalen. :innocent:

Edited by kleener
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Sorry, da ist ein Tippfehler von mir.

Ich meinte einen "Nutmutternschlüssel" 50 mm. Den mit den 6 Zapfen zum Lösen/Einstellen der Nutmuttern (Triumph-Werkzeug T3880023).

Evtl. geht auch ein Hakenschlüssel..?

 

Muss ich mal sehen wo ich den herbekomme. Evtl. hat den jemand bei mir im Umfeld.

 

Viele Grüße

Lars

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Den bekommt man auch auf eBay und so für vertretbares Geld.

Ein Hakenschlüssel würde aber auch gehen.

Posted
vor einer Stunde schrieb kleener:

   ...   Ein Hakenschlüssel würde aber auch gehen.   ...   

 

Hi Lars,

 

schau mal HIER.

 

Wo wohnst du denn?

Posted

Hallo Jürgen,

 

Danke für den Link.

Einen passenden Hakenschlüssel habe ich irgendwo liegen. Wenn ich wegen Platzmangel nicht rankomme, baue ich mir zur Not einen Nutmuttern- bzw. Kronen-Schlüssel.

Ich wohne übrigens in Ostholstein, an der Ostsee.

 

Gruß 

Lars 

Posted

Hallo zusammen,

wenn Du die originalen Kugellager von Triumph einbauen willst, kann ich den Nutmutternschlüssel nur empfehlen, ohne den wirst Du die vorgesehenen Anzugsmomente nicht einstellen können.

Beim Wechsel auf Kegelrollenlager geht es ohne, hier reicht Handfest und spielfrei. Auf keinen Fall die Drehmomente gem. WHB.

 

VG

Uwe

Posted (edited)

Und unbedingt eine passende 6Kantnuß für die Abdeckmutter der oberen Gabelbrücke nehmen.

Mutter mit Klebeband vor Beschädigung schützen. Ggf. das 6Kant der Nuß mit einer Feile vorher sauber gratfrei feilen.

Edited by Uwe_D
Posted
vor 11 Stunden schrieb Oilhead:

   ...   Ich wohne übrigens in Ostholstein, an der Ostsee.   ...   

 

Okay, das ist etwas weit um den Hakenschlüssel zur Reparatur mal eben zu holen.   :totlach:

 

 

vor 6 Minuten schrieb Uwe_D:

    ...    wenn Du die originalen Kugellager von Triumph einbauen willst,   ...   

 

Hi Uwe,

 

er hat doch geschrieben, dass das Kegelrollenlager schon bestellt ist. 

Posted

Hallo Uwe,

 

Danke für die weiteren Tipps.

Die einfachen Kugellager baue ich garantiert nicht ein.

Ich verstehe ohnehin nicht, warum an dieser Stelle überhaupt Kugellager verbaut werden; auch nicht warum andere Hersteller so etwas machen. Beim oberen Lager evtl. noch vertretbar, aber nicht unten.

 

Für die 38er Mutter besorge ich ne neue Stecknuss. Die alte Gedore-Nuss von Opa (aus den 40ern/50ern) ist doch etwas "verbraucht".

 

Gruß 

Lars 

Posted (edited)

Hallo und Moin,

so, die Lenkkopflager sind getauscht. Alles super.

Beim Radeinbau die Achse wieder vorschriftsmäßig eingesetzt, mit 65 Nm festgezogen und dann die Klemmschrauben mit 22 Nm festgezogen. Alles mit Drehmo. Bei der letzten Klemmschraube hat's dann kurz geknackt und der Gabelfuß ist an der Klemmung gebrochen...

 

Kennt jemand einen Betrieb, der soetwas repariert?

Oder gleich kompletten Gabelholm bestellen? Gibt es die einzeln?

 

Mit frustrierten Grüßen

Lars

20260307_143858.jpg

Edited by Oilhead
Posted

Alu-Druckguss wird dir keiner Schweißen. Alu-Vickschweissen kann nicht jeder, im Alu sind zu viele Komponenten gemischt. Was für ein Aluminium das ist steht nicht drauf (Verbindung) außerdem ist es ein Fahrwerksteil. Da geht keiner ran und will dafür haften wenn du im Straßengraben liegst.

Musste leider in den sauren Apfel beißen und dir einen neuen Holm besorgen. 

Posted

Hallo,

Danke für die Rückmeldung. 

An Schweißen oder ähnliches hatte ich nicht gedacht. Das geht nicht und währe Pfusch! Lebensgefährlich!

Eher Austausch des Gabelfuß.

Habe bei Triumph im Ersatzteilkatalog geschaut. Das Tauchrohr mit dem Gabelfuß ist mit ca. 803,- Euro gelistet. Der komplette Gabelholm mit ca. 885,- Euro.

Verfügbakeit des rechten Teils nicht vorhanden, links schon.

Scheint öfter defekt zu gehen...

 

Gruß 

Lars 

Posted

Hallo Lars,

 

ich habe bei meiner 1050er bei 100.000km neue Gabelholme bekommen. Da sind bei Franz-Racing die alten Gabelfüße montiert worden. 

  • Thanks 1
  • 1 month later...
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Hatte meine Tiger jetzt beim 10.000 km Service, dabei ist aufgefallen dass das Lenkkopflager getauscht werden müsste.
Ich hab um ehrlich zu sein bisher garnichts davon mitbekommen, kann also nicht all zu stark verschlissen sein.

 

Die Tiger hat aktuell ca. 9100 km drauf.

 

Letztes Jahr musste zwischen Kauf und 1000 km Service bereits die Gabel auf Garantie getauscht werden, nun gerade mal 12 Monate später schon das nächste Problem.
Der Händler gibt mir zudem das Gefühl dass Triumph nicht zwinged dem Garantieantrag zu stimmt. Aber sorry?! 9100km und 12 Monate, das ist doch kein normaler Zeitraum für ein verschlissenes Lenkkopflager.
Von den 9100 km waren bisher vielleicht 100 km auf schotterstraßen, wenn überhaupt. Definitv kein wirkliches Off-Road.

 

Zudem soll ich erst in 5 Wochen einen Termin für den Ausbau bekommen, dann Garantieabwicklung und erst dann Einbau des neuen Lenkkopflagers. In 7 Wochen steht der geplante Motorrad-Urlaub an. Super.

Soweit ist die Bilanz nach 12 Monaten Tiger eher enttäuschend leider.. 

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