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Nach rund 3000 km durch Tschechien, Österreich und Slowenien bis zur kroatischen Insel Pag (und zurück) kann ich sagen: Der Umstieg auf die Tiger Sport 800 war eine Entscheidung, die ich zu keiner Zeit bereut habe. Mittlerweile stehen durch die zuvor erforderliche Erstinspektion sogar über 4000 km auf dem Tacho.

Da ich von einer Ducati Hypermotard gewechselt bin, gibt es einige Punkte, auf die ich nach und nach eingehen möchte. Da ich jedoch kein Freund von endlosen Beiträgen bin, konzentriere ich mich hier zunächst auf einen Aspekt: den Quickshifter.

Mein Einstieg in den Quickshifter

Ehrlich gesagt war ich am Anfang etwas überfordert. Es war mein erster Quickshifter, und ich hatte weder echte Erwartungen noch eine klare Vorstellung davon, ob ich ihn überhaupt nutzen wollte. Die ersten Erfahrungen waren … nun ja, holprig. Der Schaltvorgang hakte immer wieder, dann griffen doch wieder Automatismen, und die Kupplung wurde gezogen – ein ständiges Hin und Her.

Mit der Zeit begann ich jedoch, ein Muster zu erkennen: Wann der Quickshifter für mich sinnvoll ist – sowohl beim Hochschalten als auch beim Runterschalten. Ich beschloss daher, mich zunächst auf das Runterschalten zu konzentrieren, speziell bei sportlicher Fahrweise auf kurvigen Strecken. Und siehe da – plötzlich lief alles fließend, und die Automatismen wurden quasi neu programmiert.

Der nächste Schritt: Hochschalten mit Quickshifter

Nachdem ich das Runterschalten verinnerlicht hatte, stellte ich auch das Hochschalten auf den Quickshifter um – ebenfalls bei sportlicher Fahrweise. Auch hier stellte sich bald ein Gewöhnungseffekt ein. Dennoch fällt es mir nach wie vor schwer, den optimalen Schaltpunkt zu treffen. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich das mit der Zeit einspielt.

 

Generell sehe ich den Quickshifter aber eher auf Landstraßen sinnvoll und weniger im Stadtverkehr. Dort nutze ich ihn höchstens für schnelles Runterschalten, beispielsweise an einer Ampel.

 

Viele Grüße

Wolfgang

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Hi Wolfgang,

ich habe den Schaltassistent auf der 660er lieben gelernt. Wenn der nicht funktioniert hat, ist gleich ein gewisses Maß an Spaß auf der Strecke geblieben. Zum Glück ist das nur einmal nach der Winterpause passiert, da hat er seine Programmierung verloren.

Jetzt auf der 800er wird er von mir genauso verwendet. Ich nutze die Kupplung nur noch zum anfahren und anhalten. Der Rest wird komplett ohne Kupplung geschaltet. Nach kurzer Zeit stellt sich ein Gefühl ein, bei welcher Drehzahl man welche optimale Gasstellung hat, damit der Schaltvorgang so weich und buttrig vonstatten geht, wie bei einem DSG-Getriebe. Je höher die Drehzahl, desto mehr Beschleunigung sollte anliegen.

Auch beim runterschalten ist es abhängig von der Drehzahl, wie fest man auf den Schalthebel tritt. Je niedriger die Drehzahl, desto langsamer der Tritt. Aber nachdrücklich muss der Vorgang immer sein.

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habe einen Quickshifter mit der 800er Sport auch erstmalig in Nutzung. Mittlerweile geht mir den Kupplungsgriff ziehen schon fast auf den Sack ;-)

 

Bin jetzt bei 4600km und liebe das runterschalten vor den Kehren, dann ist auch nicht mehr so viel Hinterradbremse zur Stabi nötig, denn das ABS hinten regelt imho viel zu früh.

 

Ist das Dir so auch aufgefallen?

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Das mit der Hinterradbremse ist mir komischerweise nur beim Einfahren im Road Mode aufgefallen... Seitdem ich auf Sport Mode fahre irgendwie nicht mehr. Bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ich einfach die Motorbremse stärker nutze als am Anfang (nutzte ich früher auch sehr intensiv), oder ob es am Mode liegt...

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naja, der Mode hat keinen Einfluss auf das ABS. Das regelt immer gleich, nur der Schlupf verändert sich.

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Ok, dann also Abteilung "Einbildung ist auch ne Bildung" :D

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Nein, nur kann man ja selbst entscheiden, wann man ihn benutzt :innocent:

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vor einer Stunde schrieb THX1138:

Ok, dann also Abteilung "Einbildung ist auch ne Bildung" :D

Steht ja auch so im verbotenen Buch.

Auch der Rain Modus ändert nichts am ABS. 

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vor einer Stunde schrieb THX1138:

Ok, dann also Abteilung "Einbildung ist auch ne Bildung" :D

 

Achso, klar :D

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Hier jetzt mein Senf zur Reisetauglichkeit:

 

 

Da ich, wie geschrieben, von einer Hypermotard umgestiegen bin, sind meine Ansprüche an die Tourentauglichkeit möglicherweise nicht so hoch wie die eines Fahrers, der bereits vorher einen Tourer genutzt hat. Hier meine Eindrücke.

 

Gepäck

Von Anfang an habe ich mich für das Kofferset ohne Topcase entschieden:

  1. Weil die Gestaltung des Heckträgers aus meiner Sicht die Optik des Hecks deutlich beeinträchtigt.
  2. Da ich zu 90 % allein unterwegs bin und der Soziussitz somit hervorragend für Hecktaschen geeignet ist.

Die äußere Form der Koffer gefällt mir sehr gut – sie fügen sich harmonisch ins sportliche Design des Motorrads ein und wirken nicht wie ein klobiger Fremdkörper. Ob mit oder ohne farblich abgestimmte Cover bleibt Geschmackssache; ich habe mich dagegen entschieden.

 

Allerdings wirken die Koffer für mich nicht besonders hochwertig, insbesondere die Dichtungen haben sich bei mir bereits mehrfach verschoben. Ich bezweifle, dass sie bei längeren Regenfahrten wirklich dicht bleiben – vor allem, wenn sie voll beladen sind, da der Druck auf die untere Dichtung diese auseinanderdrückt.

 

Ein weiteres Manko ist die zerklüftete Innenstruktur, die dazu führt, dass die Koffer größer aussehen, als sie tatsächlich sind. Die originalen Innentaschen haben mich nicht überzeugt, daher habe ich mir Taschen von Givi besorgt, die der Form nahe kommen. https://www.givi.de/produkte/seitenkoffer/kunststoff-seitenkoffer-/t443d .

 

Beim Packen sollte man darauf achten, unten schmaler zu verstauen als mittig, da sich die Innenform der Koffer entsprechend verjüngt. Nach einigen Versuchen gewöhnt man sich daran.

 

Die empfohlene maximale Beladung von 5 kg habe ich nicht erreicht. Das Fahrgefühl mit Koffern bleibt auch auf der Autobahn sehr neutral – selbst bei höheren Geschwindigkeiten gab es weder Pendeln noch andere Instabilitäten. Bei 160 km/h blieb das Motorrad ruhig und stabil.

 

Eine Hecktasche lässt sich problemlos am Kennzeichenhalter sowie seitlich am Kofferausleger befestigen.

 

Windschutz & Komfort

Die obere Position des Windschilds empfinde ich auf Autobahnfahrten als angenehm – der Fahrtwind wird effektiv abgehalten, auch wenn die Luftverwirbelungen zu einer gewissen Geräuschkulisse führen. Bei längeren Autobahnfahrten nutze ich ohnehin Ohrstöpsel.

Mit meinen 183 cm Körpergröße finde ich den Kniewinkel entspannt und die Sitzbank ausreichend bequem, selbst nach sechs Stunden Fahrt.

 

Reichweite & Tankstopps

Mit einer Reichweite von über 300 km bleibt das Tanken entspannt – in der Regel lege ich ohnehin vorher eine Pause ein.

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Danke Wolfgang für diesen Bericht! Wenn alles klappt, habe ich demnächst auch eine Sport 800, allerdings ohne Koffer. Sind die permanent am Motorrad? Ich werde keine längeren (Zelt-) Reisen mehr machen, ne Woche mit fester Unterkunft, da reicht eine Hecktasche für die Zahnbürste und Schlüppi ;) Woher hast Du die Hecktasche? Sie scheint ziemlich geräumig zu sein.

 

Viele Grüße

Ronald

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vor 15 Minuten schrieb Basstiger:

Danke Wolfgang für diesen Bericht! Wenn alles klappt, habe ich demnächst auch eine Sport 800, allerdings ohne Koffer. Sind die permanent am Motorrad? Ich werde keine längeren (Zelt-) Reisen mehr machen, ne Woche mit fester Unterkunft, da reicht eine Hecktasche für die Zahnbürste und Schlüppi ;) Woher hast Du die Hecktasche? Sie scheint ziemlich geräumig zu sein.

 

Viele Grüße

Ronald

Das habe ich tatsächlich vergessen zu erwähnen: Die Koffer lassen sich recht einfach abnehmen und die Halterung ist nahezu "unsichtbar". Die beiden oberen Halter sind im seitlichen Heck integriert und der untere Aufleger wird an die hintere Fussrastenhalterung montiert und kann am Bike verbleiben.

 

Die Hecktasche ist ein altes Modell von SW Motech, die haben aber eine ähnliche noch immer im Sortiment

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vor 1 Stunde schrieb Basstiger:

Danke Wolfgang für diesen Bericht! Wenn alles klappt, habe ich demnächst auch eine Sport 800, allerdings ohne Koffer. Sind die permanent am Motorrad? Ich werde keine längeren (Zelt-) Reisen mehr machen, ne Woche mit fester Unterkunft, da reicht eine Hecktasche für die Zahnbürste und Schlüppi ;) Woher hast Du die Hecktasche? Sie scheint ziemlich geräumig zu sein.

 

Viele Grüße

Ronald

 

https://sw-motech.com/de/bike/MOTO-GUZZI/V72STONE/2016/LD/Produkte/Gepaeck/Hecktaschen/PRO+Hecktaschen/4052572198070.htm?gad_source=1&gad_campaignid=15854730465&gclid=EAIaIQobChMIhfvk8YiOjQMVpqaDBx3_UDMfEAAYASAAEgJCTvD_BwE

 

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Am 27.5.2025 um 10:29 schrieb THX1138:

Das habe ich tatsächlich vergessen zu erwähnen: Die Koffer lassen sich recht einfach abnehmen und die Halterung ist nahezu "unsichtbar". Die beiden oberen Halter sind im seitlichen Heck integriert und der untere Aufleger wird an die hintere Fussrastenhalterung montiert und kann am Bike verbleiben.

 

Die Hecktasche ist ein altes Modell von SW Motech, die haben aber eine ähnliche noch immer im Sortiment

Danke! Vielleicht sind die Koffer ja später eine Option. Auf meiner Sonntags-Nachmittags-Runde zum Eisladen würde ich sie nicht gern mitnehmen.

  • 2 months later...
Posted (edited)

KM Stand aktuell 13600km. Am Wochenende auch mal das Drehzahlband nach oben genutzt, nicht ausgeschöpft. Echt der Hammer was der Motor leistet.

Zusammen mit einer Multistrada V2 unterwegs gewesen, absolut konkurrenzfähig. Herrlich wie der Blipper vor den Spitzkehren präzise arbeitet und klangvoll seine Tat kundtut.

 

Vor wenigen Jahren dachte ich noch wozu ein Schaltassi? Love it!

 

Absolut richtige Entscheidung weg von der 1050er Sport. Am Berg wesentlich agiler und die großen, schwereren Kollegen haben hier meist das nachsehen. Guter Wurf, Triumph!

Edited by Tigers
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  • 1 month later...
Posted (edited)

Ich möchte es nicht Langstrecke nennen, hab meine Tiger am 19.9. abgeholt, war ein Vorführer und daher schon eingefahren, jetzt habe ich sie 2 Tage und ca. 580 km artgerecht bewegt.

 

Zusammenfassend kann ich nur sagen --> perfekt!!!

 

1. QS & Blipper / Getriebe:

 

Bin das vorher bis auf 2 kurze Testrunden mit BMWs nie gefahren. Was soll ich sagen, geht einfach perfekt und butterweich in beide Richtungen. Ich brauchte vielleicht 50 Km Eingewöhnung, aber jetzt liebe ich es und schalte nicht mehr mit Kupplung. Beim Hochschalten macht es mehr Sinn etwas weniger Gas zu geben, dann rasten die Gänge ohne Ruck, ab der 4. in der man gleich ist kann man dann Stoff geben, einfach genial. Runterschalten mit Blipper ist fast noch besser, wenn du mit ca. 110 bergab auf eine Kehre zufliegst, einfach bremsen und die Gänge runter steppen --> ist wieder extrem geschmeidig, ja man kann sogar bis auf die 1. runter ohne Rucken & Gedöns im Getriebe. Das Getriebe ist super übersetzt, wenn du die 1. einlegst hörst du eigentlich fast nix, hab nur manchmal den Leerlauf beim Anrollen zur Ampel nicht so schnell gefunden - ist vielleicht noch Gewöhnung.

 

2. Motor

 

Ich komme von einer Yamaha XSR 900 RN43 (850ccm) aber der Triumph Motor ist einfach um Welten besser, viel kultivierter, geht immer sanft ans Gas unabhängig vom Fahrmodus, hat auch immer Schmalz bei jeder Drehzahl. Bin vorher nie im Ortsgebiet im 5. 50km/h gefahren, das mach ich jetzt fast immer, wenn´s auf 45-40 runter geht, einfach 1 Gang runtersteppen. KFR (Konstantfahrruckeln) kennt das Aggregat einfach nicht. Die Leistungsabgabe bzw. -Entfaltung ist wirklich sehr gut, man hat schon bei wenig Drehzahlen guten Vortrieb. Der Sound ist klassisch Triumph und gut, nur mit Helm höre ich ab 100 Km/h nix mehr vom Motor. Der Verbrauch ist sehr sparsam, in Kombination mit dem großen Tank schaffe ich sicher 350-400 km (Der BC zeigte 4,2 - 4,5 L/100 km an).

 

3. Fahrwerk

 

Sehr komfortabel, guter Kompromiss aus Langstreckenkomfort und Sportlichkeit das viel Vertrauen schafft. Ich dachte anfangs ich sei auf meinen Hausstrecken langsamer, aber das war ich nicht - eher schneller. Schlechter Asphalt hat für mich den Schrecken verloren, da bügle ich drüber, aber das Set-Up lässt etwas Feedback und knackige Reaktionen vermissen und neigt hinten etwas zum Pumpen - Ist nicht schlimm,  die Linie wird immer problemlos gehalten. Ich muss auch ehrlicherweise dazu sagen, ich bin 185 groß und wiege 94 kg trocken und fahre noch mit der Standard Einstellung. Die werde ich auch noch beibehalten, kann ja noch immer später justieren - auch mit dem Reifendruck.

 

4. Windschutz

 

Viel Besser als auf Nakeds, bei meinen 185 und Windschild ganz unten ist der Oberkörper mit Schultern gut geschützt. Der Wind trifft mich am Hals, nur beim Hals zur Helmunterkante wird es etwas ungewohnt lauter. Andererseits sind +/- 150 Km/h auf der AB sehr gut machbar, halt mit Geräuschkulisse. Werde da noch etwas experimentieren, vielleicht auch den Puig Sport Windschild montieren, da naturgemäß die Belüftung bei meiner Jacke bei den 28-30 Grad die ich hatte, nicht so gut funktioniert.

 

5. Bedienung / Display

 

Die Bedienung ist gut und logisch, alle Schalter gut erreichbar. Das Display ist gut ablesbar und liefert eine Fülle von Infos, ich liebe Gang, Uhrzeit, Temperatur im TFT, je nach Sonne kann es jedoch spiegeln, ist aber kein Problem. Auch der Tempomat funzt gut, verstehe nicht warum die fehlende Reset Taste so kritisiert wird, wenn man wieder auf Geschwindigkeit kommen will, muss man halt wieder ein Knöpfchen drücken - das ist bei alles Systemen so.

 

6. Lichter / LED

 

perfekt, man wird gut gesehen, die Lichthupe hupt wirklich und meine Garage war noch nie so hell!!!

 

7. Preis / Leistung

 

Da gibt´s nichts zu meckern, vielseitig einsetzbarer Allrounder zum heißen Preis.

 

LG Mike

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Edited by Viennabiker
  • Like 3
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Glückwunsch zu deiner neuen Tiger. Das Feedback der Straßerverwerfungen wird mit anderen Reifen besser. Aber die Dinger halten halt ewig. Bin jetzt ca. 10.500 km mit dem ersten Satz unterwegs und da geht noch einiges.

  • Thanks 1
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Die Innentaschen der Koffer sind eher kritisch zu sehen. Allerdings habe ich mich auf den 14 Tagen Italien durchgerungen, sie endlich mal so zu benutzen, wie sie offensichtlich gedacht sind. Oben die Falz 2-mal umschlagen und dann seitwärts runterbiegen und einklipsen. Da passt das schon ganz gut, wenn auch nicht optimal.

  • Thanks 1
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vor 2 Stunden schrieb UliP:

Die Innentaschen der Koffer sind eher kritisch zu sehen. Allerdings habe ich mich auf den 14 Tagen Italien durchgerungen, sie endlich mal so zu benutzen, wie sie offensichtlich gedacht sind. Oben die Falz 2-mal umschlagen und dann seitwärts runterbiegen und einklipsen. Da passt das schon ganz gut, wenn auch nicht optimal.

Danke für die Info, dazu gibt´s hier ohnehin schon mehrere Beiträge & Tipps - werde mir sicher noch Innentaschen besorgen, es soll auch günstige/gute bei Tante Louis geben:)

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