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Urtiger im Gelände


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Hey liebes Forum, 

 

ich habe jetzt schon öfter gelesen, dass die T400 eher nicht fürs Gelände gemacht ist. Mir ist das eigentlich eh egal, das wird ausprobiert - denn Probieren geht über Studieren (außerdem habe ich kein anderes Bike, also muss der Tiger herhalten :P). 

Trotzdem meine Frage an die Schwarmintelligenz: gibt es irgendwas, das man speziell beachten muss? Hat jemand Erfahrung mit dem Unterbodenschutz (die Ölwanne liegt ja soweit ich das sehe offen)? Am Anfang werden es eh nur Sandstraßen, aber mit der Zeit möchte ich dann schon auf den TET trainieren und bin um jeden Tipp dankbar. :)

 

LG 

Chris

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Mit dem Tiger geht schon einiges in Richtung Feldweg - aber auch gern mal was schief.

 

Neben gesundem Selbstvertrauen meine ich, das wichtigste sind Reifen, denen du vertrauen kannst: Die Heidenau K60 hatte ich am Tiger.

Hast du Sturzbügel am Tiger? 

Die vorderen Originalblinker sind auch mit Bügeln der erste Aufschlagpunkt. Mit Miniblinkern passierte das nicht mehr.

 

Der Tiger ist schwer und kopflastig - halte ihn senkrecht, steh auf. Lenkererhöhung und Bärenfallen machen das bequemer. Bei ausgefahrenen Spurrillen im Feldweg, bleib lieber unten im Tal, versuch nicht, sie zu wechseln. Der Tiger ackert sich schon durch. Achte auf Zug am Hinterrad, das stabilisiert.

 

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..... nicht so hoch und weit springen wie 450er Katis. Der Tiger hinterläßt bei Einschlag einen Krater, aus dem du dich dann heraus arbeiten mußt. Patrick hat seinen Urtiger mal zum Springbock umgebaut.... Suche einfach hier mal im Forum.

 

Schöne Grüße

Jens

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vor 40 Minuten schrieb Amadeus:

Mit dem Tiger geht schon einiges in Richtung Feldweg - aber auch gern mal was schief.

 

Neben gesundem Selbstvertrauen meine ich, das wichtigste sind Reifen, denen du vertrauen kannst: Die Heidenau K60 hatte ich am Tiger.

Hast du Sturzbügel am Tiger? 

Die vorderen Originalblinker sind auch mit Bügeln der erste Aufschlagpunkt. Mit Miniblinkern passierte das nicht mehr.

 

Der Tiger ist schwer und kopflastig - halte ihn senkrecht, steh auf. Lenkererhöhung und Bärenfallen machen das bequemer. Bei ausgefahrenen Spurrillen im Feldweg, bleib lieber unten im Tal, versuch nicht, sie zu wechseln. Der Tiger ackert sich schon durch. Achte auf Zug am Hinterrad, das stabilisiert.

 

Hey, 
danke für die Tipps. Sturzbügel von Heed werden bald montiert (habe die T400 erst neu, bin noch nicht dazu gekommen). Das mit den Blinkern ist ein super Tipp, werde mir das mal anschauen. Ich habe auch überlegt selbst noch Bügel-"Ausbuchtungen" anzubringen, dass Schaltung und Bremse nicht als erstes aufkommen. Habe die Bügel aber noch nicht da, das muss ich dann schauen, wenn es soweit ist. 
Mein Tiger ist tiefergelegt (kommt mir mit 175 eig eh entgegen, ich stehe so stabil am Boden). Das ist zwar einerseits fürs Gelände eher unpraktisch, gleichzeitig kann ich mir vorstellen, dass der Schwerpunkt deswegen auch ein bisschen tiefer ist. Ich denke eh, dass es Erfahrungs- und Übungssache ist. Ein paar umschmeißen gehört eh dazu, so tastet man sich am besten an sein Limit. 
Da ich trotzdem die allermeiste Zeit weite Strecken auf der Straße fahren werde, hatte ich bis jetzt den Scorpion Rally STR im Auge. Ich glaube der ist ein ziemlich guter Allrounder und ich habe bis jetzt schon viel gutes dazu gehört. Die K60 sind aber natürlich auch sehr interessant. Entscheidung ist noch nicht endgültig gefallen. :)

Danke dir! :)

 

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vor 38 Minuten schrieb Technikfan:

..... nicht so hoch und weit springen wie 450er Katis. Der Tiger hinterläßt bei Einschlag einen Krater, aus dem du dich dann heraus arbeiten mußt. Patrick hat seinen Urtiger mal zum Springbock umgebaut.... Suche einfach hier mal im Forum.

 

Schöne Grüße

Jens

Hey Jens, 
 

haha - vielen Dank, ich schau mich mal um. :D

Sprungtiger klingt natürlich auch gut. Tiger (Tiere) können ja auch ganz gut schwimmen. Vielleicht wird meiner ja mal ein Badetiger, was auch immer das sein soll. :D

 

LG

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Mein Offroad Abenteuer 2021
Reschenpass - Umbrailpass - Gavia - Passo Crocedomini - Passo Maniva - Passo della Berga - Passo della Spina - Lago d' Idro 🌙 - Passo Cavallino della Fobbia - Lago d' Iseo - Tirano - Bernina Pass - Engadin - Pfunds (AT)
 

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.4420767548005220&type=3


Gehört zum TET Italy:

Ist möglicherweise ein Bild von Natur, Baum und Berg
 

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vor 2 Stunden schrieb Eagle71:

Mein Offroad Abenteuer 2021
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Wow, coole Tour! Da kann man die Saison gar nicht mehr erwarten. 😍

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  • 1 month later...

Hi Chris,

 

schön, von jemandem zu hören, der mit der T400 auch ins Gelände will!

Ich selbst bin auch ein Geländefan und muss sagen, dass der Urtiger da sehr viel mitmacht. Die langen Federwege bügeln ja alles glatt.

Habe auch die K60 drauf, wie von Wolfgang beschrieben. Und die sind ganz wichtig für genügend Traktion, wenn der Boden sandig oder schlammig ist oder grobe Steine rumliegen.

Der K60 ist auch ein guter Allrounder. Haftet auf der Straße ebenfalls prima!

 

Mit der Bodenfreiheit hatte ich bisher Null Probleme.

Kann mir da allerdings einen tiefergelegten Tiger schwer vorstellen. Wie groß ist denn der Unterschied?

 

Ich bin in Deutschland den TET auch schon damit abgefahren: sehr gut möglich und macht Spaß! Und ja: man fällt auch mal um. Bisher aber fast ausschließlich im Stand/beim Rangieren passiert. :wistle:

 

Dabei liegt das fette Tigerchen "entspannt" auf Handprotektor, Soziusfußraste und sonstwo, wo man es nicht sieht. Davon hatte ich jedenfalls noch nie eine Blessur. Nur auf der rechten Seite den Bremshebel. :rolleyes: ... da ist der kleine Bügel am Motordeckel etwas krummgebogen. - Schwein gehabt, dass er dem Deckel nichts angetan hat. Der Bügel bleibt jetzt so. Ist besser für den Deckel. Schuh passt trotzdem noch auf den Hebel.

 

Diesen Sommer geht's nach Schweden auf den TET. :cat-augenzukneifend_02:

 

Gruß, Stefan.

:cat-augenzukneifend_18:

 

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Hi Stefan,

 

cool von deinen Erfahrungen zu hören - ich kann es echt nicht mehr erwarten! Ich habe mich für die Scorpion Rally STR entschieden, werde evtl. aber danach wirklich mal den K60 probieren. 😁

TET Deutschland steht vielleicht heute im Herbst noch auf der Liste, da bin ich eh in Hamburg und von dort ist es ja nicht mehr so weit. 😜

 

Obwohl ich seit 2018 fahre habe ich immer noch keinen offenen Schein. Ich habe damals A2 gemacht, weil ich zu jung für den A war. Die letzten Jahre hatte ich nie einen festen Wohnsitz und konnte somit auch den offenen Schein nicht machen. Jetzt warte ich seit Februar drauf bis endlich geprüft wird und jetzt ist schlechtes Wetter (mir egal, aber Tüv prüft nicht, wenn es zu kalt ist 🙄 - richtige Schönwetterfahrer). Nun steht also ein fahrbereiter Tiger in der Garage und wartet nur darauf endlich mal raus zu dürfen. Gut, ganz fahrbereit nicht, gerade ist der Tank unten weil noch Sturzbügel von Heed montiert werden. 

Wenn alles gut geht habe ich kommende Woche meine Prüfung und dann geht es endlich wieder auf die Straße. Das war bis jetzt meine längste Winterpause. 

 

Ich kann es echt nicht mehr erwarten. Ein bisschen Gelände kommt auf jeden Fall gleich mal dran. Bis jetzt kommt.mir der Tiger auch garnicht so schwer vor, wie immer behauptet wird. Beim Rangieren merkt man es natürlich schon, aber die paar Meter in der Einfahrt, die ich bis jetzt gefahren bin, haben sich alles andere als schwerfällig angefühlt. Bin gespannt, wie er sich dann im täglichen Einsatz zeigt. 😁

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Ach ja, wegen der Tieferlegung: hinten habe ich das wieder rückgängig gemacht. Vorne ist die Gabel noch 3cm weiter durchgesteckt. Ich denke das macht aber nicht mehr so viel aus. Hatte vor der Tieferlegung einen Hauptständer nachgerüstet und als der Tiger hinten auch noch unten war, war das Lupfen auf den Hauptständer ein echter Kraftakt. Jetzt geht das relativ easy, normal halt. Deswegen denke ich, dass der Unterschied zu original garnicht mehr so groß ist. ☺️

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  • 5 months later...

Bin ich am 13.8 wieder runter, und am 15.8. wieder vom Maniva zum Croco di Domini zurück gefahren.
Dieses Jahr auf Pirelli Scorpion Rally STR. 
Straßen waren nicht so trocken wie 2021, bin wohl die Tiger auch besser gewöhnt und der Reifen 
hat sicher subjektiv und objektiv auch zum besseren Fahrgefühl beigetragen.

Ich melde mich wenn es auf YT hochgeladen ist.

Ciao Eagle71


Mein Offroad Abenteuer 2021
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https://www.facebook.com/media/set/?set=a.4420767548005220&type=3


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  • 3 months later...

Hi Chris,

 

wie sind Deine ersten Geländeerfahrungen mit dem Urtiger ausgegangen?

Warst Du auf dem TET?

Alles noch dran und heile?

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

Edited by Stefan62
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Hey Stefan,

wie war deine TET Tour in Schweden? 
steht ganz weit oben auf meiner Liste ✌️

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vor 15 Stunden schrieb Bluetiger2:

Hey Stefan,

wie war deine TET Tour in Schweden? 
steht ganz weit oben auf meiner Liste ✌️

 

... die war super! Würde sofort wieder losfahren. Nicht zu schwer (bin nur einmal auf dem Pfad umgekippt ;)).

In diesem Jahr wollen wir den zweiten Abschnitt nehmen. - Kann's kaum erwarten! :wackout:

 

Die Gegend ist ja einfach nur super. Und so schön weit ab von der Zivilisation. :fire: Die paar Leute, die man trifft, sind super nett und immer eine Bereicherung.

Wir haben auf Zeltplätzen oder wild gecampt oder bei Regen mal in einer Hütte. Die Strecke war auf diesem ersten Abschnitt meist Schotter, seltener relativ leichte Waldwege und nur einmal etwas aufgeweichter Schlamm. Wobei es ungefähr 10 verschiedene Arten Schotter gab ... bis hin zu ganz grobem und auch noch rundem. - War alles easy machbar mit dem Urtiger.

Kleine Straßen sind natürlich auch dabei. Die sind einfach nur schön. Immer beste schwedische Gegend.

 

Den TET in Dänemark kann ich nicht empfehlen. Den wollten wir auf der Rücktour zum Abgewöhnen fahren. - Nur Straßen, kleine Ortschaften, absolut nichts sehens- und fahrenswertes. Und schon gar keine Herausforderung.

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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Am 2.1.2023 um 15:40 schrieb Stefan62:

Hi Chris,

 

wie sind Deine ersten Geländeerfahrungen mit dem Urtiger ausgegangen?

Warst Du auf dem TET?

Alles noch dran und heile?

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

 Hi Stefan, 

 

leider haben sich die Geländeerfahrungen auf ein paar Schotterstraßen beschränkt. Ich bin total wenig zum Fahren gekommen. :( Dafür stand Kanada auf dem Programm, allerdings ohne Tiger - der war zu groß fürs Gepäck. Einen Platten habe ich mir trotzdem gefahren - und zwar während eines Fahrtrainings von der Polizei. Die lassen einfach Schrauben herumliegen, die Schlawiner. :D

Ich habe mich inzwischen aber schon sehr an den Tiger gewöhnt und er macht mir großen Spaß. Dieses Jahr sollte ruhiger werden, dann komme ich auch mal wieder mehr zum Fahren. :D

 

Deine Schwedentour klingt ja super cool! Das nehme ich mir auch mal vor. Eine Freundin von mir war letztes Jahr mehrere Monate in Island, ich fürchte das muss auch mal gemacht werden. 

 

Was steht bei euch allen so auf dem Plan für dieses Jahr?

 

LG

Chris

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Am 3.1.2023 um 09:35 schrieb Stefan62:

Den TET in Dänemark kann ich nicht empfehlen. Den wollten wir auf der Rücktour zum Abgewöhnen fahren. - Nur Straßen, kleine Ortschaften, absolut nichts sehens- und fahrenswertes. Und schon gar keine Herausforderung.

Seid Ihr auch das Stück von Røm über Tondern bis an die Grenze gefahren? Da hatten wir bei diversen Tiefsand-Strecke genug Herausforderungen und landschaftlich durch Wälder und über Felder recht schön. Bei etwas Feuchtigkeit wären viele Passagen unfahrbar gewesen.

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Am 10.1.2023 um 22:29 schrieb Spencer:

Seid Ihr auch das Stück von Røm über Tondern bis an die Grenze gefahren? Da hatten wir bei diversen Tiefsand-Strecke genug Herausforderungen und landschaftlich durch Wälder und über Felder recht schön. Bei etwas Feuchtigkeit wären viele Passagen unfahrbar gewesen.

 

... nein, sind wir nicht. Wir waren nur hinter Kopenhagen auf Seeland und dachten, wir haben da auch mal Landschaft. Über Jütland sind wir nicht zurückgefahren. Das wäre ein zu großer Umweg gewesen. Wir hatten nur noch Zeit für eine Übernachtung und mussten es am nächsten Tag bis Magdeburg schaffen.

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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Ah, OK, dann weiß ich ja was mich da erwartet. Ich habe vor Schlamm aufgrund meines letzten Hinfallers viel Respekt. Es geht einfach zu viel kaputt:cry2:. Ich finde den TET ziemlich unberechenbar. Einige Passagen fährst du mit Straßenreifen, andere wiederum sind selbst mit dem TKC79Rocks eine Herausforderung. Auch auf den TET kann der Reifen daher für mich nicht grob genug sein. Aber jetzt bin ich schon voll OT.

Grüße, Volker

Edited by Spencer
Rocks, nicht Rally ;-)
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Ich glaube, so OT ist das nicht. Chris wird nicht böse sein, wenn wir bzgl. Offroad-Tauglichkeit auch über Strecken und Möglichkeiten der T400 quatschen.

 

An Schlammstellen, hat es mich mit der T400 auch schon weggehauen - und ja, da habe ich auch großen Respekt davor. Ich denke trotzdem, dass der K60 einen guten Job für den TET macht.

 

Bisher ist eigentlich bei mir noch nichts kaputtgegangen, wenn ich den Tiger im Stand (beim Rangieren, auch gerne auf Waldwegen) oder bei Schrittgeschwindigkeit umgelegt habe. Meistens ist mindestens ein Bein einfach zu kurz.

Bei meinem ersten Schlammrutscher war ich etwas schnell - also vergleichsweise. Vermutlich zw. 20 und 30 kmh, was für die Spurrillen rings um den Schlamm zu viel war. Ich fand mich dann in einem weichen Drahtzaum 2m ab vom Weg am Waldrand wieder. Nix passiert. Ein paar Kratzer am Kotflügel und an der Kanzel. Das war auch schon das Schlimmste. Nach allen allen anderen Umfallern ist höchstens mal ein Spiegel verdreht gewesen oder der Bremshebel leicht nachgebogen. Eigentlich liegt der originale Urtiger ziemlich günstig auf dem Lenkerprotektor (was DER aushällt!) und der hinteren Fußraste.

 

Der Vorteil von alten Motorrädern ist, dass man keine Angst davor haben muss, ein Verkleidungsteil für ein paar huntert Euro neu kaufen zu müssen.

Weil's das einfach nicht  mehr neu gibt. B)

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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