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Offtopic? Packliste für die große Reise


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Guten Morgen Lieber Tigerinnen und Tiger,

 

ich hatte die SuFu bereits erfolglos bedient.

 

Jeder kennt es. Nach einer Reise stellt man immer wieder fest, was man zuhause hätte lassen können oder was man lieber doch mitgenommen hätte.

Die Frage geht vorrangig an die Zeltreisenden:

Habt ihr für eure Reisen Packlisten? Jeder packt was anderes ein, nur was? :D

 

Mich würde interessieren ob ihr eine Art Packliste für euch pflegt und was ihr so mitnehmt. 
Gerade wenn es um das Thema zelten geht.

 

 

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Danke.

So weit war ich natürlich auch schon.

Meine Intension war es, hier ein nettes Gespräch über das Thema zu starten.

 

Googeln kann jeder...

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vor 1 Stunde schrieb Jepe_01:

Mich würde interessieren ob ihr eine Art Packliste für euch pflegt und was ihr so mitnehmt. 

 

Tatsächlich nicht - irgendwie hat sich der Packprozess schon automatisiert. Das führt aber manchmal dazu, dass es unterwegs dann Überraschungen gibt. So kam es z.B. schon vor, dass ich am ersten Abend das Zelt aufbauen wollte und festgestellt habe, dass ich das Gestänge vergessen hatte....

Meine Ausrüstungs-Sachen liegen daheim alle an einem Ort, daraus wähle ich dann aus, was ich meine zu benötigen. Klamotten usw. mache ich nach Gutdünken.

Hat bisher eigentlich immer (meist - siehe oben) gut geklappt.

Ich reduziere mich sowieso immer auf das allernötigste. Bis zwei Wochen bin ich nur mit einem Tankrucksack und einer Hecktasche unterwegs. Wenn Zelt, dann kommt das noch dazu. Koffer habe ich seit 20 Jahren nicht mehr im Einsatz. Dennoch hat man IMMER zu viel dabei.

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vor 1 Minute schrieb TMA:

 

Tatsächlich nicht - irgendwie hat sich der Packprozess schon automatisiert. Das führt aber manchmal dazu, dass es unterwegs dann Überraschungen gibt. So kam es z.B. schon vor, dass ich am ersten Abend das Zelt aufbauen wollte und festgestellt habe, dass ich das Gestänge vergessen hatte....

Meine Ausrüstungs-Sachen liegen daheim alle an einem Ort, daraus wähle ich dann aus, was ich meine zu benötigen. Klamotten usw. mache ich nach Gutdünken.

Hat bisher eigentlich immer (meist - siehe oben) gut geklappt.

Ich reduziere mich sowieso immer auf das allernötigste. Bis zwei Wochen bin ich nur mit einem Tankrucksack und einer Hecktasche unterwegs. Wenn Zelt, dann kommt das noch dazu. Koffer habe ich seit 20 Jahren nicht mehr im Einsatz. Dennoch hat man IMMER zu viel dabei.

 

:totlach: Schei.... sowas passiert leider.

 

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Ich habe eine Einkaufslisten-App und habe dort alles eingepflegt, was ich bisher mitgenommen habe/musste. Dort hake ich dann virtuell nach dem Einpacken des Artikels immer ab und am Ende ist die Liste leer. Kann man nichts vergessen. Nehme aber lieber eher zu viel als zu wenig mit, dafür lasse ich Zelt und Schlafsack zuhause. Ist nix mehr für mich.

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... mache es ähnlich wie @Thom, denn mit Zelt ist auch nix mehr für mich. Dies war DAMALS noch reizvoll ... aber HEUTE will ich es einfach etwas komfortabler haben.

 

Zur Packliste ... naja, kommt ganz darauf an, wie ich es vor Ort, in meinem Fall Pension, Gasthof, Hotel .. etc., haben möchte.

Will ich mit verbeulter Jogginghose, verwaschenem T-Shirt und Bade-Schlapfen/Sandalen im Hotel umher laufen

oder

will ich im Hotel so umher laufen wie ich auch zuhause angezogen bin.:D

 

Zudem sind in der Pension/Hotel die Sachen, welche man(n) mitnehmen möchte, eh überschaubar. Hier vielleicht --> DAS nicht vergessen, falls mal etwas daneben gehen sollte.

Und der Rest ... da hat Thomas (@TMA) sicher auch Recht. Kommt wirklich darauf an, wie lange  und zu welcher Jahreszeit jemand unterwegs ist.

(Bei mir üblicherweise auch 30l - Hecktasche und kleines Tank-Daybag oder, siehe Profilbild, wenn es länger geht oder doch noch kalt und ggf. regnerisch ist, dann mit Koffer)

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Dass ich mit dem Zelt unterwegs war ist 20 Jahre her, inzwischen brauche ich es über die Nacht komfortabler um noch längere Mehrtagestouren fahren zu können.
Also abgesehen von der Zeltausrüstung ist für mich die Packlist über die Jahre deutlich kürzer geworden.

Was Wäsche betrifft: Ich nehme inzwischen nur noch schnelltrocknende Funktionsunterhemden mit. Zwei Trägerunterhemden für sehr heiße Tage und zwei Odlo T-Shirts für kältere Temperaturen. Mehr braucht es eindeutig nicht, sowohl zum fahren als auch für Abends, weil man die Sachen täglich auswaschen kann und sie bis zum nächsten Morgen trocken sind. Bei Unterhosen würde ich es genau so machen, aber wirklich gute aus Funktionsmaterial oder aus Bambusfaser in meiner Größe habe ich noch nicht gefunden, daher muss ich mit welchen aus Baumwolle oder Mischgewebe vorlieb nehmen, was zwangsläufig zu einer größeren Menge führt.

Kurze Socken für Abends nicht mehr als 4 Paar, auch wenn ich fast zwei Wochen unterwegs bin. Socken zum fahren zwei Paar.
Zweite Lage: Zwei kurzärmelige Funktions Fahrradhemden von Gonso und ein dickeres langärmeliges Funktionshemd von Adidas. In kälteren Jahreszeiten dreht sich das Verhältnis um und ich packe noch eine sehr dünne lange Funktionsunterhose ein. Normalerweise fahre ich meine Jacke von Polo immer ohne Futter, aber das Innenfutter ist für Extremfälle immer im Gepäck. Das Futter in der Fahrerhose lasse ich immer drin, auch im Sommer, dann klebt nichts auf der Haut. 
Für Abends habe ich zwei Funktionshemden dabei, die sich ebenfalls schnell 

auswaschen lassen und über Nacht trocknen, eine Fleecejacke wenn es Abends in den Bergen kalt wird und eine dünne kurze Membranjacke wenn es regnet.

Als Hosen für Abends eine Blue Jeans und eine sehr leichte und dünne Funktionshose mit abzippbaren Beinen für alle Fälle als Ersatz. Nichts ist unangenehmer als eine versaute Hose etwa durch ein Malheur im Restaurant und man hat keinen Ersatz dabei.
Für die Füße neben den Fahrerboots ein paar Kunststoffschlappen fürs Bad und ein Paar leichte Allzweckschuhe (leichte Wanderschuhe) von Lowa mit Membran. Ein T-Shirt und dünne Shorts oder ein Schlafanzug für die Nacht. Das war’s an Klamotten.

Dazu kommen die üblichen Toilettenartikel, wenige Medikamente die ich benötige und immer eine Tube Voltaren und Ibuprofentabletten falls es anfängt zu zwicken.? Das ist ganz einfach meinem Alter geschuldet. Für die Technik habe ich eigentlich ständig alles was man braucht in meinem kleinen, auf der Gepäckbrücke fest installierten Outdoorheckköfferchen dabei. Sowas wie Reifenflickset, einen Startbooster wenn die Batterie schlapp machen sollte, einen kleinen Ratschensatz, Taschenmessgerät, Bluetoothdongle für die OBD II Schnittstelle, Ersatzsicherungen und solche Kleinigkeiten. Bei längeren Touren ab einer Woche, insbesondere ins Ausland, habe ich noch das Allernotwendigste dabei um im Notfall Vorder- oder Hinterrad ausbauen zu können. 
Mit diesem ganzen Geraffel komme ich so gut wie immer neben meinem Heckköfferchen mit Tankrucksack und Gepäckrolle aus, die ich mit Rockstraps auf dem Soziussitz befestige. Mit Koffern bin ich nur zwei mal gefahren, als ich mindestens zwei Wochen in den Cevennen und später in den Pyrenäen war und auch auf dem Motorrad an- und abgereist war.

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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Unterhosen kann man auch die etwas verschlisseneren übers Jahr sammeln, dann mitnehmen und dann am Übernachtungsort wegwerfen.

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vor 1 Minute schrieb Thom:

dann mitnehmen und dann am Übernachtungsort wegwerfen.

Was aber nur bei der Rückfahrt für Stauraumgewinn sorgt......und das nur minimal, es sei denn die Dinger sind in "Elefantengröße".

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Stimmt. Ist aber praktisch, die Dinger einfach in die Tonne zu pfeffern. :wistle:

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Wir haben eine Kiste wo alles drin ist was wir mitnehmen, je nach Ziel wird ausgewählt

Klamotten haben wir halt auch alles minimalisiert und für den "längeren" Gebrauch ausgewählt  (z.B. Bambusunterwäsche)

 

 

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vor 12 Stunden schrieb Jack:

und für den "längeren" Gebrauch ausgewählt  (z.B. Bambusunterwäsche)

Was bedeutet das? Kann man die Unterhosen dann Wochenlang tragen? :o

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Moin,

 

Bambusfasern wirken antibakteriell, geruchshemmend und sind klimaregulierend.

Sehr praktische Angelegenheit, habe aber bisher noch keine für mich gefunden. Worauf achtet man da @Jack?

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Ist also die Silberionengeschichte in Öko?

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vor einer Stunde schrieb Thom:

Kann man die Unterhosen dann Wochenlang tragen?

So lange das höchstzulässige "Einlagengewicht" nicht überschritten wird, ja :totlach:

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vor 22 Stunden schrieb Thom:

Unterhosen kann man auch die etwas verschlisseneren übers Jahr sammeln, dann mitnehmen und dann am Übernachtungsort wegwerfen.

@Thom ... nix für ungut, aber bei deinen o.g. Post hast du aber mind. ein  :D;) vergessen dranzuhängen. Oder?

Falls nicht, hey man, kann doch nicht sein, dass der Hotelier (resp. Putzteam) deine sicher ungewaschenen, verschlissenen Unterhosen entsorgen darf.

Falls doch, dann haben wir beide hier unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. :cry2: und Stauraumgewinn einer Unterhose geht Richtung Null.

 

Zurück zum eigentlichen Thema und vielleicht noch ein Ansatz für "Magnet-Tankrucksackfahrer". (ich bin auch einer davon)

Ich würde keine Wette darauf abschließen, dass eine Kreditkarte, Bankomatkarte, welche "ständig" in einem o.g. Tank-Rucksack mitgeführt wird, dann

z.B. im Ausland funktioniert (Schäden an Magnetstreifen) -> ist vor allem blöd, wenn wie bei vielen Tankstellen im Ausland, an der Tanke nur mit Karte gezahlt werden kann. Dasselbe sollte ggf. auch beim Smartphone beachtet werden.

 

P.S.:

Vielleicht weiß hier jemand von euch Genaueres. Vom Hersteller habe ich bis dato noch keine klare Aussage bekommen.

 

 

Edited by GSiberger
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vor 38 Minuten schrieb GSiberger:

 

Falls nicht, hey man, kann doch nicht sein, dass der Hotelier (resp. Putzteam) deine sicher ungewaschenen, verschlissenen Unterhosen entsorgen darf.

 

:totlach::mainzelpartyani:

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vor 8 Stunden schrieb Jepe_01:

Moin,

 

Bambusfasern wirken antibakteriell, geruchshemmend und sind klimaregulierend.

Sehr praktische Angelegenheit, habe aber bisher noch keine für mich gefunden. Worauf achtet man da @Jack?

 

Naja ich habe auf die größe geachtet (er ist kleiner als man denkt ;):D)

Nee habe erstmal nur so zum testen welche gekauft, sind schön weich (also kein Splitter in der Buxe nach der Tour) und angenehm zu tragen

Ob man sie jetzt wirklich länger am Stück tragen kann muß ich erst noch ausprobieren 

 

Meine sind von bamingo da gibt es auch n faq wo man alle Infos nachlesen 

 

@Thom: Bambusviskose weist Bakterien ab und nimmt keine unangenehmen Gerüche auf. Bambusprodukte absorbieren Wasser oder Feuchtigkeit besser als andere Textilien. Daher bleiben Bambusprodukte bei heißem Wetter nicht an Ihrer Haut haften (aus den faq von Bamingo) So n Schlüpper besteht z. B. aus Unterwäsche: 68% Bambus - 28% Baumwolle - 4% Elasthan

Edited by Jack
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Weil Klaus was zu Magnetstreifen auf Kreditkarten geschrieben hat, fällt mir noch was ein: Ich bin ADAC-Plus Mitglied. Wenn ich aus allen Vereinen austreten sollte, aus diesem nicht. Der ADAC hat im Falle des Falles eine Logistik hinter sich, die kein anderer diesbezüglicher Verein in dieser Form bieten kann. Ich musste den ADAC bisher zwei mal in Anspruch nehmen, bis auf Kleinigkeiten habe ich top Erfahrungen damit gemacht. 
Gruß

Wilfried

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Am 21.4.2021 um 11:23 schrieb waxman:

Für die Technik habe ich eigentlich ständig alles was man braucht in meinem kleinen, auf der Gepäckbrücke fest installierten Outdoorheckköfferchen dabei. Sowas wie Reifenflickset, einen Startbooster wenn die Batterie schlapp machen sollte, einen kleinen Ratschensatz, Taschenmessgerät, Bluetoothdongle für die OBD II Schnittstelle, Ersatzsicherungen und solche Kleinigkeiten. Bei längeren Touren ab einer Woche, insbesondere ins Ausland, habe ich noch das Allernotwendigste dabei um im Notfall Vorder- oder Hinterrad ausbauen zu können. 

 

Ich habe außer dem Bordwerkzeug nix dabei, gar nix. Und habe es auch noch nie vermisst.

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vor 1 Stunde schrieb TMA:

 

Ich habe außer dem Bordwerkzeug nix dabei, gar nix. Und habe es auch noch nie vermisst.


Am besten ist halt man hat es dabei und braucht es nicht, als dass man es brauchen würde und hat’s nicht dabei. 
Mein Reifenflickset hat mir schon zwei mal eine Tagestour gerettet und einem Kollegen und mir zweieinhalb Tage von einer gemeinsamen Wochentour, weil solche Malheure „natürlich“ immer am Wochenende passieren und in Frankreich in sehr vielen Gegenden die Werkstätten Montags geschlossen haben. Den Booster habe ich selbst am Motorrad noch nicht gebraucht (aber am Auto),  aber bei einem anderen Kollegen wäre ohne meinen Booster ansonsten der ADAC fällig gewesen. Und nichts ist ekliger, als wenn man sich wegen einer solchen Kleinigkeit wie einer durchgeknallten Sicherung, für die man keinen Ersatz dabei hat, den halben oder ganzen Tag versaut. Mein 1/4 Zoll Ratschensatz und mein Leathermantool haben mitten in der französischen Fuchs und Hase Pampa im Chartreuse Massiv (südlich von Chambery) einem dritten Kollegen die festgegangene  Hinterradbremse wieder flott gemacht, die schon so heiß geworden war, dass die Kunststoffkappe über dem Bremssattel weggeschmolzen war. Ok, ein Bachlauf in der Nähe hat auch noch eine nicht unerhebliche Rolle gespielt, weil wir uns sonst die Pfoten elendiglich verbrannt hätten, oder eine Stunde hätten warten müssen, bis das Teil sich abgekühlt hätte. ? Die technischen Hilfsmittel, die ich ständig dabei habe, passen in das kleine Outdoorköfferchen. Das stört beim Fahren überhaupt nicht und in vielen Fällen kann ich mir halt selber (oder Anderen) helfen.

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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@waxmanwas ist das bitte für ein Outdoor Köfferchen?

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Hallo Michael,

ich habe   den hier in schwarz und ohne Schaumstoffeinsatz und bin damit super zufrieden. Ich verschließe ihn mit zwei kleinen Vorhängeschlössern. Es gibt so etwas aber auch von anderen Herstellern mit integriertem Schloss. Wenn ich nochmal einen kaufen würde, würde ich vielleicht den etwas größeren Typ 4000 nehmen. Aber der 3000 reicht eigentlich auch und sieht von der Optik besser auf dem Motorrad aus. 

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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Ah, ja Danke. Hatte ich auch schon mal geliebäugelt mit. Gibt's auch von anderen Anbietern. War mir aber dann doch zu teuer. Hab mich für eine erweiterbare Hecktasche von Autokicker entschieden. Bordwerkzeug ist unter der Sitzbank. Bei großen Touren ist im Koffer genug Platz.

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Hi Peter,

meine XRT hat einen Heckträger vonSW-Motech. Darauf habe ich eine Topcase Grundplatte montiert und den Koffer darauf verschraubt. Dafür hatte ich vier Löcher in den Boden des Koffers gebohrt und diese mit Flachkopfschrauben versehen. Abgedichtet werden die Bohrlöcher durch vier Gummistücke, die ich aus einem alten Fahrradschlauch geschnitten hatte und mit Stanzlöchern versehen hatte, deren Durchmesser geringfügig kleiner sind als der Schraubendurchmesse. Durch diese Stanzlöcher werden die Schrauben durchgeführt. Das hält schon seit Jahren absolut dicht. 
Man könnte den Koffer auch abnehmbar montieren, in dem man z. B. auf die Topcase Grundplatte einen Tankring montiert und auf die Unterseite des Koffers das Gegenstück, das sich normalerweise auf der Unterseite eines Tankrucksacks befindet. Aber mein Koffer bleibt ohnehin ständig auf dem Motorrad.

Ein Riesen Topcase ist für mich ein optisches no Go. Der Outdoorkoffer ist für das was rein soll groß genug und das Ganze sieht nicht schlecht aus und beeinträchtigt das Fahrverhalten auch nicht. 

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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Zur Bambusunterwäsche: habe ich seit Jahren, Sommer wie Winter, in langer Ausführung.

Besorgt damals im Outdoorshop (Sherpa wars, die haben es aber glaub ich dann mal aus dem Sortiment genommen).

 

Super angenehm und kuschelig zum tragen. Müffelt nicht und ist über Nacht wieder trocken.

 

Aber wenn es richtig heiss wird, dann werden die auch richtig feucht (mit all meinem aufgesaugtem Schweiss ...), was aber an mir liegt. Mit ein Grund warum ich Heiss nicht mag :lol: 

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Am 21.4.2021 um 12:21 schrieb Thom:

Unterhosen kann man auch die etwas verschlisseneren übers Jahr sammeln, dann mitnehmen und dann am Übernachtungsort wegwerfen.

Haha, genauso mache ich das! Und auch mit alten T-Shirts...?

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  • 2 weeks later...

Ich habe mir an gewöhnt die Alarme herauszunehmen,  nur Start und Ende drin lassen , das hat den Vorteil das diese Punkte nicht angefahren müssen und ich die Original Route lasse ich kann ja jeder Zeit wieder auf die Route wieder draufzahlen und die Route läuft dann weiter

Das funktioniert super ohne waypoints . 

 

Gruss Atze

 

Das Zumo XT ist das erste Navi das so funktioniert wie ich das erwarte 

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Was niemals fehlen darf, ist eine Rolle 4-lagiges :D:D

 

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Ansonsten reduziere ich mich idR. auf das notwendigste.....U-Hosen (immer eine mehr dabei, falls man sich einscheißt....wer kennts ned:totlach:....interessanter weise nimmt fast jeder eine mehr mit:rolleyes:), dann mehrere T-Shirts und Sneaker/FlipFlops. Gut, eine Jeans und evtl. ne Badehose. Hört sich viel an, ist es aber eigentlich nicht.
Der Rest vom Koffer wird eigentlich von Wasserflaschen aufgefüllt und Werkzeug bis hin zum kleinen Kompressor und einem Ratschekasten:innocent:

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vor 2 Stunden schrieb Ententreiber:

Was niemals fehlen darf, ist eine Rolle 4-lagiges :D:D

 


ABSOLUT richtig. Das merkt man sich spätestens dann für immer, wenn man mal in der Pampa „muss“ und nicht mehr genug Papiertaschentücher vorhanden sind. 😆

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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Am 8.5.2021 um 10:03 schrieb waxman:


 wenn man mal in der Pampa „muss“ und nicht mehr genug Papiertaschentücher vorhanden sind. 😆

Gruß

Wilfried

Seid einer misslichen Lage vor einigen Jahren geh ich jetzt auf Nummer Sicher:D

Da kann man dann auch einem ganzen Bus mal aushelfen, falls was mit der Bordverpflegung schief gegangen ist.

Und: keine Probleme mit der 5 kg -Beschränkung der Koffer.

Weiterhin erhöht sich das Leistungsgewicht des Moped's:totlach:

Für alles andere unterwegs erinnere ich an die Werbung mit der jungen Dame, die von Bord einer Yacht an den Strand schwimmt, um eine Sonnenbrille zu kaufen.

Kreditkarte!!

 

Gruß

Chris

 

CIMG3028.JPG

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So ne kleine Packung Falthandtücher wie man sie aus Toiletten am Waschtisch kennt passt gut in den Kofferdeckel. Egal wie mal sich einsaut - man hat dann was zum Wischen parat ;)

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