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IGNORED

Bundesratvorlage wegen Motorradlärm


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vor einer Stunde schrieb Thom:

Es gibt aber auch noch diese Punkte:

1. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, sich bei der EU-Kommission für strengere Lärmemissionswerte durch Verschärfung der in der EU geltenden Grenzwerte bei der Genehmigung und Zulassung neuer Motorräder einzusetzen.

Was ist daran übel?  *grübel*

 

vor einer Stunde schrieb Thom:

Der Bundesrat hält dabei eine Begrenzung der Geräuschemissionen in allen Fahrzuständen (Real Driving Sound Emissions) auf einen Grenzwert von ma-ximal 80 dB(A), der für alle Neufahrzeuge über alle Betriebszustände einzuhal-ten ist, für zielführend.

...und? Was ist daran zu bemängeln?

 

vor einer Stunde schrieb Thom:

Jetzt kommen die Fahrverbote: 5. Der Bundesrat sieht dringenden Handlungsbedarf, für besondere Konfliktfälle Geschwindigkeitsbeschränkungen und zeitlich beschränkte Verkehrsverbote an Sonn- und Feiertagen aus Gründen des Lärmschutzes zu ermöglichen.

...wird DAS nicht JETZT bereits so gehandhabt? Und das nur, weil einige offenbar nicht viel schützenswerten Verstand unter ihrem Helm "spazieren" fahren und damit dann der Überzahl an Motorradfahrern die Strecken sperren?

 

vor einer Stunde schrieb Thom:

Eine weitere Nickeligkeit: 8. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, eine Lösung zu finden, damit „Raser“ oder „Belästiger“ einer Strafe nicht entgehen können. Motorradfahrer sind aufgrund der Helmpflicht und eines fehlenden Frontkennzeichens am Mo-torrad nicht zu identifizieren und können somit bei einem Verstoß nicht belangt werden.

Ja das ist schon extrem nickelig, dass man jetzt auch noch Lösungen finden soll,

Übel- & Straftätern ein vorsätzliches Fehlverhalten im Straßenverkehr anlasten zu können. Oder auch noch eine Halterhaftung mit einbeziehen zu wollen, wie dies in anderen EU-Ländern bereits gängige Praxis ist.

Wer sich dagegen wehrt, möchte (aus meiner Sicht) nur weiterhin alle Möglichkeiten eigenen, gewollten Fehlverhaltens gedeckelt wissen *ich geb' Gas, ich will Spaß*

 

vor einer Stunde schrieb Thom:

Auch nicht schön: 10. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, die Führung eines Fahrtenbuchs nach Rechtsverstößen nicht ermittelbarer Fahrer verpflichtend einzuführen.

Na dann kann "man" ja auch gleich nur noch mit dem Auto fahren, wenn hier jetzt auch noch die uns in D verbliebenen Sonderlücken (Gesetzeslücken) für Motoradfahrer geschlossen werden sollen.

 

 

...dieser Beitrag ist stellenweise mit einer gehörigen Portion Ironie "zersetzt"

 

 

Edited by rosenzausel
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vor 1 Stunde schrieb Thom:

Da hast du ja die schöneren Punke heraus kopiert.

Es gibt aber auch noch diese Punkte:

 

Kann man auch so lesen, dass das forciert werden soll.

Jetzt kommen die Fahrverbote: 5. Der Bundesrat sieht dringenden Handlungsbedarf, für besondere Konfliktfälle Geschwindigkeitsbeschränkungen und zeitlich beschränkte Verkehrsverbote an Sonn- und Feiertagen aus Gründen des Lärmschutzes zu ermöglichen. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, die hierzu einschlägigen Regelungen an-zupassen. Motorräder mit alternativen Antriebstechniken wie beispielsweise Elektroantrieb sollten von möglichen Verkehrsverboten ausgenommen werden

Eine weitere Nickeligkeit: 8. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, eine Lösung zu finden, damit „Raser“ oder „Belästiger“ einer Strafe nicht entgehen können. Motorradfahrer sind aufgrund der Helmpflicht und eines fehlenden Frontkennzeichens am Mo-torrad nicht zu identifizieren und können somit bei einem Verstoß nicht belangt werden.

Auch nicht schön: 10. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, die Führung eines Fahrtenbuchs nach Rechtsverstößen nicht ermittelbarer Fahrer verpflichtend einzuführen. Ein Fahrtenbuch dient der Sensibilisierung und Datengewinnung, um bei mehrfa-chen Verstößen von einzelnen Motorradfahrern reagieren zu können.

Und da liegt der Hase im Pfeffer!

 

Verkehrsverbote an Sonn- und Feiertagen würde auch nur wieder uns Moppedfahrer betreffen.

Und die anderen rot markierten Bereiche lassen auch nichts gutes hoffen.

Helmpflicht besteht nun mal, die kann ich mir nicht aussuchen, soll ich deswegen schlechter gestellt werden als ein flüchtiger Autofahrer?

Für beide gilt (jetzt noch) die Unschuldsvermutung, ein Fehlverhalten muss seitens der Polizei nachgewieden werden, wie lange noch?

Frontkennzeichen wurde angesprochen, scheint auch ein Thema zu werden.

Und Fahrtenbuch "verpflichtend" einzuführen gibt es heute auch schon, aber nur bei schweren Verkehrsversößen.

Und bei nicht ermittelbaren Fahrern wird das Verfahren eingestellt, Moppedfaher sollen wohl von diesem Recht ausgenommen werden.

Selbst wenn nicht alles so kommt, wie in der GVL gefordert, es wird was hängenbleiben.

Es gibt schon zu viele Verbote für uns Moppedfahrer (alle, nicht nur die lauten), Streckensperrungen, oder wie in Tirol, werden ganze Gebiete vom Durchgangsverkehr ausgeschlossen.

Das könnte dazu führen, dass man sich völlig andere Routen aussuchen muss, um zum Urlaubsziel zu kommen, falls man die dann noch nutzen darf.

Scheinbar muss man dann nicht nur Straßenkarten wälzen, sondern auch gleichzeitig noch die entsprechenden Ländergesetze, regionale Verordnungen und auch die Jahreszeit beachten, in der diese Regelungen gültig sind.

Fahre ich dann noch in diese Regionen, auch mit dem Auto?

 

Düse

 

 

Edited by Düse
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vor 8 Stunden schrieb rosenzausel:
vor 9 Stunden schrieb Thom:

Der Bundesrat hält dabei eine Begrenzung der Geräuschemissionen in allen Fahrzuständen (Real Driving Sound Emissions) auf einen Grenzwert von ma-ximal 80 dB(A), der für alle Neufahrzeuge über alle Betriebszustände einzuhal-ten ist, für zielführend.

...und? Was ist daran zu bemängeln?

 

Moin Ralph,

 

ich greife jetzt mal nur diesen einen Punkt auf. Ganz grundsätzlich ist daran erstmal nichts zu bemängeln, prinzipiell ist's ja schön wenn der Lärm weniger wird! Ich denke, da bin ich gedanklich und auch vom eigenen Handeln her absolut auf der richtigen Seite. Habe ich hier auch schon oft genug kund getan! Aber gerade an diesem Punkt wird doch deutlich, dass die Vorlage Motorräder, bzw. Motorradfahrer massiv einseitig benachteiligt. Warum so etwas nicht ebenso für PKWs, LKW und meinetwegen auch Quads gefordert wird, dürfte ja wohl klar sein: weil es technisch nahezu unmöglich ist.

 

Vermutlich alle PKWs überschreiten diesen Wert ab einer gewissen Geschwindigkeit allein durch Windgeräusche und die Abrollgeräusche der Reifen. Vermutlich die einzige schnell wirksame Abhilfe wäre eine deutliche Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit. Wird zwar schon seit Jahren diskutiert, aber dank fleißiger Lobbyarbeit nie umgesetzt. Vermutlich würde eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auch nicht ausreichen um diesen Wert zu erreichen. Stell dir mal vor welchen Volksaufstand es gäbe, wollten wir die Höchstgeschwindigkeit gar auf 100 km/h begrenzen.

 

Auch bei LKWs dürfte es nicht einfach sein diesen Wert bei allen Betriebszuständen einzuhalten. Aber auch da gibt es vermutlich eine größere Lobby als bei Motorradfahrern.

 

Und Quads? Die "Förster"quads sind durch ihre Reifen lauter als die meisten Motorräder und über die "Sport"quads brauchen wir uns wohl nicht ernsthaft unterhalten. Da gibt's zwar keine Lobby, aber die treten auch (noch) nicht in solchen Massen auf wie Motorradfahrer. Wenn es denn mehr werden, sind die vermutlich die nächsten , auf die eingedroschen wird.

 

Aus diesen Gründen sollte man meiner bescheidenen, ganz persönlichen Meinung nach die 80 dB(A) für alle Fahrzeuge fordern, oder aber realistischere Forderungen stellen! 

Verbot von Klappensteuerungen...gerne!

Verbot von Zubehöranlagen, die lauter sind als das Original...gerne!

Aufhebung des "Bestandschutzes" für eingetragene Brülltüten jenseits von gut und böse, evtl. mit einer Übergangsfrist...gerne!

 

Alles andere ist für mich einseitiger Aktionismus.

 

Gruß

Jürgen

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Wie ich gestern erfahren habe, sind alle Porsche 718 serienmäßig mit Klappenauspuff ausgestattet.

Mit offener Klappe ist so ein Porsche lauter als serienmäßige Motorräder ohne Klappenauspuff.

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Anschließend haben die Grünen bei der Sache nochmals nachgeschärft

 

Aktueller Stand

 

Die Geschichte wird erst nach der Bundestagswahl interessant, wenn die Grünen Bestandteil einer Koalition werden. Dann wird dies Bestandteil des Vertrages werden und zur Abstimmung im Bundestag vorgelegt werden. 

Somit ist damit zu rechnen, dass es uns kommendes Jahr trifft, mit dem hoffentlich üblichen Bestamdsschutz. 

Nutzt das Jahr für noch sorgloses Fahren oder versagt den Grünen die Gefolgschaft, mehr als Verbieten können die eh nicht. 

 

Gruß Gerald 

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Ich erlaube mir mal, hier auch meinen Senf dazuzugeben.

 

Vorweg eine Praxiserfahrung:

Ich war letzten Sonntag, dem zweiten wirklich schönen und warmen Tag in diesem Jahr, mit meiner Frau in einem Waldgebiet wandern, an dem eine vielbefahrene Motorradstrecke vorbeiführte. Es waren über Stunden keine 5 Minuten zu erleben, in dem nicht eine extreme Geräuschkulisse durch Motorradfahrer zu ertragen war. Und man hat, wenn man einmal der Straße näher kam, einen deutlichen Unterschied zwischen Motorrädern heraushören können, die eine erträgliche Lautstärke produziert hatten und mit Serienauspuff unterwegs waren und Motorrädern, die mit ausgeräumten Tüten, ohne dbeater oder Zubehörtöpfen unterwegs waren, deren legale Emissionswerte nur auf dem Papier standen. Hinzu kamen dann Schwachmaten, die den Gasgriff zur "Belustigung" der Anwesenden auch noch als Posinginstrument ansahen. Besonders auffallend waren wieder mal eine auffällig hohe Anzahl unserere Freunde mit den Milwaukeeeisen, bei denen extrem ausgeräumte Tüten offenbar als Standardkompensationsinstrument für zu kleine Pimmel herhalten müssen. Einen anderen Grund außer extremer Asozialität kann ich hier nicht mehr erkennen. Soweit eine Anekdote aus der kurz zurückliegenden Realität.

 

Jetzt zu meiner Meinung zu dem Thema:

Ich sehe die Problematik von zwei Seiten.

Erstens stehe ich voll hinter der Meinung von Werner, Ralph und den meisten Anderen hier. Der Hauptgrund für die ganze Misere und die drohenden einseitigen Freiheitseinschränkungen für Motorradfahrer sind uneinsichtige und in meinen Augen asoziale Motorradfahrer selber. Bei der heutigen Masse von Motorrädern reicht leider schon eine einstellige Prozentzahl dieser Idioten an der Gesamtmotorradfahrerzahl aus, um das Leben von Anwohnern an stark frequentierten Strecken an Wochenenden und schönen Tagen schlicht unerträglich zu machen. Es muss auch unsere Aufgabe der vernünftigen und sozialverantwortlichen Motorradfahrer sein, dem Einhalt zu gebieten. In erster Linie im Sinne der Anwohnerfamilien, aber auch in unserem Interesse, wenn wir unsere so wunderschöne Leidenschaft noch weiter leben wollen. Es ist eben auch so, dass in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung nicht so tolerant gegenüber dem Ausleben von Individualinteressen ist, wie dies etwa in den angelsächsischen Ländern der Fall ist. Ob man das gut findet oder nicht, man muss dieses Faktum akzeptieren. Die Welt ist keine homogene Masse. Von mir aus soll die Polizei egomanischen Lärmextremisten das Moped wegnehmen und den Führerschein lange genug sperren, dass es weh tut.

 

Auf der anderen Seite bin ich strikt gegen Sippenhaft und die einseitige Sanktionierung nur von Motorradfahrern alleine. Schließlich zählen diese nicht alleine zu den Lärmverursachern. WENN es zu Verschärfungen in diesem Bereich kommt, was man durchaus akzeptieren kann, dann muss eine solche Regelung für ALLE Fahrzeuge und Fahrer gelten und nicht nur für Motorradfahrer. Alles Andere ist schlicht Diskriminierung.Und was meines Erachtens gar nicht geht, ist die geforderte Möglichkeit eines generellen Fahrverbotes nur für Motorräder an Wochenenden und Feiertagen, auch wenn ein solches nur regional vorgesehen sein sollte. Denn in der Praxis würde dies dazu führen, dass an allen attraktiven Motorradstrecken an Wochendenden und Feiertagen Motorradfahren nicht mehr möglich wäre. Was fast einem generellen Motorradfahrverbot gleichkäme, weil kein Berufstätiger seiner Motorradleidenschaft während der Arbeitszeit nachkommen kann. Und ich möchte auch nicht für das asoziale Fehlverhalten von anderen Motorrad"kollegen" oder Kolleginne verantwortlich gemacht werden, in einen Topf mit diesen geworfen werden und die Konsequenzen deren Fehlverhaltens ausbaden müssen. Da leidet mein Rechtsstaatsverständnis extrem und das lässt sich meiner Meinung auch nicht mit Umsetzungsproblemen in der Praxis begründen. Das ist ein Problem der Exekutive und nicht des Verkehrsteilnehmers/Motorradfahrers, der sich korrekt und sozialverträglich verhält.

Bei allem Verständnis für härtere Sanktionierungen gegenüber Verursachern von unnötigem Lärm, auch und gerade bei Motorradfahrern, da stehe ich voll dahinter, geht mir die politische Richtung von manchen Parteien (Namen nenne ich hier jetzt nicht) und gesellschaftlichen Gruppen mit dem Ziel einer immer extensiveren Freiheitseinschränkung und Beschneidung von individuellen Freiheitsrechten entschieden zu weit. Und nochmal: Dazu zähle ich NICHT die völlig nachvollziehbare harte Sanktionierung von Lärmterroristen. Lasst uns unseren Teil dazu beitragen, dass die ganze Sache nicht weiter eskaliert.

Soweit meine five cents zu dem Thema.

Gruß

Wilfried

Edited by waxman
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Interessant für mich wäre in diesem Zusammenhang, ob eine einseitige Verbotsregel für Motorräder nicht grundsätzlich gegen das Grundgesetz verstößt und somit anfechtbar wäre.

Denn wenn ein Fahrzeug ordnungsgemäß und im Serienzustand zugelassen ist, hat es auch eine Prüfung nach den geltenden gesetzlichen Normen bestanden, sonst gäbe es ja eben keine Zulassung. Das ist doch auch europäisches Recht. Würde ich gegen sie geplanten Fahrverbote klagen wollen (z.B. als Verband), wäre das mein Weg, den ich versuchen würde zu gehen.

Wie hier schon geschrieben wurde, ist es Aufgabe der Judikative, das mit den Lärmemissionen zu regeln. Dann hat die Industrie auch Regeln, an denen sie sich bei der Entwicklung orientieren können. Die leisen Motorräder kommen dann von ganz alleine.

Fahrzeuge älter als 30 Jahre (Oldtimer) würde ich mit Bestandsschutz versehen. Bei den anderen bin ich nach einer Übergangsregelung für Nachrüstung. Es ist so einfach , Krawalltüten zu produzieren, aber es ist sicher auch gut möglich, Flüstertüten zu produzieren und die dann möglicherweise staatlich zu bezuschussen. Oder es gibt eine Abwrackprämie für die lauten Motorräder. Warum immer alles nur für die Autoindustrie?

 

Und es ist Aufgabe der Exekutive, die Einhaltung der Regeln nachzuverfolgen. Es braucht dafür keine neuen Gesetze. Verstöße können von mir aus gerne hart bestraft werden. 

Man muss es halt einfach mal beschließen, und nicht immer alles nur verbieten. Das ist zu einfach gedacht und ungerecht.

 

Gruß Holger

 

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Absolut Deiner Meinung Holger.

Gruß

Wilfried

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Hallo,

 

ich habe für mich entschieden, das ich versuche, so zu fahren, dass ich in Ortschaften und bewohnten Gebieten möglichst leise und vorsichtig unterwegs bin und wenig störe.

Das ist auch das Einzige, was ich beeinflussen kann!

Wenn jeder für sich mal überlegt, wie er sich als Fußgänger und Auto, LKWfahrer verhalten sollte, wird es für Alle einfacher.

Rücksicht und Vorsicht sollte immer dabei sein.

Ich bin wirklich kein Engel und fahre auch gern mal sehr zügig und schnell um die Kurven, aber niemals in Orten und bei viel Verkehr, da biege ich lieber ab und fahre Umwege, um dem ganzen aus dem Weg zu gehen.

Ich spreche wie meistens nur für mich und meine Meinung, verlange aber nicht von jedem anderen das Gleiche.

Das funktioniert eh nicht, da fühlen sich dann wieder viele auf den Schlips getreten.

 

Ich werde weiter Moped fahren, mit Genuss und auch gerne schnell durch die schönen Kurven unseres Landes, und auch im benachbarten Ausland.

Ohne schlechtes Gewissen und bisher bin ich damit gut zurecht gekommen.

Je mehr Leute wegen der "Einschränkungen und Beschränkungen aufhören, umso besser!

Dann ist mehr Platz!

 

Gruß

Stefan

 

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