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Ventile einstellen


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vor 21 Minuten schrieb kraussi:

 

Guten Morgen ,

 

ich bin bin mir leider nicht sicher, in welchen Stufungen die Shims geschliffen sind und welches Maß die Shims haben, die bei Dir verbaut sind.

 

ich würde 0.15 auf 0.20 und 0.13 auf 0.18 korrigieren (also 0.05mm dünner) und Auslassseitig alle Spiele Richtung obere Grenze korrigieren. 

 

Andere Meinung oder Expertise?

 

Gruß 

Kraussi

Hallo, danke für die Antwort, werde heute mal die Shims messen, die neuen gibt es ja nur in 0.25mm schritten. Wo bekommt ihr überhaupt die neuen her? Vom Freundlichen?

 

LG Jörg

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Moin Jörg,

 

dir ist eine Null abhanden gekommen - Die Shims gibt es in 0,025mm-Stufung. Ich habe immer versucht das Ventilspiel auf die obere Grenze zu korrigieren, da ich dann sicher sein konnte, daß die Ventile sicher schließen und ausreichend Zeit haben im Ventilsitz die Wärme an den Block abzugeben.

 

Schöne Grüße

Jens

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Die Ventile sind im Toleranzbereich, d.h. es muss nichts eingestellt werden.

 

Wenn die Ventile in dem Bereich sind, ist alles gut für die nächsten 20.000 km. Das sind genau die Vorgaben von Triumph.

 

Gruss

 

Peter 

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vor 4 Stunden schrieb pilot006:

Hallo Günther

 

das Werkstatthandbuch habe ich, meine Frage wäre nur gewesen ob ich eher in den oberen Bereich muß? Der Auslass ist schon ziemlich an der unteren Grenze.

Danke für Deine Antwort.

 

Hallo Pilot 006,

 

wenn Du Dir schon die Arbeit machst, die Verkleidung abbaust, den Tank demontiertst, die Airbox ausbaust und Dich noch weiter bis zu den Ventilen vorabbeitest,

dann würde ich bei nur noch 5/100 mm Toleranz-Abstand auch noch den nächsten Schritt gehen und die Ventilspiele in die Mitte setzen, dann bist Du auf der sicheren Seite.

 

MIr wäre es den Aufwand nicht Wert, diese Arbeiten nach ca. 10.000 km erneut durchzuführen, zumal ja auch noch die Software-Einstellung damit verbunden ist.

 

Zu der Frage: Wohin entwickeln sich die Ventilspiele, hört man sehr unterschiedliche Meinungen.

Es ist sicherlich nicht bei allen Motoren einheitlich und wenn Deine Maschine bereits 50.000 km gelaufen ist, dann wird die Material-Verdichtung im Ventilbereich sicherlich die

größten Veränderungen bereits hinter sich haben, so daß dieser Punkt an Bedeutung abnimmt. (Es gibt daneben auch noch andere Einflußgrößen, daher alle 20.000 km die Ventilspiel-Prüfung.)

 

Bei mir stehen diese Arbeiten im kommenden Jahr an; ebenfalls bei 50.000 km

Wie gesagt, ich werde Auslaß- und Einlaß-Ventile maßlich in die Toleranz-Mitte setzen, dann habe ich ausreichenden Sicherheits-Abstand nach oben und unten, so daß ich erst wieder

nach weiteren 40.000 km das Ventilspiel überprüfen werde. (Mein Risiko)

 

Die Shims bekommst Du bei deinem Händler und die Plättchen gibt es laut der Händler-Ersatzteil-Listen von 1,70 - 3,00 mm; steigend in 0,025er-Schritten

(In 2,5/100 mm-Schritten steigend.)

 

Es gibt dazu auch andere Meinungen, aber man muß für sich selbst einen praktikablen Weg finden.

 

Mfg

 

Günther

 

 

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  • 2 weeks later...

Hallo,

 

bei mir wurde bei der 20000er Inspektion ein Ventil minimal korrigiert. Bei 50000 wurde wieder gecheckt, alles bestens, bei 80000 wieder, alles bestens, das nächste mal werde ich wohl bei 110000 checken (lassen). Wenn man ein Motorrad normal bewegt, also nicht laufend im Grenzbereich, so ist eine Kontrolle alle 20000 km wohl etwas übertrieben. Meine Meinung.

 

Herby

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Hallo herby27,

 

es freut mich für Dich, daß Deine Ventil-Einstellung so wenig Veränderung aufzeigt.

Leider kann man diese Situation nicht als generelle Grundlage auf andere Maschinen übertragen.

Du bist hier offensichtlich in der glücklichen Lage, einen positiven Erfahrungswert für Dich und Deine Maschine nutzbringend umsetzen zu können.

 

Führt man die erforderlichen Wartungsarbeiten über einen längeren Zeitraum selbst durch, so stellen sich die Erfahrungswerte sozusagen automatisch ein.

Diese müssen aber nicht mit Deinen identisch sein, sie können bei anderen Maschinen davon erheblich abweichen.

Grund dafür sind innere und äußere Enflußgrößen wie z.B.:

Material-Verhalten der Bauteile.

Hierauf nimmt besonders Einfluß die individuelle Fahrweise >

starkes Ausdrehen der einzelnen Gänge, Kaltstart mit starker wiederkehrender Beschleunigung usw.

und natürlich die rechtzeitige Durchführung der

erforderlichen Wartungs- und Pflege-Arbeiten > z.B. Öl-Wechsel, Öl-Qualität, Filterwechsel usw.

 

Dies waren jetzt nur zwei mögliche EInflußgrößen: Thermische und mechanische Belastungen

 

Nachdem ich hier keine generelle Aussage treffen kann und auch nicht weiß wie der Enzelne mit seinem Fahrzeug umgeht,

habe ich mich bei den von mir genannten 20.000 km auf die Angaben des Triumph-Inspektions-Handbuchs Seite 2.3 > Tabelle "Planmäßige Wartungs-Arbeiten" bezogen.

 

Ich hoffe, daß damit die Frage auf allgemein verständlicher Weise beantwortet ist.

 

Mfg      Guenther

 

PS:  Ich bin der Meinung, daß es zu diesem Thema mitlerweile genügend Informationen im Forumgibt.

        (Man muß sich dazu allerdings die Mühe machen, die einzelnen Fragen und Antworten durchzugehen.)

        Stellt jemand bei seiner Maschine günstigere Werte fest, so soll er sich darüber freuen.

       Als allgemeine Information sind solche Hinweise sicherlich nicht uninteressant, wobei natürlich

       zwangsläufig die Frage auftaucht, wie und unter welchen Bedingungen diese zustande kommen.

 

      Für mich ist hiermit das Thema abgeschlossen.

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  • 5 years later...

Darf gleich als Einstand mal meinen Senf dazu geben. Mache meine Inspektionen zumindest in Deutschland alle selbst.

 

Fahre eine Rocket und habe über 100.000 km drauf gefahren. Meine alte T-Max 90.000 km, bevor ich sie verkauft und eine neue gekauft habe.

Bislang immer nur Ventile prüfen und nie einstellen müssen. Bei der T-Max liegt das Intervall bei 40.000 km.

Will jetzt keinen auffordern, die Ventile nicht zu prüfen. Aber wer sich zumindest zutraut, das Spiel zu prüfen, kann eine Menge Geld sparen.

Die Dichtung kann man auch sehr oft wiederverwenden. Und durch Einlegen in Weichspüler sogar noch länger. Einfach mal googeln. Klar, dass sich der Händler darauf nicht einlassen will. Wenn sie suppt, ist er der Depp.

 

De Kerzen hatte ich schon bis zu 60.000 km drin gelassen und habe nach dem Wechsel keinen Unterschied gemerkt. Weder vom Fahrverhalten, noch vom Verbrauch. 

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  • 4 weeks later...

Weiß jemand, ob die Einstellwerte für das letzte Model genauso sind wie die der älteren Modelle?

Habe dazu im Netz nichts finden können.

 

Heute gemessen.

Die Einlassventile sind alle voll in der Toleranz vom alten Modell.

Die Auslassventile die meisten nahe an den 0,325. Teilweise ging die 0,3er Fühlerblattlehre schwer und die 0,35er gar nicht durch.

Habe leider nur Fühlerblattlehren mit 0,05er-Schritten zur Verfügung

Hat hier in Thailand aber auch 30 Grad. keine Ahnung, ob das was ausmacht.

Da sich das Ventilspiel bei heißem Motor verkleinert, sollte es von der Logik her bei 30 Grad kleiner sein, als bei 20 Grad. 

 

image.png.65f8382192b211270cd8ddabade0ecd6.png

 

Hatte mir vor und während der Arbeit ein Video angeschaut.

Der Aufbau meines Modells weicht vom Video ab. Elektrischer Gasregelung (wie stellt man eigentlich die Drosselklappen ein? - keine Schrauben gefunden).

Vorne war dann statt der Gaszüge ein Elektronikteil mit Kühlrippen im Weg. Nehme an, das ist der Regler.

War leider von der Kühlerseite her verschraubt. Also die beiden Schrauben vom Kühler gelöst und dann kann man ihn nach dem Aushängen ein Stück in Fahrtrichtung gesehen nach vorne ziehen. Dann hat man auch eine bessere Übersicht auf die Nocken. Im Video wurde ja bemängelt, dass man an die Auslassventile nur mit Spiegel und Taschenlampe messen kann. Ggf. auch ein wertvoller Hinweis für die Besitzer der älteren Modelle.

 

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Irgendwie kommt es mir aber spanisch vor, dass die Einlassventile alle locker zwischen den 0,10 und 0,20 liegen und die Auslassventile alle so knapp an den 0,325 oder sogar leicht darunter sind. Bin auch nur Hobbyschrauber. Aber habe bei meinen Motorrädern bislang noch nie erlebt, dass ich überhaupt ein Ventil bei Tassenstößeln einstellen musste. Meine Rocket III hat bereits über 100.000 km runter. So wie ich hier im Forum gelesen habe, ist das bei der Tiger auch sehr selten, dass mal ein Ventil verstellt ist.

 

Daher halte ich es zumindest für möglich, dass sich beim Ventilspiel zumindest bei meinem Modell die Vorgabe für die Auslassventile geändert hat. 

0,325 Mindestspiel kommt mir gemessen an anderen Fahrzeugen eh recht viel vor. Wobei mir natürlich schon klar ist, dass das von den Materialien abhängt und von Modell zu Modell verschieden ist.

 

Hier in Thailand habe ich leider nicht die Möglichkeit, mal schnell bei einem Triumph-Händler zu fragen.

D.h. fragen kann ich schon. Aber ein Thai sagt dir eher was falsches, als dass er zugibt, dass er es nicht weiß.

 

Ggf. hat ja ein anderer User hier aus dem Forum demnächst einen Werkstatttermin bei seinem Triumph-Händler und kann mal fragen?

Wäre echt super.

Danke

Gruß

Hagen

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Hallo Hagen,

 

warum schreibst du nicht den technischen Support von T an? Die sollten das genau wissen. Bisher sind meine Fragen von denen immer schnell beantwortet worden.

  • Like 1
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vor 2 Stunden schrieb Gummikuhfan:

Hallo Hagen,

 

warum schreibst du nicht den technischen Support von T an? Die sollten das genau wissen. Bisher sind meine Fragen von denen immer schnell beantwortet worden.

 

Super Idee. Danke. 

Mir ist noch eine ganz andere Idee gekommen: Ggf. kann ja auch die Fühlerblattlehre mal ungenau sein?

Werde mir einen guten Mikrometer kaufen. Wenn ich die Ventile einstellen muss, brauche ich den eh.

Klar könnte ich mit dem alten Shim zu einem Händler fahren. Aber wenn ich die Nocken schon mal raus haben sollte, dann will ich alle Shims messen und das dokumentieren. Dann kann ich mir ggf. um die entsprechenden Werte herum mal ein paar auf Lager legen. 7 mm ist ja ein gängiges Maß.

 

Wegen Bucheli: Kann nicht beurteilen, wie gut dieses Buch ist. 

Habe bei diversen Fahrzeugen schon erlebt, dass in solchen Büchern auch mal was falsches steht.

Und falls sich da wirklich 2018 was geändert haben sollte, wäre ich mir nicht sicher, ob die das aufnehmen.

 

Gruß

Hagen

Edited by Jim1963
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Falls hier mal was geändert worden wäre, würde man das bestimmt irgendwo lesen. Auch im englischen Tiger800-Forum steht, für alle Baujahre gleich!

Die Motoren sind ja nicht grundlegend geändert worden.

Gruß Thomas 

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vor 1 Stunde schrieb TommyZ:

Laut Bucheli Einlass 0,10 - 0,20 mm

                     Auslass 0,325 - 0,375 mm

 

Hallo Tommy,

 

gerade bei diesen Werten würde ich mich nicht auf Bucheli verlassen. Da ist das WHB oder der :D für mich maßgebend.

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Ja, die Werte habe ich auch auf verschiedenen Seiten gefunden.

 

Aber es könnte ja auch sein, dass für mein Modell die Werte geändert wurden.

Ob das dann bei Bücheli geändert wird, kann ich nicht beurteilen.

Original-Werkstatthandbuch klar, aber da hast du ja die Version, die mein Modell nicht betrifft.

 

Ich schreib jetzt mal Triumph an und bestelle das Messwerkzeug.

Danach bin ich schlauer.

 

Gruß

Hagen

Edited by Jim1963
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Letzte Ausgabe 2019- Tiger (00 ab 2011, enthält auch die Tiger 800 ab 2015. Konnte ich einer Leseprobe entnehmen. Ich selbst habe mich auf "Haynes" verlassen.

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Habe Antwort von Triumph erhalten.

Auslass: 0,325 - 0,375 mm und Einlas: 0,10 - 0,20 mm ist auch bei Bj. 2019 noch korrekt.

 

Wobei ich mir nicht sicher bin, inwieweit ich dieser Aussage auch wirklich vertrauen kann.

Hintergrund ist, dass ich auf dieses Video hier gestoßen bin:

 

 

Offensichtlich gibt es ein Modell der Tiger, welches mit einstellbarer Ventilsteuerung arbeitet.

Und da wäre dann das Ventilspiel vom Auslass 0,15-0,20 mm.

 

Habe daraufhin mit dem Ersteller des Videos Kontakt aufgenommen (siehe mein Kommentar unter dem Video).

Er meinte, das wäre ab einer bestimmten FIN der Fall. Lt. seiner Angabe würde mein Fahrzeug darunter fallen.

Aber das kann wiederum nicht sein, weil das gemessene Ventilspiel dafür viel zu groß ist. Grrrrr .......

Auf jeden Fall kommt mir das spanisch vor, dass Triumph vor der Antwort nicht nach meiner FIN gefragt hat.

 

Nach meinem Verständnis tendiert aber damit aber die Gefahr, dass ein Auslassventil aufgrund geringfügiger Unterschreitung durchbrennt, gegen Null. Es verändern sich nur ganz leicht die Ventilöffnungs- und Schließzeiten. Oder sehe ich da etwas falsch?

 

Habe jetzt aber ein anderes Problem. Feder von der Schaltung ist wohl gebrochen.

Bin mal gespannt, wie lange die Ersatzteilbeschaffung hier in Thailand dauert.

Blöderweise konnte ich keinen Onlineshop in der thailändischen Homepage entdecken.

Wäre ja auch mal ganz hilfreich, sofern ich mal irgendwo in der Pampa liegen bleibe.

Die Post ist hier recht schnell.

Bin zum Glück momentan in Chiang Mai und werde morgen mal zum Triumph-Händler fahren.

 

Ihr seht, mir wird nicht langweilig hier in Thailand.

 

Gruß

Hagen

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Halte ich für Unsinn. Bei den neueren Modellen gibt es Langlöcher in den Zahnradern der Nockenwellen, um die Kettenlängung auszugleichen. Das hat meiner Meinung aber keinen Einfluss auf das Ventilspiel, was die Erwärmung ausgleichen soll. Nicht jeder Youtuber ist ein Profi. Ich denke Triumph hat nach keiner FIN gefragt, da es bei allen Tiger 800 gleich ist. Wenn nicht, würdest du doch mehr als eine fragwürdige Quelle finden.

Gruß Thomas 

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Habe vor 3 Tagen mal rein interessehalber nach der Quelle gefragt wegen dem Ventilspiel mit 0,15-0,20 für den Auslass seines Modells.

Meine Anfragen vorher wurden immer innerhalb weniger Stunden beantwortet.

Aber scheinbar will er sein Geheimnis nicht mit mir teilen. Denn ich habe beim Googeln auch nichts gefunden.

 

Sofern das Nonsens ist mit dem Ventilspiel und er hat das wirklich so eingestellt, ist er aber auch ggf. gerade damit beschäftigt, den defekten Motor zu demontieren. :-)

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Wegen der Shims: 

 

Durchmesser ist 7,48 mm, richtig? Dann kann ich wohl auch welche für Honda nehmen, oder?

Die Preisspanne ist ja schon ziemlich groß, , selbst wenn man über das Internet kauft. Gibt es da Unterschiede?

 

Danke

Gruß

Hagen

 

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7,48mm ist korrekt. Damit bei der nächsten Kontrolle schon bevor die Nockenwellen raus müssen die passenden Shims beschafft werden können, empfehle ich die aktuellen Shims zu dokumentieren. Ich habe mir dazu die Werte mit einem Etikettendrucker ausgedruckt und unter die Sitzbank geklebt.

 

Gruß Andreas 

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Gute Idee, aber ich hätte noch das eingestellte Ventilspiel dazugeschrieben, damit wäre alles dokumentiert.

Geht ja mit´m Edding noch nachträglich, falls du es noch weist.

Ich habe es "nur" in meinem WHB stehen, aber irgendwie versucht man ja, sich das Leben leichter zu machen.

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Das Ventilspiel ist ja korrekt eingestellt und könnte sich bis zur nächsten Kontrolle tatsächlich ändern. Da nützt es Dir nichts, den letzten Wert zu wissen. Du musst wieder messen. Jetzt weißt Du aber schon welche Shimgröße montiert ist. Dann rechnest Du damit die nötigen neuen Shims aus und kannst diese beschaffen. Erst wenn alle benötigten Shims vorhanden sind geht's an den Ausbau der Nockenwellen und den Tausch der Shims. 

 

Gruß Andreas

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