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BMW: Kurven ABS und Bremsleuchte ab 2016


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Falls es interessiert:

Gemäss MCN wird BMW nächstes Jahr ein Kurven ABS für einige Modelle anbieten. Zusätzlich soll die Bremsleuchte im Kontext des aktuellen Bremsvorganges auch in Intervallen blinken und in extremen Situationen auch die Warnblinkanlage aktivieren.

Bei den Autos ist das mit der Bremsleuchte schon länger bekannt. Die Elektronik nimmt langsam überhand. Erinnert mich an Hennessey, eine Tuning Schmiede der Oberklasse. Bei Probefahrten mit einem Cadillac (1200+ PS) wurden sie automatisch mit der Notfallzentrale verbunden. Die Sensoren hatten aufgrund der Beschleunigung einen Unfall detektiert. :wistle:

Gruss

Daniel

PS. Das mit dem Kurven ABS wäre schon was, auch für mein Tigerli ... ;)

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Hat meine auch, stört beim Fahren nicht. Und ob das Bremslicht blinkt oder nicht sehe ich nicht. Wenns schee mocht....

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Dieses automatische Warngeblinke geht mir ja so was von auf den Geist :unsure:

Anton P. auf der Autobahn ist nicht so 100% aufmerksam, der vor ihm geht verkehrsbedingt schnell mal vom Gas und Anton tritt etwas schreckhaft auf die Bremse, sein cleveres Auto schaltet daraufhin den Warnblinker an, der nächste in der Reihe ahnt sofort Fürchterliches und macht ne Vollbremsung auch mit Warnblinke, plötzlich bremsen alle dahinter mit Warnblinke - und schon wird ein Stau gebastelt ..... .

Nicht jede tolle Technik bringt Vorteile :wistle:

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Ich sag's mal so:

...als ich, Mopedneuling auf einer CB1300, 2007 in einem thread des entsprechendes Forums etwas über die Vorzüge des ABS beim Moped geschrieben hatte, kamen bevorzugt Antworten wie...

- ich fahre seit 30 Jahren schon Motorrad, so'n Kram hab ich nie gebraucht

- damit verlängert sich nur unnötig der Bremsweg

- was ist bloß, wenn ich dieser Technik vertraue und sie fällt in der Gefahr aus?

- Es gibt immer Idioten, die meinen, ABS regelt dann ihren gewagten Fahrstil

Heute: möchte wohl niemand, der dieses elektronische ABS an seinem Moped hat, dieses wieder abgeben wollen.

Dann kam die Traktionskontrolle (welche ein "Nebenprodukt" der effizienter reagierenden ABS-Technik ist) ....

- dann glauben manche, sie könnten wie wild durch Kurven gasen, weil die Technik ihren Übermut in Schranken hält

- O Gott, jetzt noch eine Elektronik mehr (na ja, wenn's ABS ausfällt, wovon heute kaum noch einer spricht, dann haben diese Leute natürlich Recht)

- das entmündigt den Motorradfahrer (OK, ohne legst du dich dann eben auf's Maul, wie beim ABS-losen Überbremsen des Vorderrads)

HEUTE hat dies fast jedes Modell, was neu auf den Markt geworfen wird, eben MIT diesem "Abfallprodukt" des verfeinerten ABS.

Und jetzt gibt es auch noch dieses Kurven-ABS:

- noch mehr Elektronik, die im Fall des Falles ausfallen könnte (....??)

- in Kurven bremst man nicht (was bei entsprechender Schräglage absoluter Unsinn ist. Vielleicht solltenen sich Kurvenbremsverweigerer mal mit dem Kammschen Kreis beschäftigen ;) )

VIELLEICHT "verbremsen" sich damit dann letztendlich doch ein paar Leute weniger in Kurven ;)

Und nun, brandneu: die bremslichtsichtbare Stotterbremse, bis hin zur Warnlicht-Vollbremsung:

(von den mittlerweile ins Land gezogenen Fahrmodis sprechen mer mal nicht: von denen, die's einmal getestet haben, schwören viele drauf. Und wer's "aus stoischem Prinzipverhalten" nicht testen mag, der wird eben nie seelig über deutsche Teerflickenteppiche fahren können)

- Staugefahr, wenn "da vorne" dann mal jemand schläft und zu spät hart in die Pedale tritt.

Ich habe mittlerweile genügend Idioten in Dosen und auf Mopeds erleben dürfen,

dass ich sagen möchte: alles ist immer auch ins Negative verkehrbar. Letztendlich finde ICH jedoch, dass die uns in den letzten Jahren angebotenen Sicherheits- und Komfortfeatures dem Spaß am und der Sicherheit beim Motorradfahren keinen Abbruch getan haben.

Im Gegenteil:

- wer schonmal im Schreck eines drohenden Hindernisses (oder seines eigenen Übermuts) das ABS echt gebraucht hat, der will es wohl nicht mehr missen wollen

- wer mit "herkömmlichem" ABS dasselbe mal in einer Kurvenschräglage versucht hat, der ging wohl mit ziemlicher Sicherheit unvermittelt gegenüber in Planke oder Gebüsch

- wer selbiges mit Kurven-ABS notgedrungen mal machen musste, der wird Gott gedankt haben

- wer auf fremder Strecke mal unvorhersehbar wechselnden Untergrund befahren hat, der wird die Traktionskontrolle schätzen gelernt haben

- wer nicht weit voraus schaut (was wohl geschätzt über 90% der Dosenfahrer und eine erkleckliche Menge der Motorradfahrer sich nie antrainiert haben), der wird für das unterschiedlich anleuchtende Bremslicht (Stotterlicht - Dauerlicht - Dauerlicht+Warnblinkler) dankbar sein.

Solange manch ein "Automatikfahrer" kilometerlange Hangstraßen mit Dauerbremslicht bewältigt (statt zurück zu schalten), wäre ICH schon ganz froh, wenn ich wüsste, wann dieser Bremsscheibenbläuer dann endlich WIRKLICH die Bremse BETÄTIGT, weil er z.B. endlich auf den Aussichtspunkt, auf den Restaurantparkplatz oder an den ideal erscheinenden Pinkelbaum möchte.

....meine Meinung, nicht mehr ;):)

Ich sag "JA" zu all diesem Schnickschnack. Die Gefahren liegen (bei Dosen- wie bei Mopedfahrern) letztendlich zumeist doch mehr in der Selbstüberschätzung (nicht in der angebotenen Technik), sich nach eigenem Gutdünken auf's zu voll genommene Maul legen zu "wollen" :P

(und ich nehme mich dabei absolut nicht aus!)

Die [Fahr]Physik bleibt.

Auch beste Technik und elektronische Helferlein werden an dieser nichts ändern.

Nur eben die physikalisch geltenden Grenzen aufzeigen und elektronisch "angrenzen" können.

Edited by rosenzausel
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Ich würde es begrüssen, wenn das Kurven ABS breiter zum Einsatz kommt (Nicht nur KTM und BMW 1000er). Beim Test in Wien, wurde ja ein Sicherheitsgewinn erkannt. Allerdings nimmt angeblich die Wirkung mit der Schräglage ab, also wer auf der letzten Rille ums Eck kommt, dem kann auch die Elektronik nicht helfen.

Habe auch mal gelesen, dass bei der Einführung von ABS in Wien bei den Taxifahrern die Zahl der Auffahrunfälle gestiegen sei. Der neue Sicherheitsgewinn wurde anscheinend markant ausgereizt.

Ist halt immer das abwägen, wie zuverlässig die neue Technik funktioniert. Beim 535d war jeder Reifenwechsel mühsam, da jedesmal die Reifendrucksensoren sich nicht an die neuen Räder gewöhnen konnten und ein Besuch beim Händler notwendig war. Beim SL Cabrio hatten wir den Effekt, dass es uns immer wieder in die Sitze gedrückt hat. Gemäss Mercedes erkennen Sensoren "instable Fahrsituationen" und spannen dann den Gurt vor. War aber auf der Autobahn Richtung Osten, ziemlich geradeaus und ziemlich unangenehm. Anhalten, neu starten etc. hat nix gebracht. Ein Händler hat dann den Trick verraten, anhalten, aussteigen, verriegeln, entriegeln, einsteigen und starten. Und schon wurde der Sensor erfolgreich zurückgestellt. :P

Gruss

Daniel

Edited by alu
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Dieser ganze schnick schnack waere fuer mich keine kaufentscheidung.......

Mal ehrlich:z.b das ASR system bein den heutigen hochleistungsmaschinen ueber 150 Ps wird doch nur eingefuert damit auch der letzte grobmotoriker noch in der lage ist sowas zu kaufen und auf der strasse zi bewegen. Ich habe noch keine solche maschine gefahren, traue mir aber sehr wohl zu diese auf der strasse zu beherrschen. Die 115PS der tiger 1050 sind ja auch nicht wenig und mir ist noch NIE beim beschleunigen aus der kurve das hinterrad weggegangen.

So ein bisschen fahrkoennen und gefuehl in der rechten hand gehoert halt beim motorradfahren halt dazu. Und wer das nicht hat oder einsehen kann soll es lieber lassen.....

Mit allen den technischen gimicks laesst sich die physik auch nicht ueberlisten... Ganz im gegenteil, sie gaukelt doch nur vor, dass man das,ganze beherrscht....

Der obere teil des motorrads ist das entscheidende, nicht das was drunter ist.

Gruss

Rainer

Ps. Hoffentlich wirds bald mal kuehler, mich nervt die hitze hier im rheintal ganz schoen an.....

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Cool geschrieben und meine Meinung. (ich meinte Zausel)

Auch wenn man das nie benötigen soll.

Aber es werden dadurch natürlich auch Leute zu Motorrad gebracht die es sich vorher nie getraut hatten.

Grüße

Ted

Edited by Ted
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Jedes mal ein Heckmeck, wenn irgend welche technischen Neuerungen kommen. Fast schon amüsanterweise wird auf den ach so negativen Aspekten am meisten herum geritten.

Hat irgendwie was von der Phrase "Früher war alles besser" und "Wer richtig fahren kann braucht sowas nicht". Meine Tochter würde sagen "Manchmal echt schlimm mit den ewig gestrigen". /Brandstiftermodus aus/

In ein zwei bis drei Jahren kräht kein Hahn mehr danach.

Grüße,

DonMauzo

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Dieses automatische Warngeblinke geht mir ja so was von auf den Geist :unsure:

Anton P. auf der Autobahn ist nicht so 100% aufmerksam, der vor ihm geht verkehrsbedingt schnell mal vom Gas und Anton tritt etwas schreckhaft auf die Bremse, sein cleveres Auto schaltet daraufhin den Warnblinker an, der nächste in der Reihe ..... .

Nicht jede tolle Technik bringt Vorteile :wistle:

Moin Ralph,

nicht falsch verstehen, mein Beitrag sollte keine "Abmahnung" deiner Einstellung sein.

Ich lese deine Beiträge immer mit sehr viel Interesse und Freude an den Inhalten!

... OK, hier musste ich dir einfach mal wiedersprechen, doch, wie die Folgebeiträge z.T. zeigen, stehst du mit deiner Skepsis ja nicht allein ;)

Im Endeffekt wird es immer Menschen geben, die in einer Situation versagen und denen so ein Helferlein dann auch nicht mehr helfen kann. Den Nachfolgenden dann eventuell auch nicht mehr.

Ich würde es begrüssen, wenn das Kurven ABS breiter zum Einsatz kommt (Nicht nur KTM und BMW 1000er). Beim Test in Wien, wurde ja ein Sicherheitsgewinn erkannt. Allerdings nimmt angeblich die Wirkung mit der Schräglage ab, also wer auf der letzten Rille ums Eck kommt, dem kann auch die Elektronik nicht helfen.

Gruss

Daniel

Hallo Daniel,

genau dieses "angeblich" ist der Gewinn :)

HONDA hatte da mit seinem Renn-ABS bei der Fireblade den Anfang gesetzt: EIn ABS, welches nicht mehr digital EIN-AUS schaltet, sondern "eingreift". Hierdurch ist dann erstmals auch ein ABS-Eingriff bis in gewisse Schräglagen möglich gewesen. Zuvor führte der unvermittelte ABS-Einsatz durch das sekundenbruchteile freilaufende Vorderrad zu einem plötzlichen - und damit unbeherrschbaren - Aufstellen der Maschine und es ging in der Kurve geradeaus in "Hecke auf - Hecke zu".

Bei dem von dir angesprochenen Test hat sich nur bestätigt, dass dieses Kurven-ABS den Kammschen Kreis ungemein gut auszunutzen versteht:

- bei 20% Schräglage (nicht Schraglagen-Winkelgrade!) kann ich eben noch 80% der möglichen Bremskräfte auf den Asphalt bringen

- bei 80% der technisch möglichen Schräglage verbleiben mir nur noch 20% der möglichen Bremskräfte und

- bei Fahren auf der letzten Rille = 100% Schräglage verbleiben mir genau 0% für die Bremse. Alles an Mehr schmeißt dich unweigerlich.

Rossi und Co. machen das "aus dem Gefühl", aber die machen letztendlich auch sonst nix. Wer von uns kann sich schon mit solchen Virtuosen aus der Meisterklasse messen wollen?

Dieser ganze schnick schnack waere fuer mich keine kaufentscheidung.......

Mal ehrlich:z.b das ASR system bein den heutigen hochleistungsmaschinen ueber 150 Ps wird doch nur eingefuert damit auch der letzte grobmotoriker noch in der lage ist sowas zu kaufen und auf der strasse zu bewegen. Ich habe noch keine solche maschine gefahren, traue mir aber sehr wohl zu diese auf der strasse zu beherrschen.

...

Der obere teil des motorrads ist das entscheidende, nicht das was drunter ist.

Gruss

Rainer

Tach Rainer,

meine erste "Maschine" hatte nur gut 50PS und ASR. Das war in 2002.

Wofür diesen letztendlich doch "beherrschbaren Unfug"?

Der recht kurze Radstand konnte die Fuhre bereits in Stadtgeschwindigkeit dermaßen versetzen, dass das Gefährt ohne ASR schier quer in den Gegenverkehr gerauscht wäre. Eine Straßenbahnschine unter einem Hinterrad reichte dazu bereits. Ach so, diese "Maschine" war mein erster SMART gewesen *lacht*

Beim Moped, eher wohl mit noch kürzerem Radstand als beim SMART, reichte dazu wohl schon wechselnder Asphalt, bissl Sand oder verdunstungsresistente Restfeuchte in einer Kurve. Siehst du dies IMMER und ALLES?

ASR bzw. die Traktionskontrolle ist letztendlich nichts weiter, als ein "negatives ABS", welches eben statt beim Bremsen (Negativbeschleunigung) nun auch beim Positivbeschleunigen sinnvoll einzugreifen versteht. Und auch "Stützgas" ist bereits eine Form der Beschleunigungskraft am Hinterrad ;)

Der obere Teil des Motorrads wird nunmal immer auch fehlerhaft bleiben. Dazu sind wir nunmal Menschen. Und wer noch nie von sich sagen brauchte "Boah ej, da hatte ich nochmal Schwein gehabt", der melde sich in der Boxengasse der Königsklasse (und selbst dort wird dieser Gedanke an den Grenzen des fahrmöglichen sicherlich bei jedem Rennen nicht nur einmal gedacht werden).

Und dort auf der Renne immerhin mit dem unschlagbaren Vorteil, stets auf idealem Asphalt fahren zu dürfen.

Als der gesetzliche Sicherheitsgurt-Anlegezwang kam, gab es eine nicht unbeträchtliche Zahl von "Könnern" (*hüstel* aus der Königsklasse der Alltagsfahrer), welche sich bei gelinden Aufprallgeschwindigkeiten ihrer Meinung nach doch bestens an Lenkrad und Handschuhfachdeckel abstützen konnten. Zumindest trauten sie sich das genau so zu, wie du die "Beherrschung" einer 150PS-Maschine ohne elektronische Helferlein.

Ein Test (also OHNE Schrecksekunde, da der Situationszeitpunkt voraussehbar war) zeigte dann, dass selbst den Bärenstärksten darunter bereits bei einem "Aufprall" von 10km/h jämmerlich die starken Ärmchen einknickten.

Kinetische Energie bei diesem Versuch: fange "mal eben" (1/2 mv²) 4,0 to auf Ruck mit den Armen auf (wenn du 80kg wiegst).

Nehmt's doch einfach mal positiv an, wenn euch die Technik euer eigenes Grenzkönnen lediglich aufzuzeigen versteht:

Den Meistern unter euch blinken dann eben nie die entsprechenden Kontrolllämpchen von ABS und ASR an. Aber sollte das bzw. eines dieser Lämpchen auch nur einmal in einem Elektronik-Mopedleben aufleuchten, dann seid's gewiss: Der hierdurch verhinderte Schaden - besonders der gesundheitlich dabei mögliche Schaden - ist durch den Mehrpreis dieser Helferlein (weiß ich, welches davon dann evtl. wirklich auch nur EINMAL gebraucht wird?) höchst billig vorausbezahlt worden :)

...auch NUR wieder MEINE Meinung.

Diese mag ja vielleicht auch dadurch geformt sein, dass ich "nur ein eingefahrener alter Mann bin", der im Grunde viel zu spät in seinem Leben auf's Motorrad gekommen ist *keine Ahnung*

Edited by rosenzausel
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....der Beitrag mit der "Selbstüberschätzung" trifft den Nagel auf den Kopf.

Mehr bleibt wohl kaum hinzuzufügen, ....

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Na ich weiss nicht, habe da mit ueber 30 jahren eine etwas anfer meinung und bin beileibe kein technikverweigerer.

Aber wer mal sicherheitstrainings mit motorrad ohne abs mitgemacht hat mit vollbremsung uaf sand der entwickelt meinerr meinung nach schonein ganz anderes gefuehl fuer die vorderradbremse und lernt den grenzbereich und das verhalten kennen. M.e. Unumgaenglich um so zu bremsen, dass ein abs nicht zwingend notwendig ist. Klar ist abs gut, aber zum glueck habe ich es noch nie gebraucht. Das ist fuer mich sowas wie der "letzte rettungsanker" aber ich habe es noch nie darauf ankommen lassen, bzw. Bin noch nie in die verlegenheit gekommen es zu nutzen. Bin meistens ziemlich flott unterwegs und denke schon dass ich z.t. Mal heftig bremse. Meiner meinung nach sollten alle lernen ohne diese technischen hilfsmittel auskommen zu muessen und diese sind dann wirklich nur als letzte rettung da. Wenn am aber so die werbung anschaut bze. Tetberichte dann vermittelt das eher den eindruck, dass man dank dieser features das limit weiter herauschieben kann und ruhig drauflosgasen darf. Die elektronik wird es schon richten...

Nach meinem empfinden ganz klar der falsche ansatz.....

Leider spielt die industrie damit klar in richtung verkauf, immer hoeher, schneller, weiter.... Und die motorradtests machen da auch munter mit. Siehe letzte testberichte. Ein motorrad ohne diesemfeatures verliert und ist nicht mehr upmtomdate, bzw. Unverkaeuflich... Schade...

Gruss

Rainer

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Ich hätte noch eine Idee zur Bremsleuchte!

Also ich bremse ja oft mit dem Schleppmoment und manchmal beobachte ich Autofahrer, die damit nicht rechnen oder es etwas spät merken.

Sollte sich die Geschwindigkeit, ohne das man richtig bremst, innerhalb einer Zeit x um den Faktor x verringern, könnte die Bremsleuchte automatisch leuchten. Solange bis man den Bereich verlässt.

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Ganz klar meine Meinung!

Man lernt nur mit viel Erfahrung eine Maschine zu beherrschen. Dazu gehört auch viel Erfahrung mit der einen Maschine.

Wer fährt den, von den allgemeinen "Bikern" schon mehr als 10000 km im Jahr oder überhaupt mit einer Maschine.

Die Industrie und auch die "Biker" wollen immer was neues verkaufen und kaufen.

Und genau diese Leute werden mit den Helferlein bedient.

Ich habe auch nur ein mal das ABS bei einer Schreckbremsung vor einem Jahr gebraucht.

Aber z.B. Sardinien dieses Jahr. Hätte es so manchen in der Kurve ausgehebelt, wenn ihm Motorräder oder die Einheimischen beim Kurve schneiden auf seiner Seite entgegen gekommen wären und er hätte nicht die Erfahrung gehabt.

Jeden Tag des Urlaub ist mir das mindestens ein mal passiert!

Letztens war ich mit einer Gruppe mal "straff" in Tschechien unterwegs. Da fragte bei einer Pause ein BMW GS-Fahrer, den vor ihm fahrenden KTM Atventure-Fahrer, wie er diese coolen kleinen Weeles so hinbekommt und trotzdem so sauber beschleunigen kann.

Antwort: Das ist die Software der TC und er merkt das schon gar nicht mehr. Wenn er nicht so am Hahn ziehen würde käme er ja nicht hinterher.

Bei meiner Frage wie lange und wie viel er fährt, war die Antwort, jedes Jahr oder spätestens alle zwei Jahre ein neues Moped und in der Regel was Anders. Er gibt die Teile unter 10000 km ab um den Wertverlust so gering wie möglich zu halten. Sein Kumpel sagte mir dann im Vertrauen, "wenn DER gewusst hätte wie wir hier "angasen" wäre er sicher nicht mitgekommen mit der 2 Monaten alten Karre".

Ich hatte mich vorne gefreut das alle so harmonisch unterwegs sind und alle gelobt. Dabei hatte der Guddste richtig geschwitzt und es auch nicht gesagt.

Dem Guten würde ich keine Maschine ohne diese Technik ausleihen! Und meine schon garn nicht!!!!

Zu guter Letzt ist es wie oben schon geschrieben ein Lauf der Technik, der nicht mehr aufzuhalten ist.

Ich habe eine Kundenbefragung von Triumph bekommen. Hier wurde nach genau all diesen Features gefragt und was ich dafür ausgeben würde.

Ich habe nur das verstellbare Fahrwerk mit 1000 € geantwortet. Allerdings bin ich paar Tage später die XR 1000 mit Schaltautomat gefahren und fand das richtig gut. In der Befragung hatte ich das noch unter Ulk verbucht. Und danach wieder auf der EX auch festgestellt... ich brauch das an der EX nicht.

Genau wie ich gefragt wurde, da ich die Maschine ja schon drei Jahre habe, wann ich das nächste Motorrad nun endlich kaufen würde. Ein Feld für meine Antwort 5-7Jahre oder 100 bis 150000 km gab es nicht!!!

Genug von mir!

Wir können es nicht aufhalten und je mehr Hersteller so was bringen, um so günstiger wird es bei einem Neukauf!

Ted

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Ich habe nichts gegen sinnvolle Neuerungen, die auch noch der Sicherheit nützen - oder wie ich immer sage:

Gegen mehr Geld kann man heute gesünder und länger auf der Straße sein!

Deswegen habe ich auch meinen Töchtern zum 18. ordentliche Gebrauchtwagen hingestellt, mit ABS, ESP und eben diesen Dingen, die sicherer unterwegs sein lassen, nennen wir es eine Investition in die Gesundheit.

Auch dieses Bremslicht mit "Bremsstärken-Anzeige" - alles prima, aber eben dieser blöde Warnblinker beim starken Bremsen :unsure:

Bei Anton P. blinkt es, weil er einfach mal zu stark aufs Pedal gedrückt hat, nur ne Sekunde, beim nächsten weil er verkehrsbedingt voll in die Eisen stand und beim dritten, weil vor ihm ganz viele Autos mit wenig Abstand waren und er mal zur Sicherheit der Nachfolgenden die Warnblinke eingeschaltet hat :wistle:

Bei uns reicht doch schon an der Autobahn ein Schild "Achtung STAU!" und schon wird brav ein Stau gebastelt :angry: - und dazu noch ein paar Hobby-Warnblinker und schon steht man wieder auf der Bahn oder es knallt wirklich, weil die Reaktion auf Warnblinker ganz weit vorne bei vielen ja die Vollbremsung bedeutet :unsure:

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Ich habe das Blinksystem auch im Auto und es ist nur einmal ( zum Probieren) mit einer Vollbremsung bei trockener Straße im ABS-Regelbereich angegangen! Sonst noch nie!

Deine Aussage ist mir schleierhaft Ralph!

Ted

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Mal anders herum gefragt: Welches mögliche Feature würde denn nicht von den "ewig gestrigen Technikverweigerern" (ich höre den Shitstorm schon anrollen) pauschal verrissen, sondern begrüßt werden?

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...

Auch dieses Bremslicht mit "Bremsstärken-Anzeige" - alles prima, aber eben dieser blöde Warnblinker beim starken Bremsen :unsure:

Bei Anton P. blinkt es, weil er einfach mal zu stark aufs Pedal gedrückt hat, nur ne Sekunde, beim nächsten weil er verkehrsbedingt voll in die Eisen stand und beim dritten, weil vor ihm ganz viele Autos mit wenig Abstand waren und er mal zur Sicherheit der Nachfolgenden die Warnblinke eingeschaltet hat :wistle:

...

Ganz ehrlich, wer viel auf Autobahnen unterwegs ist weiß, dass das nicht mehr ins Gewicht fallen würde. Das ist ein tägliches Spiel, auch ohne automatisches Geblinke. Und wenn man dann noch beobachtet wie viele NICHT den Warnblinker anmachen, obwohl es oftmals angebracht wäre...

Ein Blick auf die Realität ist oft angebracht, daher sehe ich das anders.

Grüße,

DonMauzo / Chris

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Mal anders herum gefragt: Welches mögliche Feature würde denn nicht von den "ewig gestrigen Technikverweigerern" (ich höre den Shitstorm schon anrollen) pauschal verrissen, sondern begrüßt werden?

Och, wer "früher ging auch alles ohne..." denkt, der hat ziemlich wahrscheinlich nicht den Weitwinkelblick und die phantasievolle Vorstellungskraft, sich zugleich auch noch in die Zukunft hinein versetzen zu können.

Ich schlage mal vor: eine Luftstromleittechnik, welche Verwirbelungen des Windshields gezielt verhindernd vom Fahrer abhält *fänd' ich goil*

Bei Flugzeugen ist da bereits eine Menge geschehen (die aufgestellten Tragflächenenden), bei der Tiger 800 brommelt's seriell bereits im Stadtverkehrtempo am Helm.

Da geben sich die meisten Hersteller nur wenig Mühe mit (soll ja alles dann auch "schick" aussehen).

z.B. ginge Einiges mit "hinterlüfteten Scheiben", bei denen die Wirbelschleppen durch den hinter der Scheibe hochgezwungenen Luftstrom nicht so sehr abgewinkelt werden (aber koscht ja wieder Geld).

Givi, Puig & Co. reiben sich die Hände und machen es "einfach schnell mal anders", doch zumeist eben auch nicht wirklich besser *tztz*. Die kleinen Spoileraufsätze in Verdoppelung zu Zubehör-Frontscheiben sind jedoch schon ein Kleinstschritt in die richtige Richtung.

Edited by rosenzausel
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Das Windschild-Thema ist doch ne Sache für sich:

Da investieren die Helmhersteller Geld und Arbeit am besten noch im Windkanal,

und wir bösen Motorradfahrer kolportieren das alles in dem wir dem Helm die Luft zum (leisen) arbeiten nehmen ,.....

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Da geben sich die meisten Hersteller nur wenig Mühe mit (soll ja alles dann auch "schick" aussehen).

BMW gibt sich da schon Mühe und es funktioniert, Du musst dazu nur die BMW-Testfahrer-Normgröße haben (incl. Sitzfleisch ohne Schmerzgefühl), den aktuellen BMW-Helm kaufen und entsprechend den Windkanalvorgaben unbeweglich sitzen - dann ist das super :innocent:

Nun ja, zum "Warngeblinke" kann man unterschiedlicher Auffassung sein, ich schaue lieber weit nach vorne was passiert und weniger auf die diversen Warnlämpchen, egal welcher Art, und das hat jetzt schon über 40 Jahre gut funktioniert - mein Bekannter in seinem neuen A6 könnte auch auf der Autobahn Zeitung lesen - den Rest richten die elektronischen Helferlein :bang:

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Nun ja, zum "Warngeblinke" kann man unterschiedlicher Auffassung sein,

Es sollte jedenfalls abschaltbar sein. Wenn ich den "Spaß-Modus" auf den entsprechenden Pass-Straßen einlege, will ich nicht nach jeder Spitzkehre bergab den Warnblinker wieder aus schalten müssen :D

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Hey Leute, ich glaube ja, dass mit der vorsichtigen Abneigung neuer Dinge liegt in der Natur des Menschen. Man muss sich wieder an was Neues (Unbekanntes) gewöhnen... das Alte bzw. bisherige, war doch ok... und gut genug.

Erst wenn nach abgeschlossenen Testphasen der neuen Technik, einiger weniger Verbraucher, ihre frohen Erfahrungsberichte austauschen, und der Alltag eine gute Spontanakzeptanz aufweist, wird eine höhere Verbraucherakzeptanz entwickelt. Und das wird so sein. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Stellen wir uns doch mal die Menschen ohne Innovationsgeist vor... Wo wären wir da....? Mit der Axt im Wald auf Mäusejagd...

Seid froh und geniesst das Leben voller Innovationen.

Gruß Markus :bang:

Gruß Markus

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Es sollte jedenfalls abschaltbar sein. Wenn ich den "Spaß-Modus" auf den entsprechenden Pass-Straßen einlege, will ich nicht nach jeder Spitzkehre bergab den Warnblinker wieder aus schalten müssen :D

Wenn du im Spaß-Modus fährst und Vollbremsungen machen willst musst du es sogar abschalften, vgl. § 16 StVO

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Es sollte jedenfalls abschaltbar sein. Wenn ich den "Spaß-Modus" auf den entsprechenden Pass-Straßen einlege, will ich nicht nach jeder Spitzkehre bergab den Warnblinker wieder aus schalten müssen :D

Soweit ich weis schalten sich die Warnblinker ab 20km/h automatisch ab.

Edited by Guest
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Soweit ich weis schalten sich die Warnblinker ab 20km/h automatisch ab.

Wenn du aus Spaß ne Vollbremsung machst darf er sich erst garnicht anschalten. Sagt die StVO.

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Welche neue entwicklung ich nicht ablehnen wuerd ?

KImaanlage, ganz klar klimaanlage ( dann haette ich naemlich das wochenende schoen mopped fahren koennen) :-)

Oder gibts sowas vielleicht schon bei BMW ..... Wuerde mich nicht wundern....

Rainer

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???? Da steht aber nix mit klimaanlage :-)

Nicht mal bei der K1600 - welch ein Armutszeugnis, jeder halb so teure Korea-Kleinwagen hat so was serienmäßig :rolleyes:

Wenn du aus Spaß ne Vollbremsung machst darf er sich erst garnicht anschalten. Sagt die StVO.

Vollbremsungen aus Spaß - nun ja, so etwas ist genau genommen schon ein Regelverstoß :innocent:

Es sollte jedenfalls abschaltbar sein. Wenn ich den "Spaß-Modus" auf den entsprechenden Pass-Straßen einlege, will ich nicht nach jeder Spitzkehre bergab den Warnblinker wieder aus schalten müssen :D

Also an lassen, dann halten die hinter Dir Abstand und man kann sich voll auf die Linie konzentrieren :bang:

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Verstehe übrigens nicht warum hier immer BMW angeführt wird, Ausstattungsmäßig sind die inzwischen nur noch 2. Sieger, auch wenn's die BMW-Fanboys nicht wahrhaben wollen. KurvenABS und adaptives Bremslicht hatte KTM zuerst, und ein Feature, auf das alle Großenduroabenteurer neidisch schauen hat BMW noch garnicht, könnte sie, wenn's die Entwicklungsabteilung nicht bald schafft, das auch nachzubauen, empfindlich in der Zulassungsstatistik treffen. Die Superadventure hat eine Berganfahrhilfe.

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...und ein Feature, auf das alle Großenduroabenteurer neidisch schauen hat BMW noch garnicht, ...könnte sie empfindlich in der Zulassungsstatistik treffen. Die Superadventure hat eine Berganfahrhilfe.

ich lieeeeebe Steilvorlagen:

....und die Goldwing hat Airbag, Fußheizung, Rückwärtsgang und ein Verkleidungsfach mit fertigem Führerschein....

*Scherzkeksmodus aus*

Will nur sagen, dass sich so manch ein potenter Hersteller mit durchaus willhabenpotentem Technikfortschritt befasst. Das Doppelkupplungsgetriebe bei HONDA wie auch der Schaltautomat bei BMW sind schon fahrgoile Features. Wobei ich durchaus gerne schalte, was mir diese Automatiktechnik ja letztendlich auch nicht übergrifflich aus der Hand nimmt. Nur eben den Kupplungshebel (...der bei Umfall eh nur abbricht)

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???? Da steht aber nix mit klimaanlage :-)

Stimmt, die 1600er GT hat nicht einmal einen eingebauten beheizbaren Kühlschrank :wistle:

...

Die Superadventure hat eine Berganfahrhilfe.

Bin nicht sicher, ob dies das beste Alleinstellungsmerkmal einer KTM ist. :P

Aber Hin-Werf-Technisch sind die KTMs dem Tigerli hoch überlegen (Abbrechen der Kanzel).

Gruss

Daniel

PS. Jeder soll den Hobel kaufen, welcher er am besten findet. Mit oder ohne elektronischen Schnick Schnack. :D

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Also ich bin immer wieder erstaunt, wie viele ihr Mopped so extrem sicher und traumwandlerisch fahren, dass sie zwar richtig flott unterwegs sind, aber dennoch nie den Reglerbereich von Assistenzsystemen berühren...aus meiner Sicht sind das die Fahrer, denen ich wahrscheinlich immer staunend hinterherschaue und mir wünsche, auch irgendwann mal so gut fahren zu können. Btw hier sollte jetzt niemand Spott oder Häme in meine Sätze hineininterpretieren, denn ich glaube, dass es solche Fahrer auch außerhalb des Rennsports gibt!

Ich persönlich habe mich gerade wegen der kleinen Helferlein für meinen Tiger entschieden, denn er macht mir nach etwas über 30 Jahren Fahren ohne Assistenzsysteme das Leben um einiges leichter...und ich habe den Regelbereich zumindest des ASR durchaus das ein oder andere Mal benutzt :rolleyes:

Tatsächlich, denke ich mal, liegt die Wahrheit wie so oft zwischen den Meinungen der Befürworter und Ablehner:

Wenn man es braucht, wird man froh sein darüber...und wenn man regelmäßig Trainings besucht und überwiegend hoch konzentriert sein Mopped bewegt und sich auch noch im Klaren über die Eigenheiten der Motorradfahrphysik ist, werden die Gelegenheiten zur Nutzung eher sehr wenig sein...

Aber mal von der anderen Seite betrachtet: Niemand wird verhindern, dass sich Menschen Moppeds kaufen, obwohl sie niemals auch nur eine Sekunde einen Gedanken an all das verschwenden...diese Fahrer hat es schon immer gegeben und wird es auch in Zukunft immer geben. Wenn die Assistenzsysteme zumindest dafür sorgen, dass ich weniger Erste-Hilfe am Straßenrand leisten muss, dann hat sich das Ganze doch schon gelohnt. Denn eines denke ich schon: Auch der größte Volldepp geht nur dann in den Regelbereich, wenn er sich komplett verschätzt hat...und zumindest ein großer Anteil wird danach etwas ruhiger...die anderen sortiert Darwin dann später auf andere Weise aus...

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Die Superadventure hat eine Berganfahrhilfe.

So etwas habe ich nun wirklich noch nie vermisst :rolleyes:

Verstehe übrigens nicht warum hier immer BMW angeführt wird,

Weil es der Topseller ist, der seitens der Presse erkorene Dauertestsieger und Maßstab aller Dinge, der zweirädrige GOLF und, wenn man so diverse Sachen liest, das wohl beste Allround-Motorrad der Galaxis.

Ich war am Montagabend mal wieder 260 km Odenwald tigern, und ja, es stimmt, die GS-LC ist in jeder Beziehung irgendwie besser als die Explorer, ob nun Bremsen, Ausstattung, Handlichkeit, überall macht sie ihre Pluspunkte, ich habe den direkten Vergleich ja in der Garage stehen.

Nur eines ist mir dauernd aufgefallen gegenüber der EX: Die BMW hat nen Scheißmotor :innocent:

Edited by Ralph
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