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  1. Hallo Forumsgemeinde, schon seit ich meine 17er Explorer fahre, wollte ich den Tank mit einem Aufkleber optisch etwas "pimpen". Nun ist die '18er da und mir gefällt das Design des Tankaufklebers recht gut. Unser Forumskollege "kummi" hat ja da schon etwas vorgelegt und den original Triumph Aufkleber als Plotvariante adaptiert, entwickelt. Ich bin nun noch einen Schritt weitergegangen und habe zusammen mit einem PC-Designaffinen Freund einen ähnlichen Aufkleber entwickelt, allerdings mit einem eigenständigem "Explorer" Schriftzug unten dran, an Stelle des "Tiger" Schriftzuges. Mein Gedanke dahinter ist, dass meine Explorer zwar auch eine Tiger, aber eben doch ein eigenständiges Modell in der Reihe ist. Daher wollte ich keine 1:1 oder ähnliche Kopie des neuen Schriftzuges, sondern etwas eigenständiges. Das Ding ist nun vom Design und von der Größe her fertig und ich habe es mal auf Overheadfolie kopiert und an den Tank geklebt, damit ihr Euch ein Bild davon machen könnt. Meine Frage in die Runde: hat jemand Interessa an einem solchen Aufklebersatz, speziell für "unsere" Explorer? Wenn ja, freue ich mich über den einen oder anderen Kommentar, dann kann ich mal fragen, was uns so ein Satz kosten würde. Ich rechne mit einem ähnlichen Preis wie dem von Kummi, wenngleich das "entgittern" des Plots bei meiner Version wegen den Zierstreifen etwas aufwändiger sein dürfte. Auf jeden Fall würde ich die Aufkleber, wenn es zur Produktion in welcher Stückzahl auch immer kommt, zum Selbstkostenpreis abgeben. Auch muss ich noch sehen, ob man den Zierstreifen in der Form so realisieren kann. Die Rauten, gerade im schwarzen Teil des Streifens sind schon arg klein... ich bin mir noch nicht zu 100% sicher, ob das so plottbar ist. Aber einen Versuch ist es allemal wert. Freue mich auf Kommentare und Anregungen, so es welche gibt. Viele Grüße Marc PS: Unten muss das natürlich zugeschnitten werden, das habe ich jetzt fürs "Hinhalten" nicht gemacht...
  2. Hallo Leute, da das Interesse an den Aufklebern nach wie vor groß, die Erfahrung sowas frust- und unfallfrei aufzubringen aber eher klein ist, stelle ich hier nochmals isoliert eine -hoffentlich genug detaillierte Anleitung- rein, wie die von mir angebotenen Tankaufkleber am Besten anzubringen sind, denn die bisher gegebenen Tipps gehen im Ursprungsthread schon unter... Somit hat jeder die Möglichkeit, sich die Anleitung hier in Ruhe vor dem Aufkleben zu Gemüte zu führen. Die Anleitung lässt sich generell auf geplottete Aufkleber anwenden. Vorbemerkung: ? Nachdem so viel Murks zum Thema "Aufkleberpraxis" im Netz gezeigt wird, braucht es für unseren Fall wohl doch noch ein paar Tipps um Alle völlig zu verwirren. Im ursprünglich von mir verlinkten Video (zwischenzeitlich entfernt) im Aufkleberthread wird gezeigt, wie man trotz ebener Fläche und Einzelbuchstaben schön Blasen integrieren kann. Wer beim Positionieren mit Kreppband teilweise über die Buchstaben klebt und dann beim Aufklebenso drüber rakelt, wird genau an der Kreppkante Bläschen bekommen, weil das Rakel in der Kante die Luft ja nicht rausdrücken kann. Wer die Scharniermethode anwendet und innerhalb eines Buchstabens den Aufkleber knickt, dann umschlägt und noch wild hin und her rakelt wird gleich noch mehr lustige Bläschen erzeugen. Die Videoversion ist für den Tank sowieso nicht 1:1 umzusetzen weil der ja gewölbt ist. Wenn Ihr keine Lust habt, eure Katze nachher (wie im Video) mit der Stecknadel zu piesacken, überlegt euch in Ruhe, welche Methode die richtige für Euch ist, oder ob Ihr lieber den Werbefuzzy oder Lackierer eures Vertrauens fragt und der Euch die Aufkleber drauf macht. Aber nun für alle Do-it-yourselfer: frisch ans Werk! Geht an einen ruhigen Ort, ohne Dreck, Lärm, Windböen etc. Ihr braucht: Krepp- oder Isolierband, Cuttermesser, evtl. Schere, Bleistift, Sprühflaschen mit Wasser/Spüli, weiches, fusselfreies Tuch, Maßband, Lineal oder Augenmaß, Rakel, Plastikkarte oder breiten Daumen und einen Tisch bzw Ablage. Wenn euch jemand zur Hand gehen kann, der Euch nicht Verrückt macht, (also nicht ich?), ist das evtl. hilfreich. Vorbereitung: 1. Zuerst die Tankflächen reinigen. Spülisprüher, Glasreiniger oder Spiritus ist normalerweise ausreichend. Wer Lackversiegelung, Politur, Wachs oder sowas drauf hat, muss das unbedingt mit Silikonentferner etc. entfernen. Klebeprobe mit Malerkrepp oder Isolierband machen. 2. Nun die Aufkleber grob mit je zwei Stückchen Kreppband (oder jeweils zwei kleinen Magneten) positionieren. Es gibt Aufkleber für die linke und die rechte Fahrzeugseite! So lange versetzen und von allen Seiten anschauen bis sie möglichst parallel zueinander sind. Sieht man am Besten, wenn man in Fahrerposition auf der Maschine Platz nimmt. (Das schaut nacher sowieso keiner mehr so genau an, wie Ihr jetzt das eine mal)... 3. Sind die Aufkleber nun richtig positioniert, dann an deren Unterkante jeweils einen langen Kreppstreifen kleben, um die Höhe und den Winkel zu fixieren. Dann mit Bleistift ein paar Striche vom Kreppstreifen bis in den Aufkleber ziehen, um die Längsrichtung festzulegen. (siehe Foto unten). 4. Wer die Zierstreifen nur bis zur unteren Tankkante gehen lassen will, kann nun mit dem Bleistift die Kante auf den Aufkleber übertragen. Kante abpausen bzw 1-2mm drüber einen Strich ziehen. Wer den Zierstreifen ganz durchgehen lassen will (hat EddyRue so gemacht), sollte die Verkleidungsteile unterhalb des Tanks vorher entfernen, dann kann der Zierstreifen bis runter gehen und dort "verschwinden". Oder er wird knapp an der Kante der Verkleidung abgeschnitten... 5. Beide Aufkleber abnehmen und auf den Tisch legen und den Zierstreifen an der grünen Linie (Foto unten) durchschneiden, wenn der Zierstreifen nur bis zur Kante gehen soll. (Zeitung unterlegen falls ihr zu viel Kraft habt und durch das Papier schneidet). Die Schwierigkeit ist, dass der Tank keine ebene Fläche ist. Dazu muss man ein Gefühl dafür haben, wie man einen flachen Aufkleber auf eine zum Teil gewölbte Fläche klebt. Da hauptsächlich die Ecke oben rechts vom rot gestrichelten stört, (Foto unten), muss diese zuletzt aufgeklebt werden. Zunächst müssen die Aufkleber aber erst mal auf dem Tisch nochmal ordentlich angerakelt bzw. mit dem Daumen nachgerubbelt werden. Jetzt kommt es drauf an ob Ihr lieber trocken oder nass kleben wollt. Ihr müsst Euch für eine der beiden Methoden entscheiden (Nass- und Trockenmethode sind nicht miteinander kombinierbar!) Nasskleben dauert länger , ist aber für Ungeübte vielleicht leichter: 1. Den Aufkleber auf den Rücken auf den Tisch legen, so dass man das karierte Papier sieht. Nochmal anrubbeln und dann eine Ecke evtl. etwas einknicken und das Papier flach abziehen. Sollte ein Buchstabe oder ein anderes Teil am Papier hängenbleiben, Papier zurückrollen und mit dem Finger wieder festdrücken... jetzt liegt der Aufkleber mit der Klebeseite nach oben vor Euch auf dem Tisch. 2. Mit einem Wasserzerstäuber ("Blumensprüher") mit 2-3 Tropfen Spüli in der Flasche (die Flüssigkeit soll zwischen den Fingern nicht schmieren), den Aufkleber und die Klebefläche am Tank einsprühen. Nun den Aufkleber oberhalb der Kreppmarkierung positionieren und sachte auflegen. Vom unteren Zierstreifen von der Mitte nach außen Rakeln bzw. mit dem Daumen kräftig feststreichen und nach oben vorarbeiten. Dabei evtl, mit einem Finger seitlich sichern, damit Ihr die Position nicht verrutscht. Die obere Ecke nach der roten Strichlinie zuletzt festrakeln. (Foto unten). Das Werk muss nun am besten ein paar Stunden trocknen, je nachdem wieviel Spüli in der Mischung war. 3.Wenn das Übertragungspapier angetrocknet ist könnt ihr versuchen es im flachen Winkel vorsichtig abzuziehen. Falls ein Buchstabe mit abgeht, zurückdrücken und länger abwarten. Wenn das Papier abgezogen ist, könnte die Folie etwas nach "Orangenhaut" aussehen, weil noch Wasser drunter ist. Einfach abwarten! Das trocknet mit der Zeit von alleine raus. Nur wenn Ihr grobe Wasserblasen rein gebracht habt, solltet Ihr den Buchstaben vorsichtig mit einem Cutter anheben und das Wasser mit dem Finger rausdrücken. Trockenkleben geht ruckzuck und ist sofort fest, aber verzeiht keine Fehler: 1. Den Aufkleber auf dem Tisch auf den Rücken legen und das Papier entweder ganz abziehen. (Freihand), oder für die "Scharniermethode" in unserem Beispiel nur bis nach der "1" abziehen und das Papier also zwischen der "1" und der "2" umklappen. Scharniermethode: Aufkleber in Position bringen aber vom Tank etwas entfernt halten. Links mittig anfangen, in wischenden bewegungen rauf/runter vorarbeiten bis die "1" angestrichen ist. Dann den Aufkleber umlegen und das Papier ganz abziehen. Den "restlichen" Aufkleber wieder straff, etwas vom Tank weghalten und weiter die "2" die erste "0" und dann die letzte "0" in der schwierigen oberen Ecke andrücken. Freihandmethode: Aufkleber straff über die richtig Position halten, unten links ansetzen und leicht andrücken. Dann umgreifen, oben weghalten und vom unteren Zierstreifen anfangen, festzustreichen. Wieder hin- und herstreichen, über Explorer nach oben arbeiten, bis zuletzterst die obere Ecke dran kommt. 2. Nochmal systematisch von von der Mitte nach Außen über die Klebeflächen rakeln. Nun könnt ihr die Übertragungsfolie flach abziehen und euer Werk bewundern. Falls Ihr doch ein kleines Bläschen eingearbeitet habt, bitte nicht verzweifeln.Stellt die Katze einfach mal in die Sonne und die Luft macht sich mit der Zeit vom Acker... (denn die Folie ist diffusionsoffen). Die Folie lässt sich auch wieder rückstandslos entfernen und durch eine andere Farbe ersetzen. Falls Ihr mal ein Stück Zierstreifen abgepellt habt, könnt Ihr den einfach mit dem mitgelieferten Ersatz "reparieren". Das passende Teil mit einem Cutter vom Papier abheben, etwas Wasser/Spucke drunter und an der richtigen Stelle auf dem Tank zurechtschieben und andrücken, dann trocknen lassen. Und für größere Katastrophen kann ich alles auch nachfertigen... Wer sich seiner Sache sicher ist, kann aber auch eine Schicht Klarlack über das ganze Werk drüber jubeln lassen... Ich habe fertig.? Viel Erfolg und viele Grüße von Marc
  3. Moin zusammen, Bin neu hier im Forum. Habe eine T400 nach 7 Jahren Standzeit wieder zum Leben erweckt. Leider bekomme ich ein zwei Problemchen nicht in den Griff. Die Tiger springt kalt schlecht bzw nimmt dann, wenn sie an ist erstmal ein paar Minuten kein Gas an. Beim drehen am Gaszug stottert sie direkt und stirbt ab. Im Leerlauf hat sie des weiteren ab uns an kurze Ruckler. Wenn sie denn etwas wärmer ist sodass ich auch losfahren kann ist es so, dass sie beim langsamen beschleunigen und beim normalen fahren bei ca. 3000 Umdrehungen das stottern anfängt. Ab 4000 Umdrehungen ist nichts mehr los, ab da läuft sie prima. Auch das beschleunigen geht ohne stottern, wenn ich mit hoher Drehzahl anfahre. Habt ihr da eine Idee zu? Könnte mir jemand die originale Einstellung der Leerlaufgemischschraube sagen? Folgendes habe ich nach dem Kauf erledigt/ getauscht : - Ölwechsel incl Filter - Tank komplett gereinigt - Vergaser im Ultraschalbad gereinigt - Vergaser neu original bedüst - Benzinschläuche incl Filter getauscht - neuer Luftfilterkasten - neue Zündkerzen - neue Gummis zwischen Vergaser und Motor Über einen Rat wäre ich sehr dankbar! Gruß Olaf
  4. Hallo zusammen! Kann mir jemand sagen, ob die rechte Seitenverkleidung am Tank von einem Tiger 1050 Bj. 2007 auch an meinen Tiger 1050 Bj. 2012 passt. Wäre toll, wenn Ihr gaaaanz schnell antworten könntet. Danke schon mal von einer Ahnungslosen ;-)
  5. Hallo an alle, nun ist es soweit und die Tiger muss in den Keller. DIe Tiger soll in den Keller um genau zu sein in meine kleine Werkstatt im Keller, hier will ich sie grob auseinander nehmen reinigen usw. Da dieser Raum logischerweise von mir benutz wird und ich auch noch so ein schrecklicher Raucher bin habe ich natürlich mit dem Benzin im Tank ein Problem. (Die Versicherung auch, im Schadensfall) Jetzt die Frage: womit oder auch wie kann ich den leeren Tank vor Rost bzw. Korrosion schützen.Der Raum hat immer eine mindest Temperatur von ca. 18 Grad da dort auch die Gastherme hängt. Nur leider habe ich trotzdem das Problem einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit da das Haus über 100 Jahre alt ist und der Boden nur aus Ziegeln besteht die direkt auf den Boden gelegt wurden. Ich habe nun schon einige Beiträge gelesen aber leider nichts über eine irgendwie geartete Konservierung gefunden. Kann man den Tank mit Öl ausspülen oder gibt es ein Spray dafür oder hilft eventuell drei maliges ums Motorrad Tanzen? letzteres war ein Scherz.! Dies ist der erste Winter in dem ich eine Tiger im Keller habe. Bei meiner ehemaligen geliebten die Suzi hatte ich da keine Probleme. Danke an alle ob nun gut gemeinte oder Scherzhafte antworten. Bin für jeden hinweis DANKBAR.
  6. Hi Raubkatzendomteure, ich hatte gestern ein Problem mit meiner, noch nicht allzu vertrauten T400. Entschuldigt bitte, dass ich einen neuen Thread aufmachen zu einem Thema, das sicher schon mal behandelt wurde, aber ich finde nur Mosaiksteinchen, die ich nicht ganz zusammenbekomme... Bin gestern stehengeblieben. Stottern, aus. Wiederholte Anlassversuche, lief immer eine zeitlang im Standgas, ging dann wieder aus, bzw. spätestens beim Versuch Gas zu geben. Natürlich in den Tank gesehen, OK, nicht mehr viel drin, aber es plätcherte noch munter beim hin- und herschauckeln. Hatte nicht auf Reserve gedreht und die Tankleuchte war aus. Normalerweise gehe ich dann davon aus, dass dies nicht das Problem sein sollte... War's aber wohl doch: Nach einem Spaziergang von ca. 5 Kilometern (zum Glück nicht mehr ;-) trotzdem mal mit frischem Sprit im Kanister zurück zum Tiger. Nachgefüllt. Nach 2-3 Versuchen läuf's im Standgas, beim Gasgeben - aus. Ganz langsam rangetastet, Bissl mehr Gas, laufen lassen usw. Nach ja 15 Minuten und 30 Versuchen faucht der Tiger wieder und hat sich problemslos heimfahren lassen... Was ich weiß oder gehört habe: - Alte Motorräder soll man nicht allzuweit leerfahren, wegen im Tank abgelagerten "Schlacken". - Ich habe hier gelesen, dass sich der Tigertank innen "auflösen" kann - verformt ist meiner deutlich. Da sie im Moment wieder läuft, ich aber nicht gleich wieder stehen bleiben will, meine Frage(n): - Muss ich etwas unternehmen, oder kann ich einfach weiterfahren und immer auf genügend Sprit achten? - Warum kann ich mich nicht auf Tankleuchte und Reservehahn verlassen? - Was kann ich ohne großen Aufwand tun, um die Ursache raus zu bekommen, v.a. ob es mit sich zersetzendem Plasik zu tun hat? - Was kann ich davon mit technischem Verständnis, aber ohne "Schrauberpraxis" selbst tun oder wo sollte besser der Fachmann ran? Herzlichen Dank schonmal und beste Grüße, Dietmar
  7. Hallo Gemeinde, mal eine Frage an die versierten Schrauber unter euch: Am Tank der Explorer sind die drei tiefsten Punkte über mehrere Benzinschläuche miteinander verbunden. Triumph führt diese Schläuche unter der Airbox zusammen. Will man nun den Tank demontieren, kann man den so nicht abheben - er hängt weiter an diesen Schläuchen fest die ja unter der Airbox verlaufen. Schnellkupplungen haben die nicht. Das Abziehen der Schläuche bedeutet aber, dass der Tank vorher bis auf den letzten Tropfen geleert werden muss, denn er hat so an seinen tiefsten Punkten drei offene Löcher. Das kann’s doch nicht sein! Oder doch? Gibt's da einen Trick? Weis hier jemand guten Rat? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich die Werkstätten diese Panscherei antun, wenn die z.B. an den Luftfilter oder die Zündkerzen ran müssen. Gruß Rheinweiss
  8. Hallo, seit heute morgen habe ich ein summen (leises hupen). Das Geräusch kommt meiner Meinung nach aus der Richtung unter meinem Tank oder Sitzbank. Kann mir jemand sagen was das zu bedeuten hat? Vielen Dank Dirk
  9. Moin Gemeinde! Lange Zeit stand die Tiger nur in der Ecke... Die Ducati versprach mehr Spaß... Jetzt ist es aber soweit, ich möchte die Tiger wieder flott machen. Ein Puzzleteil ist der Tank. Der alte leckt, wurde schon merhfach repariert. Lack blättert ab, einige Befestigungen für die Verkleidung sind auch hinüber. Gibt es alternative Tanks, die relativ einfach passen? Her mit den Ideen, Erfahrungen, Spinnereien! Danke euch Viele Grüße Phil
  10. fischa812

    Tank

    From the album: Tigerluzy

    © Jürgen Fischer

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