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Düse

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  1. Steht auch so im WHB, wenn ich mich nicht irre. Gilt für die Kalifornien- Ausführung, da muss das Abgas noch mal gesondert gereinigt werden. Ist also bei uns zugelassenen Modellen nicht relevant.
  2. Ich bin bisher noch keine 800er gefahren, wird sicher ein gutes Moppred sein. Bei den T7xx Modellen ist der sehr hohe Schwerpunkt ein Manko, beim Schieben/ Hantieren sowieso. War auch nie als Geländemotorrad gedacht, auch wenn einige damit gut umgehen können, meins isses nicht. Trotzdem erfreue ich mich immer wieder an meiner 885er, auch wenn sie jetzt langsam mehr Aufwand und Pflege einfordert. Da verlernt man wenigstens das Schrauben nicht. So fährt halt jeder, was ihm am Besten gefällt, so soll es sein.
  3. Bei den 885er Modellen war der der Kühler seitlich angebaut und somit nicht under direktem Bechuss der Vorderrades. Ja, die Tiger laufen schon kalt, wenn ich meine digitale Öltememperatur in der Wanne so ansehe . . . Ist ja kein Thermostat verbaut, somit wird das kalte Öl auch gekühlt. Aus dem Ölkühler geht es zuerst auf die Getriebwelle, dann erst zum Motor, lt. Handbuch.
  4. Naja, die WaPu wird von innen angetrieben und mir ist kein Fall bekannt, dass diese Dichtung undicht war, warum auch? Würde ich nur wechseln bei Bedarf. Übrigens, das mechanische synchronisieren bei abgebautem Tank ist nicht ganz einfach wegen der Benzinversorgung. Muss man sich was basteln.
  5. Wäre jetzt auch mein erster Verdacht, wobei diese eine Std. schon in Ri. Temperatur gehen könnte. . . Schwer zu sagen, Sensorproblem kann man auch nicht ausschließen. Benzinfilter (im Tank!) verstopft?
  6. 1 Woche für einen Schlüssel? Da ist ja nichts elektronisches dran, sollte man eigentlich gleich mitnehmen können.
  7. Eigentlich ist jedes Wort über diesen lächerlichen "Sport" zuviel. Mich freut nur, dass Hamilton nicht Weltmeister geworden ist und dieser unsägliche Toto Wolff (leider nur fast) explodiert ist. Was er eigentlich immer tut, wenn man seinem seinem Superstar zu nahe kommt, beschämend.
  8. @Gummikuhfan: Da hatte ich in der Tat am Ziel vorbeigeschossen, aber ich bleibe dabei: Mit richtiger Pflege halten die Belaghaltestifte ewig, ich habe immer noch die ersten. Schwieriger wird es beim Gebrauchtkauf, da hat man keinen Einfluss auf die vorangegangene Pflege. Dass die Titanteile billiger sind, ist keine Kunst, teurer als bei T kann kaum ein Ersatzteil sein. Wenn neu, würde ich die auch kaufen, keine Frage.
  9. Die Titanteile sind völlig unnötig, wenn man die originalen Stifte ein wenig pflegt. Reinigen und etwas Fett reicht da schon aus, und darauf achten, dass der Gummifaltenbalg keine Risse hat, durch die Feuchtigkeit eintreten kann. So halte ich meine Bremse seit dem ersten Tag am Laufen mit der "Erstausstattung", nur einmal die Kolbendichtung gewechselt. Wenn (oder weil) man die Titanstifte auch fetten muss, sehe ich da keinen Vorteil. Es sei denn, dass man die völlig marodierten Originalteile wirklich ersetzen muss, dann würde ich darüber nachdenken. Außerdem haben die Stifte sowieso Spiel in der Führung, das ist keine Passung.
  10. Nicht vergessen, die Belaghaltestifte leicht einzufetten und nicht auf Anschlag eindrehen. Das verhindert ein Festgammeln und erleichtert das nächste mal das Lösen der Schrauben.
  11. Manchmal lassen sich die Beläge schwer in die Federn drücken, in diesem Fall feile ich die Führungszungen ganz leicht nach, oft hilft das schon. Bei angehobenen Rad soll sich dieses leicht drehen lassen, kurz bremsen, danach muss es wieder leicht laufen. Und mal am Sattel wackeln, nur wenig, der muss lose sein oder jedenfalls nicht richtig fest. Zudem schleife ich an die Beläge eine Fase, verhindert das quietschen, hat aber in diesem Fall keinen Einfluss. Würde auch erstmal eine kleine Runde drehen, dabei auf die Scheibentemperatur achten, handwarm ohne zu bemsen ist ok.
  12. In meiner Antwort vom 21.11. habe ich ja geschrieben, dass die Bremsankerplatte leicht beweglich sein muss oder das bei mir jedenfalls so ist. Selbst eine feste Platte dürfte nicht zum Klemmen führen. Leider steht mein Möppi in der Wintergarage. Komme ich erst am WE wieder hin.
  13. Selbst bei leicht verdrehtem Excenter lässt sich die Achse bzw. die ganze Einheit drehen. Es darf weiter gerätselt werden . . .
  14. Ist mir schon klar, sollte auch nur eine Anspielung sein. Trotzdem muss man das erst mal rausfinden. Citroen kenne ich zur Genüge, habe ich gefühlt mein halbes Leben druntergelegen, Hydraulik und so😡.
  15. Ich habe mir auch den Citroên Stellmotor gekauft, habe meinen aber wieder hinbekommen. Da hat sich einer ja richtig schlau gemacht, um ein C- Teil an eine T zu basteln. Warum gibt's es eigentlich keine Rubrik oder Tabelle, in der man solche passenden Gleichhteile mal auflistet? Würde die Suche nach Aftermarket Teilen erheblich erleichtern. Bremsen und Ketten als Normteile gewissermaßen muß man ja nicht unbedingt auflisten, aber so Speziteile wären schon interessant. Käme bestimmt einiges zusammen.
  16. Du hast Recht! Irgendwie habe ich das wohl verdrängt, weiß gar nicht, wann ich die das letzte mal ausgebaut habe. War wohl der Meinung, dass die Achslänge als Anschlagbegrenzung dient. Aber trotzdem müssen die sich drehen lassen.
  17. Richtig, die Excenter sind für durchgehend zylindrisch. Mit der Schwinge stimmt was nicht, bei gespannter Achse muss sich der Exi drehen lassen, das machen wir alle so. Die Bremsankerplatte muss auch leicht beweglich sein, sonst geht da nichts. Ich hoffe nicht, dass die Maschine mal einen Unfall hatte und die Schwinge verdreht oder verspannt ist. Dann würde auch bei Excentergleichstellung das Rad nicht fluchten oder sogar aus der senkrechten kippen. Normal ist das nicht.
  18. Nee, da fehlt nix! Meine sind an der Aussenseite bündig, aber eigentlich achte ich da nicht besonders drauf. Der Bremssattelträger wackelt ein wenig auf der Achse, normal. Richtig sauber machen, mit Drehmoment anziehen, dann geht das wieder. Und unbedingt auf die Ausrichtung der Achse achten,=Excentergleichstellung!! Ich fette die Achse und die Wellendichtringe leicht ein, Gewohnheit.
  19. Die Sitzbank ist vorn und hinten auf einem Stift gelagert, der in drei verschiedene Stellungen des Sitzrahmens eingerastet werden kann. Dazu den Rahmen zusammendrücken, in die gewünschte Position bringen und dann einrasten lassen, vorn und hinten gleich hoch, sonst klappt das nicht. Jede Änderung ergibt ca. einen cm Unterschied, dauert nur wenige Sek. Düse
  20. Hallo Thomas, das habe ich auch schon gedacht. Ich weiss nicht, wie lange du das Thema schon verfolgst, aber ich habe schon einen ausführlichen Thread dazu geschrieben, in dem ich alle möglichen Reparaturen geschildert habe, bisher hat nichts dauerhaft geholfen. Ich habe schon Stecker gereinigt, Relais getauscht, Kabel erneuert, Anlasser überholt, das volle Programm. Es hängt mit einiger Sicherheit mit dem Lichtschalter zusammen, aber nicht nur. Die Triumphschalter beziehen keine Masse über den Lenker, aber es kann trotzdem auf ein Masseproblem hinauslaufen. Deshalb dachte ich an einen Kabelbruch, Kontaktproblem, aber wo? Das Mopped kommt jetzt in die Wintergarage, wo es wieder Wasser aus der KD verliert, ich aber keinen Platz zum Schrauben habe. Aber ich bleibe dran. Gruß Fred
  21. Das Prozedere habe ich auch schon mehrmals durch, incl. Alarmanlagenstecker unter dem Heckbürzel, den Tipp hattest du mir ja schon mal gegeben. Leider wird das Problem immer schlimmer, manchmal springt sie gar nicht an. Vielleicht liegt doch ein Kabelbruch vor, der je nach Situation nur beim Anlassen vorkommt, neuerdings kam dieses "Gabeleintauchanspringen" dazu. Dummerweise funktioniert jeder einzelne Tastendruck für sich immer, nur in Kombination zum Starten halt nicht. Alles mit Piepser und MM getestet, immer min. 10x.
  22. Musss jetzt das ZS durch die oder mit den Abrissschrauben gelöst werden oder kann man den E-Teil abklipsen? Habe keine der o.g. elektrischen Störungen (flackern, Strom weg), aber wie im anderen Thred beschrieben, weiterhin Startprobleme, die durch eintauchen der Gabel verschwunden waren. Muss ja irgendwo anfangen, um das dauerhaft zu lösen.
  23. Nach dem Befolgen des Tipps von Manne die Excenter genau gleich ausrichten, um ein Schräglaufen des HR zu vermeiden. Dazu die Achsschrauben nur handfest anziehen, beide Excenter auf die gleiche Position bringen und die Achsschrauben auf 85Nm, danach erst die E-Schrauben auf max. 35 Nm anziehen. Bei allen weiteren Nachstellungen reicht es, die Klemmschrauben zu lösen, die Ausrichtung ist durch die Achse gesichert. Kann sein, dass in den Excentern Dreck drin ist, der ein Verdrehen verhindert. Wenn sie wieder beweglich sind, würde ich sie vor dem Klemmen wieder fett- und ölfrei machen, sie sind eloxiert und brauchen keine Schmierung. Ist eigentlich sehr selten, dass die bei (hoffentlich) richtiger Bedienung festgehen.
  24. Hallo, Habe den gestrigen Tag noch einmal zu einer schönen Ausfahrt genutzt, obwohl es zunächst nicht danach aussah, dass es überhaupt klappt. Wieder einmal hat das Möppi keinen Mucks von sich gegeben, am Tag zuvor gab es kein Problem. Habe alle Starttricks ausprobiert, nix zu machen. Erst nach dem Eintauchen der Gabel sprang das Mopped an und es gab danach keine Probleme mehr, konnte es also nicht wiederholen. Und alles nur bei ausgeschaltetem Lichtschalter. Habe ich jetzt einen Wackler oder eher ein Kabelbruch und wo am Lenker fange ich an zu suchen? Am logischsten erscheint mir die Leitung vom Startschalter zum Kabelbaum am "Geweih", aber auch die Kupplungsseite kann ja einen Schaden haben. Es bezieht sich ja nur auf den Startvorgang, sonst gibt es keine elektrischen Probleme.
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