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Hasberger Tiger

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Everything posted by Hasberger Tiger

  1. Korrekt, dadurch soll der Einfluss auf die Fahrstabilität verringert werden. Wenn die Koffer leicht beweglich schwingen können, reißen sie nicht am Heck herum.
  2. Ich bin Sonntag von einer Tour in den französischen Seealpen zurück. 1 x Tiger Sport 660, 1 x Tiger Sport 1050 (125 PS), 2 x BMW R 1200 GS Adv. (125 PS), 1 x KTM 1190 Adv. (150 PS). Wir waren mit Gepäck unterwegs, da wir jeden Abend ein anderes Hotel hatten. Insgesamt 1600 km gefahren. Ich kann euch sagen, dass ich längst nicht die vollen 80 PS gebraucht habe. Nur kurz bei schnellen Überholmanövern habe ich sie ausgequetscht, aber dann reicht das auch aus. Ansonsten kommt es auch bei diesen Leistungsdifferenzen nur auf die obere Hälfte des Motorrad an. Und wenn es richtig winkelig wurde, kam keiner mehr mit.
  3. Bei mir identisch. Habe Handprotektoren mit dran. Im März bei niedrigen 1-Stelligen Temperaturen habe ich mit Stufe 3 angeheizt und dann auf 2 zurück geschaltet, weil sonst zu warm. Letzte Woche in den Alpen oben auf dem Pass bei ca. 12 Grad mit Sommerhandschuhen war 2 zum anheizen und 1 dann passend.
  4. Groß Dölln ist geil. Da war ich schon oft. 2 x mit Tiger 1050 und 4 x mit Aprilia RSV 1000 Tuono.
  5. Irgendwo habe ich hier eine Anleitung dafür geschrieben. Ist schon was her. Aber das Motorrad muss definitiv dafür nicht auf die Seite geneigt werden. Besser ist senkrechtes abstellen. Ging ungefähr so: - Rechts oben am Kühler Entlüfterschraube öffnen. - Ausgleichsbehälter abklemmen. - Kühlerdeckel öffnen und auffüllen bis voll. - Schlauch von der Wasserpumpe zum Thermostat massieren (der geht an der linken Motorseite senkrecht nach oben). - Kühlflüssigkeit nachfüllen bis voll. - wieder massieren. - Entlüfteröffnung dabei im Auge behalten. Wenn es da überläuft, erst einmal verschließen. - Mehrfach wiederholen, bis sich nichts mehr ändert, dabei auch immer die Entlüfterschraube lösen, bis keine Luft mehr kommt. - Bei geöffnetem Kühlerdeckel Motor laufen lassen und dabei den Schlauch wieder massieren und ggf. Kühlflüssigkeit nachfüllen. - Wenn alles voll ist, den Kühlerdeckel montieren und den Ausgleichsbehälter wieder ankoppeln. - Ausgleichsbehälter auf Max füllen. - Motor warmlaufen lassen und wieder abkühlen lassen. - Noch einmal prüfen, das sollte es dann aber sein.
  6. Hi zusammen, ich habe gestern neue Schluffen aufgezogen und dafür natürlich die Räder heraus gehabt. Unabhängig von der Art das Aufbockens, damit alle Räder in der Luft sind, habe ich folgende Hinweise für Selbstschrauber: Vorderrad: - Es empfiehlt sich, nicht nur die Bremssättel zu demontieren, sondern auch das vordere Schutz"blech". Das hat keinerlei stabilisierende Wirkung und ist mit den 4 Schrauben schnell demontiert. Dadurch wird das herausnehmen und hinterher wieder einbauen deutlich leichter. - Die Distanzhülsen sollten vor dem Einbau mit einem Lappen ordentlich gereinigt werden. Der Schmutz schmirgelt ziemlich in dem Alu und es zeigen sich bereits nach knapp 9.000 km ordentliche Riefen. - Vor dem Einsetzen der Distanzhülsen den Bereich zwischen Abdichtung und Radlager ordentlich mit Wälzlagerfett füllen. Das ist ab Werk ziemlich trocken gehalten. So werden die Radlager mit Sicherheit deutlich länger halten. Hinterrad: - Die Kettenspanner sind vom Prinzip ähnlich wie bei Fahrrädern. Da merkt man dann den Preis. Ist die Achse gezogen, fallen die einfach nach hinten aus der Schwinge raus. Beim Einbau ist das dann hinterher ein Gefummel, für das man eher 6 als 4 Hände benötigt. Daher empfehle ich, schon vor dem Ausbau das Ganze mit Tape zu fixieren, indem man von der Schwingen Oberseite nach hinten über den Kettenspanner nach unten und unterhalb wieder nach vorne klebt und somit diese fixiert. - Ebenfalls ist zu empfehlen, die Steckachse nicht wie im Originalzustand von rechts nach links einzustecken, sondern umgekehrt von links nach rechts. So ist das Einfädeln der Achse in die Lager und die Positionierung des Bremssattel deutlich einfacher. Das war schon bei der 1050er ein guter Tipp von @Bär-Tiger.
  7. Bei mit steht heute nach 8800 km der erste Satz neue Reifen an. Nur weil ich von der Originalbereifung zum CRA3 wechsle, werden beide getauscht. Ansonsten hätte der hintere noch locker für weitere 3000 - 4000 km gehalten. Das ist mit Sicherheit auch dem geringeren Gewicht und der fahrbareren Leistung zu verdanken. Da Reifen Abrieb ja zu fast 100 % in Feinstaub umgewandelt wird, ist man nicht ganz so umweltschädigend unterwegs, wie mit den Bigbikes. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass die TTS660 deutlich weniger Sprit verbraucht (ich schaffe ca. 4,1 L/100km), ist das Umweltgewissen etwas leichter . Und langsamer als vorher mit der 1050er aus 2009 bin ich gewiss nicht.
  8. Wenn der Anlasser selbst defekt ist, dürfte die Spannung nicht unbedingt zusammen brechen. Hatte ich bei meiner 1050er. Nach Autobahnfahrt war der scheinbar zu heiß. Der Motor drehte nicht mehr durch, die Batteriespannung brach aber nicht zusammen. Auch überbrücken half nicht. Aber anschieben oder weitere 15 Minuten warten und abkühlen lassen hat dann wieder Abhilfe geschaffen. Daraufhin habe ich den Anlasser eingeschickt, reinigen lassen, und dann war wieder alles gut. Da hatte der Tiger aber auch schon 100.000 km auf der Uhr.
  9. Je länger die Leine ist, desto verzögerter ist die Auslösung im Falle eines Sturzes. Das sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. Die Weste bringt nichts, wenn ich schon auf den Asphalt geknallt bin und dann erst auslöst, wenn das Möppi einen Meter weg ist. Auslösekraft bei der Helite Turtle 2 ist übrigens 30 kg Zugkraft. Wer beim absteigen die Reißleine vergisst, löst noch nichts aus. Da die Weste an den Seiten eher wie eine aufblasbare Schwimm- / Rettungsweste geschnitten ist und große Ausschnitte hat, ist sie sehr luftig und auch sehr einfach überzustreifen. Nicht mir dem Anziehen einer Jacke zu vergleichen. Größtes Problem bei mir ist, dass ich hin und wieder vergesse, die Reißleine zu verbinden...
  10. Ich fürchte, die Geschichte mit dem Stromdieb beim Blinker ist eine suboptimale Lösung. So ein Stromdieb an sich auf jeden Fall schon einmal. Hinter der Lampenmaske ist ja die originale Stromversorgung für Navigation. Ist ein dreipoliger Stecker mit Blindstopfen. 1 x Masse, 1 x geschaltetes Plus, 1 x Dauerplus. Den Blindstopfen kann man mit etwas Geschick zum Stecker umfunktionieren. Dann kann man sich das teure originale T-Ersatzteil sparen. Ansonsten hat Erich alles beschrieben. Tankanzeige holt sich die Daten nur während der Fahrt (auch nach dem tanken so). Die Motorkontrolleuchte geht nach 7 Fahrten mit mindestens 10 Minuten alleine wieder aus, wenn kein dauerhafter Fehler gesetzt ist.
  11. Das war bei mir anders. Deutlich leiser als der originale Lüfter, fast unhörbar. Dafür ein gut spürbarer Luftzug der abgeführten warmen Luft, der vorher nicht spürbar war. Vielleicht ist der Lüfter nicht so ganz perfekt verarbeitet und die Lüfterflügel singen deshalb. Aber ich würde auf jeden Fall die Freigängigkeit des Propellers prüfen.
  12. Ich trage seit ca. 2 Jahren die Helite Turtle 2. Im öffentlichen Straßenverkehr habe ich sie noch nicht gebraucht, aber 2 x auf der Rennstrecke. Kann ich bestens empfehlen. Bei Abflügen im 100 km/h Bereich hatte ich nicht einmal eine leichte Prellung. Alles super abgefedert. Der Schutz ist schon enorm. Und für den Wiedergebrauch reicht es, eine neue Patrone einzuschrauben, und fertig. Ich trage sie über der Lederkombi genauso wie über der Textilkombi. Auch wenn ich Regenzeug anziehe wird sie anschließend darüber getragen. Fazit: Nie wieder ohne.
  13. Ichhabe mir das mal etwas angeschaut und bin der Meinung, wenn man die Halterung kürzt, würde der TRS viel besser auf den Tank passen. Der Lenkeinschlag dürfte nicht beeinträchtigt werden und der TRS kommt weiter nach vorne und waagerechter. Dass dann der Tankdeckel abgedeckt ist, ist ja unerheblich. Zum Tanken muss das Ding ja sowieso ab. Nach meinem Urlaub in 2 Wochen werde ich das mal vorsichtig in Angriff nehmen. Einfach um das Stück zwischen den beiden Linien kürzen. Das muss doch machbar sein.
  14. Mache ich, wenn es nicht mehr so warm ist. Ich traue mich kaum aus dem Haus
  15. Bis hierhin eine Ansammlung von ätzenden, herablassenden Äußerungen über die anderen Forumsteilnehmer. Nur in diesem einzigen Thread. Und zum Schluss die Überheblichkeit in Perfektion. Du bist unfehlbar. Scheinbar liest du dir nicht durch, was du schreibst. Ich werde mir das nicht mehr antun, daher kommst du einfach auf Ignore. Ich weiß, da wirst du gut mit leben können. Ich aber auch.
  16. Ich finde es ausgesprochen schwierig, hier Aussagen zu machen. Jeder empfindet die mechanischen Lebensäußerungen anders, und jeder beschreibt sie auch anders. Wenn man das also nicht live "erfahren" kann, ist eigentlich jeder Ratschlag zum scheitern verurteilt.
  17. Bist du "Alle" und darfst deshalb für uns alle urteilen? Für sowas ist das Benzingerede doch da...
  18. Ist bei mir genauso. Ich habe jetzt ca. 7800 km gefahren. Vorne nähert sich die Profiltiefe der 1,6 mm Grenze. Der muss definitiv gewechselt werden. Hinten ist noch locker 3 mm rundum. Der würde für Südfrankreich noch reichen. Ich habe folgendes zu dem MPR5 zu berichten, gerade auch im Vergleich zu dem CRA3, den ich vorher auf der 1050er Tiger fuhr: - Beim Rausbeschleunigen aus den Kehren hat er mir zu wenig Grip. Die Traktionskontrolle geht dann an und man merkt auch, dass die Haftungsgrenze erreicht ist. - In tiefen Schräglagen fängt er an, kippelig zu werden. Das hatte schon der alte MPR2 und 3. Das ist zwar deutlich besser geworden , aber immer noch nicht weg. + Positiv ist, dass bei jeder Laufleistung das Einlenkverhalten schön neutral geblieben ist. + Die Laufleistung ist schon beachtlich. Ist aber wohl auch dem geringeren Motorradgewicht und der geringeren Leistung gegenüber der 1050er geschuldet. + Gute Stabilität bei schneller Autobahn Fahrt. Auch 180 km/h mit Koffern geht ganz entspannt. Ich werde jetzt jedenfalls den CRA4 bestellen und aufziehen. Da Autobahn doch sehr selten ist und der CRA3 das auch bis 160 km/h noch geschafft hat, reicht mir das. Das Grip-Niveau ist jedenfalls deutlich höher als beim MPR5. (MPR5=Michelin Pilot Road 5) (CRA4=Conti Road Attack 4) (Die allgemeine Legende für die Abkürzungen gibt es übrigens hier: Klick)
  19. Ich habe jetzt eine Woche Urlaub mit dem SW-Motech System und kann nur positives berichten. Das neue Quicklock System mit der Magnetunterstützung ist sehr einfach in der Handhabung und der TRS ist mega schnell und sicher eingerastet. Tanken mit aufgesetztem TRS geht nicht, da der Schlüssel beim hochklappen des Tankdeckels im Weg ist. Da aber der TRS so schnell und einfach ab und wieder drauf gemacht ist, kein Thema. Die Optik ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Ansonsten sollte man sich an die Empfehlungen von SW-Motech bezüglich der passenden TRS halten. Sonst ist man schnell mit einem größeren TRS zu nah am Bauch und dann stört es beim fahren. Der von mir verwendete PRO Engage mit 7-10 Litern ist das Maximum, das geht. Und ich habe keinen dicken Bauch (78 kg bei 179 cm Größe) .
  20. Ich habe kurz vor meine Tour nach Oberfranken das erste Mal nachgemessen (bei ca. 5800 km) und der Peilstab zeigte Minimum an. Habe dann auf Maximum aufgefüllt. Gestern bin ich zurück gekommen, 2880 km abgespult. Habe jetzt noch nicht nachgemessen, aber wenn das Wetter gut bleibt werde ich heute Nachmittag eine große Waschaktion machen und dann auch den Ölstand nachmessen. Der Händler sagte mir bei der 1000er Inspektion, man müsse zwischen den Inspektionsintervallen nicht nachfüllen (was ich bei 16000er Intervallen aber anzweifle). Und da ich schon nachfüllen musste, habe ich entweder einen leichten Verbrauch oder es war bei der Inspektion nicht genug aufgefüllt gewesen.
  21. Ich kann nur hoffen, das du beim Schreiben dieses Beitrags stark alkoholisiert warst.
  22. Ich glaube, @Oberharzer meint etwas anderes. Ich muss nachher mal raus gehen und nachsehen. Diese Rillen interessieren mich sehr.
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