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Showing content with the highest reputation on 05/05/2020 in all areas

  1. Sorry, aber das ist doch grober Unfug! Da ist ja dann doch noch ein ziemlich großer Unterschied zu machen! Gerne kann man kritisch hinterfragen, aber nur weil ich mit Mundschutz und Abstand zum Einkaufen gehe (um möglicherweise eine zu schnelle/weitere Ausbreitung zu verhindern) heißt es noch lange nicht, dass ich mich einem militärischem Gehorsam unterwerfe. Wir reden von einem Virus, über welches die Experten immer noch sehr wenig wissen und man schaue sich einfach mal die Zahlen in anderen Ländern an! Andere Länder schauen auf Deutschland und beneiden uns um so vieles, wir sollten auch langsam mal die positiven Dinge sehen: - funktionierendes Gesundheitssystem - Krankenversicherung - Arbeitslosenversicherung - Kurzarbeitergeld - Soziale Absicherung - Gewaltenteilung (Hier kann man einfach das Beispiel ansehen, dass vorletzte Woche das Verwaltungsgericht in Hessen eine Schulöffnung für die Grundschüler GEGEN die Vorgabe das Ministeriums quasi in letzter Minute gekippt hat - da war die Regierung not amused) - und Vieles mehr... In den USA werden die Angestellten von ihren Firmen einfach in die Arbeitslosigkeit geschickt, da gibt es keinerlei soziale Absicherungen. JA wir könnten jetzt auch darüber reden, dass es auch in Deutschland Obdachlose und Leute ohne Krankenversicherung gibt, dass die Sozialhilfe zu niedrig ist oder dass die Pflege in den Krankenhäusern kaputt gespart wird, und Vieles mehr, aber es geht mir hier um das Grundsätzliche.
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  2. @Tigerhai @Silver Rider Zausel hat es treffend formuliert. Ich darf als gelernter DDR-Bürger meine Erfahrungen aus einem Unrechtsstaat hier einbringen die viele von Euch glücklicherweise nicht haben. Es geht um das "Hinnehmen" - der Staat (oder die Partei) übernehmen das Denken, dir selbst steht das nicht zu. (Anordnungen befolgen, ganz brav, das Salutieren ist eine stilistische Übertreibung, wer das nicht versteht, egal,...) Was ist daran "Unfug" Dinge zu hinterfragen? Unser Land sollte davon Leben das man sich alle Ansichten zu einer Sache anhört. Auch wenn es nicht der eigenen Meinung entspricht. Es ist schlimm das der Hinterfragende oder Andersmeinende geächtet wird. Zu vielen Themen, nicht nur zu Corona, ist das bereits der Fall. Das führt zu gemeinschaftlichem Wegschauen der Gesellschaft, dann zu Ausgrenzung, dann zu Hass und weiter. Man möge sich erinnern zu welch Gräueltaten des genau dieses Handlungsschema in der Vergangenheit geführt hat. Das darf nie wieder passieren. Das lehrt uns die Geschichte! Deshalb haben die Gründungsväter dieser Republik ein Grundgesetz erschaffen. Und deshalb ist es das Recht des Einzelnen Dinge anders zu sehen und darüber eine kritische Diskussion einzufordern und die Pflicht der Gemeinschaft das zu tragen.
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  3. Sorry ...... aber könntest du diesen Unfug endlich mal lassen. Deine politische Gesinnung gehört hier in ein Motorradforum echt nicht her. Willst du alle, die sich aus gutem Grunde nach den Anordnungen/Vorschriften richten ..... beleidigen ? Nochmals, extra für dich. In unseren Nachbarländern war/ist alles viel strenger und auch schlimmer als bei uns in der BRD . Ich bin froh, dass uns diese Zustände erspart blieben. Auch konnten wir "vergleichsweise" noch ein einigermaßen normales leben führen. Auch wenn manche Einschränkungen gerade imprivaten Bereich schmerzen. Grüße gerhard
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  4. Ich wollte mal hier kundtun: https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/Herrmann-Motorradtouren-wieder-erlaubt-3675471.html Ich wünsche allen Bayern hier eine schöne Tour ??
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  5. So wirklich frei habe ich mich nur zwischen Mauerfall bis zur Einführung der D-Mark gefühlt. Danach ist man wieder in ein Staatsystem eingegliedert worden und war wieder ein Rädchen. Es wurden wieder Vorschriften gemacht und Entscheidungen gegen die Masse getroffen. Man darf nun fast alles sagen ohne in den Knast zu gehen. Ändern kann man das System damit nicht, man ist trotzdem gefangen. Also diese Freiheit ist nur Opium für das Volk, damit es willig bleibt. Schau dir doch die ganzen Missstände im Gesundheitswesen und anderen Bereichen an, über die berichtet wird. Da wird viel diskutiert bis sich keiner mehr beschwert, weil es ein Kampf gegen die Windmühlen ist. Oder die hier aufgefühter Initiative MEHRS. Die bauen hier Leitplanken auf, die völlig sinnfrei sind. Dem Hersteller der Planken freut es. Ich bekomme als Motorradfahrer immer Angst, wenn ich die sehe, fühle mich eingeschränkt. Hier kann man sich die Frage stellen, wie vielen Autofahrer durch diese Dinger das Leben gerettet wird und wie viele Motorradfahrer müssen daran glauben. Eine ähnlich gelagerte Frage wie bei den Einschränkungen. Und wie frei man in diesem System ist, wenn man kein Geld hat.... kann jeder selbst erkennen. Um es kurz zu machen. In Bayern ist die Ausgangsbeschränkung wieder aufgehoben worden, was ich dahin interpretiere, dass wieder Motorrad gefahren werden kann, ohne einen zwingenden Grund vorzuweisen. Oder hat da jemand etwas anderes gelesen oder gehört?
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  6. Jaja, der übliche Zielkonflikt: Jede Werkstatt soll eintausendprozentige Arbeit verrichten und das ganze möglichst für umsonst oder wenigstens zum Schnäppchenpreis. Nur dann ist die Werkstatt auch gut. So eine Werkstatt kann nur so gut sein, wie das Personal, das es beschäftigt. Ihr könnt gerne mal versuchen, qualifizierte MA in dem Bereich zu bekommen, dann auch zu bezahlen oder, und das ist inzwischen eine Vollkatastrophe, mal selbst auszubilden. Bei mir erreicht kaum noch ein Lehrling sein Ausbildungsziel. Übernahme oder Einstellung nach der Ausbildung so gut wie nicht möglich. Da klafft inzwischen eine riesige Lücke zwischen den Erwartungen des Kunden und den tatsächlichen Möglichkeiten solch eines Werkstattbetriebs. Und das lässt sich auch nicht mehr auflösen. Die Werkstätten sollen heutzutage die fehlende Marge im Verkauf wieder wettmachen, sollen perfekte Arbeit abliefern und müssen den immer höher werdenden Kosten Herr werden. Allein die Lohnsteigerungen der letzten Jahre waren teils absurd. Du musstest für viel Geld das an Personal nehmen, was zu kriegen war. Entsprechend hat die Arbeitsqualität drunter gelitten. Und so etwas wie fähige Werkstattmeister gibt es faktisch auf dem freien Markt nicht. Egal, was Du dafür bezahlen willst. Damit müssen wir alle leben. Wer kann und mag, schraubt halt selbst. Ich selbst kenne keine Werkstatt im KFZ oder Zweiradbereich, wo es grundlegend anders wäre. Zudem kommt grade im Zweiradbereich bei den stark wachsenden Marken wie KTM zu einem enormen Druck in den Werkstätten. Da müssen die wenigen verbliebenen MA immer mehr an Aufträgen abwickeln. Bei Steigerungen um die zehn Prozent im Jahr muss jeder MA nach dreineinhalb Jahren fünfzig Prozent mehr arbeiten als am Anfang. Was schlicht nicht geht. Also tritt Überforderung, Erschöpfung und auch Unwille auf den Tagesplan. Die Ergebnisse kann man dann in Foren wie diesen bewundern. Viel Schlamperei. Wenig Sachverstand. Hohe Rechnungen. Aber hej, solange es genug Kunden gibt, was solls.
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  7. Hallo zusammen, Link wurde mir grad zugesendet und ich will ihn teilen. https://www.motorradonline.de/ratgeber/weltweiter-brembo-rueckruf-mehrere-marken-und-viele-modelle-betroffen/?_gl=1*1i1e59m*_ga*aVVFUGlYbWdKWV9uNXFDRUdsRXFkN2xwaGM0UzBEZFNDMkJnSGEtVUwtSVdweXVKWUpHSWZFUnBfdjlIOG0yYQ
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  8. Nicht billig, aber lohnend. Die Bärenfallen von Motobau taugen was.
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  9. Hallo Olli, ich hatte im letzten Jahr nach dem Gebrauchtkauf das gleiche Problem. Das Moped, Bj 2015, 20.000 KM ,auf der Probefahrt nichts gemerkt, im Urlaub dafür umso öfter Die Werkstatt hat das aber in den Griff bekommen. Es wurden insgesamt 10 Positionen ausgetauscht. Normalerweise weiss die Werkstatt aber welche Teile dazugehören. Ich schreib das mal ab : Auflistung lt Reparatur : (ohne Gewähr ! ) Bezeichnung / Teilenummer Triumph Gasket Gearchange Cover T 1261426 Gasket Clutch Cover T 1261430 Shaft Assy Pivot Gearchange T 1194444 ( das ist wohl das teuerste Teil !! ) Plate Pivot Gearchange T 1191200 Bearing Needle Roller T 3800001 Circlip (2x) T 3502535 Spring Coil Pivot Plate T 1192521 Spring Gearchange Return T 1191207 Detent Arm Assembly T 1192122 Seal Oil T 3600088 Wie gesagt, ich bilde mir ein, das Geriebe schaltet jetzt etwas "härter", aber ich bin seit dem nicht mehr unbeabsichigt im Leerlauf gelandet. Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen. Gruß aus Duisburg Thorsten
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  10. Trotzdem ist er falsch. man könnte sogar sagen er verharmlost die DDR-Diktatur
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  11. Moin, mein reden seit einem Jahrzehnt...... Schöne Grüße Jens
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  12. Ein uraltes Sprichwort sagt, man solle den Tag nicht vor dem Abend loben. Mal sehen, was du in zwei, drei, fünf Jahren über die Maßnahmen sagst oder dann, wenn dir mal eine dringend nötige Unterstützung versagt wird oder dein netto aufgrund von Steuern auf ein tragisches Niveau absinkt.
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  13. Die aktuellen Meldungen geben doch Anlass zu Hoffnung Wir brauchen einen Smiley mit Maske
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  14. Niemand ächtet Hinterfragende, aber so wie Du oben formulierst, unterstellst du allen, die sich an die verordneten Corona-Beschränkungen halten, dass sie ebendiese nicht hinterfragt haben sondern mit militärischem Kadavergehorsam befolgen. Kannst Du Dir eigentlich vorstellen, dass man mit Hinterfragen und Nachdenken auch zu dem Schluss kommen kann, dass die Anweiseungen sinnvoll sind und sie deshalb befolgt? Ich habe (angeheiratete) Verwandschaft in Italien UND einen Cusin der mit Familie knapp 6 Wochen coronisiert war. Dann sieht man den milden deutschen Shutdown etwas anders und hält sich gerne an die Regeln. Mit Hacken zusammen oder gar DDR-Diktatur hat das gar nichts zu tun.
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  15. Ich möchte hier mal etwas differenzieren. Alles was @Tiger-Hai in seinem Vorbeitrag geschrieben hat, ist so absolute Realität: Wir hier in D haben sehr gute Voraussetzungen zur Eindämmung der Pandemie wie auch in der Sozialabsicherung zur Überlebensstrategie wirtschaftlich Betroffener. Das ist die eine Seite. Vergleiche mit "anderen Staaten" und deren Systemen möchte ich nicht anstreben, da diese von den dortigen Voraussetzungen her fast durchweg nicht vergleichbar sind. Und nun bitte auch die andere Seite dieser Münze nicht ganz außer acht lassen: @greinsen hat einen Teil seines Lebens unter der erzwungenen "Folgschaft" der Bevölkerung in der ehem. DDR gelebt, dem von der Bevölkerungszahl kleineren Teil der jetzigen BRD. Somit jetzt auch dem kleineren Teil der Skeptiker unter uns? Ich vermute[!], das Christian kein grundsätzlicher Gegner jeglicher derzeitiger Maßnahmen ist, diese jetzt in Bezug auf Lockerungen (wirtschaftlichen Entspannungsmaßnahmen) jedoch differenzierter begündet und entschieden haben möchte. Also z.B. nicht nach dem Prinzip, dass z.B. nur jedes zweite Hotelbett belegt werden darf, sondern z.B. nach der Maßgabe, wie Hotelgäste beim Frühstück getrennt gesetzt werden können. Da hat die eine Einrichtung nur einen begrenzten Frühstücksraum, die andere Einrichtung hat einen zusätzlichen Festsaal, welcher Entzerrung leicht machbar macht. --> Differenzierung statt einen Hut über alles gestülpt lassen zu wollen. Auch in den alten Bundesländern besteht derzeit ein gehöriger Zuspruch zu jedweder derzeitiger Maßnahme, insbesondere von all denjenigen, die z.B. in Bayern leben (dem Bundesland mit der derzeit größten Infektionszahl "über alles"). Dies ungeachtet der derzeit dort aktuell verbleibenden Infizierten. Diese Zahl der positiven Entwicklng des Infektionsgeschehens wird vom staatlichen RKI auf dessen Webseite ja nicht veröffentlicht. Warum nicht? Weil dies evtl. politisch so nicht gewünscht ist, muss ich mir solche Entwicklungszahlen "anderweitig" beschaffen? Mecklenburg-Vorpommern plant Lockerungen im Bereich des Tourismus. Sind unter den hierfür zuständigen Experten auch Hoteliers und/oder Gastgewerbetreibende mit am Tisch? Ist eine Erlaubnis einer Belegung zu max. 50% bzw. bei "festen Häusern" eine Wiederbelegungsfrist von 7 Tagen (Leerstand) auch wirtschaftlich vertretbar? Brauchen da manche Campingplätze erst gar nicht zu öffnen, weil dies nur ein Sterben auf Raten bedeutete? Dies auch, wenn die Plätze selbst von ihrer Grundstruktur her durchweg deutlich mehr als 2m Abstand gewährleisteten? Ist 50% einfach nur eine "angenommene Zahl" wie die 800m² bei Ladenflächen? Besonnenheit bedeutet aus meiner[!] Sicht auch das beständige Hinterfragen aller bislang getroffenen Maßnahen zur Einschränkung von Grundrechten. Da verlasse auch ich mich nicht allein auf die Korrektheit politischer Direktiven eines Bankkaufmanns, dem ein einzelner Virologe Empfehlungen zu politischen Verhaltensweisen an die Hand gibt. Auch nicht auf die Belobigung des Bayerischen Ministerpräsidenten durch unseren Innenminister aus derselben Parteilinie. Politik hat sicherlich gesamtgesellschaftlich zu erfolgen. Damit auch in der Risikoeinschätzung all derer, die derzeit eher "durch" als "mit" dem Coronavirus sterben. Gesundheitlich wie auch wirtschaftlich zu sehen. Der Mix macht hier die Musik. Ging es zuvorderst um die Grenzen unseres Gesundheitswesens, geht es derzeit um die Verhinderung einer Zweiten Welle. Anschließend können wir nicht sicher sein, ob es zur nächsten Infektionswelle im Frühjahr 2021 dann nicht auch eine Mutation der derzeitigen Virusmutation geben KÖNNTE, aus welcher sich so dann leicht die weitere Aufrechterhaltung von gewissen Einschränkungen herleiten ließe. Und so weiter.... ...und all das allein in Gedanken um jedes einzelne Leben, dass so dann doch nicht zu schützen ist, wenn es NICHT "durch" sondern "mit" Corona stirbt. Den Preis werden wir eh alle zahlen, denn "der Staat" sind wir selbst in der Summe. Gibt es hier unter den Motorradkollegen vielleicht auch ein paar Gastronomen oder Köche? User, welche grad darüber grübeln mögen, ob sie sich in Bezug auf die gar nicht so schnell vorübergehenden EInschränkungen schlichtweg für den falschen Beruf-ohne-Aussicht entschieden haben? Dann schreibt doch bitte mal etwas über eure ganz persönlichen Bauchschmerzen. Schließlich wollen wir ja wohl alle nicht, dass nach Lockerung bzw. gar Aufhebung derzeitiger Einschränkungen jede Menge an Jalousien ganz einfach nicht mehr aufgezogen werden. Kann z.B. eine Villa Löwenherz, die von den Zimmerbelegungen her eher von gut ausgebuchten WEs als von ein paar wenigen Wochentagsgästen lebt, auch bei einer maximal 50%-Belegung leben? Oder ist das uns doch eher alles egal, weil es uns ja nicht in Person selbst betrifft?
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  16. @srk Wo schreibe ich was von tausendprozentiger Arbeit? Wenn eine Werkstatt nicht mal es schafft, die korrekte Ölmenge einzufüllen, dann ist das irgendwo bei 5%. Wir müssen alle für unser Geld arbeiten und es hat auch kein normaler Mensch ein Problem damit, wenn Fehler gemacht werden, macht jeder der arbeitet jeden Tag. Aber bei den Stundenlöhnen die man inzwischen zahlt, kann/darf man auch erwarten, dass die Leute auch nur einigermaßen Ahnung haben von dem was Sie da machen und dass wenn Fehler passieren, dass man diese auch korrigiert. Und entschuldige aber für mein Verständnis muss jemand mit einem Meisterbrief auf ein kaputtes Anschlusskabel eine andere Antwort parat haben, als: "es gibt keine Anleitung dazu". ich weiß, dass es schwierig ist im Handwerk gute Leute zu bekommen. Und auch das selbst ausbilden ist schwierig, bin selbst Ausbilder. Aber es ging hier nicht um einen Azubi sondern um einen Meister, der ja auch laut Servicebericht die Arbeiten selbst durchgeführt hat.
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  17. Warum nicht, schließlich ist ein Forum dafür da.
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  18. Neues von der Zahlenfront : Da sag ich nur : solchesechswiewirfünfgibt´skeinevierdennwirdreisinddiezweieinzigsten VID-20200505-WA0000.mp4
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  19. ....derarte Garantiebedingungen sind der Grund warum ich lieber Alteisen bewege.....sowohl bei den Motorrädern als auch vierrädrig! Ich hab hier im Dorf die älteste Autowerkstatt der Welt (da hat Berta Benz auf dem Weg nach Pforzheim die erste Autopanne der Welt repariert bekommen). Nicht markengebunden, mehrere Meister beschäftigend, der Chef selbst schraubend.......und einfach nur zu empfehlen ! da wird auch mal schnell ne Birne gewechselt und nur der Materialwert kassiert oder wie mir geschehen: die LiMa am Voyager nach Fehlermeldung aufwendig ausgebaut (Motor musste dafür gekippt werden), gereinigt (dabei die Bürsten aufgerichtet), kein Fehler gefunden.....wieder eingebaut......und da kein Fehler vorlag auch keine Rechnung erstellt. Aussage des Chefs: du kommst wieder wenn der Fehler wieder auftaucht! 1Jahr später war der Fehler wieder da. Da der Voyager inzwischen die 300tkm-Marke geknackt hatte wollte ich nicht viel Geld investieren, hatte mich aber schon schlau9 gemacht was die Lima bei Chrysler kostet (sollte um die 1800€ +Mwst +Einbau in der Chryslerwerkstatt kosten)..... Bernd (der Chef meiner Dorfwerkstatt) ist kurz an den PC, sagte was von 380€ mit Einbau.....und ich sagte "OK" und dachte dabei an eine überholte/gebrauchte LiMa. Zwei Tage danach war mein Voyi wieder auf der Straße......mit ner nagelneuen originalen LiMa!!! seit damals waren für mich Markenwerkstätten und ihre überzogenen Ersatzteilpreise immer ein Grund um nen großen Bogen zu machen ! ich freu mich, dass ich hier im Dorf das Glück habe so ne tolle Werkstatt zu haben und diese auch bedenkenlos weiterempfehlen zu können. ach ja.....der Voyager hatte mich zuvor bei Chrysler viele Nerven und ausgeraufte Haare gekostet......da wurde tagelang nach Fehlern gesucht, da wurden falsche Bremsbeläge mit der Flex bearbeitet damit sie rein passten, da wurden Teile verbaut und Geld kassiert ohne dies abzusprechen und immer versprochen dass das die absolute Ausnahme wäre und der Fehler sonst noch niiiiiiiie vorgekommen wäre. Und trotzdem wars n geiles Auto ??
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  20. Das stimmt sicher für bestimmte Regionen, aber für alle gilt es nun wieder nicht. Tageszeitung von heute: Für April mag das wieder anders aussehen, aber die Zahlen kennt halt noch niemand. Gruß Jürgen
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  21. Admin Mode An Also ich muss schon sagen, hier im Forum scheint der IQ deutlich höher zu sein, wie im Rest der Welt. Ein so kontroverses Thema wie Corona, ich persönlich habe da ja auch so meine sehr spezielle Ansicht dazu, und eigentlich keine Kommentare unter der Gürtellinie. Ich finde es gut, dass hier trotz sehr unterschiedlicher Meinungen was Richtig und was Falsch ist, man sich wie Erwachsene benimmt. Denn das Thema ist halt zu komplex für einfache Lösungen, auch wenn der Mensch sich dies üblicherweise wünscht. Was Richtig und was Falsch ist wird man eh erst in 10 Jahren sagen können, denn dann weiß man, ob das eine einmalige Sache war, oder ob das Virus mutiert und uns wie die Grippe jedes Jahr heimsucht, wie lange man nach einer überstandenen Infektion immun ist und welche Folgeschäden der Virus im Körper und, für den einen oder anderen ja auch nicht ganz unwichtig, in der Wirtschaft verursacht. Also wenn das in dem Stil so weiter geht, darf hier weiter mit Anstand diskutiert werden. Ich wünsche uns, dass wir alle in 10 Jahren noch hier sind um den Thread wieder zu beleben und sei es nur um zu sehen, was man Heute so alles an Sinn oder Unsinn geschrieben hat. Hinterher ist man ja immer schlauer Admin Mode Aus
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  22. Danke Udo, die Suzuki war in der Gegend von Marbella. Wen(n)s interessiert: Heute Abend um 19 Uhr >YouTube PREMIERE< (Klick zur Beschreibung) vom ersten Teil meiner Reiseenduro-Reifentipps: Für der Dauer des Videos (27 Minuten) stehe ich im Live-Chat für Fragen zur Verfügung (danach ist es ganz normal auf YouTube abrufbar). Würde mich natürlich freuen, wenn der eine oder andere von euch Zeit findet, vorbeizuschauen So long, da Wolf
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  23. Moin Q, Wilfried hat schon recht mit dem Tip des Ausprobierens. Michelin gibt in der Freigabebescheinigung für Solobetrieb 2,4 vorn und 2,7 bar hinten an. Unter Volllast 2,5 vorn und 2,9 bar hinten. Triumph gibt vorn 2,2 und hinten 2,7 bar an. In der Bedienungsanleitung macht Triumph keinen Unterschied zwischen Solo- und Volllastbetrieb. Ich selbst fahre vorn 2,4 und hinten 2,7 solo und komme gut damit zurecht. Ich messe das aber auch in der Regel an der selben Tanke mit dem selben "Luftspender". Möglich das verschiedene Geräte auch wenn sie geeicht sind, leicht voneinander abweichen. Gruss Jörg
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  24. Hallo Q, probier doch aus, mit welchen Drücken Du am besten zurecht kommst. Ich fahre die Angaben von Triumph: Vorne 2,2 bar und hinten 2,7. Ich bin ohnehin der Meinung so viel Bar wie nötig und so wenig wie möglich. Aber das ist meine persönliche Ansicht und man muss dabei sehr sorgfältig regelmäßig den Druck prüfen, denn mit ZU wenig Druck bekommst Du sehr schnell Probleme. Wenn Du eher der etwas nachlässigere Typ mit der Luftdruckprüfung bist, würde ich eher mit jeweils 0,2 bar Druck nach oben gehen, also vorne 2,4 bis 2,5 und hinten 2,9. Schlussendlich ist das natürlich auch Beladungssache. Wenn Du regelmäßig mit Sozia und/oder viel Gepäck unterwegs bist, musst Du eher in Richtung obere Grenze gehen. Gruß Wilfried Edit: Sorry, Schreibfehler, vorne ist der korrekte Druck laut Triumph 2,2 bar, nicht 2,3.
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